Kreisvolkshochschule

Förderung für Ausgabe von Prämiengutscheine für Bildungsmaßnahmen

Ab dem 1. Januar wird die Kreisvolkshochschule (KVHS) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Bildungsberatungsstelle gefördert. Damit ist die KVHS berechtigt, nach eine intensiven Beratung, Prämiengutscheine für Weiterbildungsmaßnahmen auszugeben. „Die Kreisvolkshochschule ist ein anerkannter Träger der Weiterbildung mit einer langjährigen Erfahrung. Damit ist die KVHS ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein im Bildungslandkreis Mainz-Bingen“, freut sich Landrat Claus Schick.


Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 17 900 Euro nicht übersteigt (35 800 Euro bei gemeinsam Veranlagten) können einen Prämiengutschein erhalten. Die Gutscheine haben einen Wert von bis zu

154 Euro, ein Eigenanteil ist zu leisten.


„Wir klären mit dem zu Beratenden seine persönlichen Voraussetzungen, sein Weiterbildungsziel und erarbeiten so einen Vorschlag, welche Maßnahme individuell geeignet ist“, erklärt die Leiterin der KVHS, Monika Nickels. Anhand einer Software der Berater durch den Beratungsprozess geführt. Am ende stehen Vorschläge zur Weiterbildung, die mit der jeweiligen Person besprochen werden. „Der Beratene erhält von uns seinen Prämiengutschein sowie mindestens drei Weiterbildungsträger, die die gewünschte Maßnahme anbieten“, so Nickels. Damit ist zum einen gewährleistet, dass eine individuelle Lösung gefunden wird, die nicht nur das persönliche Weiterbildungsziel erfüllt, sondern auch auf den jeweiligen Standort abgestimmt ist.

 

Für die Beratung ist eine Terminabsprache notwendig, zunächst werden die Gespräche in der Kreisvolkshochschule in Ingelheim angeboten. Im nächsten Schritt sollen die Beratungen auf Wunsch auch dezentral in den Kommunen durchgeführt werden. Landrat Claus Schick ist sich sicher, dass das Angebot gut angenommen wird: „Die Notwendigkeit, sich beruflich weiter zu bilden steigt. Qualifikationen, die die berufliche Ausbildung vertiefen oder ergänzen werden immer wichtiger.“


Terminabsprache und weitere Informationen erhalten Sie unter

Telefon 0 61 32 / 787 – 71 02 oder hier

Ansprechpartner:

Pressestelle

Tel.: 0 61 32 / 787-10 12

E-Mail an die Pressestelle