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Klima- und Rohstoffexpedition

Globale Zusammenhänge lokal verstehen

Anhand von Live-Satellitenbildern erläutern die Naturwissenschaftler von Geoscopia Umweltbildung was auf unserem "Blauen Planeten" geschieht. Menschliches Handeln zeigt Folgen und diese werden auf aktuellen Satellitenbildern sichtbar.

Punktuell können via Satellit einzelne Regionen unserer Erde angesteuert und genau untersucht werden.


Geoscopia Themenlogo / Copyright: Geoscopia
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Kooperation mit Boehringer Ingelheim

Vergleicht man Momentaufnahmen von heute mit Archivbildern, werden die Veränderungen auf der Erdoberfläche sehr deutlich. Schmelzende Gletscher, gerodete Regenwälder, Wirbelstürme ... kommen direkt ins Klassenzimmer und werden mittels interaktiver Präsentation spürbar.

Die "Klima- und Rohstoffexpedition" ist eine Kooperation zwischen dem Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung, der Geoscopia Umweltbildung und Boehringer Ingelheim.

Seit 2015 sponsort Boehringer Ingelheim jährlich mehrere Klima- und Rohstoffexpeditionen, welche für Schulen in der Kreisverwaltung durchgeführt werden.

Pressemitteilungen und Fotos

2020

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2019

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2018

Kooperation in der Umweltbildung

Rund 75 Schülerinnen und Schüler der Christian-Erbach Realschule plus aus Gau-Algesheim blickten bei der Klima- und Rohstoffexpedition über Satellit aus der Weltraumperspektive auf den blauen Planeten.

Ermöglicht wurde die Satellitenexpedition vom Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Kooperation mit Boehringer Ingelheim, präsentiert wurde sie von Geoscopia-Umweltbildung.

„Umweltbildung ist ein wesentlicher Bestandteil, den der Landkreis Mainz-Bingen gerne voranbringt. Vielleicht können wir das Klima der Erde verändern, wenn auch nur im Kleinen“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf bei der Begrüßung. Selma Caballero, Leitung des Teams Umweltschutz bei Boehringer Ingelheim, ergänzte: „Es ist wichtig, die junge Generation an das Thema Klimawandel heranzuführen“.

Über Live-Satellitenaufnahmen von schmelzenden Gletschern, austrocknenden Seen und Wirbelstürmen im Vergleich zu Archivaufnahmen erlebten die Schülerinnen und Schüler das Ausmaß der Veränderungen auf unserem Planeten. Zudem eruierten sie gemeinsam mit Holger Voigt, Biologe und Geschäftsführer von Geoscopia-Umweltbildung, die Ursachen und Folgen des Klimawandels. Sie hinterfragten die Konsequenzen für das eigene Handeln und erarbeiteten Lösungsvorschläge, um auch der nachfolgenden Generation eine gesunde Umwelt zu erhalten.

Auch im kommenden Jahr wird die Klima- und Rohstoffexpedition wieder stattfinden. Interessierte Schulen erfahren beim UEBZ unter der Telefonnummer 06132/7872171 mehr zur Expedition.

Pressestelle
06132/787-1012
E-Mail: presse@mainz-bingen.de

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Was tun gegen den Klimawandel?

Der Klimawandel und seine Folgen sind zurzeit in aller Munde. Doch was beeinflusst unser Klima? Was trägt zum Klimawandel bei? Welche Rolle spielen Rohstoffe hierbei? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich drei Oberstufenkurse des Hildegardis Gymnasiums Bingen bei der zehnten „Klima- und Rohstoffexpedition“ im Ingelheimer Kreishaus.

Diese wird gemeinsam vom Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Boehringer Ingelheim und dem Unternehmen Geoscopia-Umweltbildung veranstaltet. „Mit Stolz können wir sagen, dass die Klima- und Rohstoffexpedition hier im Haus zu einer festen Einrichtung geworden ist. Wir sind dankbar für diese Kooperation und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte in der Umweltbildung“, so die Landrätin Dorothea Schäfer bei der Begrüßung.

Anhand von Live-Satellitenbildern gingen die Schülerinnen gemeinsam mit Holger Voigt, Diplom-Biologe und Geschäftsführer von Geoscopia-Umweltbildung, auf eine virtuelle Entdeckungsreise. Punktuell werden via Satellit einzelne Regionen unserer Erde angesteuert und genau untersucht. In dem interaktiven Vortragsstil erfuhren die Schülerinnen, was auf unserem „Blauen Planeten“ geschieht. Die Auswirkungen menschlichen Handelns wurden im Vergleich früherer und aktueller Satellitenbilder sichtbar: Konkrete Beispiele wie Häufung von Starkwetterereignissen, Gletscherschwund und Meeresspiegelanstieg demonstrieren die Folgen des Klimawandels. „Vielleicht müssen wir grundsätzlich unser Denken verändern. Genau dazu sollen die Satellitenbilder dienen – die Perspektive zu wechseln“, sagt Voigt.

Aber wie kann dazu beigetragen werden, dass auch kommende Generationen noch eine intakte Welt vorfinden? Auch darüber diskutierten die Schülerinnen mit dem Naturwissenschaftler. „Wenn wir eine Lösung finden wollen, muss jeder an gewissen Stellen kürzer treten und über attraktive, klimafreundliche Alternativen wie zum Beispiel Elektroautos oder Carsharing nachdenken“, appelliert eine Schülerin. Auf Lösungen der Politik solle dabei nicht gewartet werden. Wer wenig Ressourcen verbraucht und Müll vermeidet, könne selbst etwas für den Umweltschutz tun. Soziale Verantwortung für den Klimawandel übernehmen, das gilt aber auch für Unternehmen. „Die Auswirkungen sind immens und wir werden sie in den kommenden Jahren zu spüren bekommen“, erläuterte Martin Beck vom Pharmakonzern Boehringer Ingelheim.

Die erste Klima- und Rohstoffexpedition fand 2015 statt, seither werden jährlich zwei bis vier Veranstaltungen im Ingelheimer Kreistagssaal organisiert. Interessierte Schulen können sich im nächsten Jahr über eine Fortführung des Projektes informieren. Martina Schnitzler vom UEBZ der Kreisverwaltung informiert gerne. Telefon: 06132/7872171, E-Mail.

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen - Imagefilm des Kreises

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht

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