Schuljahr eins der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes

Fast 1 900 Schüler starteten in 5. Klassen der Kreisschulen

Mit Beginn des neuen Schuljahres starteten fast 1 900 in den fünften Klassen der kreiseigenen Schulen in Mainz-Bingen. Dazu kommen noch die Jugendlichen aus den Berufsbildenden Schulen in Ingelheim und Bingen.


„Wir starten nun in Schuljahr ‚eins’ der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes. Wir als Schulträger haben uns deshalb natürlich auf den ersten Schultag gefreut. Und auch die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können sich freuen, denn die Kinder sind auf hervorragend ausgestattete Schulen mit motivierten Kollegien - Mainz-Bingen ist der Bildungsstandort“, sagt Landrat Claus Schick.


Über 20 Millionen Euro investiert der Kreis als Schulträger in diesem Jahr in den Neubau, Umbau und die Ausstattung der Schulen, 110 Millionen Euro hat der Kreis seit 1990 für die Schulen ausgegeben. „Wir haben erheblich in den Bildungsstandort investiert und werden auch in den kommenden Jahren sehr viel Geld in die Hand nehmen, um Schülern wie Lehrern die besten Voraussetzungen zu bieten“, verspricht der zuständige Beigeordnete Adam Schmitt.


An den Gymnasien wurden 903 Schüler eingeschult. 225 in Ingelheim, 206 in Oppenheim, 201 Schüler füllen die fünften Klassen in Nieder-Olm, 190 in Bingen und 81 am neu eingerichteten G8GTS-Gymnasium in Nackenheim.


403 Schüler starteten an den Realschulen, davon 157 in Nierstein, 136 in Bingen und 110 in Ingelheim.


An den neuen Integrierten Gesamtschulen in Sprendlingen wurden 112 und in Nieder-Olm 120 Schüler eingeschult, in Ingelheim 119.


85 Schüler sind an der Regionalen Schule in Oppenheim und 82 in Gau-Algesheim angemeldet.


Insgesamt 63 Schülerinnen und Schüler wurden an den Förderschulen in Bingen (10), Ingelheim (15), der Selztalschule in Nieder-Olm (18) und in Oppenheim (15) neu aufgenommen. An der Elisabethenschule in Sprendlingen starteten fünf Schüler.

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