Bilanz zur Kulturreihe “Rheinhessen liest” 2007

Erfolgreiches Konzept wird 2008 fortgesetzt

Einen überraschend großen Erfolg verzeichnet die im vergangenen November gestartete neue Reihe “Rheinhessen liest”. Das  Konzept mit Lesungen in Weingütern und Straußwirtschaften in den Landkreisen Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie in den Städten Mainz und Worms ist mit insgesamt rund 600 Besuchern überall auf reges Interesse gestoßen. “Alle Veranstaltungen waren restlos ausgebucht, einige sogar überbucht, so dass wie in Worms zusätzliche Termine angeboten werden mussten”, freut sich Ideengeber Wolfhard Klein. Diese Erfolgsbilanz bestärkt die Kooperationspartner von ‚Rheinhessen liest’ das Konzept weiter zu entwickeln und auch in diesem Jahr im Herbst ein entsprechendes Programm aufzulegen.


Denn nicht nur beim Publikum in der Region stieß “Rheinhessen liest” auf reges Interesse. “Wir haben inzwischen auch viele Anregungen aus der literarischen Welt und von Veranstaltern  bekommen, die sich mit einbringen möchten”, ergänzt Volker Gallé, der die Reihe seitens Rheinhessen-Kultur sowie der Stadt Worms betreut. Diese Hinweise sowie die Erfahrung aus den einzelnen Veranstaltungen im vergangenen Jahr wollen die Kooperationspartner der rheinhessenweiten Reihe im Programm für 2008 entsprechend umsetzen “Die Praxis hat gezeigt, dass eine verbindliche Voranmeldung sinnvoll ist, um bei Bedarf weitere Termine anbieten zu können”, nennt Monika Nickels, Leiterin der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen (KVHS), ein Beispiel.


Die Beteiligten bei den Landkreisen Mainz-Bingen und Alzey Worms sowie den Städten Mainz und Worms sind sich darin einig, dass die Reihe auch künftig von abweichenden Organisationstrukturen vor Ort mit für alle Kooperationspartner verbindlichen Rahmendaten profitieren soll. Zu den Rahmendaten gehören das gemeinsame Programmheft mit allen Veranstaltungen und der  Zeitraum Oktober/November. Bei der Programmauswahl und –gestaltung hingegen sind die jeweiligen Veranstalter vor Ort in ihrer Entscheidung frei, um die unterschiedlichen Infrastrukturen individuell nutzen zu können. Die einzelnen Programmpunkte werden nun erst einmal von den jeweiligen Veranstaltern konzipiert und bis zum Frühsommer für das gemeinsame Programmheft zusammen getragen.

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