USA-Schüleraustausch der Kaiserpfalz-Realschule Ingelheim
Empfang bei Landrat Claus Schick

Renate Losoncy, USA-Schüler Christopher T. Scott
sowie Ann Sieger (von rechts nach links).
Im Rahmen des Austauschprogramms der amerikanischen “German Language School Conference” (GLSC) haben derzeit vier Schülerinnen und fünf Schüler aus den USA Gelegenheit, am Schulbetrieb der Ingelheimer Kaiser-Pfalz-Realschule sowie am Alltagsleben einer deutschen Gastfamilie teilzuhaben. Bestandteil des Programms zum vom 25.Juni bis 9. Juli 2007 dauernden Schüleraustausches war unter anderem ein Empfang der amerikanischen Austauschschüler mit ihren deutschen Gastgebern bei Landrat Claus Schick.
Nach der Begrüßung durch den Verwaltungschef folgte die Besuchergruppe interessiert Schicks englischen Ausführungen über Aufgabengebiete und Organisation der Kreisverwaltung sowie kultureller und wirtschaftlicher Hintergründe des Landkreises. Zur Erinnerung an den Empfang im Kreistagssaal gab es neben Infomaterial außerdem als Gastgeschenk die aktuelle CD zum diesjährigen Rock-N-Pop- Youngsters-Wettbewerb. Auch für Gastgeber Schick gab es ein kleines Präsent. Im Namen der amerikanischen Schüler sowie ihrer Kollegin Ann Sieger überreichte Renate Losoncy von der GLSC eine Auswahl amerikanischer Alltagslektüre nebst einem Stadtplan von Philadelphia sowie eine Muschel vom heimischen Meeresstrand.
Ziel des Austauschprogramms mit den USA ist die Begegnung mit amerikanischen Jugendlichen, das Kennenlernen des “American way of life”, die Erweiterung des Erlebnishorizontes, die Förderung der Kommunikationsfähigkeiten in der Fremdsprache sowie der Völkerverständigung und nicht zuletzt das Schließen und Pflegen von Freundschaften “über den großen Teich” hinweg. Die Ingelheimer Kaiserpfalz- Realschule ist die einzige Realschule im Landkreis Mainz-Bingen, die einen Schüleraustausch mit den USA anbietet. Der erste Aufenthalt von Ingelheimer Realschülern in den USA sowie der von amerikanischen Schülern in Ingelheim fand im Jahr 2000 statt. Verantwortlich für Organisation und Leitung des Projektes ist die Realschullehrerin Heidi Eiler-Engelhard, die auch in diesem Jahr wiederholt von ihrer Kollegin Gisela Zeikat unterstützt wird. Landrat Schick lobte dieses außergewöhnliche Engagement und beglückwünschte die deutschen Schüler “so motivierte Pädagoginnen” an der Schule zu haben.