Konversion Nierstein auf gutem Weg

Weiteres Vorgehen der kommunalen Familie besprochen

Auf Einladung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen haben sich die Vertreter der kommunalen Familie mit den zuständigen Behörden der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu einem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch getroffen.  Hierbei wurde der augenblickliche Sachstand unter den Beteiligten bekannt gegeben. Für die weitere Vorgehensweise wurde ein Aufgaben- und Zeitplan festgelegt. Die Ortsgemeinde Nierstein, deren Ortsbürgermeister Thomas Günther sowie der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim, Klaus Penzer, und der 1. Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt haben sich dahin verständigt, mit der BImA die vorbereitenden Arbeiten zur Erstellung eines Leistungsverzeichnisses einer Machbarkeitsstudie zeitnah anzugehen. Diese ist zwingende Voraussetzung für die weitere Verplanung des 75 Hektar umfassenden Gesamtgebiets, wobei zur Konversion knapp 60 Hektar zur Verfügung stehen. Die restliche Teilfläche nutzen die amerikanischen Streitkräfte. „Hiermit ist ein guter Anfang gemacht, die Konversion im Interesse der Region und der beteiligten Kommunen umzusetzen“, so Kreisbeigeordneter Schmitt.

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