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Änderungen

Änderung der Halterdaten

Zur Änderung der Halterdaten benötigen Sie:

  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I (für jede Art der Änderung)
  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II  (nur bei Änderung des Halternamens; bei Änderung des Wohnsitzes ist der Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II nicht erforderlich)
  • Geänderte Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung); Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt!
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit Meldebestätigung sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis.
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.

Hinweis:

Sie können die Anschrift im Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I bei einem Umzug innerhalb des Landkreises Mainz-Bingen auch im Rahmen Ihrer Ummeldung von Ihrem Einwohnermeldeamt berichtigen lassen.

Besonderheiten:

  • Firmen: Für die Änderung der Halteranschrift eines Firmenwagens benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbe- bzw. Handelsregister.

Ändert sich neben dem Namen auch die Rechtsform, so ist keine Berichtigung der ZB I zulässig.

In diesen Fällen muss eine Umschreibung beantragt werden.

Gebühren:

  • Standardgebühr: 11,80 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

Änderung von Technikdaten

Im Falle einer Änderung der Technik-Daten benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II 
  • Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen im Original (Gutachten, die durch den Prüfer mit Fehlerhaften Daten und/oder unvollständig ausgefüllt wurden, sind nicht gültig)
  • Ist die Betriebserlaubnis erloschen, ist zusätzlich ein Antrag auf Erteilung der Betriebserlaubnis mit einzureichen. Den Antrag finden Sie unten in den unten aufgeführten Formularen.
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.

Gebühren:

  • Standardgebühr: 11,80 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

Hinweis:

Änderung sich Daten in der Beschreibung der Zulassungsbescheinigung Teil II, ist grundsätzlich eine neue ZB II auszustellen.

Umschreibung aus einem anderen Zulassungsbezirk mit Halterwechsel

 Zur Zulassung eines Fahrzeuges aus einem anderen Zulassungsbezirk benötigen Sie:

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Bisherige Kennzeichenschilder, wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist
  • Nummer der elektronischen Versicherungsbestätigung
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.
  • Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung);
    Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt !
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit Meldebestätigung sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis.
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    Das SEPA-Lastschriftmandat muss vom Kontoinhaber und vom Fahrzeughalter unterschrieben sein, wenn der Fahrzeughalter nicht mit dem Kontoinhaber identisch ist.  Die angegebene Bankverbindung ist nachzuweisen.

 Besonderheiten:

  • Zulassung durch einen Dritten: formlose, schriftliche Vollmacht dessen, für den das Fahrzeug zugelassen werden soll.
  • Minderjährige: Hier wird die Unterschrift von beiden Erziehungsberechtigten benötigt. Diese müssen entweder in der Zulassungsstelle direkt abgegeben oder amtlich beglaubigt sein.
  • Firmen: Für die Zulassung eines Firmenwagens benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbe- bzw. Handelsregister, die Ausweispapiere des/der Geschäftsführer sowie dessen/deren Vollmacht.
  • Ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) oder der Fahrzeugschein abhanden gekommen, ist zuvor durch den Antragsteller bei der letzten kennzeichenführenden Zulassungsbehörde eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anzufordern.

 Gebühren:

  • Standardgebühr: 30,20 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

Umschreibung aus einem anderen Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel (Umzug des Halters)

Zur Zulassung eines Fahrzeuges aus einem anderen Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel benötigen Sie:

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • bisherige Kennzeichenschilder, wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist
  • Nummer der elektronischen Versicherungsbestätigung
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.
  • Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung);
    Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt !
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit Meldebestätigung sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis.
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    Das SEPA-Lastschriftmandat muss vom Kontoinhaber und vom Fahrzeughalter unterschrieben sein, wenn der Fahrzeughalter nicht mit dem Kontoinhaber identisch ist. Die angegebene Bankverbindung ist nachzuweisen.

Besonderheiten:

  • Zulassung durch einen Dritten: formlose, schriftliche Vollmacht dessen, für den das Fahrzeug zugelassen werden soll.
  • Minderjährige: Hier wird die Unterschrift von beiden Erziehungsberechtigten benötigt. Diese müssen entweder in der Zulassungsstelle direkt abgegeben oder amtlich beglaubigt sein.
  • Firmen: Für die Zulassung eines Firmenwagens benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbe- bzw. Handelsregister, die Ausweispapiere des/der Geschäftsführer sowie dessen/deren Vollmacht.
  • Ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) oder der Fahrzeugschein abhanden gekommen, ist zuvor durch den Antragsteller bei der letzten kennzeichenführenden Zulassungsbehörde eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anzufordern.

 Gebühren:

  • Standardgebühr: 30,20 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

Umschreibung aus einem anderen Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel mit Kennzeichenmitnahme (Umzug mit Kennzeichen)

Zur Zulassung eines Fahrzeuges aus einem anderen Zulassungsbezirk ohne Halterwechsel und Kennzeichenmitnahme benötigen Sie:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Fahrzeugbrief ( erforderlich, wenn letzte Zulassung des Fahrzeuges vor dem 01.Oktober 2005)
  • Nummer der elektronischen Versicherungsbestätigung (wird empfohlen, ist aber nur erforderlich, wenn beim Kraftfahrt-Bundesamt keine gültige Versicherungsbestätigung hinterlegt ist. Dies kann erst im Rahmen der Umschreibung geprüft werden.
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.
  • Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung);
    Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt !
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit Meldebestätigung sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis.
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    Das SEPA-Lastschriftmandat muss vom Kontoinhaber und vom Fahrzeughalter unterschrieben sein, wenn der Fahrzeughalter nicht mit dem Kontoinhaber identisch ist. Die angegebene Bankverbindung ist nachzuweisen.

Besonderheiten:

  • Zulassung durch einen Dritten: formlose, schriftliche Vollmacht dessen, für den das Fahrzeug zugelassen werden soll.
  • Minderjährige: Hier wird die Unterschrift von beiden Erziehungsberechtigten benötigt. Diese müssen entweder in der Zulassungsstelle direkt abgegeben oder amtlich beglaubigt sein.
  • Firmen: Für die Zulassung eines Firmenwagens benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbe- bzw. Handelsregister, die Ausweispapiere des/der Geschäftsführer sowie dessen/deren Vollmacht.
  • Ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) oder der Fahrzeugschein abhanden gekommen, ist zuvor durch den Antragsteller bei der letzten kennzeichenführenden Zulassungsbehörde eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anzufordern.
 

Gebühren:

  • Standardgebühr: 16,10 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

Umschreibung innerhalb des Zulassungsbezirks

Für die Umschreibung eines Fahrzeuges, welches bereits im Landkreis Mainz-Bingen registriert ist, benötigen Sie:

  • Fahrzeugbrief oder Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nummer der elektronischen Versicherungsbestätigung
  • Bericht der letzten Hauptuntersuchung im Original.
  • Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung);
    Führerschein und ähnliche Dokumente werden nicht anerkannt !
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit Meldebestätigung sowie eine gültigeAufenthaltserlaubnis.
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    Das SEPA-Lastschriftmandat muss vom Kontoinhaber und vom Fahrzeughalter unterschrieben sein, wenn der Fahrzeughalter nicht mit dem Kontoinhaber identisch ist. Die angegebene Bankverbindung ist nachzuweisen.

Besonderheiten:

  • Zulassung durch einen Dritten: formlose, schriftliche Vollmacht dessen, für den das Fahrzeug zugelassen werden soll.
  • Minderjährige: Hier wird die Unterschrift von beiden Erziehungsberechtigten benötigt. Diese müssen entweder in der Zulassungsstelle direkt abgegeben oder amtlich beglaubigt sein.
  • Firmen: Für die Zulassung eines Firmenwagens benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbe- bzw. Handelsregister, die Ausweispapiere des/der Geschäftsführer sowie dessen/deren Vollmacht.

Gebühren:

  • Standardgebühr: 16,00 € (je nach Einzelfall können weitere Gebühren anfallen)

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      Kreisverwaltung Mainz-Bingen

      Georg-Rückert-Straße 11
      55218 Ingelheim am Rhein
      06132/787-0
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      Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

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      Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

      Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

      Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
      Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.