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Büro für Flüchtlingsangelegenheiten

Menschen mit Migrationshintergrund  müssen verschiedene Behörden und Institutionen anlaufen, damit sie in Deutschland leben und arbeiten dürfen und die deutsche Sprache erlernen.

Das Jobcenter Mainz-Bingen übernimmt im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II, seit dem 01.01.2016 zentral die Betreuung von Flüchtlingen im SGB II im Büro für Flüchtlingsangelegenheiten.

Das Ziel des Büros ist einerseits, zwischen den Behörden und anderen am Integrationsprozess beteiligten Einrichtungen, wie Verbänden, Vereinen  ein tragbares Netzwerk stetig weiterzuentwickeln, um die Kommunikation untereinander anzuregen und zu stärken, sowie die möglichst schnelle und nachhaltige gesellschaftliche Integration und Vermittlung in Arbeit.

Die Zuständigkeiten in diesem Büro gliedern sich in zwei zentrale Bereiche. Hierbei handelt es sich um die materielle Hilfe und um die aktivierende Hilfe.

Bei der materiellen Hilfe wird die Gewährung von laufenden und auch einmaligen Leistungen zum Lebensunterhalt sichergestellt und Hilfestellung in rechtlichen Fragen gewährt.

Die Eingliederung und Vermittlung in Arbeit sowie berufsvorbereitende Maßnahmen gehören zu den Aufgaben der aktivierenden Hilfe.

Eine weitere Aufgabe besteht in der Wohnraumakquise und Betreuung. Hier werden   unter anderem Fragen zur Förderung der selbstständigen Lebensführung in eigener Verantwortung und Alltagsfragen erörtert.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über das Leistungsangebot des Büros für Flüchtlingsangelegenheiten zu informieren. Dies soll nicht den persönlichen Kontakt ersetzen, sondern Ihnen vielmehr einen ersten und schnellen Überblick verschaffen.

Rechtskreiswechsel und Übergang SGB II

Sobald der Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen der Bescheid über die Anerkennung sowie die Bestandskraftmitteilung durch das BAMF vorliegt, erfolgt eine Einladung zwecks Vorsprache. In diesem Rahmen erfolgt durch die Ausländerbehörde eine Information an den entsprechenden Delegationsnehmer sowie das Jobcenter Mainz-Bingen über die Anerkennung. Sobald eine Einladung vorliegt, kann ein Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) gestellt werden.

Bei der Antragstellung im Jobcenter Mainz-Bingen sind folgende Vorsprachen notwendig:

  • Vorsprache im Empfangsbereich
  • Erstgespräch bei der materiellen Hilfe
  • Erstgespräch bei der aktivierenden Hilfe

Vorsprache im Empfangsbereich

Im Empfangsbereich erfolgt zunächst die Erfassung der Grunddaten. Des Weiteren werden alle benötigten Dokumente für die Antragstellung fotokopiert.

Erstgespräch bei der materiellen Hilfe

Im Rahmen des Erstgespräches werden alle erforderlichen Anträge sowie Dokumente gemeinsam mit dem Leistungssachbearbeiter besprochen und ausgefüllt. Damit eine optimale Beratung in leistungsrechtlichen Fragen möglich ist, finden die Gespräche soweit notwendig mit einer/ einem Übersetzerin/Übersetzer statt. In diesem Rahmen wird eine Bescheinigung für die Vorsprache bei einer Krankenkasse ausgehändigt, dass eine sofortige Anmeldung möglich ist.

Im Anschluss erfolgt eine Mitteilung an den zuständigen Delegationsnehmer, dass ein Antrag auf Leistungen nach dem SGB II gestellt wurde. Sodann findet ein Austausch aller notwendigen Dokumente zwischen den beiden Behörden statt, dass Leistungen lückenlos bewilligt werden können. Der Datenaustausch umfasst:

  • aktuellen Bewilligungsbescheid bezüglich der Asylbewerberleistungen
  • Mitteilung, ob und in welcher Höhe ein Erstattungsanspruch für bereits erbrachte Asylbewerberleistungen geltend gemacht wird
  • Mitteilung der Höhe der Unterkunftskosten, sowie des Stromabschlages
  • Abtretungserklärung für die Unterkunftskosten
  • SGB II Antrag

Bezüglich allgemeiner Hinweise zu finanziellen Leistungen nach dem SGB II, verweisen wir auf den Punkt „finanzielle Leistungen“

Erstgespräch bei der aktivierenden Hilfe

Zunächst wird in einer kurzen Abfrage der Lebenslauf des Flüchtlings erfasst und sowohl die schulische als auch berufliche Vorbildung ermittelt. Im  weiteren Verlauf werden gemeinsam die nächsten Schritte zur Integration in den Arbeitsmarkt besprochen. Wichtig dabei ist es, die beruflichen Vorerfahrungen und Fertigkeiten zu erkennen / erfassen, um auf diesen Grundlagen über berufliche Möglichkeiten in Deutschland zu sprechen. In der Regel ist zunächst der Besuch eines Sprachkurses sinnvoll, dies wird gemeinsam in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten. Der Inhalt wird immer der aktuellen Situation angepasst und hat eine Gültigkeit von bis zu sechs Monaten. Nach dem Prinzip „Fördern und Fordern“ werden dem Flüchtling die Möglichkeiten rund um den deutschen Arbeitsmarkt erläutert, wie auch die damit einhergehenden Verpflichtungen seinerseits.

Des Weiteren werden folgende Aspekte besprochen:

  • Rechtsfolgen aus EGV dargestellt, nach § 31 SGB II
  • Meldetermine und Rechtsfolgen nach § 32 SGB II
  • Regelung zur Ortsabwesenheit und Procedere der Antragstellung
  • Fördermöglichkeiten durch Vermittlungsbudget und Maßnahme beim Arbeitgeber (MAG)
  • Mitteilungspflicht bei Beschäftigungsaufnahme

Das persönliche Erstgespräch bietet außerdem Platz für offene Fragen und Anmerkungen. Im Anschluss an das Gespräch erhält der Flüchtling die Kontaktdaten des Arbeitsvermittlers.

Bezüglich allgemeiner Hinweise zu Arbeitsvermittlung im SGB II, verweisen wir auf den Punkt „Arbeitsvermittlung/Arbeitgeberbüro/Ausbildungsstellenvermittllung“

Integrationskursträger

Um sich bei einem der genannten Kursträger zu einem Integrationskurs anzumelden benötigen Sie folgende Unterlagen

  • Leistungsbescheid des JobCenters
  • Verpflichtungserklärung  zum Integrationskurs

Anbei eine Übersicht von Integrationssprachkursen, die durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF ) gefördert werden/ Regionaldirektion Rheinland Pfalz,  Dasbachstraße 15b 54292 Trier

Anerkennung ausländischer Qualifikationen

Oft bringen die Flüchtlinge Zeugnisse aus ihren Heimatländern mit nach Deutschland. Wenn diese im Original vorliegen, können nächste Schritte zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen vorgenommen werden.

Die Zeugnisse müssen von einem vereidigten Übersetzer in die deutsche Sprache übersetzt werden. Beglaubigte Kopien  der Zeugnisse werden zur Anerkennung an zuständige Stelle gesendet.

  • Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier ist für ausländische Schulabschlüsse zuständig
  • Handelt es sich bei dem Zeugnis um  im Ausland erreichte Qualifikationen im Hochschulbereich, ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) in Bonn der Ansprechpartner
  • Sollte es um die Anerkennung von Handwerksberufen oder Berufen in Industrie und Handel gehen, ist die Handwerkskammer (HWK) beziehungsweise die Industrie- und Handelskammer (IHK) zuständig 

Sowohl im Rahmen der Übersetzung, als auch der Anerkennung, können anfallende Kosten, nach vorheriger Absprache, vom Jobcenter übernommen werden.

Fördermöglichkeiten im SGB II

Das Jobcenter fördert die Aufnahme einer Tätigkeit mit Weiterbildungs-, Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen. Eventuelle Vermittlungshemmnisse sollen so reduziert/beseitigt werden. Die Fördermöglichkeiten werden einzelfallentsprechend von den zuständigen Vermittlungsfachkräften geprüft.

Zentraler Ansprechpartner der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für Flüchtlingsangelegenheiten

Als zentraler Ansprechpartner zum Thema Flüchtlinge steht Herr Niklas Wohlleben verwaltungsübergreifend allen Flüchtlingen, ehrenamtlichen Integrationsbegleitern und Arbeitgebern zu folgenden Themen zur Verfügung:

  • Aufenthaltsrechtliche Fragestellungen während und nach Abschluss des Asylverfahrens
  • Verfahren im Rahmen der Beschäftigungsverordnung
  • Vollziehbare Ausreisepflichten
  • Unterbringung der Asylsuchenden und Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)
  • Krankenhilfe während des Asylverfahrens
  • Betreuung der Kinder von Geflüchteten
  • Allgemeine Fragen zum Rechtskreiswechsel von Leistungen nach dem AsylbLG zu Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)
  • Fragen zur Gewährung von laufenden und einmaligen Leistungen zum Lebensunterhalt und Hilfe in rechtlichen Fragen des SGB II (materielle Hilfe)
  • Eingliederung und Vermittlung erwerbsloser Menschen in Arbeit und berufsvorbereitenden Maßnahmen (aktivierende Hilfe)
  • Allgemeine Fragen zur Wohnraumakquise im Landkreis Mainz-Bingen

Ansprechpartner

  • Herr Wohlleben

    Jobcenter
    GSB - Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876501 und 6590
    E-Mail schreiben

Flüchtlinge helfen Flüchtlingen

Bei einer Wissensvermittlung durch Personen mit gleicher Lebens-  und Fluchterfahrung, wird von einer stärkeren Akzeptanz und besserem Verständnis der Inhalte ausgegangen. Sicher fällt es Außenstehenden schwerer, sich in diese Situationen hinein zu denken, als diejenigen, die diese Situationen selbst schon gemeistert haben. Daher hat der Landkreis Mainz-Bingen ein Projekt „Flüchtlinge helfen Flüchtlingen“ am 06.04.2017 gestartet.

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat steht Frau Roula Nissan im JobCenter in Ingelheim ­Zimmer 231  ohne vorherige Anmeldung - für Fragen und Beratungen von 14:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung.

Wer kennt die Fragen und spezifischen Probleme  die Flüchtlinge bei der Integration in Deutschland haben besser, als die Flüchtlinge selbst? Sicher fällt es Außenstehenden schwerer, sich in diese Situationen hinein zu denken, als diejenigen, die diese Situationen selbst schon gemeistert haben. Im Kreis Mainz-Bingen startet das JobCenter deshalb nun das Projekt „Flüchtlinge helfen Flüchtlingen“. Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat steht Roula Nissan im JobCenter in Ingelheim für Fragen und Beratungen von 14 bis 16 Uhr zur Verfügung. Mittelfristig soll das Angebot ausgedehnt werden, Sprechstunden auch in den Kommunen angeboten werden.

Downloads

Leiterin Büro für Flüchtlingsangelegenheiten

Kontakt

  • Frau Qadiri

    Jobcenter
    Leistung / Vermittlung / Bildung und Teilhabe / Empfang u. Service BüfF
    Fachbereichsleiterin Büro für Flüchtlingsangelegenheiten
    06132/7876500
    E-Mail schreiben

Grundsatzsachbearbeiter –und Zentraler Ansprechpartner für Flüchtlinge

Kontakt

  • Herr Wohlleben

    Jobcenter
    GSB - Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876501 und 6590
    E-Mail schreiben

materielle Hilfe (Leistungssachbearbeitung)

Bingen

Kontakt

  • Herr Lang

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876505
    E-Mail schreiben
  • Herr Krollmann

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876508
    E-Mail schreiben
  • Herr Ottaviano

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876532
    E-Mail schreiben

VG Heidesheim, VG Gau-Algesheim und Stadt Ingelheim

Kontakt

  • Frau Wack

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876509
    E-Mail schreiben
  • Frau Diefenthäler

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876530
    E-Mail schreiben
  • Herr Best

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876504
    E-Mail schreiben

VG Nieder-Olm

Kontakt

  • Herr Endel

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876502
    E-Mail schreiben
  • Herr Wohlleben

    Jobcenter
    GSB - Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876501 und 6590
    E-Mail schreiben

VG Rhein-Selz und Bodenheim

Kontakt

  • Frau Klein

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876507
    E-Mail schreiben
  • Frau Becker

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876531
    E-Mail schreiben
  • Frau Brauch

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876534
    E-Mail schreiben

VG Rhein-Nahe, VG Sprendlingen-Gensingen und Gemeinde Budenheim

Kontakt

  • Frau Mester

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876503
    E-Mail schreiben
  • Frau Basters

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876533
    E-Mail schreiben

aktivierende Hilfe (Arbeitsvermittlung)

Kontakt

  • Frau Günther

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876513
    E-Mail schreiben
  • Frau Haubrich

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876510
    E-Mail schreiben
  • Frau Nauheimer

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876512
    E-Mail schreiben
  • Frau Menk

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876516
    E-Mail schreiben

Kontakt

  • Frau Ibrahim

    Jobcenter
    Büro für Flüchtlingsangelegenheiten im SGB II
    06132/7876521
    E-Mail schreiben
  • Frau Nissan

    Jobcenter
    Asyl und Integration
    06132/7876522
    E-Mail schreiben

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags bis mittwochs durchgehend von 7 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

Öffnungszeiten

Bürgerbüro

Montag bis Mittwoch von 7 bis 17 Uhr
Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr 

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Kontakt

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
prssmnz-bngnd

Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Kilian Grau
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

Julia Isermenger
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Kontakt

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Alfred-Nobel-Straße 2a
55411 Bingen am Rhein
Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
Mittwoch von 7.30 bis 19.30 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

Kontakt

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim
Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

Sprechzeiten

Montag von 07.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag bis Freitag von 07.30 bis 12 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kontakt

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

Sprechzeiten

Allgemein: Montag bis Mittwoch von 7 bis 17 Uhr
Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

HIV-Beratung und -Test:
Montag von 12.30 bis 14 Uhr
Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

Impfsprechstunde:
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
Ohne Terminvereinbarung

Kreuzhof Nieder-Olm

Kontakt

Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Jobcenter

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
55218 Ingelheim

06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, Montag bis Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Sprechtag im Beratungszentrum in Oppenheim, Postplatz 1: dienstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 15:30 Uhr. Anmeldungen unter 06132/787-6300

Bankverbindung

Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

Sparkasse Rhein-Nahe
Konto-Nr.: 300 003 50
Bankleitzahl: 560 501 80
IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

oder

Sparkasse Mainz
Konto-Nr.: 100 011 154
Bankleitzahl: 550 501 20
IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

Jobcenter Mainz-Bingen

Sparkasse Rhein-Nahe
BLZ:  560 501 80
Konto-Nr.: 170 591 06
IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
BIC: MALADE51KRE

Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Signatur

Für eine formgebundene elektronische Kommunikation (hier ist Ihre eigenhändige Unterschrift gesetzlich vorgeschrieben) müssen Sie Ihr Dokument mit einer sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur gemäß den Vorschiften des Vertrauensdienstegesetzes (VDG) versehen.

Leider kann die Kreisverwaltung Mainz-Bingen aus technischen und organisatorischen Gründen zurzeit noch keine elektronischen Signaturen auf Echtheit und Gültigkeit prüfen. Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen bis auf weiteres auf die papiergebundene Kommunikation auszuweichen.

Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und nicht für Verweise auf Angebote von Dritten.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Anliegen auf elektronischem Wege zulässig ist, setzen Sie sich bitte vorher mit der/dem zuständigen Sachbearbeiter/in in Ihrer Angelegenheit in Verbindung, die/der Ihnen gerne weiterhilft.