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Führerschein - mit Führerschein

Umschreibung einer Fahrerlaubnis eines EU-Mitgliedstaates sowie der Länder Island, Liechtenstein und Norwegen

Für eine Fahrerlaubnis die in einem dieser Länder ausgestellt ist, besteht keine Umschreibungspflicht.

Sofern die Ausstellung eines deutschen Führerscheins gewünscht wird, sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • den ausländischen Führerschein
  • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass)

Umschreibung einer Fahrerlaubnis eines Staates der Besonderen Länderliste

Sie besitzen einen Führerschein der folgenden Länder und möchten diesen umschreiben lassen?

Andorra Japan Neukaledonien Schweiz
Franz.-Polynesien Jersey Neuseeland Singapur
Guernsey Kroatien Republik Korea Südafrika
Insel Man Monaco San Marino Taiwan
Israel


US-Bundesstaaten

Alabama Indiana Nebraska South Dakota
Arizona Iowa New Mexico Tennessee
Arkansas Kansas North Carolina Texas
Colorado Kentucky Ohio Utah
Conneticut Louisiana Oklahoma Virginia
Delware Massachusetts Oregon Washington State
District of Columbia Michigan Pennsylvania West Virginia
Florida Minnesota Puerto Rico Wisconsin
Idaho Mississippi South Carolina Wyoming
Illinois Missouri

Kanadische Provinzen

Alberta New Brunswick Nova Scotia Quebec
British Newfoundland Ontario Saskatschewan
Columbia Northwest Terretories Prince Edward Island Yukon
Manitoba


Hierzu ist ein formeller Antrag bei der Führerscheinstelle erforderlich.

Diesem Antrag sind beizufügen:

  • Erklärung über die Gültigkeit des Führerscheines
  • Neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • ausländischer Führerschein und ggf. Übersetzung eines vereidigten Übersetzers, eines Übersetzungsbüros oder eines Automobilclubs

Eine Ausbildungspflicht besteht nicht. Lediglich in seltenen Fällen ist eine Befähigungsprüfung (= theoretische oder praktische Fahrerlaubnisprüfung) erforderlich.

Umschreibung einer Fahrerlaubnis sonstiger Staaten

Bei allen sonstigen Staaten ist für die Umschreibung ein formeller Antrag bei der Führerscheinstelle zu stellen.

Dazu benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Erklärung über die Gültigkeit des Führerscheines
  • Neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • ausländischer Führerschein mit Übersetzung eines vereidigten Übersetzers, eines Übersetzungsbüros oder eines Automobilclubs
  • Angabe einer Fahrschule
  • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass)
  • bei Antrag auf Klasse A, A1, B, BE, AM, L oder T
  •  - Sehtestbescheinigung (z.B. vom anerkannten Augenoptiker) oder Zeugnis bzw. Gutachten eines Augenarztes
  • - Teilnahmebescheinigung über lebensrettende Sofortmaßnahmen
  • bei Antrag auf Klasse C, C1, CE, C1E, D, D1, DE oder D1E
  • - Gutachten eines Augenarztes nach Anlage 6 zur FeV
  • - Eignungsnachweis (ärztliche Untersuchung nach Anlage 5 FeV)
  • - Nachweis über Ausbildung in Erster Hilfe
  • bei Antrag auf Klasse D, D1, DE oder D1E
  • - Gutachten eines Augenarztes
  • - Eignungsnachweis (ärztliche Untersuchung nach Anlage 5 FeV)
  • - Testpsychologische Untersuchung
  • - Nachweis über Ausbildung in Erster Hilfe
  • - Polizeiliches Führungszeugnis für Behörden (Belegart 0). Dieses ist über das zuständige Einwohnermeldeamt zu beantragen


Eine Ausbildungspflicht besteht nicht. Jedoch ist eine Befähigungsprüfung (= theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung) erforderlich.

Umschreibung eines Dienstführerscheins

Der formelle Antrag auf Umschreibung eines Dienstführerscheins ist direkt bei der Führerscheinstelle oder beim Einwohnermeldeamt zu stellen.

Voraussetzung für die Umschreibung ist die Vorlage eines gültigen Dienstführerscheins oder eine Bescheinigung über die Dienstfahrerlaubnis, wenn der Antrag nach Beendigung des Dienstverhältnisses gestellt wird.

Eine Ausbildungspflicht besteht nicht. Ebenso ist keine Befähigungsprüfung abzulegen.

Weiterhin benötigen Sie:

  • Neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • Vorlage des allgemeinen Führerscheins, sofern ein solcher bereits erteilt wurde
  • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass)

Umtausch in einen EU-Kartenführerschein

Der Umtausch der bisherigen Führerscheine in einen EU-Kartenführerschein kann grundsätzlich nur direkt bei der Führerscheinstelle erfolgen.

Dazu werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • bisheriger Führerschein
  • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass)
  • Bei der Umschreibung der früheren Fahrerlaubnis der Klasse 2 ist ab Vollendung des 50. Lebensjahres auch ein augenärztliches Gutachten sowie eine Eignungsnachweis (ärztliche und/ oder testpsychologische Untersuchung) nachzuweisen.
    - Siehe hierzu auch Verlängerung einer Fahrerlaubnis
  • Karteikartenabschrift der ausstellenden Führerscheinbehörde.

Wichtiger Hinweis für Inhaber der Fahrerlaubnis der bisherigen Klasse 3:
Neu ausgestellte EU-Kartenführerscheine haben eine Gültig mit 15 Jahren ab dem Ausstellungsdatum.

Ausnahme: Die Berechtigung zum Führen von 3-achsigen Zügen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg endet mit dem Erreichen des 50. Lebensjahres.

Wichtiger Hinweis für Inhaber der Fahrerlaubnis der bisherigen Klasse 2:
Wird die bis zum 31.12.1998 erteilte Fahrerlaubnis der Klasse 2 nicht umgestellt, so darf der Inhaber ab Vollendung des 50. Lebensjahres keine Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen der Klasse C oder CE mehr führen.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt „Eignungsuntersuchungen“.

Verlängerung einer Fahrerlaubnis

Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

Verlängerung der Klassen C1, C1E, C, CE, "CE79":

  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Augenärztliches Zeugnis oder Gutachten nach dem amtlichen Muster (Anlage 6 FeV)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung gemäß § 11 Abs.9 FeV i.V.m. Anlage 5

Verlängerung der Klassen D1, D1E, D und DE

  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Beantragung eines Führungszeugnisses für Behörden bei Ihrer Meldebehörde. Das Führungszeugnis wird dann direkt zu uns gesandt.
  • Augenärztliches Zeugnis oder Gutachten nach dem amtlichen Muster (Anlage 6 FeV)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung gemäß § 11 Abs.9 FeV i.V.m. Anlage 5
  • Ab dem 50. Lebensjahr: Testpsychologisches Gutachten gem. § 11 Abs. 9 FeV i.V. m. Anlage 5 Nr. 2

Internationaler Führerschein

Um einen internationalen Führerschein zu erhalten, ist ein formeller Antrag direkt bei der Führerscheinstelle zu stellen. Neben dem Führerschein sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Neues Lichtbild, das den aktuellen Bestimmungen der Passverordnung entspricht (35 x 45 mm)
  • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass!
  • Führerschein
  • Besitz eines EU-Kartenführerscheins ist erforderlich (graue oder rosa Führerscheine müssen in einen EU-Kartenführerschein umgetauscht werden. Siehe hierzu: Umtausch in einen EU-Kartenführerschein)
  • Das Mindestalter des Antragstellers beträgt 18 Jahre
  • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass.

Der Internationale Führerschein wird für die Dauer von maximal 3 Jahren erteilt.

Gebühren: 16 Euro

Digitales Kontrollgerät

Bei einem digitalen Kontrollgerät handelt es sich um die neue elektronische Form der Fahrtenschreiber. In älteren LKW gibt es noch die runden (Papier-)Tachoscheiben. Bei den digitalen Kontrollgeräten wird eine Karte (vergleichbar mit einem EU-Kartenführerschein oder einer EC-Karte) eingesteckt. Auf dieser Karte werden auf einem Chip die Daten für 28 Tage gespeichert. 

Aufgezeichnet werden Geschwindigkeit, Fahr- und Ruhezeit. Der Unternehmer muss innerhalb dieser Zeit die auf der Fahrerkarte gespeicherten Daten herunterladen und bei sich aufbewahren.

Bei Verkehrskontrollen durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) oder die Polizei werden ebenfalls die Daten aus diesen Karten ausgelesen.

Die erforderlichen Unterlagen entnehmen bitte den jeweiligen Anträgen.

Downloads

Kontakt Führerscheinstelle Bingen

  • Frau Kurz

    Straßenverkehr / Kfz-Zulassung
    Führerschein- / Zulassungswesen
    06721/91715246
    E-Mail schreiben
  • Frau Lebert

    Straßenverkehr / Kfz-Zulassung
    Führerschein- / Zulassungswesen
    06721/91715241
    E-Mail schreiben
  • Frau Rexroth

    Straßenverkehr / Kfz-Zulassung
    Führerschein- / Zulassungswesen
    06721/91715242
    E-Mail schreiben

Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

  • Frau Blum-Gukenbiehl

    Straßenverkehr / Kfz-Zulassung
    Führerschein- / Zulassungswesen
    06133/94035282
    E-Mail schreiben
  • Frau Stampp

    Straßenverkehr / Kfz-Zulassung
    Führerschein- / Zulassungswesen
    06133/94035281
    E-Mail schreiben

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags bis mittwochs durchgehend von 7 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

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Montag bis Mittwoch von 7 bis 17 Uhr
Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr 

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Kontakt

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
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Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Kilian Grau
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

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Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
Mittwoch von 7.30 bis 19.30 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

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Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim
Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

Sprechzeiten

Montag von 07.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag bis Freitag von 07.30 bis 12 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

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Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
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Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

HIV-Beratung und -Test:
Montag von 12.30 bis 14 Uhr
Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

Impfsprechstunde:
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
Ohne Terminvereinbarung

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Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Jobcenter

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
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06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

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Sprechtag im Beratungszentrum in Oppenheim, Postplatz 1: dienstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 15:30 Uhr. Anmeldungen unter 06132/787-6300

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Sparkasse Rhein-Nahe
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Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

krsvrwltngmnz-bngnd-mld

Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Signatur

Für eine formgebundene elektronische Kommunikation (hier ist Ihre eigenhändige Unterschrift gesetzlich vorgeschrieben) müssen Sie Ihr Dokument mit einer sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur gemäß den Vorschiften des Vertrauensdienstegesetzes (VDG) versehen.

Leider kann die Kreisverwaltung Mainz-Bingen aus technischen und organisatorischen Gründen zurzeit noch keine elektronischen Signaturen auf Echtheit und Gültigkeit prüfen. Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen bis auf weiteres auf die papiergebundene Kommunikation auszuweichen.

Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und nicht für Verweise auf Angebote von Dritten.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Anliegen auf elektronischem Wege zulässig ist, setzen Sie sich bitte vorher mit der/dem zuständigen Sachbearbeiter/in in Ihrer Angelegenheit in Verbindung, die/der Ihnen gerne weiterhilft.