Verabschiedung von Helga Fauth
“So eine Kollegin kann man sich nur wünschen”

Nach 21 Jahren bei der Kreisverwaltung hatte Helga Fauth kurz vor Weihnachten ihren letzten Arbeitstag. Landrat Claus Schick und viele Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten Fauth, die nun in die Freistellungsphase eintritt. “Man muss gar nicht viel Worte verlieren: Eine Kollegin wie Sie es sind kann man sich nur wünschen”, so Schick. Er muss es wissen, arbeitete die Verabschiedete doch auch in seinem Vorzimmer. Und auch die Kolleginnen und Kollegen schlossen sich der Meinung des Landrates an. Nach der Volksschule im pfälzischen Dörrenbach und anschließendem Besuch der Handelsschule in Bad Bergzabern begann sie 1963 als Verwaltungsangestellte in der Buchhaltung der Kreisverwaltung Landau. Nach einer mehrjährigen Familienphase setzte sie ihre Berufstätigkeit bei der PT-Paulus Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH in Bingen fort, 1985 trat sie in den Dienst der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Dort war sie zunächst in der Berufsbildenden Schule Ingelheim eingesetzt, danach in der Zentralabteilung und im Vorzimmer des Landrats. 1992 dann begann sie mit der Hälfte ihrer Arbeitszeit in der Gleichstellungsstelle, dorthin wurde sie 1993 endgültig zugewiesen. 1996 wurde Helga Fauth zur stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten bestellt, 2001 übernahm sie zusätzlich das Aufgabengebiet “Ausländerbeirat”.