Delegation der Kaiserpfalz-Realschule zu Gast in den USA

Teilnehmer beeindruckt vom amerikanischen Schul- und Alltagsleben

Die Ingelheimer Kaiser-Pfalz-Realschüler mit ihren Austauschpartnern und Betreuern vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in New York

So macht Schule Spaß: Am amerikanischen Schul- und Alltagsleben teilhaben und dazu auch noch die Weltmetropole New York erkunden. Von diesem besonderen pädagogischen Angebot profitierten nach den Herbstferien 13 Schüler der Kaiserpfalz-Realschule Ingelheim. Die 14- bis 17-jährigen Jugendlichen besuchten im Rahmen des Austauschprogramms der amerikanischen “German Language School Conference” (GLSC) die USA. Betreut wurde der vom 21. Oktober bis 5. November dauernde Schüleraustausch an der “Vernon Township High School” im Bundesstaat New Jersey seitens der Realschule von den Lehrerinnen Heidi Eiler- Engelhard und Gisela Zeikat.


Gemeinsam mit ihren Austauschpartnern drückten die deutschen Realschüler fleißig die amerikanische Schulbank. Los ging es jeweils um 7.20 Uhr. Von 15 bis 17 Uhr standen sportliche Aktivitäten und freiwillige Arbeitsgemeinschaften auf dem Stundenplan. Hierbei packte  Philipp Brummund (15) das Football-Fieber. Infiziert hatte ihn sein gleichaltriger Austauschpartner Chaz. Natürlich standen auch zahlreiche Ausflüge auf dem Programm. Dabei waren “Ground Zero” und “Empire State Building” in New York nicht die einzigen Höhepunkte. Auch der Besuch der Forschungseinrichtung von Boehringer Ingelheim in Ridgefield sowie der einer großen Farm in Chester (New Jersey) haben bei den jungen USA-Reisenden bleibenden Eindruck hinterlassen.


Die Ingelheimer Kaiserpfalz-Realschule ist die einzige Realschule im Landkreis Mainz-Bingen, die einen Schüleraustausch mit den USA anbietet. Verantwortlich für Organisation und Leitung ist Realschullehrerin Heidi Eiler-Engelhard. Ziel des Austauschprogramms mit den USA ist die Begegnung mit amerikanischen Jugendlichen, das Kennenlernen des “American way of life”, die Erweiterung des Erlebnishorizontes, die Förderung der Kommunikationsfähigkeiten in der Fremdsprache sowie der Völkerverständigung und nicht zuletzt das Schließen und Pflegen von Freundschaften “über den großen Teich”.

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