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ohne Führerschein

Kommunale Informations- und Beratungsstelle

Der Landkreis Mainz-Bingen hat mit Beginn des Jahres 2017 bei der Kreisverwaltung eine „Kommunale Informations- und Beratungsstelle zur Vorbereitung einer MPU“ eingerichtet. Sie steht mit kostenfreien Informations- und Erstgesprächen allen Betroffenen, Angehörigen und Bezugspersonen zur Verfügung.

Bei dem Informations- und Beratungsangebot des Landkreises handelt es sich um eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe, die dem Wohl der Bürger dient. Zwei voneinander zu trennenden Ansprüchen – nämlich der ordnungsbehördlichen Verpflichtung zur maximalen Verkehrssicherheit einerseits und der Unterstützung Betroffener zur Rehabilitation andererseits- soll so effektiv wie möglich Rechnung getragen werden.

Für eine umfassendere Beratung  und längerfristige Begleitung zur Vorbereitung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) wird der Beratungsumfang im Rahmen einer vertraglichen Vereinbarung festgelegt. Über die Festsetzung und Erhebung eines privatrechtlichen Entgeltes soll der Verwaltungsmehraufwand zumindest teilweise ausgeglichen werden. Die Höhe des Entgeltes ist gestaffelt und richtet sich nach der Leistungsfähigkeit Betroffener. Eine Betreuung nach Wiedererlangung der Fahrerlaubnis zur Stabilisierung und Rückfallprophylaxe ist ebenfalls kostenfrei. 

Das Unterstützungsangebot des Landkreises ergänzt bereits bestehende Angebote privatwirtschaftlich tätiger Personen und Organisationen, die selbstverständlich ebenfalls zur Verfügung stehen. Betroffene alleine entscheiden, wen sie in Anspruch nehmen möchten.

Kontakt

  • Herr Orlob

    Geschäftsbereich V
    Projekstelle MPU
    06131/693335060 o. 06132/7875061
    E-Mail schreiben
  • Frau Schuh

    Jobcenter
    Abteilungsleiterin Jobcenter
    06132/787-6001
    E-Mail schreiben

Wichtige Adressen (Auswahl):

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Wissenswertes mit vielen Rechtsgrundlagen, Informationen und
Adressen (u.a. auch Träger anerkannter Gutachtenstellen zur Fahreignungsprüfung):
www.bast.de/Verhalten und Sicherheit/Fachthemen/MPU-Informationen;
Brüderstraße 53
51427 Bergisch Gladbach

Kraftfahrt- Bundesamt
Fördestraße 16
24944 Flensburg

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Invalidenstraße 44
10115 Berlin

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Stiftstraße 9
55116 Mainz

Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Friedrich-Ebert-Ring 14-20
56068 Koblenz

Zulassungsstelle Bingen:

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Alfred-Nobel-Straße 2a
55411 Bingen am Rhein

Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98

Zulassungsstelle Oppenheim

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Sant'Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim

Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89

Bezirksärztekammer Rheinhessenwww.aerztekammer-mainz.de (Ärzte – Informationen – Kontaktadressen) Verkehrsmediziner in der Region

Bundesverband der Psychologen – Sektion Verkehrspsychologie  www.bdp-verkehr.de: Psychologen mit Qualifikation der Verkehrspsychologie

Suchtberatungsstellen im Landkreis: www.mainz-bingen.de

Kontakt

Erstmalige Erteilung und Erweiterung einer Fahrerlaubnis

Bei Beantragung der Klassen A, A1, B, BE, AM, L und T werden benötigt

  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Angabe einer Fahrschule zur Ablegung der Fahrerlaubnisprüfung
  • Sehtestbescheinigung
  • Nachweis über die Ausbildung in "Erste Hilfe" (gilt nur bei einer erstmaligen Erteilung einer Fahrerlaubnis)

Klassen C1, C1E, C, CE:

  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Angabe einer Fahrschule zur Ablegung der Fahrerlaubnisprüfung
  • Nachweis über die Ausbildung in “Erste Hilfe”
  • Augenärztliches Zeugnis oder Gutachten nach dem amtlichen Muster (Anlage 6 FeV)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung gemäß § 11 Abs.9 FeV i.V.m. Anlage 5

Klassen D1, D1E, D und DE

  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Angabe einer Fahrschule zur Ablegung der Fahrerlaubnisprüfung
  • Nachweis über die Ausbildung in “Erste Hilfe”
  • Augenärztliches Zeugnis oder Gutachten nach dem amtlichen Muster (Anlage 6 FeV)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung gemäß § 11 Abs.9 FeV i.V.m. Anlage 5
  • Testpsychologisches Gutachten gem. § 11 Abs. 9 FeV i.V. m. Anlage 5 Nr. 2
  • Beantragung eines Führungszeugnisses für Behörden bei Ihrer Meldebehörde. Das Führungszeugnis wird dann direkt zu uns gesandt.

Der Antrag sollte rechtzeitig vor Erreichen des Mindestalters gestellt werden.

Die theoretische Prüfung muss vor Beginn der praktischen Prüfung bestanden sein. Sie darf frühestens 3 Monate, die praktische Prüfung frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters abgenommen werden.

Sind alle Voraussetzungen zum Erwerb des Führerscheins erfüllt, eine rechtzeitige Herstellung des Kartenführerscheins durch die Bundesdruckerei jedoch nicht möglich gewesen, wird von der Führerscheinstelle eine befristete Prüfungsbescheinigung ausgestellt, die jedoch ausschließlich zum Führen eines Kraftfahrzeuges innerhalbder Bundesrepublik Deutschland berechtigt. Bei Mehrfachprüfung besteht die Möglichkeit, die Ausstellung einer kostenpflichtigen Prüfungsbescheinigung zu beantragen.

Bei erstmaliger Erteilung einer Fahrerlaubnis wird diese grundsätzlich für 2 Jahre auf Probe erteilt. Ausgenommen von der Probezeit sind die Fahrerlaubnisklassen AM, L und T.

Neuerteilung einer Fahrerlaubnis

Nach Entziehung der Fahrerlaubnis sollte circa 10 Wochen vor Ablauf der vom Gericht festgesetzten Sperrfrist bei der Führerscheinstelle ein formeller Antrag gestellt werden.

Dazu benötigen Sie folgende Unterlagen:

Bei Beantragung der Klassen A, A1, A2, B, BE, AM, L oder T

  • Beantragung eines Führungszeugnisses für Behörden bei Ihrer Meldebehörde. Das Führungszeugnis wird dann direkt zu uns gesandt.
  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Sehtestbescheinigung
  • Nachweis über die Ausbildung in “Erste Hilfe”

Klassen C1, C1E, C, CE D1, D1E, D und DE

  • Beantragung eines Führungszeugnisses für Behörden bei Ihrer Meldebehörde. Das Führungszeugnis wird dann direkt zu uns gesandt.
  • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
  • Abgabe einer Unterschrift für die Beantragung des Führerscheines bei der Fahrerlaubnisbehörde bzw. bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt
  • Nachweis in “Erste Hilfe”
  • Augenärztliches Zeugnis oder Gutachten nach dem amtlichen Muster (Anlage 6 FeV)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung gemäß § 11 Abs.9 FeV i.V.m. Anlage 5
  • Gilt nur für die D-Klassen: evtl. Testpsychologisches Gutachten gem. § 11 Abs. 9 FeV i.V. m. Anlage 5 Nr. 2

Sonstige evtl. vorzulegende Unterlagen (ist abhängig von dem Sachverhalt)

  • Bescheinigung über “Aufbauseminare” / “besondere Aufbauseminare”
  • Zustimmungserklärung zur Aktenabgabe an eine von Ihnen anzugebende Begutachtungsstelle zur Fahreignung, wenn im Rahmen des Neuerteilungsverfahrens ein medizinisch-psychologisches Gutachten erforderlich ist.

Ein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) ist grundsätzlich erforderlich bei einem wiederholten Entzug der Fahrerlaubnis. Bereits bei einem erstmaligen Entzug wegen Betäubungsmitteln oder wegen einer Trunkenheitsfahrt mit einer BAK von 1,6 o/oo oder einer Atemalkoholkonzentration von 0,8 mg/l oder mehr wird ein medizinisch-psychologisches Gutachten gefordert. Zur Aufarbeitung einer evtl. vorliegenden Alkohol- und/oder einer Drogenproblematik sollte man sich frühzeitig mit einer Vorbereitungsstelle in Verbindung setzen. Zudem bieten viele medizinisch-psychologische Begutachtungsstellen kostenlose Informationsabende an. Dabei geht es darum, Ihnen das Verfahren und den Ablauf einer medizinisch-psychologischen Begutachtung (MPU) näher zu bringen.

Kontakt Führerscheinstelle Bingen

    Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

      Aufbauseminare Punktesystem

      Zum 01. Mai 2014 wurde aus dem Verkehrszentralregister das Fahreignungsregister mit dem Fahreignungsbewertungssystem. Dort werden jetzt nur noch  Zuwiderhandlungen eingetragen, welche Einfluss auf die Sicherheit im Straßenverkehr haben (1-3 Punkte statt bisher 1-7 Punkte).

      Das neue Punktesystem ist folgendermaßen gestaffelt:

      Vormerkung (1-3 Punkte)

      • Der Betroffene wird für die Bewertung seiner Fahreignung vorgemerkt.
      • Weitere Maßnahmen oder eine Benachrichtigung gibt es nicht.

      Ermahnung (4-5 Punkte)

      • Der Betroffene erhält eine gebührenpflichtige Ermahnung und den Hinweis, durch die freiwillige Teilnahme an einem Fahreignungsseminar 1 Punkt abbauen zu können.

      Verwarnung (6-7 Punkte)

      • Der Betroffene erhält eine gebührenpflichtige Verwarnung.
      • Punkte können durch die die Teilnahme an einem Fahreignungsseminar nicht mehr abgebaut werden.
      • Pflichtseminare gibt es nicht mehr.

      Entzug der Fahrerlaubnis (ab 8 Punkten)

      Punktetacho

      Weiter Informationen gibt es auf der Seite des Kraftfahrt-Bundesamtes.

      Kontakt Führerscheinstelle Bingen

        Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

          Begleitetes Fahren ab 17

          Die Antragstellung ist frühestens 6 Monate vor Erreichen des Mindestalters möglich.

          Dazu werden folgende Unterlagen benötigt:

          Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis

          • 1 Lichtbild neuesten Datums nach den Bestimmungen der Passverordnung (35 x  45 mm)
          • Sehtest
          • Sofortmaßnahmen am Unfallort
          • Personalausweis des Antragstellers
          • Persönliche Vorsprache zwecks Abgabe einer Unterschrift

          Formular „Antrag auf Teilnahme am Modell „Begleitetes Fahren ab 17“"

          • Angabe aller Begleitpersonen
          • Unterschrift des Antragstellers
          • Unterschrift beider gesetzlicher Vertreter
          • (Ist nur ein Elternteil sorgeberechtigt, ist darüber ein Nachweis in Kopie beizufügen)
          • Kopie der Personalausweise der gesetzlichen Vertreter

          Formular „Anlage zum Antrag auf Teilnahme am Modell „Begleitetes Fahren ab 17" (Angaben und Erklärungen der Begleitperson)"

          • je Begleitperson ein Formular
          • Unterschrift der Begleitperson
          • Kopie des Führerscheines der Begleitperson
          • Kopie des Personalausweises der Begleitperson
            (Bei Begleitpersonen, die nur eine Kopie des Reisepasses vorlegen können und nicht im Landkreis Mainz-Bingen wohnhaft sind, benötigen wir zusätzlich eine aktuelle Meldebescheinigung)

          Gebühren

          • Antrag inkl. einer Begleitperson 59,40 €
          • Jede weitere Begleitperson 8,30 €

          Kontakt Führerscheinstelle Bingen

            Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

              Vordrucke

              Ersatzführerschein

              Um einen Ersatzführerschein zu erhalten, ist ein formeller Antrag direkt bei der Führerscheinstelle zu stellen. Im Falle des Verlustes bedarf es einer eidesstattlichen Erklärung. Bei einem Diebstahl ist die Diebstahlsanzeige vorzulegen. Sofern der Führerschein nicht im Landkreis Mainz-Bingen ausgestellt wurde, ist eine Karteikartenabschrift der ausstellenden Behörde erforderlich.

              Weiterhin benötigen Sie:

              • Neues Lichtbild ohne Kopfbedeckung in der Größe 35x45 mm
              • Gültige Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass)
              • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass

              Fahrerlaubnis auf Probe

              Verkehrsverstöße innerhalb der Probezeit

              Bei erstmaliger Erteilung einer Fahrerlaubnis wird diese grundsätzlich für 2 Jahre auf Probe erteilt. Ausgenommen von der Probezeit sind die Fahrerlaubnisklassen AM, L und T.

              Bei einer schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegenden Zuwiderhandlungen innerhalb der Probezeit ist die Teilnahme an einem Aufbauseminar anzuordnen. Mit dieser Anordnung verlängert sich die Probezeit von 2 auf 4 Jahre. Die Fahrschulen, die solche Seminare als nächste in unserem Zuständigkeitsbereich anbieten, werden mit der Anordnung mit Terminangabe von der Führerscheinstelle mitgeteilt. In Fällen mit Alkohol, Betäubungsmitteln oder sonstigen berauschenden Mitteln ist die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar anzuordnen. Diese Kurse werden von anerkannten Verkehrspsychologen durchgeführt. Entsprechende Stellen werden mit der Anordnung mitgeteilt.

              Werden nach der Anordnung nochmals eine schwerwiegende oder zwei weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen innerhalb der Probezeit begangen, erfolgt eine schriftliche Verwarnung und ein Hinweis auf die Möglichkeit der Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung. Bei entsprechenden weiteren Verkehrszuwiderhandlungen erfolgt die Entziehung der Fahrerlaubnis

              Kommunale Informations- und Beratungsstelle zur Vorbereitung einer MPU

              Kontakt Führerscheinstelle Bingen

                Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

                  Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

                  Erteilung und Verlängerung einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

                  Mit diesen Informationen wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen, was alles bei der Antragstellung von Ihnen zu beachten ist.

                  Antragsverfahren

                  Bei Taxi, Mietwagen und PKW im Linienverkehr (Mindestalter 21 Jahre, EU-Kartenführerschein, Vorbesitz Kl. B -  2 Jahre!)

                  • Die Daten im Antrag sind vom Einwohnermeldeamt oder der Fahrerlaubnisbehörde bestätigen zu lassen (Gebühr 5,10 €)
                  • Führungszeugnis (für Behörde) beim Einwohnermeldeamt beantragen (Gebühr 13,-- € )
                  • Augenärztliches Zeugnis/Gutachten
                  • Ärztliche Untersuchung gem. § 48 Abs. 4 Nr. 3 FeV i. V. m. Anlage 5 Nr. 1
                  • Testpsychologisches Gutachten gem. § 48 Abs. 4 Nr. 3 FeV i. V. m. Anlage 5 Nr. 2
                  • ggfls. Nachweis der charakterlichen Eignung im Rahmen eines med.-psych. Gutachtens gem. § 48 Abs. 4 Nr. 2 FeV (Zustimmungserklärung zur Aktenübersendung an ein med.-psych. Institut Ihrer Wahl)
                  • Gebühr für die Erteilung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung: 37,50 €

                  Bei Taxen:

                  Ortskenntnisprüfung anhand von Fragebögen für das Gebiet in dem Beförderungspflicht besteht.
                  Teil A: Öffentliche Gebäude, Hotels und Gaststätten
                  Teil B: Fahrstrecken von und zum Bahnhof
                  Teil C: Straßennamen nach Ziffern im Stadtplan benennen
                  Gebühr für die Ortskenntnisprüfung: 31 €

                  Bei Krankenkraftwagen (Mindestalter 19 Jahre, EU-Kartenführerschein, Vorbesitz Kl. B - 1 Jahr)

                  • Antragsverfahren wie unter Punkt A
                  • Vorlage einer Erste-Hilfe-Bescheinigung

                  Hinweis:

                  Zur Erteilung einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung muss ein EU-Kartenführerschein vorliegen. Sollte dies nicht der Fall sein muss der alte Führerschein, auch bei einer Verlängerung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung, umgetauscht werden.
                  Gebühr für die Umstellung 24 €

                  Die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung wird für die Dauer von nicht mehr als fünf Jahren erteilt und kann nur vor Ablauf der Gültigkeitsdauer verlängert werden.

                  Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer ist einer Verlängerung nicht mehr möglich. Es ist dann wieder ein Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung zu stellen mit der Folge, dass u.a. eine med.-psych. Untersuchung notwendig wird.

                  Stellen Sie deshalb rechtzeitig (ca. 8 Wochen vor Ablauf der Gültigkeit) einen Antrag auf Verlängerung.

                  Verlängerung:

                  • Die Daten im Antrag sind vom Einwohnermeldeamt oder der Fahrerlaubnisbehörde bestätigen zu lassen (Gebühr 5,10 €).
                  • Führungszeugnis (für Behörde) beim Einwohnermeldeamt beantragen (Gebühr 13,-- €).
                  • Augenärztliches Gutachten
                  • Ärztliche Untersuchung gem. § 48 Abs. 4 Nr. 3 FeV i. V. m. Anlage 5 Nr. 1
                  • Ab dem 60. Lebensjahr: Testpsychologisches Gutachten gem. § 48 Abs. 4 Nr. 3 FeV i. V. m. Anlage 5 Nr. 2
                  • ggfls. Nachweis der charakterlichen Eignung im Rahmen eines med.-psych. Gutachtens gem. § 48 Abs. 4 Nr. 2 FeV (Zustimmungserklärung zur Aktenübersendung an ein med.-psych. Institut Ihrer Wahl)
                  • Gebühr für die Verlängerung der Fahrerlaubnis: 32,90 €

                  MPU

                  Wichtige Adressen (Auswahl):

                  Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
                  Wissenswertes mit vielen Rechtsgrundlagen, Informationen und
                  Adressen (u.a. auch Träger anerkannter Gutachtenstellen zur Fahreignungsprüfung):
                  www.bast.de/Verhalten und Sicherheit/Fachthemen/MPU-Informationen;
                  Brüderstraße 53
                  51427 Bergisch Gladbach

                  Kraftfahrt-Bundesamt
                  Fördestraße 16
                  24944 Flensburg

                  Bundesministerium für Verkehr
                  und digitale Infrastruktur
                  Invalidenstraße 44
                  10115 Berlin

                  Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
                  Landwirtschaft und Weinbau
                  Rheinland-Pfalz
                  Stiftstraße 9
                  55116 Mainz

                  Landesbetrieb Mobilität
                  Rheinland-Pfalz
                  Friedrich-Ebert-Ring 14-20
                  56068 Koblenz

                  Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                  Georg-Rückert-Straße 11
                  55218 Ingelheim
                  www.mainz-bingen.de./ Führerscheinwesen: anerkannte Träger für Schulungsmaßnahmen, Begutachtungsstellen zur Prüfung der Fahreignung, regionale Verkehrspsychologen (nicht abschließend);

                  Zulassungsstelle Bingen:
                  Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                  Alfred-Nobel-Straße 2a
                  55411 Bingen am Rhein
                  Tel. 0 67 21 / 91 71-0
                  Fax 0 67 21 / 91 71-52 98
                  Öffnungszeiten:  Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 07:30 bis 12:00 Uhr
                  Mittwoch 7.30- 19.30 Uhr

                  Zulassungsstelle Oppenheim
                  Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                  Sant'Ambrogio-Ring 11
                  55276 Oppenheim
                  Tel. 0 61 33 / 94 03-0
                  Fax 0 61 33 / 94 03-52 89
                  Öffnungszeiten:
                  Montag: 07:30 bis 19:30 Uhr
                  Dienstag bis Freitag: 07:30 bis 12.00 Uhr

                  Bezirksärztekammer Rheinhessen:  www.aerztekammer-mainz.de
                  (Ärzte – Informationen – Kontaktadressen) Verkehrsmediziner in der Region

                  Bundesverband der Psychologen – Sektion Verkehrspsychologie  www.bdp-verkehr.de: Psychologen mit Qualifikation der Verkehrspsychologie

                  Suchtberatungsstellen im Landkreis: www.mainz-bingen.de

                  Kontakt Führerscheinstelle Bingen

                    Kontakt Führerscheinstelle Oppenheim

                      Eignungsuntersuchung

                      Bewerber und Inhaber von Fahrerlaubnisklassen der Klassen C, C1, D, D1 und der zugehörigen Anhängerklassen E sowie der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung sind verpflichtet folgende Eignungsuntersuchungen durchzuführen:

                      bisherige Klasse neue Klasse befristet
                      drei C1, C1E bis Ende des 50. Lebens-jahres, dann auf 5 Jahre*
                      zwei C, CE auf 5 Jahre
                      drei und Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung mit Kraftomnibussen D1, D1E auf 5 Jahre
                      zwei und Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung mit Kraftomnibussen D, DE auf 5 Jahre
                      Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (mit Taxen, Mietwagen, Krankenkraftwagen; bei Ausflugsfahrten, Ferienzielreisen und Linienverkehr mit PKW)
                      auf 5 Jahre

                      * Gilt nur bei Ersterwerb ab 01.01.1999. Bei Umschreibung von vor diesem Tag erworbenen Führerscheinen erfolgt eine unbefristete Erteilung. Die ärztliche und augenärztliche Untersuchung entfallen.

                      Kontakt

                      Kreisverwaltung Mainz-Bingen

                      Georg-Rückert-Straße 11
                      55218 Ingelheim am Rhein
                      06132/787-0
                      krsvrwltngmnz-bngnd

                      Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

                      Öffnungszeiten
                      Bürgerbüro

                      Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 8 bis 18 Uhr
                      Freitag 8 bis 12:30 Uhr

                      Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

                      Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
                      Freitag 9 bis 12 Uhr

                      Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

                      Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
                      Donnerstag 14 bis 18 Uhr

                      HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
                      Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

                      Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

                      Kontakt

                      Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                      Georg-Rückert-Straße 11
                      55218 Ingelheim am Rhein
                      prssmnz-bngnd

                      Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

                      Bardo Faust, Pressesprecher
                      Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

                      Kilian Grau
                      Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

                      Dörte Gebhard
                      Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

                      Kfz-Zulassungsstelle Bingen

                      Kontakt
                      Kfz-Zulassungsstelle Bingen

                      Alfred-Nobel-Straße 2a
                      55411 Bingen am Rhein
                      Tel. 0 67 21 / 91 71-0
                      Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

                      Öffnungszeiten:

                      Montag bis Dienstag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr
                      Mittwoch: 9 Uhr bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
                      Donnerstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

                      Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

                      Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

                      Kontakt
                      Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

                      St.-Ambrogio-Ring 11
                      55276 Oppenheim
                      Tel. 0 61 33 / 94 03-0
                      Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

                      Öffnungszeiten:

                      Montag: 9 bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
                      Dienstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

                      Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

                      Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

                      Kontakt
                      Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

                      Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                      Große Langgasse 29
                      55116 Mainz
                      Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
                      Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

                      Öffnungszeiten:

                      Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 8 bis 18 Uhr
                      Freitag 8 bis 12:30 Uhr

                      Sprechzeiten:

                      Allgemeine Verwaltung
                      Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
                      Freitag 9 bis 12 Uhr

                      Sprechzeiten Empfang:

                      Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
                      Donnerstag 8 bis 18 Uhr
                      Freitag 8 bis 12.30 Uhr

                      Belehrungen gem. §43 IfSG:
                      Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
                      vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
                      weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

                      HIV-Beratung und -Test:
                      Montag von 12.30 bis 14 Uhr
                      Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

                      Impfsprechstunde:
                      Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
                      Ohne Terminvereinbarung

                      Kreuzhof Nieder-Olm

                      Kontakt

                      Besuchsadresse: Kreuzhof 1
                      55268 Nieder-Olm

                      Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                      Georg-Rückert-Straße 11
                      55218 Ingelheim am Rhein

                      Öffnungszeiten:

                      Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 8 bis 17 Uhr
                      Freitag 8 bis 12:30 Uhr

                      Sprechzeiten:
                      Allgemeine Verwaltung

                      Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
                      Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
                      Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
                      Freitag 9 bis 12 Uhr

                      Jobcenter

                      Kontakt

                      Kreisverwaltung Mainz-Bingen
                      JobCenter
                      „Neue Ingelheimer Mitte“
                      Konrad-Adenauer-Str. 3
                      55218 Ingelheim

                      06132/787-6000

                      Faxnummer 06132/787-6099

                      Sprechzeiten

                      Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

                      Bankverbindung

                      Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

                      Sparkasse Rhein-Nahe
                      Konto-Nr.: 300 003 50
                      Bankleitzahl: 560 501 80
                      IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
                      BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

                      oder

                      Sparkasse Mainz
                      Konto-Nr.: 100 011 154
                      Bankleitzahl: 550 501 20
                      IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
                      BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

                      Jobcenter Mainz-Bingen

                      Sparkasse Rhein-Nahe
                      BLZ:  560 501 80
                      Konto-Nr.: 170 591 06
                      IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
                      BIC: MALADE51KRE

                      Ihre Behördennummer 115

                      Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

                      De-Mail

                      Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

                      krsvrwltngmnz-bngnd-mld

                      Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

                      Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

                      Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
                      Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.