Ehrennadel des Landes an Rüdiger Kremmelbein und Wilhelm Müller
„Beispiel soll Schule machen“
In der Ingelheimer Kreisverwaltung überreichte Landrat Claus Schick im Auftrag von Ministerpräsident Kurt Beck die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an Rüdiger Kremmelbein aus Bingen und Wilhelm Müller aus Ingelheim.
„Ich freue mich immer, wenn ich eine solche Auszeichnung überreichen darf. Denn sie ist der Beweis, dass es Menschen gibt, die sich großartig engagieren“, so Landrat Claus Schick. Die heute Geehrten, so der Landrat weiter, seien hervorragende Beispiele dafür, wie viel Menschen mit ihrem Engagement bewegen könnten und so dankte er Kremmelbein und Müller für ihren Einsatz der „hoffentlich auch Schule macht und hoffentlich andere Menschen dazu bringt, ehrenamtlich tätig zu werden.“ Sein Dank galt auch den Familien der Geehrten, denn „Ehrenamt kostet immer auch viel Zeit. Ohne den Rückhalt der Familie kann man das gar nicht leisten.“
Rüdiger Kremmelbein ist seit 1965 Mitglied des Malteser Hilfsdienstes im Ortsverband Bingen, seit 2003 stellvertretender Stadtbeauftragter. „Einer der immer da ist, wenn man ihn braucht“, charakterisierte Schick den Geehrten. Kremmelbein habe entscheidend zum Aufbau und zur Leistungsfähigkeit des Ortsverbandes beigetragen, sei ein Vorbild vor allem auch für die Jugend und ein Organisationstalent, das sich in vielen Bereichen des Malteser Hilfsdienstes engagiere. Außerdem sei er als aktiver Sänger im Kirchenchor St. Martin in Bingen, Kassierer und Ansprechpartner des Küsters und des Pfarrers immer präsent.
„Ich freue mich immer, wenn ich eine solche Auszeichnung überreichen darf. Denn sie ist der Beweis, dass es Menschen gibt, die sich großartig engagieren“, so Landrat Claus Schick. Die heute Geehrten, so der Landrat weiter, seien hervorragende Beispiele dafür, wie viel Menschen mit ihrem Engagement bewegen könnten und so dankte er Kremmelbein und Müller für ihren Einsatz der „hoffentlich auch Schule macht und hoffentlich andere Menschen dazu bringt, ehrenamtlich tätig zu werden.“ Sein Dank galt auch den Familien der Geehrten, denn „Ehrenamt kostet immer auch viel Zeit. Ohne den Rückhalt der Familie kann man das gar nicht leisten.“
Rüdiger Kremmelbein ist seit 1965 Mitglied des Malteser Hilfsdienstes im Ortsverband Bingen, seit 2003 stellvertretender Stadtbeauftragter. „Einer der immer da ist, wenn man ihn braucht“, charakterisierte Schick den Geehrten. Kremmelbein habe entscheidend zum Aufbau und zur Leistungsfähigkeit des Ortsverbandes beigetragen, sei ein Vorbild vor allem auch für die Jugend und ein Organisationstalent, das sich in vielen Bereichen des Malteser Hilfsdienstes engagiere. Außerdem sei er als aktiver Sänger im Kirchenchor St. Martin in Bingen, Kassierer und Ansprechpartner des Küsters und des Pfarrers immer präsent.

v.l.n.r.: OB Birgit Collin-Langen, Landrat Claus Schick, Rüdiger Kremmelbein mit Gattin
Der frühere Betriebsleiter des Postamtes Ingelheim, Wilhelm Müller, war neun Jahre Beisitzer im Bundesdisziplinargericht, viele Jahre im Prüfungsausschuss der Deutschen Bundespost, und aktiv in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit, er war im Personalrat des damaligen Postamt Mainz und engagiert sich heute im Seniorenbeirat der Stadt. Außerdem ist Wilhelm Müller seit 30 Jahren im Pfarrgemeinderat der Remigius-Gemeinde engagiert, davon 12 Jahre als Vorsitzender, ist seit 1968 Mitglied der CDU und engagiert als Wahlhelfer. „Wilhelm Müller ist ein weit über seine Heimatstadt hinaus bekanntes Mitglied der großen ‚Postfamilie’ und bekannt für sein großes soziales Engagement“, würdigte Schick die Leistungen von Müller. Dieser nahm die Landesehrennadel „stellvertretend für alle Menschen, die sich in Stadt und Land engagieren“ an.
v.l.n.r.: Landrat Claus Schick, Wilhelm Müller mit Gattin, OB Dr. Joachim Gerhard