Landesprojekt „Medienkompetenz macht Schule“

Alle zehn gemeldeten Landkreisschulen ausgewählt

Zehn weiterführende Schulen aus dem Landkreis Mainz-Bingen nehmen in der dritten Runde am Landesprojekt „Medienkompetenz macht Schule“ teil. Damit wurden sämtliche Schulen, die vom Landkreis vorgeschlagen und ins Rennen geschickt wurden, ausgewählt. Die Schulen erhalten damit je 40 000 Euro für IT-Ausstattung, damit werden Laptopwagen, elektronische Wandtafeln und schulweite WLAN-Accesspoints angeschafft. „Ziel ist der Einsatz und die pädagogisch sinnvolle Nutzung neuer Medien im täglichen Unterricht. Durch die Teilnahme an diesem Projekt kommt den Schulen nun eine Vorreiterrolle für den Landkreis zu“, erklärt der zuständige Kreisbeigeordnete Adam Schmitt. Medienkompetenz werde zunehmend bedeutsamer und gerade für die Schulen bedeute dies, immer Schritt zu halten mit Entwicklungen, gleichzeitig aber auch zum sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien anzuleiten. Deshalb statte der Landkreis seine Schulen mit modernster EDV aus.

Folgende Schulen wurden im Rahmen des Projektes ausgewählt: BBS Bingen, Regionale Schulen Gau-Algesheim und Oppenheim, Kaiserpfalz-Realschule Ingelheim und Rochus-Realschule Bingen, IGS Nieder-Olm und IGS Gerhard Ertl Sprendlingen, St. Katharinengymnasium Oppenheim und die Elisabethenschule Sprendlingen.

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