KV Banner
KV Banner
KV Banner
1

Umwelt-Natur und Artenschutz

Artenschutz/Rote Listen

Der Mensch braucht die Natur auch für sein seelisches Wohlbefinden. Sein Bedürfnis nach Blumengärten, Naturparks, Streichelzoos und Haustieren ist ein gutes Beispiel dafür. Im Wohnzimmer oder im Zoo lässt sich jedoch das Artensterben nicht aufhalten. Vielmehr können Pflanzen und Tiere nur dort erhalten und geschützt werden, wo sie zu Hause sind: in Gärten, auf Wiesen, in Wäldern und Auen. Die "Roten Listen" ­ Auflistungen der ausgestorbenen und als gefährdet angesehenen Tiere und Pflanzen ­ werden immer länger. In Rheinland-Pfalz sind inzwischen fast alle für den Artenschutz wichtigen Biotoptypen bedroht. Als gefährdet gelten über ein Drittel der Farn- und Blütenpflanzen, jeweils rund die Hälfte aller Brutvogelarten, Schmetterlinge und Wirbeltiere sowie 80 Prozent der Libellenarten.

Gerade durch die vielen scheinbar "kleinen" Eingriffe werden die natürlichen Lebensräume von Pflanzen und Tieren gefährdet. Als Hauptursachen des fortschreitenden Artensterbens gelten das Zerschneiden, Überbauen und Versiegeln von Flächen, die Ausräumung der Landschaft durch weitgehende Beseitigung von Gehölzen, Hecken, Sträuchern, Teichen u.ä., der Einsatz von Pestiziden sowie Überdüngung, Gewässerausbau, Kanalisierung und Uferbegradigungen, das ungeordnete Ablagern von Müll, die Erschließung von Naturarealen für den Freizeitbetrieb und Ferienparks sowie die Intensivierung der Landwirtschaft.

Viele Menschen sind sensibel geworden für die Nöte unserer Umwelt. Sie haben erkannt, dass die Natur nicht hemmungslos geplündert und manipuliert werden darf, dass die natürlichen Ressourcen der Erde nicht unerschöpflich sind. Artenschutzgeht alle an. Wir alle tragen Verantwortung, den Reichtum der Natur zu bewahren und für künftige Generationen zu erhalten.

Kontakt

Internationaler Artenschutz

Noch immer ist der illegale Handel mit exotischen Tieren und Pflanzenarten ein einträgliches Geschäft, allerdings mit dramatischen Folgen: Viele Tier- und Pflanzenarten sind heute in ihrer Existenz bedroht; nicht wenige stehen kurz vor dem Aussterben. Bis heute sind dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen 130 Staaten beigetreten. Mehr als 8.000 Tiere und rund 22.000 Pflanzen stehen unter seinem Schutz.

Kontakt

Nachweispflicht zum Internationaler Artenschutz

Die Pflichten zum Nachweis der Besitzberechtigung für Exemplare besonders geschützterund vom Aussterbenbedrohter Tiere und Pflanzen ist im Bundesnaturschutzgesetz und in der Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels geregelt. Die Nachweispflicht erfasst:

  • lebende Tiere und Pflanzen besonders geschützter, vom Aussterben bedrohte Arten,
  • im Wesentlichen vollständig erhaltene tote Tiere oder Pflanzen der besonders geschützten und vom Aussterben bedrohte Arten,
  • ohne weiteres erkennbare Teile von Tieren oder Pflanzen auch Holz der vom Aussterben bedrohten Arten,
  • ohne weiteres erkennbare Erzeugnisse  (auch Musikinstrumente mit Bestandteilen wie z.B. Griffbretter, Korpusteile), welche aus bedrohten Arten gewonnen wurden.

Ob ein ausreichender Nachweis erbracht wurde, entscheidet die Behörde nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Soweit der Besitzerwerb schon zum Zeitpunkt des Erwerbs nur auf Grund von Genehmigungen oder Ausnahmen möglich war, ist der Nachweis, abgesehen von Ausnahmefällen, mit den jeweiligen Dokumenten zu führen.


Der Nachweis der Besitzberechtigung erfolgt mittels einer amtlichen Bescheinigung (früher CITES- Bescheinigung). Diese werden auf Antrag von der Unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung erteilt.

Der Nachweis der Besitzberechtigung von Teilen, die aus besonders geschützten, vom Aussterben bedrohter Holzarten z.B. Musikinstrumente bestehen, genügt ab 02.01.2017 eine Meldung bei der örtlich zuständigen Artenschutzbehörde.

Diese Bescheinigungen werden nicht nur für Vermarktungszwecke ausgestellt, sondern auch für den allgemeinen Nachweis der Besitzberechtigung, etwa für nicht kommerzielle Transportzwecke.

Der Antragsteller hat die für die Erteilung der Bescheinigung erforderlichen Nachweise beizubringen. Bei einer Veräußerung des Tieres oder der Pflanze begleitet das Original der Bescheinigung das veräußerte Exemplar.

Kontakt

Baumfällungen

Ein beispielhafter, typischer Anwendungsbereich des Bundes- und Landesnaturschutz-gesetzes im Innenbereich betrifft das Fällen von Bäumen. Immer häufiger kommt es vor, dass Bäume in Unkenntnis der artspezifischen Wachstumsbedingungen zu nahe an Gebäude gepflanzt werden, so dass sie aus den unterschiedlichsten Gründen nach einiger Zeit zur Fällung anstehen. Die Untere Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung vollzieht die einschlägigen Bestimmungen des Bundes- und Landesnaturschutzgesetzes so, dass die Beseitigung von Einzelbäumen oder Baumgruppen im bauplanungsrechtlichen Innen-bereich, der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung unterliegt. Ein solcher Eingriff liegt nur dann vor, wenn durch die Beseitigung eines Großgehölzes eine erhebliche oder nachhaltige Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes oder des Orts- und Landschaftsbildes eintritt. Die Fällung eines Baumes wird daher nach einer Einzelfall-prüfung als Eingriff betrachtet, der einer Genehmigung bedarf und für den ein Ausgleich zu schaffen ist. Für eine Ersteinschlagung kann es gegebenenfalls sinnvoll sein, der Unteren Naturschutzbehörde per E-Mail, Fotos der Betroffenen Gehölze zur Verfügung zu stellen.

Kontakt

Erdaushub

Erdaushub besteht aus natürlich gewachsenen und nicht verunreinigten Böden und Gesteinen. Dazu zählt auch Mutterboden, der jedoch nach dem Baugesetzbuch vor Vernichtung und Vergeudung zu schützen ist.

Erdaushub ist im objektiven Sinne kein Abfall. Seine Verwendung ist uneingeschränkt möglich (zum Beispiel für landespflegerische Projekte). Die Ablagerung von Erdaushub in der freien Landschaft kann allerdings zu Konflikten mit dem Natur- und Landschaftsschutz führen. In der Regel wird bei der Ablagerung des Erdaushubes auf Grund der natürlichen Bodenbeschaffenheit keine nachteilige Beeinträchtigung der Umgebung, insbesondere des Grundwassers, erwartet. Auffüllungen auch von landwirtschaftlich genutzten Grundstücken zur Bodenverbesserung oder einer besseren Bearbeitung sind möglich. Jedoch sollten Sie grundsätzlich vor der Durchführung einer solchen Aktion mit der Unteren Naturschutzbehörde Kontakt aufnehmen.

Nicht zum Erdaushub zählen sämtliche durch Fette, Öle, Säuren, Laugen und andere chemische Verbindungen verunreinigte Böden. Diese sind nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen.

Kontakt

Geschützte Landschaftsbestandsteile

Typische geschützte Landschaftsbestandteile sind die Schutzpflanzungen des südlichen Kreisgebietes in Nierstein-Schwabsburg, Undenheim, Dalheim, Mommenheim, Selzen, Hillesheim und Wintersheim. Es handelt sich um Teilbereiche von Natur und Landschaft, die bestimmte Funktionen im Naturhaushalt, wie die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes oder die Belebung des Landschaftsbildes, erfüllen. Der Schutzzweck richtet sich nicht wie beim Naturdenkmal auf die Sicherung einer Einzelschöpfung, sondern auf die Erfüllung genereller Ziele der Landespflege.


Unter den 18 Geschützten Landschaftsbestandteilen im Landkreis Mainz-Bingen sind auch Tümpel, Hohlwege und mehrere Parks vertreten. Für die Erhaltung und Pflege der Geschützten Landschaftsbestandteile bemüht sich die Untere Naturschutzbehörde stetig um Landesmittel. Vor allem für die Pflege der obengenannten Schutzpflanzungen wurden in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit mit der SGD-Süd in Neustadt/Weinstraße, den Ortsgemein-den sowie Vertretern der örtlichen Bauernvereine und Jagdgenossenschaften erhebliche Landesmittel investiert.

Kontakt

Landschaftsschutzgebiete

Der Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes "Rheinhessisches Rheingebiet" zeigt deutlich, dass Landespflege weit mehr ist als Naturschutz.

Der Schutzzweck ist: die Erhaltung der Eigenart und Schönheit der den Rhein begleitenden Niederungen mit ihren die Landschaft gliedernden Grünbeständen und den sie begrenzenden, teils sanft ansteigenden, teils herausragenden und die Landschaft beherrschenden Hängen und Höhen; die Sicherstellung des Erholungswertes der Landschaft; die Erhaltung eines ausgewogenen Landschaftshaushaltes durch Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden, Wasser, Luft, Klima, Pflanzen- und Tierwelt.

Die Landschaft soll demnach in ihrem Gesamtcharakter erhalten werden. Landespflege wird damit zum Instrumentarium zur Erhaltung einer jahrhundertealten Kulturlandschaft zur Bewahrung der Identität der Heimat. Dies gilt uneingeschränkt auch für die beiden anderen großen Landschaftsschutzgebiete im Landkreis, das "Rheingebiet von Bingen bis Koblenz" und das "Selztal". Für die vier weiteren Landschaftsschutzgebiete trifft dies in kleinerem Maßstab zu.

Landschaftsschutzgebiete können auch Pufferzonen um Naturschutzgebiete sein. Dies wird am Beispiel des Selztales deutlich. Das Landschaftsschutzgebiet bildet hier ausreichend große Pufferflächen um die Naturschutzgebiete herum.

Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Mainz-Bingen (Stand 01.01.1996):

Landschaftsschutzgebiete (LSG) Rechtsverordnung vom
Rheingebiet von Bingen bis Koblenz 26.04.78
Rheinhessisches Rheingebiet 17.03.77
Welzbachtal von Hasenborn bis Atzelberg 10.01.80
Pfauengrund; Schwabenheim an der Selz 12.07.66
Wäldchen "Im Loh"; Nieder-Olm 10.08.70
Selztal 13.02.90
Jugenheimer Wäldchen 24.10.88

Kontakt

Naturschutzgebiete

Die Ausweisung von Naturschutzgebieten stellt das klassische Instrumentarium für den Arten- und Biotopschutz dar. Das Naturschutzgebiet bildet die strengste nationale Flächenschutz-kategorie. Die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege genießen Weitestgehenden, nach Möglichkeit sogar absoluten Vorrang vor allen anderen Nutzungsansprüchen.

In der Praxis werden primär Naturschutzgebiete ausgewiesen, die sehr seltene oder gar vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Der Schutz dieser Arten gelingt aber nur, wenn ausreichend große Lebensräume erhalten werden. Sie müssen mit anderen naturnahen Lebensräumen, vor allem solchen ähnlicher Ausprägung vernetzt sein. Allein der Aufbau großer vernetzter Biotopsysteme bietet eine Perspektive, langfristig stabile Lebensgrundlagen für unsere heimischen Tiere und Pflanzen zu schaffen. Im Landkreis Mainz-Bingen sind folgende Biotopsysteme von überregionaler und sogar mitteleuropäischer Bedeutung vertreten:

  • Biotopsystem Nördliche Oberrheinniederung,
  • Biotopsystem Kalkmagerrasen,
  • Biotopsystem Kalkflugsande

Von regionaler Bedeutung sind die folgenden Biotopsysteme:

  • Biotopsystem Selztal,
  • Biotopsystem Naheniederung,
  • Biotopsystem Extensives Dauergrünland in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe.

Innerhalb dieser Biotopsysteme liegen die Schwerpunkttätigkeitsbereiche der Unteren Naturschutzbehörde. Es gibt im Kreis 49 Naturschutzgebiete.

Kontakt

Naturdenkmale

Naturdenkmale sind durch Rechtsverordnung festgesetzte Einzelschöpfungen der Natur, deren besonderer Schutz aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich ist.

Im Landkreis Mainz-Bingen gibt es derzeit 32 Naturdenkmale. Dabei handelt es sich um 18 Baumgruppen oder -reihen, 10 Einzelbäume und 8 sonstige Objekte. Der naturgeschichtliche oder landeskundliche Aspekt ist für Naturdenkmale typisch. Um die Jahrhundertwende wurden beispielsweise vielerorts die Straßen, die zu den neu erbauten Bahnhöfen führten, als Lindenalleen angelegt. Die mächtigen Lindenbäume in den Bahnhofstraßen in Sprendlingen, Klein-Winternheim und Undenheim genießen heute den Status eines Naturdenkmales. Auch auf Friedhöfen, an Kirchen oder an alten Weingütern haben Baumveteranen die Zeit überdauert und zeugen heute als Naturdenkmale von besonderen Orten oder besonderen Anlässen. Hervorzuheben sind die großen Friedens- oder Kaisereichen, beispielsweise in Bacharach und Selzen.

Das mächtigste und schönste Naturdenkmal im Landkreis ist die Rosskastanie auf dem Friedhof in Ockenheim. Der Baum ist ca. 350 Jahre alt, hat eine Höhe von 25 Meter und einen Stammumfang von rund 5 Meter erreicht.

Neben Bäumen gibt es auch "Steinerne Naturdenkmale". Auch sie lassen einen naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Bezug erkennen. Die "Fossilienführende Klippe" im Leimbachtal in Bacharach ermöglicht dem Fachmann einen Einblick in die Erdgeschichte. Sie vermittelt einen Eindruck von den Entstehungsbedingungen und Lebensverhältnissen im Hunsrückschiefer-Meer. Ebenfalls für den Geologen besonders interessant ist das Naturdenkmal "Goethestein" in Bingen-Kempten. Das Gesteinskonglomerat gibt Aufschluss über den mannigfaltigen Aufbau des Rochusberges. Dieses Gestein, das an mehreren Stellen des Rochusberges zutage tritt, erregte bereits 1814 die Aufmerksamkeit von Goethe. Ob der Naturforscher Goethe nun gerade diesen "Stein" betrachtete oder andere Konglomerate untersuchte, ist nicht belegt.

Kontakt

Herkulesstaude

Pflanzen, die durch den Menschen in unsere Heimat eingeführt wurden, also ursprünglich nicht bei uns heimisch waren, nennt man in der Fachsprache Neophyten. Die Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum), auch Riesenbärenklau genannt, ist ein solcher Neophyt und eine der Arten, welche in ihrem neuen Lebensraum zu einem echten Problem wurden.


Im 19. Jahrhundert wurde die Herkulesstaude aus dem Kaukasus eingeführt und zunächst in Botanischen Gärten als Zierpflanze kultiviert, von wo sie dann auswilderte. Mittlerweile ist diese Pflanze zu einer Plage und Bedrohung heimischer Pflanzengesellschaften geworden, bedrohlich für den Menschen wegen ihres Giftes und für Flora und Fauna wegen der raschen Ausbreitung. 

Die Pflanze kann bis zu 4 Meter hoch werden und hat große weißblühende Dolden. Eine Pflanze bildet bis zu 10.000 Samen aus, was die rasche Ausbreitung erklärt. Die Pflanzenteile enthalten Furocumarin, ein Gift, das bei Sonneneinstrahlung zu schweren allergischen (photochemischen) Reaktionen führt. Neben dem Gefährdungspotenzial für Menschen wirkt sich die Herkulesstaude auch problematisch auf Flora und Fauna aus. Durch ihr starkes Ausbreiten werden einheimische Arten verdrängt, die Verarmung unserer einheimischen Flora wird somit gefördert. Besonders problematisch ist dies, wenn ohnehin bedrohte Arten dadurch zusätzlich gefährdet werden. Auch die Landwirtschaft ist betroffen. Herkulesstauden in Äcker, Wiesen und Weiden führen zu Ertragseinbußen, Mähgut wird völlig entwertet.

Als Konsequenz wurde unter der Koordination durch die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e. V. (GNOR), die seit Jahren die Entwicklung verfolgt, 1996 erstmals intensiv mit der Eindämmung der Pflanze in Naturschutzgebieten und mehreren Verbandsgemeinden begonnen.

Kontakt

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

Öffnungszeiten
Bürgerbüro

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Kontakt

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
prssmnz-bngnd

Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Kilian Grau
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Kontakt
Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Alfred-Nobel-Straße 2a
55411 Bingen am Rhein
Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr
Mittwoch: 9 Uhr bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
Donnerstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

Kontakt
Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim
Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

Öffnungszeiten:

Montag: 9 bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
Dienstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kontakt
Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:

Allgemeine Verwaltung
Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Empfang:

Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

HIV-Beratung und -Test:
Montag von 12.30 bis 14 Uhr
Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

Impfsprechstunde:
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
Ohne Terminvereinbarung

Kreuzhof Nieder-Olm

Kontakt

Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 17 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:
Allgemeine Verwaltung

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Jobcenter

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
55218 Ingelheim

06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Bankverbindung

Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

Sparkasse Rhein-Nahe
Konto-Nr.: 300 003 50
Bankleitzahl: 560 501 80
IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

oder

Sparkasse Mainz
Konto-Nr.: 100 011 154
Bankleitzahl: 550 501 20
IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

Jobcenter Mainz-Bingen

Sparkasse Rhein-Nahe
BLZ:  560 501 80
Konto-Nr.: 170 591 06
IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
BIC: MALADE51KRE

Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

krsvrwltngmnz-bngnd-mld

Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.