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Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt

Newsletter Ehrenamt / Copyright: Canva.com

Die Netzwerkkoordination Ehrenamt stellt einen regelmäßigen Newsletter zur Verfügung, der einerseits Weiterbildungsangebote Dritter, aber auch Informationen zu Veranstaltungen und generell Wissenswertem rund um das Ehrenamt enthält. 

 
 

November 2022 ▼

16. November 2022 Digitale Weiterbildungsangebote, Förderdatenbank, Technikverleih vor Ort (Landesinitiative Wir tun' was

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Es reicht nicht, wenn man sich immer nur der Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeiten erst dann bewusst wird, wenn sie einmal nicht mehr da sind. Nur eine Kultur des Gemeinsinns und der verantworteten Freiheit hält eine Gesellschaft lebendig.“ 

Bundeskanzlerin a.D., Angela Merkel, hat es in einer Rede anlässlich der Delegiertenversammlung des 28. Deutschen Feuerwehrtages am 11.06.2010 in Leipzig auf den Punkt gebracht, welche Bedeutung ehrenamtliches Engagement für unser Gemeinwohl hat.
Menschen wie Sie, die sich ehrenamtlich engagieren, sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Danke!

Inhalt des Newsletters:

(A) Digitale Weiterbildung „Wie starte ich eine Videokonferenz?“ (Zoom)
(B) Seminar Öffentlichkeitsarbeit
(C) Save the Date – Informationsveranstaltung Datenschutzgrundverordnung
(D) Online-Fortbildung Wissensmanagement – Wissen, wie man mehr daraus macht
(E) Termin verpasst? Veranstaltungen der DSEE im Nachgang ansehen
(F) Förderdatenbanken
(G) Fortbildungen und Technikverleih vor Ort



A) Digitale Weiterbildung Wie starte ich eine Videokonferenz (Zoom)

Videokonferenzen mit einer benutzerfreundlichen Plattform eignen sich für alle, die den Kontakt mit Familie oder Freunden aufrechterhalten wollen. Mittlerweile kommunizieren sehr viele Menschen mit Videokonferenzsystemen wie beispielsweise Skype, WebEX oder Zoom.

Sie möchten sich ebenfalls per Videokonferenz verabreden und wissen noch nicht so recht, wie Sie das beginnen sollten? 

Sie lernen in der Veranstaltung am Beispiel von Zoom die technischen Instrumente für ein Online-Meeting kennen. Sie lernen, wie Sie eine Konferenz starten, die Teilnehmenden dazu einladen und einen Bildschirm freigeben können. Am Ende der Veranstaltung besteht die Gelegenheit mit der Dozentin in Kontakt zu treten und eine Technikübung zu machen.

Diese Weiterbildung baut auf die Veranstaltung „Erste Schritte mit Zoom“ auf, kann aber auch unabhängig davon genutzt werden.

Der Kurs findet über die Videokonferenzplattform ZOOM statt. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn einen Link, über den Sie ganz einfach dem Online-Seminarraum betreten können. Sie benötigen einen Rechner oder Tablet, ein Headset oder Smartphone-Kopfhörer sowie eine Kamera / Webcam.

Dieses Angebot findet in Kooperation mit der KVHS statt.

13. Dezember, 18:00 – 19:30 Uhr:
Wie starte ich eine Videokonferenz (Zoom)

Anmeldungen bitte ab sofort unter 

hrnmtmnz-bngnd

Datenschutzhinweis:
Mit der Angabe Ihrer Email-Adresse bei der Anmeldung willigen Sie in die Weitergabe der Email-Adresse an die Kreisvolkshochschule zum Zwecke der Versendung des ZOOM-Zugangslinks an Sie ein.
Die Teilnahme ist für die ersten zehn sich Anmeldenden kostenfrei!


B) Seminar Öffentlichkeitsarbeit

Bereits im letzten Newsletter hatten wir auf die Weiterbildung Öffentlichkeitsarbeit hingewiesen. Dieses Weiterbildungsangebot basiert auf der Auswertung der Befragung, die wir im Spätsommer mit und für Sie durchgeführt haben. 

Das Werben und Bekanntmachen in Printmedien und den Sozialen Medien lässt sich unter dem Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“ zusammenfassen und ist mittlerweile aus dem Ehrenamt nicht mehr wegzudenken. 

Es sind noch ein paar Plätze frei! 

Daher noch einmal der Hinweis auf die wesentlichen Informationen. Alles zum Inhalt dieses Angebot finden Sie unter 

https://www.mainz-bingen.de/de/Leben-im-Landkreis/Ehrenamt/Newsletter.php#anchor_a59b20e0_Accordion-17--Oktober-2022-Webinare-Oeffentlichkeitsarbeit--Belehrung-nach-Infektionsschutzgesetz--Strategieentwicklung

In der dreistündigen, für Sie kostenfreien, Veranstaltung soll es einerseits um die Frage gehen, wen erreiche ich mit welchem Medium und andererseits was ich hierbei beachten muss. 

Es handelt sich hierbei um ein Seminar für Einsteiger. Vertiefende Weiterbildungen werden ab 2023 angeboten. 

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Interessierte begrenzt. Sollte es mehr Interesse als Plätze geben, so wird es weitere Angebote dieses Seminares geben.  

Der Kurs findet über die Videokonferenzplattform ZOOM statt. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn einen Link, über den Sie ganz bequem dem Online-Konferenzraum beitreten können. Sie benötigen einen Rechner oder Tablet und eventuell ein Headset oder Smartphone-Kopfhörer.
Dieses Angebot findet in Kooperation mit der KVHS statt.

19. Dezember, 17:30 – 20:30 Uhr:
Öffentlichkeitsarbeit

Anmeldungen bitte ab sofort unter 

hrnmtmnz-bngnd

Datenschutzhinweis:
Mit der Angabe Ihrer Email-Adresse bei der Anmeldung willigen Sie in die Weitergabe der Email-Adresse an die Kreisvolkshochschule zum Zwecke der Versendung des ZOOM-Zugangslinks an Sie ein.
Die Teilnahme ist kostenfrei.



C) Save the Date – Informationsveranstaltung Datenschutzgrundverordnung

Ebenfalls gemäß der Befragung gab es einen großen Wunsch eine Informationsveranstaltung zur Thematik „Umgang mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)“ anzubieten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem behördlichen Datenschutzbeauftragten der Kreisverwaltung Mainz-Bingen statt.

23. Januar, 18:00 – 20:30 Uhr:
Umgang mit der Datenschutzgrundverordnung

Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor. 

Weitergehende Informationen zu der Veranstaltung wird es im kommenden Newsletter geben.



D) Online-Fortbildung Wissensmanagement – Wissen, wie man mehr daraus macht

Ende November veranstaltet die Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement (DSEE) eine weitere, vier Module umfassende, Online-Weiterbildung. Es geht dieses Mal um die Thematik des Wissensmanagements. 

Nicht nur bei neu gewählten Vorständen stellt sich die Frage des Wissenstransfers, sondern grundsätzlich ist für das Funktionieren und die Arbeit eines Vereins das Wissen eine unschätzbare Ressource. Welche Tools und Methoden helfen, das Vereins-Wissen zu speichern, zu verarbeiten und zu nutzen? Wissensmanagement ist das A und das O für das Weiterentwickeln einer Organisation und um dies geht es bei dem Webinar. 

Alle vier Termine sind für den Zeitraum 17:00 bis 18:15 Uhr terminiert.

29. November 2022:
Wissen, wie es geht. Wissensmanagement in der Vereinsarbeit

Nicht nur das, was ein Verein tut, sondern auch das Wissen, das sich in den digitalen und analogen Ablagen sammelt und in den Köpfen der Mitglieder befindet, zeichnet dessen Arbeit im aus. Welche Arbeitsbereiche und Prozesse eines Vereins profitieren von einem guten Wissensmanagement? Wie wird ein neuer und effektiver Umgang mit Dateien, Dokumenten und Informationen eingeleitet? Wie haben andere Vereine das eigentlich geschafft?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Online-Seminar und gibt einen ersten Einblick in das Thema Wissensmanagement für die Arbeit im Verein.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/wissensmanagement-in-der-vereinsarbeit/

30. November 2022:
Strukturen für nachhaltiges Wissensmanagement

Wissensmanagement gelingt nicht durch neue Tools, teure Software oder Cloud-Lösungen, um alle Daten für alle zur Verfügung zu stellen. Im Kern bedeutet Wissensmanagement für eine Organisation, die richtigen Strukturen und Prozesse zu etablieren und zu leben, die einen richtigen und effizienten Umgang mit Wissen ermöglichen und fördern.

Wie können diese Strukturen gebildet werden? Welche Konzepte und Methoden dabei hilfreich sind? Dies sind die Inhalte des zweiten Teils des Online-Seminars.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/strukturen-fuer-nachhaltiges-wissensmanagement/

06. Dezember 2022:
Wer weiß was? Wissensmanagement für alle

Wissensmanagement ist viel mehr als eine Methode oder ein Konzept. Wichtig ist auch, wer überhaupt wem Wissen vermittelt und in welche Richtung Wissen weitergegeben werden kann. Wer erhebt den Anspruch, etwas zu wissen und welches Wissen betrifft den Kern eines Vereins und welches ist überflüssig? Wer ist Expertin oder Experte für welche Themen? Auch Fragen nach Diversität und Inklusion müssen mitgedacht werden und Prozesse beeinflussen.

In diesem Online-Seminar wird eine andere Perspektive auf das Thema Wissensmanagement gegeben. Es wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch zum Nachdenken anregt.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/wissensmanagement-fuer-alle/

07. Dezember 2022:
Eins für alles? Tools und Software für Wissensmanagement

Grundlage eines guten Wissensmanagements ist, dass Organisationen die richtigen Prozesse, Regeln und Einstellungen zur Auffindung, Speicherung und Weitergabe von Wissen im Kern etablieren. Doch ganz ohne die richtigen Tools geht es nicht. Aber die Suche nach dem richtigen Tool ist nicht immer eindeutig. Welchem Anbieter kann man vertrauen und kann man auf Open Source Lösungen setzen?

Im letzten Teil des Online-Seminars wird gezeigt, auf was es bei der Auswahl des geeigneten Tools ankommt und wie man die richtige Wahl trifft.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/tools-und-software-fuer-wissensmanagement/

Die Teilnahme an den Webinaren der DSEE ist kostenfrei.



E) Termin verpasst? Veranstaltungen der DSEE im Nachgang ansehen

Die Regelmäßigkeit der Angebote der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt und die eigenen beruflichen, wie privaten Verpflichtungen führen oft dazu, dass man nicht an einer interessanten Weiterbildung teilnehmen kann. Die Vereinbarkeit von Beruf-Familie-Ehrenamt ist oftmals ein Spagat und man kann nicht alles schaffen, was man gerne machen würde.

Die DSEE bietet daher den Service, dass man komplette Informationsangebote, aber auch einzelne Online-Weiterbildungen im Nachgang, sich anschauen und für die eigene ehrenamtliche Arbeit verwenden kann. 

Wer sich also Seminarreihen wie „Mitgliedergewinnung – Engagierte finden, gewinnen und binden“ und andere noch einmal oder erstmals anschauen möchte, der findet die Angebote der DSEE unter dem nachfolgenden Link:

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/dseeerklaert/



F) Förderdatenbanken

So vielfältig Ehrenamt ist, so vielfältig sind auch die Fördermöglichkeiten, die durch verschiedenste Akteure offeriert werden. Die DSEE hat auf ihrer Homepage eine Auswahl an Fördermöglichkeiten in einer stetig wachsenden Datenbank aufbereitet, um Sie bei Ihrer Recherche nach dem passenden Fördertopf zu unterstützen.

Die Netzwerkkoordination Ehrenamt der Kreisverwaltung Mainz-Bingen wird zwar regelmäßig auch über Fördermöglichkeiten aus dieser Datenbank berichten, aber es würde den Rahmen des Newsletters „sprengen“, wenn in ihm immer alle der Angebote an Förderung gelistet werden würden. Daher lohnt sich ab und an einen Blick in die Förderdatenbank! Denn wer möchte nicht die Möglichkeit haben, für sich und sein Herzensprojekt eine Zuschussmöglichkeit anzapfen zu können? Hier der Link zu den aktuellen Förderprogrammen für Vereine und anderen gemeinnützigen Organisationen durch Institutionen jenseits der DSEE:

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderdatenbank/



G) Fortbildungen und Technikverleih vor Ort

Die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz „Wir tun ‘was“ bietet an 15 Standorten im Land die Möglichkeit, sich regional fortzubilden und technisches Equipment auszuleihen. Es werden vor Ort Fortbildungen durchgeführt, Beratung und Begleitung bei der Erprobung und Nutzung digitaler Instrumente angeboten und zugleich die kostenlose Ausleihe von technischen Geräten (Tablets, Videokameras, Equipment) ermöglicht.

Es handelt sich um eine Kooperation zwischen Landesregierung und den von der Medienanstalt Rheinland-Pfalz unterstützten Offenen Kanälen (lokale Bürgerfernsehsender). Diese haben sich zu wichtigen medialen Knotenpunkten im Land entwickelt, verfügen über großes digitales Knowhow und sind nicht zuletzt selbst in hohem Maße von bürgerschaftlichem Engagement getragen.

Welche Technik können Sie ausleihen?
- iPads - Beamer - Laptop - Apple TV - Streaming Technik inklusive Laptop, Monitor, Bildmischer, Ton-Mischpult, Mikrofone, Stream Deck und alle notwendigen Kabel

Folgende Verleihstandorte sind für Engagierte aus dem Landkreis Mainz-Bingen von Interesse:

Worms
Förderverein Offener Kanal Worms e.V.
Karmeliterstraße 3
67547 Worms
nfk-wrmsd
06241 22622

Mainz
L:OKAL – Fernsehen & Medienbildung e.V. / OK:TV Mainz
Wallstraße 11
55122 Mainz
nfk-mnzd
06131 3931742

Mainz
medien+bildung.com Regionalbüro Mainz
Schießgartenstr. 7
55116 Mainz
klnclmdnndbldngcm
06131-4927069

Ab wann können Sie die Technik leihen?
Um "ausleihberechtigt" für die Technik zu sein, müssen notwendige Fortbildungen, die in Form von Online-& Präsenz-Fortbildungen stattfinden, besucht werden. Diese sind in einzelne Module unterteilt.

Modul 1.1 Einsteiger: Tablet Grundkenntnisse + Foto / Film
Modul 1.2 Einsteiger: Tablet Grundkenntnisse + Social Media (Canva u.a.)
Modul 1.3 Einsteiger: Tablet Grundkenntnisse + Audio (Podcast u.a.)
Modul 2.1 Fortgeschrittene: 4k Kamera
Modul 2.2 Fortgeschrittene: Streaming 

Nach der Fortbildung des 1. Moduls können Sie die iPads, Apple TV, Stative und den Beamer ausleihen.

Nach der Fortbildung des 2. Moduls können sie die komplette Streaming-Technik ausleihen.

Eine Registrierung an ihrem Verleih-Standort ist dafür notwendig.

Bitte beachten Sie, dass es eine Nutzungs-Ordnung und Ausleih-Bedingungen gibt. Die Formulare finden sie auf der nachfolgenden digitalen Pinnwand:

https://www.taskcards.de/#/board/12eace3f-e8ea-4732-a648-18c9f9c8a1b6/view

Notwendige Weiterbildungen
Die Online sowie Präsenz-Veranstaltungen werden regelmäßig angeboten. Nachfolgend die zeitnahen Seminare.

Online-Fortbildung Modul 1.1. + Modul 1.2. (18. November 2022)
In dieser Veranstaltung wird die Verleih-Technik präsentiert, die an verschiedenen Standorten in Rheinland-Pfalz bereitsteht. In diesem Online-Seminar geht es speziell um die iPad Technik und den Umgang mit ihr. Die Grund-Einstellungen werden erklärt und alle benötigten einzelnen Schritte werden von Anfang an gezeigt. Es werden gemeinsam Fotos, Videos erstellt, diese in der Software Canva (Link: https://www.canva.com/de_de/) bearbeitet und im Anschluss in Social Media Posts umgewandelt.

Das Arbeiten mit Beamer und Apple TV wird gezeigt und vermittelt, wie man alles anschließt und wie man den Output präsentiert.

Die Themen Datenschutz, Tipps und Tricks zu Social Media mit den iPads sind ebenfalls Bestandteil in diesem Seminar.

Besonders Einsteiger*innen sind bei diesem Online-Seminar willkommen.

Um praktisch mitarbeiten zu können, erstellen Sie sich bitte einen kostenlosen Canva Account.
(Link: https://www.canva.com/de_de/)

Nach der Fortbildung sind Sie „ausleihberechtigt“ für die „Digital in die Zukunft“ iPad Technik.

Die Online-Veranstaltung findet in Zoom statt.

18. November 2022, 17:00 – 19:30 Uhr

Nachfolgend der Link zur Anmeldung und weitergehenden Informationen:

Mit dem aktiven Klicken auf den Raumlink akzeptieren Sie die datenschutzrechtlichen Bedingungen, welche Sie hier finden:

Datenschutzhinweise und Einwilligung für Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Online-Seminare via „Zoom“

Bitte melden Sie sich über folgendem Link an:

https://medienundbildung.com/workshops/detail/?tx_sfeventmgt_pievent%5Bevent%5D=205&tx_sfeventmgt_pievent%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pievent%5Bcontroller%5D=Event&cHash=7a2c0caae636ab9efc34e9146bc8b8ae

Präsenz-Fortbildung Modul 2 in Mainz (19. November 2022)
In dieser Veranstaltung wird die Verleih-Technik präsentiert, die an verschiedenen Standorten in Rheinland-Pfalz bereitsteht. Speziell in diesem Seminar wird die Streaming Technik gezeigt und der Umgang mit ihr. Die Grund-Einstellungen werden erklärt und alles Schritt für Schritt gezeigt. Zudem wird veranschaulicht, was beim Auf-und Abbau zu beachten ist, wie die Streaming Technik verkabelt wird und wie mit der Software umzugehen ist.

Gezeigt wird, wie man mit dem ATEM Mini Pro, dem Laptop mit der Software des ATEM und mit OBS Studio arbeitet und wie man "streamen" oder eine gelungene Aufzeichnung mit verschiedenen Kameraperspektiven machen kann. Es wird vermittelt, wie die Rode Wireless Go Mikrofonen angeschlossen werden und wie ein perfekter Ton generiert wird.

Im Streaming Set-Up werden das ATEM Mini Pro, die 4k Kamera und die Tablets in Verbindung mit dem Laptop und der Software zum Einsatz kommen. Zudem wird gezeigt, wie das Mischpult angeschlossen wird, umso weitere Tonquellen in das Streaming Set einzubinden.

Mit vielen hilfreichen Tipps und Tricks erlernen Sie in der Fortbildung, wie man grundlegend streamt.
Nach der Fortbildung sind sie „ausleihberechtigt“ für die „Digital in die Zukunft“ Streaming Technik.

19. November 2022, 15:00 – 19:00 Uhr
Ort:
L:OKAL – Fernsehen & Medienbildung e.V. / OK:TV Mainz
Wallstraße 11
55122 Mainz

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link zur Veranstaltung an:

https://medienundbildung.com/workshops/detail/?tx_sfeventmgt_pievent%5Bevent%5D=209&tx_sfeventmgt_pievent%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pievent%5Bcontroller%5D=Event&cHash=de11e506ed2ab2cc69f5f51669fa67c6

Präsenz-Fortbildung Modul 1 i-Pad – Technik in Mainz (01. Dezember 2022)
Fast alle Informationen zu dieser Fortbildung entnehmen Sie bitte den Hinweisen zu der am 18. November stattfindenden Veranstaltung. 

Lediglich der Link zur Anmeldung und die Angabe zum Veranstaltungsort variieren.

01. Dezember 2022, 17:00 – 19:30 Uhr
Ort:
L:OKAL – Fernsehen & Medienbildung e.V. / OK:TV Mainz
Wallstraße 11
55122 Mainz

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link zur Veranstaltung an:

https://medienundbildung.com/workshops/detail/?tx_sfeventmgt_pievent%5Bevent%5D=214&tx_sfeventmgt_pievent%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pievent%5Bcontroller%5D=Event&cHash=4bc987507311593fed8dfd72559ad5df

Online-Fortbildung Modul 1.1. + Modul 1.2. (09. Dezember 2022)
Alle Informationen zu dieser Fortbildung entnehmen Sie bitte den Hinweisen zu der am 18. November stattfindenden Veranstaltung.

Lediglich der Link zur Anmeldung ändert sich.

09. Dezember 2022, 17:00 – 19:30 Uhr
Nachfolgend der Link zur Anmeldung und weitergehenden Informationen

Mit dem aktiven Klicken auf den Raumlink akzeptieren Sie die datenschutzrechtlichen Bedingungen, welche Sie hier finden:

Datenschutzhinweise und Einwilligung für Online-Meetings, Telefonkonferenzen und Online-Seminare via „Zoom“

Bitte melden Sie sich über folgendem Link an:

https://medienundbildung.com/workshops/detail/?tx_sfeventmgt_pievent%5Bevent%5D=206&tx_sfeventmgt_pievent%5Baction%5D=detail&tx_sfeventmgt_pievent%5Bcontroller%5D=Event&cHash=07b99c71b1b30f82ab6736d3a6aae30a

Sie finden übrigens alle bisherigen Newsletter auf unserer Homepage:
https://www.mainz-bingen.de/de/Leben-im-Landkreis/Ehrenamt/Newsletter.php

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Spaß im Ehrenamt!

Oktober 2022 ▼

17. Oktober 2022 Webinare Öffentlichkeitsarbeit; Belehrung nach Infektionsschutzgesetz; Strategieentwicklung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Gleich wie die Sonne, damit sie aufgehe, nicht auf Gebet oder Beschwörung harrt, sondern einfach scheinet und den Menschen mit Freuden empfangen wird: Also sollst auch du nicht auf Beifall, Anklopfen und Lob warten, damit du Wohltaten erzeigest. Tue sie freiwillig, so wirst du auch wie die Sonne geliebt.“
Der römische Philosoph Epiktet hat eine schöne Metapher geprägt, die die Freiwilligkeit des Engagements mit der Sonne vergleicht, aber durchaus auch den aktiven Part betont.


Um diesen geht es u.a. in unserem 8. Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt.
Aktiver Part soll heißen, dass über das, was geleistet wird, auch berichtet wird, um so andere Menschen auf sich aufmerksam zu machen und im Idealfall auch für das freiwillige Engagement zu gewinnen.

Wir haben zahlreiche ausgefüllte Rückmeldungen zu unserer Umfrage erhalten und möchten uns auf diesem Weg recht herzlich für Ihren wertvollen Input bedanken!
Wer sich noch spontan beteiligen möchte, ist herzlich dazu aufgerufen. Sie finden die online ausfüllbaren drei Fragebögen hier:

Ehrenamt Info- und Downloadbereich - Landkreis Mainz-Bingen

Basierend auf Ihren Bedarfen möchten wir heute insbesondere auf die ersten daraus entwickelten Weiterbildungsmöglichkeiten hinweisen, die aus Gründen der wieder steigenden Corona-Zahlen erst einmal in digitaler Form stattfinden werden. Zwar haben wir viele Rückmeldungen erhalten, dass auch Formate in Präsenz gewünscht werden, allerdings können wir diese aus dem genannten Grund voraussichtlich erst im kommenden Jahr umsetzen. Hier bitten wir um Ihr Verständnis.


Hinsichtlich der digitalen Seminare werden wir mit unterschiedlichen Videokonferenzsystemen „arbeiten“. Das jeweilige System wird vom Kooperationspartner bestimmt. Hierauf können wir leider keinen Einfluss nehmen.
Da wir einige Weiterbildungsformate zu dem weiten Themenfeld der „Öffentlichkeitsarbeit“ angefragt haben und anbieten wollen, möchten wir die Webinar-Reihe zunächst mit einer allgemeinen Einführung in das Videokonferenzsystem „Zoom“ beginnen.
Sollte es bei einzelnen Weiterbildungsangeboten mehr Nachfrage als Plätze geben, werden wir selbstverständlich zusätzliche Termine anbieten.

A) Webinar Erste Schritte mit Zoom

Sie haben vielleicht vor, an einem Online-Kurs teilzunehmen oder möchten sich einfach mal mit Freunden oder der Familie virtuell treffen? Sie sind sich nicht sicher, wie „das so mit Zoom“ funktioniert oder wie man das Mikrofon oder die Kamera richtig einstellt? Oder Sie hatten schon einmal Probleme mit Zoom – haben nichts gehört oder wurden nicht gehört?
In diesem Kurs erhalten Sie praktische Tipps und das entsprechende Know-How zur Anwendung von Zoom und können Ihr System prüfen.

Der Kurs findet über die Videokonferenzplattform ZOOM statt. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn einen Link, über den Sie ganz einfach dem Online-Seminarraum betreten können. Sie benötigen einen Rechner oder Tablet, ein Headset oder Smartphone-Kopfhörer sowie eine Kamera / Webcam.
Dieses Angebot findet in Kooperation mit der KVHS statt.

08. November, 16:15 – 17:00 Uhr:
Erste Schritte mit Zoom

Anmeldungen bitte über die Homepage der Kreisvolkshochschule (https://www.kvhs-mainz-bingen.de/), per E-Mail (schfrtnjmnz-bngnd) oder telefonisch (06132 – 787-7104) an Frau Tanja Schäfer.

Bitten geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, dass Sie auf die Weiterbildung durch die Netzwerkkoordination Ehrenamt aufmerksam gemacht wurden.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

B) Webinar Öffentlichkeitsarbeit

Man möchte gerne etwas über seinen Verein, seine Initiative oder sein Engagement berichten, die Öffentlichkeit über seine ehrenamtlichen Aktivitäten und die Möglichkeiten, die man offeriert, informieren. Ein Schlagwort dabei lautet, „Tue Gutes und berichte darüber“, aber das ist in einer immer komplexer werdenden Medienlandschaft immer schwerer. In welchem Medium werbe ich welche Zielgruppe? Wo kann ich wen ansprechen? Denn „wenn uns die Zielgruppe nicht versteht, dann ist sie nicht unsere Zielgruppe“!

Das Werben und Bekanntmachen in Printmedien und den Sozialen Medien lässt sich unter dem Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“ zusammenfassen und ist mittlerweile aus dem Ehrenamt nicht mehr wegzudenken. 

Pressearbeit ist dabei aber nicht nur das Gestern, sondern für viele Menschen sind Zeitungen und Zeitschriften auch heute noch die Quelle, aus der sie ihre Informationen gewinnen. Aber auch die „modernen“ sozialen Medien sind alles andere als einheitlich. Für junge Erwachsene ist beispielsweise bereits Facebook etwas, was nur vom „alten Eisen“ genutzt wird und TikTok ist dagegen bereits für Mittzwanziger ein Medium, bei dem nur noch „kurze Schnipsel“ gezeigt werden. Wer aber nutzt beide soziale Medien? Welche Zielgruppe kann ich mit Twitter oder Instagram ansprechen? Wer würde eher einen Newsletter lesen, wer würde einem Blog folgen und für wen erstelle ich einen Podcast?

Diese und ähnliche Fragen müssen sich beim Nachdenken über einen möglichen Cross-Media-Mix gestellt werden. Klar ist, Öffentlichkeitsarbeit ist Arbeit und kostet Zeit und letztendlich will doch jeder seine Ressourcen möglichst effizient einsetzen. 

In dem dreistündigen, für Sie kostenfreien, Webinar soll es einerseits um die Frage gehen, wen erreiche ich mit welchem Medium und andererseits was ich hierbei beachten muss. 

Es handelt sich hierbei um ein Seminar für Einsteiger. Vertiefende Weiterbildungen werden ab 2023 angeboten. 

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Interessierte begrenzt. Sollte es mehr Interesse als Plätze geben, so wird es weitere Angebote dieses Seminares geben. 

Der Kurs findet über die Videokonferenzplattform ZOOM statt. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn einen Link, über den Sie ganz bequem dem Online-Konferenzraum beitreten können. Sie benötigen einen Rechner oder Tablet und eventuell ein Headset oder Smartphone-Kopfhörer.
Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen findet die Weiterbildung vorerst ausschließlich digital statt.
Dieses Angebot findet in Kooperation mit der KVHS statt.

19. Dezember, 17:30 – 20:30 Uhr:
Öffentlichkeitsarbeit

Anmeldungen bitte ab sofort unter 

hrnmtmnz-bngnd

Datenschutzhinweis:
Mit der Angabe Ihrer Email-Adresse bei der Anmeldung willigen Sie in die Weitergabe der Email-Adresse an die Kreisvolkshochschule zum Zwecke der Versendung des ZOOM-Zugangslinks an Sie ein.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

C) Belehrung nach Infektionsschutzgesetz §43 IfSG (digital)

Viele von Ihnen haben in unserer Umfrage den Wunsch geäußert, dass wir eine Belehrung nach § 42 und § 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) anbieten sollten. Aus dem bereits weiter oben genannten Grund können wir aktuell keine Belehrung in Präsenz anbieten, wollen dies aber 2023 nachholen. 

Grundsätzlich gilt § 43 IfSG für alle Personen, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen und dies unabhängig von einer Gewinnerzielungsabsicht.

Seit dem 15. August 2022 hat das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung die Möglichkeit geschaffen, an der Hygiene-Belehrung im Online-Verfahren teilzunehmen. Für dieses hat das Gesundheitsamt das Technologiezentrum Glehn (TZG) beauftragt.

Die Zeiten zur Teilnahme sind montags bis freitags von 08:00 – 20:30 Uhr und samstags von 09:00 – 15:30 Uhr. 

Der gesamte Belehrungsablauf dauert in er Regel ca. 45 Minuten und die Teilnahme ist neben Deutsch in vielen anderen Sprachen möglich.
Für die Belehrung, die Film, Merkblatt und Test beinhaltet, benötigen Sie, einen internetfähigen Laptop, Notebook oder einen PC mit Kamerafunktion.

Voraussetzung für die datenschutzkonforme Authentifizierung mit Personalausweis ist eines der Kommunikationstools WhatsApp, Facetime, Signal oder Ginlo. 

Die Gebühr für die Belehrung beträgt 30 Euro und muss selbst getragen werden!
Zahlungsmöglichkeiten sind Giropay (Onlineüberweisung), Kreditkarte, PayDirekt und PayPal.

Eine kostenpflichtige Buchung für eine Onlinebelehrung ist hier möglich:
https://mz.gotzg.de/

Minderjährige Teilnehmende müssen im Vorfeld des Termins eine schriftliche Einwilligung per E-Mail an fsgtz-glhnd senden.

Kostenbefreiung und fehlende technische Ausstattung
Sollte für Sie der Tatbestand gegeben sein, dass Sie von den Gebühren befreit sind, zum Beispiel beim Ableisten eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder einer Ausbildung, oder Sie nicht über das notwendige technische Equipment verfügen, so ist eine Belehrung nur in präsenter Form möglich. Wenn Sie nicht warten wollen, bis die Netzwerkkoordination Ehrenamt eine solche Präsenzbelehrung in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung anbietet, so können Sie sich unter nachfolgendem Link zu einer Belehrung in Präsenz im Gesundheitsamt in Mainz anmelden:

https://termine-reservieren.de/termine/mainz-bingen/select2?md=5

Weitergehende Informationen finden Sie hier:

https://www.mainz-bingen.de/de/Aemter-Abteilungen/Gesundheit/Belehrung-Infektionsschutzgesetz.php

D) Strategieentwicklung – kleine Schritte, große Ziele

Eine erneut vier Module umfassende Online-Weiterbildung bietet die Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement (DSEE) Anfang November zum Thema Vereinsgründung oder neue Ausrichtung eines bestehenden Vereins an. In der Reihe geht es um Fragestellungen, wie sich Umfeld, Zielgruppen und andere Organisationen sowie Vereine auf die eigene ehrenamtliche Arbeit und den zu erzielenden Erfolg auswirken. 

Alle vier Termine sind für den Zeitraum 17:00 bis 18:15 Uhr terminiert.

01. November 2022:
Reif für Veränderung? – Erkennen, wenn sich was ändern muss

Einerseits heißt es bekanntlich „never change an winning team“, andererseits weiß man ja selbst, dass sich Menschen oder Umstände ändern können und die Frage, die sich aus diesem Antagonismus stellt, ist, wie man es erkennt, dass sich etwas ändern muss. Gefühlt weiß man oft schon, dass sich etwas ändern sollte, aber umgeht dieses Wissen, da ja alles (noch) „läuft“. 

In dem Auftakt-Webinar soll es darum gehen, dass der Blick dafür geschärft wird, welche Merkmale es geben kann, solche Veränderungsprozesse erst zu erkennen und dann anzustoßen.

#DSEEerklärt - 1. Teil: Strategieentwicklung (pretix.eu)

02. November 2022:
Das Team stärken – rollenbasiertes Arbeiten im Verein

Das Phänomen, dass auf den Schultern, auf denen bereits viel lastet, weitere Last gegeben wird, kommt nicht selten vor. Oftmals willigt dabei der Angefragte von sich selbst auch ein.
Ein anderes in vielen Vereinen und Zusammenschlüssen bekanntes Vorkommnis ist, dass aus einer einfachen Thematik eine Grundsatzdiskussion entsteht.

Im zweiten Webinar soll es darum gehen, dass einerseits Überforderung vermieden wird, andererseits, dass die unterschiedlichen Stärken besser eingesetzt werden, um gemeinsame Ziele besser zu erreichen.

#DSEEerklärt - 2. Teil: Strategieentwicklung (pretix.eu)

08. November 2022:
Zukunftsfähig engagieren – strategisches Arbeiten für Vereine jeder Größe

Strategieentwicklung klingt nach ganztägigen Vorstandsklausuren, sind aber für Organisationen jeglicher Größe eine unabdingliche Notwendigkeit. Der Blick auf die eigenen Ziele, wie diese unter möglichst bekannten äußeren Faktoren umgesetzt werden können, um so die anvisierte Zielgruppe anzusprechen, ist Bestandteil der dritten Folge. Welche praktischen Schritte vereinfachen strategisches Arbeiten, um so die Ziele zu erreichen?

#DSEEerklärt - 3. Teil: Strategieentwicklung (pretix.eu)

09. November 2022:
Veränderung erfolgreich gestalten – ein Verein berichtet

Zum Abschluss soll der Blick darauf gerichtet werden, wie eine Evaluation aussehen könnte, um zu überprüfen, ob die eingesetzte Strategie zum gewünschten Erfolg geführt hat. Wo sind die geplanten Veränderungen ersichtlich? Wie erfolgreich waren die Methoden? Dies und andere sind Fragestellungen im abschließenden Webinar.

#DSEEerklärt - 4. Teil: Strategieentwicklung (pretix.eu)

Die Teilnahme an den Webinaren der DSEE ist kostenfrei.

E) Digitale Präsenz – Vereine präsentieren und effektiv kommunizieren

Digitale Medien und die Nutzung durch Initiativen und Vereine ist das Grundanliegen dieser Fortbildungsreihe der DSEE. Kontakte sind immens wichtig, egal ob es um welche zu politischen Würdenträgern geht, ob gerade Nachwuchsgewinnung im Fokus steht oder beispielsweise Spenden für ein bestimmtes Projekt gesammelt werden sollen. Netzwerke neu aufzubauen oder bestehende zu pflegen, gehört zur Vereinsarbeit elementar dazu. Die Frage, wie die eigene Website, der Einsatz von sozialen Medien oder ein Newsletter dabei helfen können, steht hier im Vordergrund. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass die digitale Präsenz nicht nur Zeit kostet, sondern vor allem dem eigenen Anliegen nutzt.

Alle vier Termine sind für den Zeitraum 17:00 bis 18:15 Uhr terminiert.

15. November 2022:
Digitale Präsenz – Was Online für’s Ehrenamt wichtig ist

Die Vielfalt in den sozialen Medien ist groß und mit Facebook werden andere Zielgruppen als mit TikTok angesprochen. Wenn das Bespielen aller sozialen Kanälen nicht möglich ist, muss sich auf das fokussiert werden, was umgesetzt werden kann und sich insbesondere auf die anzusprechende Zielgruppe konzentriert werden. Zum Einstieg soll sich mit der Bandbreite an sozialen Medien befasst werden und was im Ehrenamt machbar und notwendig ist.

#DSEEerklärt - 1. Teil: Digitale Präsenz –Vereine präsentieren und effektiv kommunizieren (pretix.eu)

16. November 2022:
Zu Hause im Internet – Websites einfach umsetzen

Die eigene Homepage ist in der digitalen Welt die erste Anlaufadresse für Interessierte. Wie eine professionelle Website mit möglichst geringen Ressourcen erstellt und gepflegt werden kann, ist neben der Frage, wo die Gäste der Homepage herkommen, der Schwerpunkt der zweiten thematischen Einheit.

#DSEEerklärt - 2. Teil: Digitale Präsenz – Vereine präsentieren und effektiv kommunizieren (pretix.eu)

22. November 2022:
Follow me – Social Media im Ehrenamt strategisch nutzen

Wie funktionieren soziale Medien, wie kosten sie nicht nur wertvolle Zeit, sondern wie vor allem können Vorteile aus der Social-Media-Präsenz gewonnen werden? Dies ist die Fragestellung der dritten Folge im Rahmen der Reihe „Digitale Präsenz“. Social Media braucht eine klare Strategie und muss den Empfängern Spaß machen und einen Erkenntnisgewinn bzw. Benefit bringen.
Gemeinsam soll ein erster Schritt zu einer eigenen kleinen Social-Media-Strategie gegangen werden.

#DSEEerklärt - 3. Teil: Digitale Präsenz – Vereine präsentieren und effektiv kommunizieren (pretix.eu)

23. November 2023:
Schreib mal wieder – Mit E-Mail Unterstützende aktivieren

Newsletter und E-Mail klingen im Gegensatz zu „neueren“ Sozialen Medien wie Twitter, Instagram oder TikTok schon fast ein wenig altbacken. Trotzdem ist die E-Mail immer noch das Medium, um Menschen zu informieren, für Veranstaltungen zu werben oder zum Spenden zu begeistern.
In der letzten Folge soll ein Überblick über das E-Mail-Marketing gegeben werden und was es beim Erstellen von guten Newslettern zu beachten gibt.

#DSEEerklärt - 4. Teil: Digitale Präsenz – Vereine präsentieren und effektiv kommunizieren (pretix.eu)

Die Teilnahme an den Webinaren der DSEE ist kostenfrei.

F) Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt – Aufbautraining

Das Willy-Eichler-Bildungswerk e.V. bietet am ersten Sonntag im November eine ganztägige Online-Weiterbildung an. In diesem Aufbautraining werden über die Grundlagen hinaus auch weitere, vertiefende Inhalte und Kenntnisse vermittelt, um eine erfolgreiche und zielgruppenadäquate Öffentlichkeitsarbeit zu etablieren. Neben theoretischen Inputs gibt es hier viele praktische Übungen, wie zum Beispiel Interview- und Schreibtrainings. Durch individuelle Videoaufnahmen erhalten die Teilnehmenden ein spezifisches Feedback zur verbalen und non-verbalen Kommunikation durch den Trainer.

Das Online-Training findet via Zoom statt.

06. November 2022, 10:00 – 18:00 Uhr 

Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 15 Personen.
Die Kosten für die Teilnahme betragen 50 Euro.

Nachfolgend der Link zur Anmeldung und weitergehenden Informationen
https://seminareonlinebuchen.de/sob/06527/seminarDetails.php?seminarManagerSeminarId=589

Wir wünschen Ihnen schöne Herbstferien und wünschen Ihnen gutes Gelingen im Ehrenamt!

SEPTEMBER 2022 ▼

19. September 2022 Mitgliedergewinnung, Umgang mit Förderregeln, Wegfall der Corona-Sonderregelungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“
Der große Albert Schweitzer hat das umschrieben, was viele Menschen Ihnen gegenüber empfinden und so Ihren Einsatz wertschätzen.

Im siebten Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt möchten wir Sie auf ein Phänomen hinweisen, dass gegebenenfalls auch Ihnen Ärger bereiten kann, wenn Sie „unliebsame“ Besucher auf Ihrer Homepage hatten.
Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu einer vierteiligen Online-Weiterbildung zum Thema Mitgliedergewinnung, das spielerische Erlernen des Umgangs mit Fördergeldern und was Vereine wissen müssen in Bezug auf den Wegfall der Corona-Sonderregelungen.

A) Rechtliche Problematik Google Fonts auf der Vereinshomepage

Ein Verein aus Rheinhessen hat Ende August ärgerliche Post erhalten. Der Absender, wohnhaft in Hannover, hat sich bewusst auf die Seite des Vereins begeben und im Anschluss den Brief aufgesetzt. In diesem fordert er den Verein auf, ihm 100 Euro zu überweisen, andernfalls würde er den Verein auf Schadenersatz verklagen.
Was war geschehen?

Auf der Webseite des Vereins war der Drittanbieter-Dienst Google Fonts dynamisch eingebunden, wodurch beim Aufruf der Vereinshomepage automatisch und ohne Zustimmung des Besuchers, eine Verbindung mit den Servern von Google hergestellt wurde. Die IP-Adresse des Besuchers wurde an einen Server in einem Drittland, im betreffenden Fall den USA, übermittelt. Hier ist kein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet und die notwendige Zustimmung zur Übertragung der Daten wurde nicht im Vorfeld eingeholt. 

Rechtlicher Hintergrund ist, dass ein Kläger vor dem Landgericht München I Recht erhalten und einen Anspruch auf Unterlassung der Weitergabe seiner IP-Adresse an Google bekommen hat. Die unerlaubte Weitergabe der dynamischen IP-Adresse durch die damals Beklagte an Google stelle eine Verletzung der allgemeinen Persönlichkeitsrechte in Form des informationellen Selbstbestimmungsrechts gemäß § 823 Abs. 1 BGB dar.
Darüber hinaus wurde dem Kläger gemäß § 82 Abs. 1 DSGVO ein Schadensersatz in Höhe von 100 Euro zugesprochen. 

Landgericht München I, Urteil vom 20.01.2022 – Az. 3 O 17493/20
Derjenige, der den o.g. Verein aus dem Rheinhessischen brieflich dazu aufgefordert hat, 100 Euro zu überweisen, ist ein Trittbrettfahrer des Urteils. Die Kreisverwaltung hat vor einiger Zeit ein ähnliches Schreiben eines anderen Trittbrettfahrers aus Nürnberg erhalten.
Was ist zu tun?

Der Datenschutzbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen weist darauf hin, dass jeder Verein, der eine Webseite betreibt, entweder selber oder via seinem Anbieter prüfen lassen sollte, ob Google Fonts verwendet wird und empfiehlt, Webfonts dieser Art, datenschutzkonform auf der Homepage einzubinden. Nur so können Trittbrettfahrer des Urteils von ihrem Vorgehen des Schadensersatzforderns abgehalten werden.
Der Datenschutzbeauftragte ließ der Netzwerkkoordination Ehrenamt eine Kurzanweisung zukommen, wie Google Webfonts datenschutzkonform auf der Webseite eingebaut werden kann:

„Wie binde ich denn Google Webfonts datenschutzkonform ein?
1. Prüfe deine Internetseiten (z.B. mit dem "Netzwerkanalyse"-Tool der Webdeveloper-Tools deines Browsers). Wenn du dort einen Aufruf findest, der "fonts.googleapis.com" oder "fonts.gstatic.com" beinhaltet, dann werden Server von Google aufgerufen. Die "Fonts"-Server befinden sich – soweit ich weiß – aktuell in den USA – auch dann, wenn Besucher:innen aus der EU eine Seite aufrufen.
Wenn das für dich zu kompliziert ist, dann lass dir von der Person helfen, die deine Internetseite "gebastelt" hat. Ansonsten gibt es auch Tools auf Internetseiten, mit denen du deine Website prüfen kannst. Ich gucke aber lieber direkt in die "rohen" Daten.
2. Identifiziere die Schriftarten und Schrifttypen, die du auf der Website verwendet. Ich kann dir nur empfehlen, dich hier zu beschränken. Denn je mehr Schriftarten/-typen du in die Website einbindest, umso höher werden die Ladezeiten. Und langsame Websites werden in Suchmaschinen schlechter "gerankt".
3. Binde die gewählten Schriftarten dann lokal ein. Wenn dein Website-Tool wie z.B. Wordpress das nicht kann (viele gute Wordpress-Themes bieten diese Funktion an wie z.B. Kadence, Astra etc.), dann verwende den oben schon erwähnten "google-webfonts-helper"
4. Teste die Ladezeit deiner Website. Das kannst du z.B. mit GTmetrix machen. Wenn die Schriften zu lange zum Laden benötigen, dann überlege noch einmal bei Punkt 2.), ob du dich nicht weiter beschränken kannst.
5. Sollte deine Agentur dir erzählen wollen, dass deine Seite viel schneller laden würde, wenn du die Webfonts über Aufrufe von den Google Servern laden würdest, dann mach den Test der Ladezeiten in beiden Varianten und vergleiche die Zeiten von lokaler Einbindung und Aufruf von Google Servern. Wenn du einen passablen Server nutzt und nicht irgendein Mini-Hosting-Paket, dann habe ich noch keinen Fall gesehen, in dem die lokale Einbindung langsamer gewesen wäre. Im Gegenteil.“

B) Energiepreispauschale

Die meisten der Vereine und Initiativen wird diese Thematik nicht betreffen, trotzdem möchten wir die Information der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) weitergeben.
Mit dem September-Gehalt erhalten Mitarbeitende die Energiepreispauschale ausgezahlt und Vereine müssen prüfen, ob sie diesbezüglich aktiv werden müssen. 

Die DESS weist selbst daraufhin, dass „kleine, weitgehend ehrenamtliche Vereine (…) mit der Auszahlung der Energiepreispauschale in der Regel nichts zu tun haben.“
Aber grundsätzlich müssen alle einkommenssteuerpflichtig Beschäftigten eines Vereins die Energiepreispauschale erhalten, d.h. Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter, Auszubildende, Werkstudenten und Werkstudentinnen sowie Freiwillige im Sozialen Jahr beziehungsweise Bundesfreiwilligendienst haben den entsprechenden Anspruch.

Ebenfalls haben rein ehrenamtlich für den Verein Tätige, wenn sie Zahlungen im Rahmen der Ehrenamtspauschale oder des Übungsleiterfreibetrags erhalten, einen Anspruch auf die Auszahlung der Energiepreispauschale. Aber nur, wenn die Betreffenden ansonsten keine oder lediglich steuerfreie Einkünfte erzielen. Sollte der Verein aber keine Lohnsteuer abführen, zahlt er auch keine Energiepreispauschale aus. Die betreffenden ehrenamtlich Engagierten haben dann die Möglichkeit, eine Einkommenssteuererklärung für 2022 einzureichen, um ebenfalls die Pauschale zu bekommen.
Bei auf Minijobbasis-Beschäftigten gilt, dass diese dem Verein bestätigen müssen, dass es sich um deren erstes Dienstverhältnis handelt, sie also keiner abhängigen Hauptbeschäftigung nachgehen.
Kein Anspruch auf eine Auszahlung haben freie Mitarbeitende und Honorarkräfte.
Wichtig aus Vereinssicht ist, dass wenn der Verein nicht zur Abgabe von Lohnsteueranmeldungen verpflichtet ist, „muss dieser bezüglich der Energiepreispauschale nichts veranlassen. Das Gleiche gilt, wenn der Verein zwar jährliche Lohnsteueranmeldungen abgibt, sich jedoch dazu entscheidet, die Energiepreispauschale nicht auszuzahlen.“
Hier haben die betreffenden Personen zwar den grundsätzlichen Anspruch auf die Energiepreispauschale, müssen diesen aber über die Einkommenssteuererklärung 2022 geltend machen.

Umfangreiche Informationen zur Energiepreispauschale bieten die FAQ des Bundesfinanzministeriums:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/energiepreispauschale.html

Bei direkten Fragen rund um rechtliche Fragestellungen wenden Sie sich direkt an unsere Kolleginnen und Kollegen in der Beratung. Senden Sie hierzu eine E-Mail an hlld-s--d

Hier der Link zur Seite der DSEE
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/dseerechtstipp/energiepreispauschale/

C) Rechtlich sicher im Verein

Eine vier Module umfassende Online-Weiterbildung bietet die DSEE im Oktober zum Thema Vereinsrecht in unterschiedlichen Nuancen an.
Das Engagement geschieht immer mit einem besseren Gefühl, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen und geklärt sind.
Angeboten wird die Reihe in Kooperation zwischen DSEE und der CMS Stiftung.
Alle vier Termine sind für den Zeitraum 17:00 bis 18:15 Uhr terminiert.

18. Oktober:
Keine Absicht? – Haftungsfragen im Verein
Fragen der Haftung in Bezug auf den Verein, die Vorstände sowie die Mitglieder sind für jedes ehrenamtliche Engagement von Bedeutung und der dazugehörige Hintergrund sollte einem im Vorfeld vom Engagement vertraut sein. So können mögliche Haftungsrisiken besser eingeschätzt und letztendlich verringert werden. In dem Webinar soll ein Überblick darüber verschafft werden, wie die zivilrechtliche Haftung des Vereins ausgestaltet ist, und Alternativen aufzeigen, wie ihr Haftungsrisiken minimiert.
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/haftungsfragen-im-verein/

19. Oktober:
Wird schon gut gehen – den Verein richtig versichern
Versicherungsschäden wie Personen-, Sach- oder Vermögensschäden können im schlechtesten Fall dazu führen, dass unter Umständen der Vorstand auch mit Privatvermögen haften kann. In dem Online-Seminar geht es um grundlegende Versicherungsschutz und wie sich Verein sowie die verantwortlichen Personen bestmöglich absichern können.
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/den-verein-richtig-versichern/

25. Oktober:
Gut für alle – Arbeitsrecht im Verein
Manche Vereine beschäftigen Menschen. Deren Arbeitsverträge müssen nicht nur formell korrekt, rechtssicher, sondern auch inhaltlich richtig verfasst sein. Diese arbeitsrechtlichen Fragestellungen sollen in dem Webseminar behandelt werden.
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/arbeitsrecht-im-verein/

26. Oktober:
Wie geht`s? Virtuelle Versammlungen im Verein

Im letzten Newsletter wurde bereits auf das Auslaufen der sogenannten Corona-Sonderregelungen zum 01.09.2022 eingegangen. Eine der wegfallenden Punkte betraf die Möglichkeit der Durchführung von virtuellen Sitzungen und Versammlungen. Da diese oftmals einfacher zu organisieren sind, viele der Mitglieder sich daran gewöhnt haben, ist die Frage aufgeworfen, wie solche virtuellen Sitzungen zukünftig rechtssicher möglich gemacht werden können und was dabei technisch zu beachten ist. Diese Fragestellung umfasst das letzte Modul der Weiterbildung.
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/veranstaltung/virtuelle-versammlungen-im-verein/
Die Teilnahme ist kostenlos und die Anmeldung erfolgt über die einzelnen Links zu den Veranstaltungen.

D) Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes

Kunst und Kultur sind die Schwerpunkte der Kulturstiftung des Bundes. Grundlegend ist dabei die Förderung innovativer Programme und Projekte mit internationalem Kontext.
Zweimal jährlich können Kulturschaffende Fördergelder für Projekte aus den verschiedenen Sparten, wie Bildende und Darstellende Kunst, Tanz, Musik, Fotografie, Film Architektur sowie Neue Medien, beantragen. De facto ausgeschlossen ist eine Förderung von Einzelpersonen beziehungsweise nicht organisatorisch gefestigter Zusammenschlüsse. 

Die Antragssumme muss mindestens 50.000 Euro betragen. Zudem muss bei der Finanzierung des Projekts bei Antragsstellung bereits ein gesicherter Anteil an Drittmitteln oder Eigenkosten in Höhe von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten vorgewiesen werden können.
Antragsfrist für die kommende Förderperiode ist der 31.01.2023.

Der internationale Kontext wird dabei derart definiert:
Als Projekt im "internationalen Kontext" stuft die Kulturstiftung des Bundes in der Regel solche Vorhaben ein, die in Kooperation mit zumindest einem Träger durchgeführt werden, der seinen Sitz nicht in der Bundesrepublik hat oder für die die Durchführung von zumindest einer Teilveranstaltung außerhalb des deutschen Staatsgebietes wesentlich ist oder die unter schwerpunktmäßiger Mitwirkung von Kulturschaffenden aus verschiedenen Staaten zustande kommen oder für deren Vorbereitung und Recherche internationale Zusammenarbeit notwendig ist oder die eine Vielzahl von Mitwirkenden oder Teilvorhaben vernetzen oder die Beteiligung international herausragender Institutionen erfordern. Allerdings muss auch eine Sichtbarkeit des Projekts in Deutschland gewährleistet sein. Publikationen müssen bei internationalen Projekten grundsätzlich auch auf Deutsch erscheinen.

Nachfolgend der Link zu den Bedingtheiten der allgemeinen Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes
https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html
Hier der Link zu den allgemeinen Förderrichtlinien
https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/stiftung/foerderrichtlinien.html

Wir wünschen Ihnen einen guten Herbstbeginn und wünschen Ihnen viel Freude im Ehrenamt!

14. September 2022 Umgang mit Fördergeldern, Wegfall der Corona-Sonderregelungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!


„Jeder Mensch, der sich engagiert, hat eine bessere Lebensqualität als andere, die nur so dahinvegetieren.‘“

Dr. Bruno Kreisky, ehemaliger österreichischer Kanzler, drückt es zwar etwas martial aus, aber etwas Wahrheit steckt in seiner Einschätzung. Ehrenamtliches Engagement „kostet“ nicht nur Zeit und manchmal Nerven, es gibt einem auch unheimlich viel zurück. 

Im sechsten Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt möchten wir uns über die eingegangenen Antworten bezüglich unserer Befragung bedanken und darauf hinweisen, dass diejenigen die sich bisher noch nicht beteiligt haben, einerseits bis zum 16. September 2022 Zeit haben, die drei Fragen zu beantworten, andererseits Sie die direkt am PC oder Laptop auszufüllenden Dokumente auf der Homepage des Landkreisesfinden können. Bitte senden Sie Ihre Antworten an hrnmtmnz-bngndzurück und geben an, für welche Organisation, Verein etc. Sie die Fragen beantworten. Vielen Dank!

Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle zum Newsletter selbst: Uns haben zahlreiche positive Rückmeldungen und auch einige kritische erreicht. Wir wollen gerne in dieser Form, wahrscheinlich aber nicht mehr in der Taktung, weitermachen. Die Taktung wird geringer, denn zu Beginn unserer Tätigkeit lag dieser Bereich der Ehrenamtskoordination eine gewisse Zeit brach, so dass sich viele Informationen angesammelt haben, die wir in kurzer Zeit an Sie weiterleiten wollten.

Hinsichtlich „Länge“ und „Inhaltsschwere“ hat eine geneigte Leserin zutreffend formuliert:

„Da liest man mal quer und was einen betrifft oder interessiert intensiver und gut ist, besser als jedes Mal eine extra Mail zu bekommen.“

In diesem Newsletter geht es u.a. um eine Online-Weiterbildungen, das spielerische Erlernen des Umgangs mit Fördergeldern, was Vereine wissen müssen in Bezug auf den Wegfall der Corona-Sonderregelungen und einige finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten.

A) Wirkungsorientierung – Ziele setzen, Maßnahmen umsetzen und Erfolge feiern

Eine weitere Online Weiterbildung der DSEE beschäftigt sich mit der Thematik Wirkung. Jeder Vereinsverantwortliche möchte, dass angedachte Projekte und Maßnahmen die gewünschte Wirkung erzielen. Zusammen mit dem Projekt Skala-CAMPUS der PHINEO gemeinnützige AG soll ein Blick auf vereinsinterne Zielvereinbarungen sowie auf mögliche Methoden der Erfolgsmessung geworfen werden. 

Alle vier Termine sind für den Zeitraum 17:00 bis 18:15 Uhr terminiert.

20. September:
Wirkung, na und? Einführung in das Thema Wirkungsorientierung für Ehrenamtliche
Was ist Wirkung und worauf zielt mein Engagement ab? Was bedeutet Wirkungsorientierung und warum ist sie für mein Ehrenamt wichtig? Der praktische Nutzen sowie die typischen Herausforderungen sind die Grundlage für das Entwickeln eines ersten Wirkungsmodells.
Einführung in das Thema Wirkungsorientierung 

21. September:
Wirkung planen, na klar! Zielgruppe(n) meines Ehrenamtlichen Engagements bestimmen
Bei wem, will ich was, mit meinem ehrenamtlichen Engagement verändern und wer sind meine unterschiedlichen Zielgruppen? Die Frage, wer wie eingebunden werden soll und wie wir als Ehrenamtliche den Bedarfen unserer Zielgruppe näherkommen können, ist Bestandteil dieses Teiles.
Wirkung planen, na klar! Zielgruppe(n) meines Ehrenamtlichen Engagements bestimmen - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt 

27. September:
Wirkung, aber welche genau? Sich Wirkungsziele setzen mit der Phineo Wirkungstreppe
Durch das ehrenamtliche Engagement soll etwas verändert werden, doch was genau soll durch das Engagement bei den Zielgruppen verändert werden? Wie können Vereinsziele dabei ineinander übergreifen? Durch das Formulieren von greifbaren, klaren und motivierenden Zielen sollen unsere Aktiven angesprochen werden, um die Grundlage für eine eigene, fundierte Wirkungsanalyse zu legen.
Wirkung, aber welche genau? Sich Wirkungsziele setzen mit der Phineo Wirkungstreppe - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt 

28. September:
Wirkung überprüfen, nur wie? Projektfortschritte mittels Indikatoren erkennen
Erzielen wir als Verein die gewünschte Wirkung und welche Indikatoren können dies anzeigen? Wie diskutieren wir intern darüber, um am Ende mehr Klarheit über die Wirkung unseres Tuns zu bekommen? Es werden sich Indikatoren und ihre Qualitätsmerkmale angesehen und eigene Indikatoren-Sets erstellt.
Wirkung überprüfen, nur wie? Projektfortschritte mittels Indikatoren erkennen - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt 
Auch hier ist die Teilnahme kostenlos und die Anmeldung erfolgt über die einzelnen Links zu den Veranstaltungen.

B) Umgang mit Fördergeldern spielerisch erklärt – Der ANBest-P Escape room

Förderzusagen für eigene Projekte zu bekommen, freut einen immer. Aber Förderzusagen sind auch immer mit Aufwand und Bürokratie verbunden. Insbesondere, wenn die Förderzusage von der öffentlichen Hand kommt, sind die damit verbundenen Regeln und Bedingungen oftmals sehr strikt, penibel zu befolgen und erklärungswürdig. 

Geregelt sind diese Bedingtheiten des Geldausgebens in den „Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung“, kurz ANBest-P. Hier wird vorgegeben, was beim wirtschaftlichen Umgang mit den Fördergeldern zu beachten ist, welche Kostenarten es gibt, wie die Nachweis- und Berichtspflichten einzuhalten sind und was wichtig ist, wenn man einen Änderungsantrag stellt.

Die DSEE hat ein Spiel entwickelt, um sich mit den wichtigsten Nebenbestimmungen vertraut zu machen. In dem ANBest-P Escape Room können verschiedene Szenarien der Projektarbeit durchspielt werden, um sich so auf praxisnahe und angenehme Weise die Inhalte der ANBest-P anzueignen.

Nachfolgend der Link zum ANBest-P Escape room der DSEE:
Umgang mit Fördergeldern spielerisch erklärt – der ANBest-P-Escape-Room - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt 

C) Was Vereine zum Wegfall der Corona-Sonderregelungen wissen müssen

Zum 1. September 2022 liefen die sogenannten Corona-Sonderregelungen aus, die für Vereine von zentraler Bedeutung waren. Der Bundestag hatte am 27.03.2020 mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie unter anderem auch Sonderregelungen zu Vorschriften des Vereinsrechts erlassen. Den Vereinen sollte das Gesetz es erleichtern, ihre Handlungsfähigkeit während der Pandemie aufrechtzuerhalten.

Im DSEE Rechtstipp werden Hinweise gegeben, ob Ihr Verein von den auslaufenden Sonderregelungen betroffen ist, insbesondere mit Blick auf die Fragen zur Amtszeit von Vorständen, zur Mitgliederversammlung (MGV) und bezüglich schriftlicher Beschlüsse.

Amtszeit des Vorstands

Üblich ist, dass die Amtszeit zeitlich begrenzt ist und bei Ablauf der Amtszeit, der „alte“ Vorstand die Befugnis verliert, im Rechtsverkehr den Verein den Verein zu vertreten. Außer in der Satzung ist festgelegt, dass der „alte“ Vorstand bis zur Neuwahl geschäftsführend weiterhandeln darf.

Diese restriktiven Vorgaben wurden durch das Gesetz vom 27.03.2022 gelockert. Sprich, Vorstände blieben auch bei Nichtdurchführung von Neuwahlen in Amt und Würden.

Sollte aber in der aktuellen Vereinssatzung kein Passus enthalten sein, der Bestimmungen zur Fortführung des Amtes bis zur Neuwahl enthält, so ist der Verein seit dem 01.09.2022 nicht mehr handlungsfähig, wenn die Amtszeit des Vorstands abgelaufen ist. Die bisherigen Vorstandsmitglieder sind nicht mehr berechtigt, den Verein zu vertreten.

Wenn dem so ist, muss unverzüglich eine MGV durchgeführt werden, um einen neuen Vorstand zu wählen. Der „alte“ Vorstand ist ausschließlich dazu berechtigt, diese MGV einzuberufen.

Durchführung von Mitgliederversammlungen

Verbindliche Beschlüsse für den Verein können laut § 32 BGB nur in einer MGV getroffen werden, soweit sie nicht von dem Vorstand oder einem anderen Vereinsorgan zu besorgen sind. MGV haben, wenn nicht in der Vereinssatzung Ausnahmen zur anderweitigen Durchführung explizit festgehalten sind, in Präsenz stattzufinden. Die bis zum 31.08.2022 gültigen Sonderregelungen hatten es ermöglicht, dass hybride oder auch rein digitale MGV stattfinden konnten.

Ohne eine entsprechende Regelung in der Satzung entfielen diese beiden Varianten zum 01.09.2022. 

Sollte aber das Interesse an hybriden und/oder online MGV weiterbestehen, ist hierfür eine Änderung der Satzung unerlässlich. Der Vorstand muss dann für die nächste MGV das Thema auf die Tagesordnung nehmen, den Mitgliedern zur Diskussion und zur Abstimmung stellen. 

Im DSEE-Rechtstipp ist ein Mustertext für eine Satzungsänderung hinterlegt.

Briefwahl und schriftliche Beschlüsse

Gemäß § 32 Abs. 2 BGB ist ein Beschluss auch ohne MGV gültig, wenn alle Mitglieder diesem Beschluss ihre schriftliche Zustimmung gegeben haben. Durch die bis zum 31.08.2022 gültige Corona-Gesetzgebung wurde diese Bestimmung gelockert. Es war sowohl Zustimmung per E-Mail möglich, aber auch die Notwendigkeit, dass alle Vereinsmitglieder zustimmen, war ausgesetzt worden. Seit dem 01.09.2022 greift wieder die Ursprungsregelung des BGB. 

Wenn Interesse besteht, die Corona-Sonderregelungen weiter den Vereinsmitgliedern „anzubieten“, muss die Satzung entsprechend geändert werden. Auch hier muss der Vorstand das Thema auf die Tagesordnung der nächsten MGV nehmen, den Mitgliedern zur Diskussion und zur Abstimmung stellen. 

Im DSEE-Rechtstipp ist ein Mustertext für eine Satzungsänderung hinterlegt.
Nachfolgend der Link, der zum Vertiefen genutzt werden kann

Was Vereine zum Wegfall der Corona-Sonderreglungen wissen müssen - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt 
Bei direkte Fragen zur Thematik kann sich direkt an die Mitarbeitenden in der DEE Beratung gewandt werden. Hierfür kann eine E-Mail an die hlld-s--d geschrieben werden.

D) Förderprogramm „Neustart für Vereine nach der Corona-Pandemie“

Viele Vereine haben unter der Corona-Pandemie gelitten oder leiden noch darunter. Vieles was das Vereinsleben normalerweise liebens- und lebenswert gemacht hat, konnte nicht stattfinden. Deshalb unterstützt die Landesregierung Vereine mit einem unbürokratischen Förderprogramm, um Aktivitäten und Vereinsleben wieder zu beleben. Das Programm „Neustart für Vereine nach der Corona-Pandemie“ soll zudem 

  • Maßnahmen zur Mitgliederbindung und zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls,
  • Maßnahmen der Mitgliedergewinnung durch bspw. Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen,
  • Maßnahmen der Nachwuchsgewinnung für die ehrenamtliche Führung und Leitung,
  • Maßnahmen zur Modernisierung und Digitalisierung der Vereinsarbeit sowie
  • Maßnahmen der Vernetzung und des Austauschs auf lokaler und regionaler Ebene

fördern.

Gemeinnützige Vereine, die im Sinne § 52, 53 oder 54 der Abgabeordnung als steuerbegünstigt anerkannt sind und ihren Sitz in Rheinland-Pfalz haben, können über das Programm eine einmalige Zuwendung bis zu einer Höhe von 2.000 Euro erhalten.

Das Programm richtet sich an Vereine, die nicht in den Bereichen Sport und Kultur tätig sind. Für diese bestehen eigenständige Förderprogramme.

Die Antragsstellung ist bereits möglich und das Programm ist befristet bis zum 31.12.2022.

Mehr Informationen gibt es hier.

Der Zuwendungsantrag ist neben einer FAQ-Liste unter anderem hier hinterlegt
Förderprogramm „Neustart für Vereine nach der Corona-Pandemie“ 

E) #Comeback der #Bewegung

Nach dem COMEBACK der Gemeinschaft folgt in #SPORT Rheinland-Pfalz mit der finanziellen Unterstützung des Ministeriums des Inneren und für Sport nun das #Comeback der #Bewegung zur gezielten (Rück)Gewinnung von Mitgliedern und Übungsleitungen. 

Drei Förderbausteine sowie eine Sonderförderung und ein Sonderpreis stehen zur Verfügung.

  • Mitglieder-Förderung: Für jedes neu oder wieder eintretende Mitglied im Zeitraum vom 01.06.-30.09.2022 erhält der Verein eine Prämie von 15 Euro
  • Bildungsfonds: Auslagen werden in Form von Lehrgangsgebühren zur Neuausbildung und Rezertifizierung von Übungsleiter- und Trainerlizenzen C und B bis zu 500 Euro sowie von Fortbildungen zum Lizenzerhalt bis zu 100 Euro erstattet.
  • Der Aktionszeitraum ist vorläufig vom 01.06.2022 bis zum 31.12.2023 und für das Jahr 2022 ist die Antragsfrist, Vorlage der Rechnung und der Teilnahmebestätigung, bis zum 15.01.2023 möglich. Für das Jahr 2023 bis zum 15.01.2024.
  • Vereinsaktionen: Für öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Mitgliederbindung sowie -gewinnung kann ein Verein einen Zuschuss bis zu 1.000 Euro erhalten. Der Aktionszeitraum läuft vorläufig vom 01.06.2022 bis 31.12.2022 und der Sachbericht muss bis zum 15.01.2023 eingereicht werden.
  • Sonderförderung Freiwilligendienst: Eine pauschale Sonderförderung von 1.000 Euro pro Freiwilligen erhalten Vereine, die als Einsatzstelle im Freiwilligendienst anerkannt sind und eine solche Stelle mindestens sechs Monate besetzt haben. Die Förderung erfolgt automatisch.
  • Sonderpreis außerordentliche Aktionen: Nach Juryentscheid erhalten neun durchführende Vereine einen Sonderpreis von bis zu 10.000 Euro. Es muss sich dabei um besondere Aktionen handeln, die einerseits Leuchtturmcharakter haben, andererseits für viele Vereine als nachahmenswert angesehen werden.

Weitergehende Informationen und die Möglichkeit des Herunterladens gibt es hier
COMEBACK RLP 

F) Schutzschild für Vereine in der Not

Seit Mai 2020 gibt es das Schutzschild für Vereine, um Vereinen in Existenznot vor einer drohenden Insolvenz schützen. Nach mehrmaligen Verlängerungen wurde das Schutzschild nun bis zum 31.12.2022 ausgedehnt. 

Die Soforthilfen in jährlicher Höhe von maximal 12.000 Euro erfolgen in Form von Billigkeitsleistungen nach § 53 der Landeshaushaltsordnung und müssen nicht zurückgezahlt werden. Gemeinnützige und andere steuerbegünstigte Vereine sind antragsberechtigt. Die Beantragung kann für Betriebskosten, Miet- und Pachtkosten, notwendige und unabwendbare Instandhaltungen, laufende Darlehen und Kredite oder vertraglich gebundene Honorare erfolgen. 

Selbst wenn bereits 2020 und 2021 aus dem Schutzschirm Gelder erhalten wurde, kann bei weiterbestehenden Corona bedingten Liquiditätsengpässen eine erneute Unterstützung beantragt werden. 

Grundvoraussetzungen für eine Beantragung sind einerseits, dass es sich um einen gemäß § 52, 53 oder 54 der Abgabeordnung anerkannten, steuerbegünstigten Verein oder eine Organisation mit Sitz in Rheinland-Pfalz handelt, andererseits, dass glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass die Liquiditätsengpässe nicht bereits vor dem 11. März 2020 bestanden haben.

Darüber hinaus ist das Programm subsidiär angelegt, sprich, es müssen zunächst alle eigenen Möglichkeiten zur Bewältigung der Krise ausgeschöpft werden.

Informationen sind nachfolgend abrufbar

Corona-Pandemie rlp.de

Fragen und Antworten zum Soforthilfe-Programm „Schutzschilde für Vereine in Not“ Rheinland-Pfalz (zur Änderungsfassung der Richtlinie vom 15.06.2022) und zur Umsetzung für Sportvereine/-verbände, Kulturvereine sowie andere Vereine

FAQ_Soforthilfe_Vereine.pdf (rlp.de)

Schutzschild für Vereine in Not Hilfsprogramm für Vereine zur Verhinderung der Zahlungsunfähigkeit aufgrund der Corona-Pandemie (Änderungsfassung der Richtlinie vom 15.06.2022, zuletzt geändert am 20.12.2021) inklusive der für das Antragsverfahren benötigten Unterlagen

Foerderrichtlinie_Soforthilfe_Vereine.pdf 

G) Jugend-Engagement-Wettbewerb „Sich einmischen – was bewegen“

Bereits zum neunten Mal schreibt Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Jugend-Engagement-Wettbewerb „Sich einmischen – was bewegen“ aus. 

„Mit dem Wettbewerb möchten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermöglichen, eigene Projektideen in die Tat umzusetzen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Beteiligen können sich Jugendliche bis zu einem Alter von 25 Jahren aber auch jugendliche Teams inklusive Schülergruppen, die ein gutes Projekt haben, welches von den Jugendlichen selbst geleitet wird und innerhalb eines Jahres umgesetzt werden kann. Die Projekte können sich beispielsweise auf die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit, Vielfalt, Toleranz und Respekt, Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe, soziale Gerechtigkeit, Gesundheit, aber auch Computer, Handy und Internet sowie Lernen in der Schule beziehen.

Je 500 Euro können die Bewerber und Bewerberinnen für die Realisierung erhalten. 

Ab sofort und bis zum 6.11.2022 können sich junge Engagierte bewerben. Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 10. März 2023 in der Staatskanzlei statt.

Der Jugend-Engagement-Wettbewerb ist eine Gemeinschaftsinitiative der Staatskanzlei und der Bertelsmann Stiftung, die aus dem Beteiligungsprojekt „jugendforum RLP“ hervorgegangen ist.

Nachfolgend der Link mit mehr Informationen und dem Formular für die Online-Bewerbung

Jugend-Engagement-Wettbewerb rlp.de

Beim Jugend-Engagement-Wettbewerb 2021/22 gab es mit dem Projekt „Mensch sein!“ vom Ideen-Raum aus Gau-Algesheim übrigens auch einen Preisträger aus dem Landkreis Mainz-Bingen. 

Das Projekt soll alle dazu ermutigen, hinzuschauen, wenn man Ungerechtigkeiten/Leid sieht und Stellung zu beziehen, statt zum „anonymen Mitläufer für asoziales Verhalten in einer Gruppe“ zu werden, eben „Mensch zu sein!“ für ein schönes Zusammenleben, was sich alle wünschen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start nach der „Sommerpause“ und wünschen Ihnen viel Freude im Ehrenamt!

AUGUST 2022 ▼

10. August 2022 Fundraising und Fördermittel

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Tut einer etwas Freiwillig für andere. Dann erprobt er die alte Wahrheit: ‚Wer gibt, dem wird gegeben.‘“

Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker trifft des „Pudelns Kern“. Freiwilliges Engagement gibt (mindestens) jedem die Gewissheit, etwas einer Gemeinschaft wiederzugeben, was man selbst zuvor in vielerlei Hinsicht selbst erhalten hat. Meist ist zudem auch Spaß an der Tätigkeit dabei!

Im fünften Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt soll es um einen Service der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), eine Datenbank für aktuelle Förderprogramme und Möglichkeiten für Antragsstellungen zur Unterstützung des ehrenamtlichen Tuns gehen.

A) Kostenfreie Erstberatung zum Fundraising und Fördermittelrecherche

Die DSEE unterstützt das Ehrenamt in vielerlei Hinsicht. Neben Online-Weiterbildungen, der bereits hier thematisierten kostenfreien IT-Hotline und eigenen Förderprogrammen, bietet sie kostenfreie Erstberatung zum Fundraising und zur Fördermittelrecherche an. 

Die Frage nach materiellen Förderungsmöglichkeiten, wie Fördermitteln und Fundraising, stellen sich viele Engagierte, wissen aber oft nicht, wie sie diese „anzapfen“ können. Hier greift dann das Angebot der DSEE. Gemeinnützige Organisationen, insbesondere kleinere, sollen unterstützt und motiviert werden, solche Anträge zu stellen. 

Durch die Beratung sollen Ehrenämtler dabei unterstützt werden, sich konkret Gedanken über das jeweilige Vorhaben zu machen und Bedarfe und Projektziele detailliert zu definieren. Die Unterstützung soll dabei helfen, die wichtigsten Orientierungspunkte aufzuzeigen und letztendlich dazu zu bringen, dass im Nachgang die Projektskizze erarbeitet werden kann und der Antrag gestellt wird.

Zudem berät die DSEE, ob es mögliche passgenaue finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch sie selbst oder andere Förderprogramme gibt. So sollen gemeinnützige Organisationen fit gemacht werden, sich selbstständig für Förderprogramme zu bewerben.
Erreichbar ist die DSEE via E-Mail
hlld-s--d
oder telefonisch
03981 – 4569-600
Mo – Fr 08 – 12 Uhr und 15-17 Uhr sowie zusätzlich dienstags und donnerstags bis 18 Uhr.
Die DSEE meldet sich in der Regel zeitnah wieder zurück.

B) Aktuelle Förderprogramme - Datenbank

Zu der Möglichkeit finanzielle Unterstützung für das eigene ehrenamtliche Engagement zu erhalten, werden wohl die wenigsten Aktiven „Nein“ sagen. Wohlwissend, dass oftmals erst einmal eine Bewerbung für solche Förderung ein „wenig“ Arbeit bedeutet.
Die DSEE unterstützt Sie bei der Suche nach geeigneten Fördertöpfen.
Unter folgendem Link finden Sie die Datenbank
Förderprogramme Archive - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de)
Unabhängig davon wir die Netzwerkkoordination Ehrenamt Sie aber weiter in den Newslettern über interessante Fördermöglichkeiten informieren.

C) anstiftung – Förderung von Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften

Ausschließlich gemeinnützige Organisationen mit gültigem Freistellungsbescheid können formlose Förderanträge bei der gemeinnützigen Forschungsgesellschaft anstiftung gGmbH stellen. Sie vernetzt, erforscht und fördert Netzwerke und Räume des Selbermachens, wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum, aber auch Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte, Offene Werkstätten, interkulturelle und urbane Gärten.

Sprich, Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales, Natur-, Klima- oder Tierschutz.

Für den Förderantrag soll eine Projektbeschreibung mit nicht mehr als drei DIN A4 Seiten eingereicht werden. Die Förderung von Sachkosten wird in Form nicht rückzahlbarer Zuwendungen geleistet.
Nachfolgend der Link zu zur gemeinnützigen Forschungsgesellschaft anstiftung gGmbH

https://anstiftung.de/

Hier finden sich auch die Förderrichtlinien für Offene Werkstätten und Gemeinschaftsgartenprojekte inklusive zum Beispiel der Rahmenbedingungen, was alles und was nicht gefördert werden kann sowie Ansprechpartner für diese beiden Bereiche des gemeinnützigen und zivilgesellschaftlichen Engagements.

D) Mikroförderung – Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.

Bei dem DSEE-Förderprogramm für strukturschwache und ländliche Räume können sich gemäß derer Förderrichtlinien aus dem kompletten Kreisgebiet ehrenamtlich getragene Organisationen bewerben und bis zu 2.500 Euro erhalten, um Ehrenamtlichen das Leben leichter zu machen. Der Eigenanteil liegt bei mindestens zehn Prozent der gesamten Projektkosten und muss in Form eines Geldwertes eingebracht werden. Mehr als ein Antrag einer Organisation kann allerdings im Kalenderjahr nicht positiv bewilligt werden.

Wichtig ist, dass die geförderten Projekte in der Regel acht Wochen nach der Antragsstellung beginnen können und bis zum 31.12.2022 beendet werden müssen. 

Gefördert werden können im weitesten Sinn Projekte, die Anerkennung für geleistetes Engagement bieten, wie z.B. Dankeschön-Veranstaltungen, eine eigene Broschüre, eine gute Idee zur Mitgliederwerbung oder ein Invest in die Stärkung der zukünftigen Vereinsstrukturen. Dabei können Sach- und Honorar-, aber keine Personalkosten gefördert werden.

Die Antragsstellung erfolgt digital und inklusive aktuellem Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes, aktuellem Vereins- bzw. Handelsregisterauszugs sowie Satzung bzw. Gesellschaftervertrag. Mittels eines Erklärvideos auf der DSEE Homepage werden die einzelnen Schritte zur Beantragung erläutert. Der Antrag muss aber zudem postalisch bei der DSEE eingereicht werden.

Auf der Homepage finden Sie neben dem Antragsformular zudem eine Checkliste zur Antragsstellung. Hier kommen Sie zum Mikroförderprogramm.

E) Nimm deine Vereins-Zukunft in die Hand: Mit FuturE – Förderung junger Engagierter

FuturE – das Zukunftsprogramm für junge Führungskräfte im Ehrenamt! Ein neues Programm der DSEE für junge engagierte 18-27 Jährige unterstützt diese in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung, so dass im Ehrenamt die nächsten Schritte kein Problem darstellen. 

Insbesondere sollen sich junge Engagierte angesprochen fühlen, die bereits Verantwortung im Verein übernehmen, individuell sich bilden und die Organisation dadurch voranbringen möchten. Im Fokus des Angebots stehen Managements- und Führungsthemen und fachliche Aspekte. Insbesondere geht es um Persönlichkeits-, Organisations- und Strategieentwicklung, Kommunikation, agiles Projektmanagement sowie Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht. 

Ende Oktober startet die erste FuturE-Klasse und bis zu 30 jungen Menschen können Bestandteil sein. Insgesamt dauert das Zertifikations- und Managementprogramm drei Monate und endet mit dem Abschluss-Wochenende vom 16.-18. Dezember 2022.

Ab Januar 2023 startet dann das Absolventinnen und Absolventen-Netzwerk mit einem jährlichen Präsenztreffen.

Unterkunfts-, Reisekosten sowie die notwendigen technischen Hilfsmittel werden übernommen!

Die Bewerbungsphase begann bereits am 04. Juli und endet am 21. August 2022.

Bei Interesse soll angegeben werden, welches Ehrenamt bereits übernommen wird, welche Herausforderungen auf einen selbst sowie die Organisation zukommen und in welchen Bereichen mehr Know-How sich angeeignet werden möchte.

Mehr Informationen gibt es unter
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/futur-e/

Eine Bewerbung ist ausschließlich über die Webseite der DSEE möglich
https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/futur-e-bewerbung/


F) EHRENAMT HILFT GEMEINSAM – Unterstützung für Engagement für Ukraine-Geflüchtete

Das Förderprogramm der DSEE unterstützt das ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine und will so mit dazu beitragen, dass bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in Krisenzeiten und neue oder erneuerte Strukturen zu stärken. 

Das Gesamtvolumen des Programms beträgt 15 Millionen Euro und in jedem der drei Handlungsfelder können Vorhaben mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. 

Die drei Handlungsfelder sind:

A) Engagement- und Ehrenamtsstrukturen im Bereich der Unterstützung von Geflüchteten:

Förderfähig sind in diesem Handlungsfeld Projekte, die Hilfe bei Beratung, Begleitung und Betreuung von Geflüchteten vor Ort geben sowie Rat- und Beistandssuchenden erste Orientierung und konkrete Unterstützung bieten.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-programmvorstellung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-handlungsfeld-a/

B) Schaffung oder Verbreitung von sozialen Innovationen:

Im Handlungsfeld B fördert die DSEE die Stärkung von wirksamen, neuen oder weiterentwickelten innovativen Angeboten für Geflüchtete aus der Ukraine oder deren Verbreitung (Skalierung auf neue regionale Standorte in Deutschland, Ausweitung der Angebote auf neue Zielgruppen oder Weiterentwicklung mittels Digitalisierung), insbesondere in den Bereichen: Gesundheit, Gewinnung und Qualifizierung oder Vermittlung von Freiwilligen, Bildung und Spracherwerb, Weiterbildung, Mobilitätshilfen, Angebote für Kinder und Jugendliche, Behördenbegleitung, Arbeitsmarktintegration, Mentoring und Patenschaften, Orientierung und Information.

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-programmvorstellung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-handlungsfeld-b/

C) Unterstützung und Stärkung von Hilfsnetzwerken und Initiativen:

Gefördert werden sollen neu entstandene Hilfsnetzwerke, um vor Ort Engagementstrukturen im Sinne einer Vernetzung zwischen den vielfältigen örtlichen Akteuren aufzubauen und Synergien zu schaffen. Die Hilfsnetzwerke sollen sich durch Offenheit und die Vielfalt der Mitglieder des Netzwerks auszeichnen. Die Beteiligung von mindestens zwei der Akteursgruppen ist erforderlich: Zivilgesellschaft, Kommune (Verwaltung und Politik), Wirtschaft oder Wissenschaft. Für das Hilfsnetzwerk ist dabei allein der zivilgesellschaftliche Akteur oder die zivilgesellschaftliche Akteurin antragsberechtigt. 

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-programmvorstellung/ehrenamt-hilft-gemeinsam-handlungsfeld-c/

Förderanträge können ab dem 20. Juli 2022 gestellt werden.

Ein Überblick über das Förderprogramm finden Sie hier.

Antragstellung ist über diesen Link möglich.


G) Starthilfeförderung der Stiftung Mitarbeit

Gerade junge, kommunal agierende Vereine und neue Initiativen haben in ihrer Startphase keine oder nur geringe finanzielle Mittel. Hier setzt die Stiftung Mitarbeit mit ihren Starthilfezuschüssen an und möchte solchen „Engagements-Startern“ aus den Bereichen Umwelt, Kultur, Politik, Soziales und Bildung, abseits von Schule, eine Unterstützung gewähren. Der monetäre Impuls ist dabei als Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen und ist immer bloß Anschubfinanzierung.

Grundvoraussetzung für eine Förderung ist, dass exemplarisch aufgezeigt wird, wie Zusammenschlüsse von Menschen mit zivilgesellschaftlichen Engagement gemeinsam das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten. Letztendlich soll durch die Starthilfe eine Beteiligung an den Gemeinschaftsaufgaben und die Übernahme demokratischer Mitverantwortung unterstützt werden.

Die maximale Fördersumme beträgt maximal 500 Euro. Diese können für Sachmittel, wie Öffentlichkeitsarbeit, die Initiativ- bzw. Vereinsorganisation oder erste Aktivitäten verwendet werden.

Beispiele für Förderungen aus Rheinland –Pfalz sind:

  • Die Geschäftsstelle „Für einander“ – Bürgerhilfe in der VG Weißenthurm e.V. Hierbei handelt es sich um einen Bürgerhilfeverein, der es ermöglicht, dass ältere oder hilfebedürftige Bürger/innen weiter am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Beispielsweise durch Einkaufs-/Besucherdienste, Haushaltshilfen bei Erkrankungen, Entlastung von pflegenden Angehörigen, …
  • Kamelle Artillerie 2018 e.V. Der Verein setzt sich für Kinder und Familien ein, unabhängig von deren kulturellen oder sozialem Hintergrund. Ziel ist, dass insbesondere benachteiligte Kinder über die Teilnahme an karnevalistischen Aktionen in ihrer Zugehörigkeit zur lokalen Gemeinschaft gefördert und deren Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird. Kooperationspartner sollen dabei z.B. Kindergärten oder Grundschulen sein

Bewerbungsfrist ist der 15. August sowie der 31. Oktober 2022.

Die Förderanträge können formlos und müssen schriftlich, per Post, gestellt werden.
Weitergehende Informationen, wie Informationen zur Antragsstellung, dem Kontakt finden Sie hier.

H) Fördermittelakquise – Online-Seminar der Stiftung Mitarbeit

„Fördermittelakquise: Fördergelder einwerben – Förderanträge schreiben“, die Stiftung Mitarbeit veranstaltet ein zweiteiliges Online-Seminare zu einer für viel Vereine und Initiativen wichtigen Frage. Denn oftmals stellt sich die Frage, wie mit den vielfältigen Herausforderungen bei der Beantragung umgegangen werden soll/muss. Fragen, wie

  • finde ich den richtigen Geldgeber
  • prüfe ich, wie das eigene Engagement mit den Förderzielen übereinstimmt
  • eine Projektbeschreibung mitreißend und begeisternd formuliert werden kann
  • letztendlich ein korrektes Formulieren eines Förderantrags aussieht

bedingen ein erfolgswirksames Beantragen!

An den beiden Montagen, 22. sowie 29. August, jeweils von 16:00 – 18:00 Uhr referiert Daniel Pichert über diese Thematik. 

Im ersten Teil wird eine erste Orientierung vermittelt, in der es unter anderem um die Förderlandschaft in Deutschland geht, welche Förderungen, für welche Projekte in Frage kommen und wie Förderer überhaupt gefunden werden.

Im zweiten Teil wird es um das erfolgswirksame Aufsetzen eines Antrags und die möglichen Fallstricke gehen. Wichtig ist den Dozenten dabei eine große Praxisorientiertheit.

Die Plätze in dem Online-Seminar sind begrenzt. Die Teilnahme an beiden Seminarteilen kosten zusammen 60 Euro und eine einzelne jeweils 40 Euro.

Zur Teilnahme werden ein Internetanschluss, Computer, Laptop oder Tablet, interne oder externe Kamera, Lautsprecher und Mikrofon oder besser ein Headset benötigt.

Hier geht es zum Flyer der Weiterbildung.

Anmeldung erfolgt über diesen Link. 

JULI 2022 ▼

18. Juli 2022 Datenbank und Ausschreibungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Was wir freiwillig tun, bereitet uns keine Mühe.“

Der dritte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Thomas Jefferson, wusste schon vor mehr als 200 Jahren, was das Credo Ihres Engagements ist!
Im vierten Newsletter der Netzwerkkoordination soll es um eine Möglichkeit gehen, wie Sie Ihr Engagement landesweit bekannt machen können, um Förderungsmöglichkeiten beziehungsweise Preise für unterschiedliches ehrenamtliches Engagement und um zwei digitale Weiterbildungen aus dem Projekt „Digital in die Zukunft“ der Initiative „Wir tun 'was“ des Landes Rheinland-Pfalz.

A) Datenbank „Wir tun 'was“

Seitens des Landes gibt es die Initiative „Wir tun 'was“. Unter anderem gibt es eine landesweite Übersicht über Vereine, Initiativen und Organisationen in Rheinland-Pfalz, die die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements abbilden.

Die Bandbreite des eingetragenen ehrenamtlichen Engagements reicht von Förder-, Sportvereinen über die „Mayener Suppenküche“, die „Flüchtlingshilfe Scheuerfeld“, die „Arbeitsgemeinschaft Römisches Weingut Weilberg in Ungstein / Bad Dürkheim“ bis zur „Ehrenamtsinitiative ‚Ich bin dabei‘ Betzdorf“. Insgesamt haben sich bisher ca. 470 Organisationen, Initiativen und Vereine in die Datenbank eingetragen. Darunter sind auch 22 aus unserem Landkreis.

Beim Eintragen werden die Organisationsform sowie die Tätigkeitsbereiche abgefragt. Zudem soll im Tätigkeitsprofil kurz etwas über die Aktivitäten und Zielgruppe des Engagements beschrieben werden. Das eigene Logo wird dann in der Datenbank dem Eintrag vorangestellt.
Nachfolgend der Link zur Datenbank: https://wir-tun-was.rlp.de/de/im-land/datenbank-wir-tun-was/

B) Ideenwettbewerb 4.0 - 2022

Bereits zum sechsten Mal wird von Ministerpräsidentin Malu Dreyer der Ideenwettbewerb Ehrenamt 4.0. ausgerichtet. Geehrt werden sollen innovative Projekte und Organisationen, unabhängig von der gewählten juristischen Form, die in verschiedenen Bereichen des freiwilligen Engagements digitale Akzente setzen, kreative Ansätze und somit neue Wege erproben.

Mittels des Ideenwettbewerbs soll sichtbar gemacht werden, welche Chancen die Digitalisierung insbesondere auch für das ehrenamtliche Engagement bietet. Welche innovativen Ideen mittels Digitalisierung helfen können, die mannigfaltigen Herausforderungen (nicht nur) im Ehrenamt „neu“ anzugehen. Es ist dabei nicht entscheidend, wie aufwendig und technisch anspruchsvoll ein Projekt ist. Vielmehr geht es um die Praktikabilität und darum, inwieweit ein digitales Projekt zur Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts und zur Lösung aktueller Herausforderungen beiträgt. Das können digitale Ideen/Lösungen für Nachwuchs-/Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungsmöglichkeiten, Vereinsmanagement und Vereinsverwaltung oder aber auch selbstentwickelte Apps sein.

Beispiele für prämiierte Projekte in den vergangenen Jahren sind unter anderem:
- Musikalische Online- Weinprobe, Musikverein Löf e.V.
- Virtuelle Demo-Statements gegen Rassismus kreativ umgesetzt, Steuergruppe Speyer ohne Rassismus – Speyer mit Courage
- Online-Schwimmkurs, Ingelheimer Segelclub.

Sie sehen die Bandbreite der Ideen und der Geehrten ist sehr groß!

Veranstalter des Ideenwettbewerbs 4.0 ist die Staatskanzlei. Der Wettbewerb ist eingebettet in das Projekt „Digital in die Zukunft“.
Insgesamt werden bis zu zehn Projekte im Rahmen einer Feierstunde am 12 November prämiiert und erhalten ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Den Flyer zum Ideenwettbewerb 4.0 sowie die Teilnahmebedingungen finden Sie unter
https://wir-tun-was.rlp.de/de/im-land/digital-in-die-zukunft/ideenwettbewerb-ehrenamt-40-2022/
Bewerbungsfrist ist der 5. September 2022.

Unter folgendem Link kann sich an dem Ideenwettbewerb 4.0 beworben werden
https://www.surveymonkey.de/r/ehrenamt2022

C) Wir suchen Menschen, für die Zivilcourage kein Fremdwort ist

Jedes Jahr werden durch den Minister des Innern und für Sport Menschen geehrt, die in außergewöhnlichen Situationen zivilcouragiert und mutig gehandelt haben. Solche mutigen Menschen dienen als Vorbild für uns alle und haben Aufmerksamkeit und eine Würdigung verdient.
Helfen kostet Mut und darf nicht mit Leichtsinn oder Draufgängertum verwechselt werden. Vielmehr ist es geprägt von besonnenem Handeln und Helfen in Notsituationen. Gesucht werden Menschen, die wider der Weggeh-, Weghör- und Wegseh-Mentalität gehandelt haben.

Insbesondere Einzelpersonen sollen geehrt werden, die engagiert Hilfe in einer besonderen Situation gezeigt haben, wie beispielsweise dem Bezeugen einer Straf- oder Gewalttat oder dem Leisten von Nothilfe!

Die Preisverleihung durch Minister Roger Lewentz erfolgt am 07. Dezember 2022 in Mainz.
Neben einer Urkunde erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger eine Skulptur sowie einen Geldpreis in Höhe von mindestens 500 Euro pro Person.
Vorschläge können bis zum 30. September eingereicht werden. Später eingehende werden für das Folgejahr berücksichtigt.

Nachfolgend der Link zum Vorschlagformular: https://kriminalpraevention.rlp.de/de/unsere-themen/wettbewerbe/preis-fuer-zivilcourage/vorschlagsformular/

D) Projektausschreibung „Mehr Vielfalt leben“

Seitens des Deutsch-Französischen Bürgerfonds wurde das Projekt „Mehr Vielfalt leben“ ausgeschrieben, auf das sich unter anderem Bürgerinitiativen, Vereine Stiftungen, Städtepartnerschaften, aber auch Gruppen ab drei Personen bewerben können.

Förderungswürdig sind Projekte und Aktionen zwischen Menschen aus Frankreich und Deutschland, die das Thema „Engagement gegen Diskriminierung aus unterschiedlichen Perspektiven behandeln. Je nach Förderkategorie beträgt die Fördersumme bis zu 5.000 Euro beziehungsweise bis zu 10.000 Euro.
Zwar sind laut Grundgesetz „alle Menschen vor dem Gesetz gleich“, steht in Frankreich an jedem öffentlichen Gebäude „Liberté, égalité, fraternité“ und gemäß der Charta der EU-Grundrechte der EU ist Diskriminierung verboten, aber im Alltag erleben trotzdem viele Menschen, dass dem so leider nicht ist. Egal, ob es Benachteiligungen bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche gibt, Menschen aufgrund ihres Alters, Geschlechts der sozialen Herkunft, Hautfarbe, Religion, Behinderung, Sexualität benachteiligt werden, ist dies ein häufiges Phänomen.

Um dieser alltäglichen Benachteiligung etwas entgegenzusetzen, gibt es sowohl in Frankreich als auch in Deutschland viele Initiativen, die sich gegen Diskriminierung engagieren. Um das grenzüberschreitend anzugehen, um gemeinsam voneinander zu lernen, gemeinsame Veranstaltungen zu initiieren, hat der Deutsch-Französischen Bürgerfonds das Projekt „Mehr Vielfalt leben“ initiiert.
Bewerben können sich bereits bestehende deutsch-französische Zusammenarbeiten, aber auch Interessierte, die das grenzüberschreitende gemeinsame Engagement erst ausprobieren möchten.
Die Projekte können in Präsenz oder Online stattfinden und sollen den Austausch mit dem Nachbarland ermöglichen, den Themenkomplex „Engagement gegen Diskriminierung“ aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln und den gemeinsamen, grenzüberschreitenden Aspekt betonen.

Die Wahl des Formats ist sehr vielfältig. Sie können vom Austausch über Erfahrungen, über das Erstellen von Materialien, Workshops, Konferenzen, barrierefreie Rundgänge in den Partnerstädten, interkulturelle Kochbücher bis zu Konzerten mit Künstlern aus Heimatländern von geflohenen Menschen reichen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Sollten Sie Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, kann Ihnen der für Rheinland-Pfalz zuständige Berater für den Bürgerfonds, Herr Jonathan Spindler, weiterhelfen.
Nachfolgend die Kontaktdaten von ihm:

Jonathan Spindler
Position: Geschäftsführer des Bereichs Burgund-Franche-Comté
Organisation: Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk e.V.
Adresse: Große Bleiche 29, 55116, Mainz
E-Mail: jonathan.spindler@partnerschaftsverband.de
Telefonnummer: +49 151 678 375 51

Die Beratung ist unverbindlich und kostenfrei, unterstützt vor Ort und führt eine Online-Suchbörse für mögliche Partnerorganisationen.

Im Rahmen der Förderung können Projektkosten aus den Bereichen An-/Abreise, Aufenthalt, Organisation, Material, Fortbildungen und Honorare mit bis zu 80% bezuschusst werden.
Stattfinden müssen die Projekte zwischen dem 1. Oktober und 13. November 2022! Bereits abgeschlossene oder begonnene Projekte, sowie Projekte die sich mehrheitlich an Kinder und Jugendliche wenden, können nicht gefördert werden.

Bewerbungsfrist ist der 21. August 2022.
Machen Sie Ihr Projekt öffentlich sichtbar und sensibilisieren Menschen für das französisch-deutsche Engagement gegen Diskriminierung!

Hier der Link zur Projektausschreibung: https://www.buergerfonds.eu/projektausschreibung-mehr-vielfalt-leben

E) Ehrenamtspreis für jüdisches Leben in Deutschland

Erstmals wird 2022 ein Ehrenamtspreis für jüdisches Leben in Deutschland durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, ausgelobt. Ausgezeichnet werden soll ehrenamtliches Engagement, das jüdisches Leben in Deutschland stärkt und es besser sichtbar macht.

Für die rheinland-pfälzische Beauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen, Monika Fuhr, ist das „eine so wichtige Initiative und große Wertschätzung für all diejenigen, die sich ehrenamtlich für das jüdische Leben engagieren. Auch in Rheinland-Pfalz gibt es ganz tolle Projekte, die sich dem Thema widmen.“ Sie wünscht sich, „dass sich ganz viele ehrenamtlich Engagierte in Rheinland-Pfalz mit ihren Projekten um den Preis bewerben“.

Trotz der Shoah und dem damit verbundenen Gedanken, dass eine Fortsetzung jüdischen Lebens in Deutschland nicht vorstellbar ist, wurde und ist Deutschland heute Lebensmittelpunkt vieler Jüdinnen und Juden. Hieran knüpft der gestiftete Preis an, der nicht auf die unabdingbaren Lehren aus der Vergangenheit bezogen ist, sondern explizit die Vielfalt des heutigen jüdischen Lebens in Deutschland im Blick hat.

Bewerben können sich Initiativen, die sich mit dem heutigen jüdischen Leben beschäftigen und deren Engagement eines oder mehrere der folgenden Kriterien beinhaltet:
- es zeigt oder stärkt jüdisches Leben in seiner Vielfalt;
- es trägt zum Abbau von Vorurteilen, Unkenntnis und Klischees bei;
- es stärkt die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt;
- es zeigt jüdisches Leben im gesellschaftlichen Kontext und trägt dazu bei, es als selbstverständlichen und integrativen Bestandteil der Gesellschaft wahrzunehmen;
- es setzt sich mit säkularem oder religiösem jüdischem Leben in Deutschland auseinander;
- es zeigt erfolgreiche Wege zur Wissensvermittlung über gegenwärtiges jüdisches Leben im Bildungsbereich auf.

Der Preis ist in zwei Kategorien aufgeteilt. Einerseits an junge Menschen unter 27 Jahre und andererseits ohne Altersbeschränkung. Bewerben können sich Vereine, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen, die sich dem Themengebiet überwiegend oder komplett ehrenamtlich zuwenden.
Bewerben können sich alle, die Teil einer Initiative sind, die sich mit heutigem jüdischen Leben in Deutschland beschäftigt und so letztendlich zur Sichtbarmachung jüdischer Perspektiven und Stimmen hier beitragen wollen.

Bewerbungsfrist ist der 31. August 2022.

Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Festaktes im November statt.
Weitergehende Informationen zu den Bewerbungskriterien sowie dem Preis finden Sie hier:
https://www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/juedisches-leben/ehrenamtspreis/ehrenamtspreis-node.html;jsessionid=52F1CCAA337A4E03750585D0A9E650EE.2_cid287


Hier der Link zum Download des Bewerbungsformulars
https://www.antisemitismusbeauftragter.de/SharedDocs/downloads/Webs/BAS/DE/bewerbungsformular-ehrenamtspreis-juedisches-leben.pdf;jsessionid=1EBCB8074727A99CC0A5D7BDE9CB2079.1_cid295?__blob=publicationFile&v=2


Das ausgefüllte Bewerbungsformular muss bis zum 31. August an

bewerbung.ehrenamtspreis@bmi.bund.de

versandt werden. Ein zusätzliches Anschreiben ist dabei in der Mail nicht notwendig

F) Digitale Weiterbildungen

Wie schon im zweiten Newsletter hingewiesen, werden seitens der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung Rheinland-Pfalz „Wir tun 'was“, verschiedene digitale Weiterbildungen angeboten. Alle Veranstaltungen finden in ZOOM statt. Eine Installation der App ist nicht nötig; Sie können auch über Ihren Browser teilnehmen. Kamera oder Mikrofon sind ebenfalls nicht notwendig.
Die virtuellen Web-Seminar-Räume sind auf 300 Teilnehmer/innen beschränkt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich!
Falls Sie aufgrund von hohem Andrang nicht mehr in den Raum gelangen, bittet die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung Rheinland-Pfalz um Entschuldigung und lädt gerne zum nächsten Termin ein!

Nachfolgend die Hinweise für die beiden Weiterbildungsmöglichkeiten:

21.07.2022, 18:00 – 20:00 Uhr

„Was muss ich bei der Beantragung von Fördermitteln für Vereine beachten? Ein Überblick“
Die Beantragung von Fördermitteln wird von Ihnen als oftmals großes Hindernis betrachtet? Dann sollten Sie an der Online-Fortbildung teilnehmen. Hier werden Grundzüge von Förderverfahren unabhängig vom Förderprogramm vorgestellt.
Link zur Teilnahme: https://t1p.de/Webseminare

26.07.2022, 18:30 – 20:30 Uhr

„Info-Werkstatt Verleih-Technik + Verbindung zum Werkzeugkasten am digitalen Tool: Canva“
An verschiedenen Standorten in Rheinland-Pfalz steht Verleih-Technik des Projekts „Digital in die Zukunft“ für ehrenamtlich Engagierte zum Ausleihen zur Verfügung. In der Weiterbildung werden Fragen,
- Wie geht die Ausleihe?
- Welche Fortbildungen sind notwendig, um „ausleihberechtigt“ zu werden?
- Wie laufen diese Fortbildungen ab?

Am 26.07. werden Ihre Fragen zur Technik beantwortet und es gibt ausreichend Platz, eigene Fragen zu platzieren. Darüber hinaus bietet der Online-Kurs die Verknüpfung zum Digitalen Werkzeugkasten und hier wird der digitale Tool Canva vorgestellt.
Link zur Teilnahme: https://t1p.de/VereineDigital

Ihnen allen eine schöne Woche und viel Spaß im Ehrenamt!

04. Juli 2022 Angebot Country Freunde Bingen e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Netzwerkkoordination Ehrenamt hat eine Mail der Country Freunde Bingen e.V. erreicht, die wir gerne an das Netzwerk weiterleiten.

Hier die Mail mit dem Angebot der Country Freunde:
"Die Country Freunde Bingen haben auf Grund des schwierigen Umfeldes mit Corona und der aktuellen Preisentwicklung beschlossen, vorläufig keine Veranstaltungen mehr durchzuführen. Wir wollen daher verschiedene Bestände auflösen und würden diese zu äußerst günstigen Freundschaftspreisen gerne anderen Vereinen und Organisationen anbieten. (...)

Es handelt sich um:
1 Kaffeemaschine, gebraucht aber gepflegt, 2 Euro
2 Thermoskannen, gebraucht/guter Zustand, je 2 Euro
2 Alu-Servierzangen, gebraucht/guter Zustand, je 1 Euro
2 Servier-Tabletts, Kunststoff, rund, je 1 Euro
2 Tragekörbe für je 6 Flaschen, Kunststoff, je 1 Euro
255 PVC-Suppenlöffel (Einweg), unbenutzt, 2 Euro
80 PapStar Suppen/Eintopf-Schalen, 500 ml., 2 Euro
1 Pendelregistratur (Gestell, 42 Pendeltaschen), 15 Euro
1 Paginierstempel B6 K, Marke Reiner, 20 Euro
100 Bogen DIN-1 Klebeetiketten, 24 Etiketten 70 x 36 pro Blatt, noch original verpackt, 9 Euro sowie zahlreiche Bahnen Deko-Stoff, silber-glitzer/schwarz sowie rot-glitzer/schwarz, ggf. interessant für Fastnachts-Vereine, aber auch für Halloween oder Party, pro Bahn 2 Euro (...)"

Ansprechpartner bei etwaigem Interesse ist der 1. Vorsitzende der Country Freunde Bingen e.V., Herr Matthias Gonder.
Er ist per Email bngrcntrynghtwbd oder auch mobil 0176/68424328 (Whats App) erreichbar.

Vielleicht ist das Angebot ja für den einen oder die andere Initiative von Interesse. 

JUNI 2022 ▼

13. Juni 2022 Unterstützung für Ehrenamtliche

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Jeder und jede, die sich engagiert – im Beruf oder im Ehrenamt, im Gemeinderat oder im Verein – der kämpft den Kampf um die Zukunft der Demokratie!“

Dies formulierte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach seiner Wiederwahl durch die 17. Bundesversammlung am 13. Februar 2022 in Berlin.
Es ist gut, dass Sie sich engagieren und so zum Zusammenhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung beitragen! Toll ist, wenn dieses Engagement durch andere unterstützt werden kann. Um solche Unterstützung soll es in dem dritten Newsletter der Netzwerkkoordination Ehrenamt gehen.

A) Kostenfreie IT-Hotline für gemeinnützige Organisationen

Bereits im letzten Newsletter hatten wir auf Weiterbildungsmöglichkeiten der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hingewiesen. Seit dem 18. März dieses Jahres bietet die DSEE eine IT-Supporthotline an, um so ehrenamtlich Tätige bei konkret auftretenden IT-Problemen zu unterstützen und dies ohne Zusatzkosten für Ihren Verein.
Im Vordergrund der Unterstützung steht die niedrigschwellige Hilfe bei IT-Alltagsproblemen, wie zum Beispiel eine zerschossene Tabelle der Mitgliederverwaltung „geheilt“, ein Update für das Smartphone des Vorstands erstellt oder um die Frage, wie eine Präsentation bei einer Videokonferenz geteilt werden kann. Hier möchte die IT-Hotline für gemeinnützige Organisationen Unterstützung anbieten. Diese Hilfe kann wahlweise via E-Mail, Telefon oder Bildschirmübertragung erfolgen.
Grundlage ist, dass die gemeinnützige Organisation einen kostenfreien Servicevertrag mit der DSEE abschließt, die AGB akzeptiert und das konkrete Problem möglichst präzise schildert.
Die DSEE antwortet dann montags bis freitags, außer an Feiertagen von 08:00 bis 16:00 Uhr und donnerstags bis 18:00 Uhr.
Unter diesem Link kann die Support-Anfrage gestellt werden

B) Haftpflicht- und Unfallversicherung im Ehrenamt Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz hat bereits 2004 eine pauschale Sammel-Unfall- und Sammel-Haftpflichtversicherungen für ehrenamtlich Engagierte und freiwillig Engagierte abgeschlossen. Diese tritt immer ein, wenn im Fall eines Schadens keine anderen Versicherungen die Engagierten absichert. So wurden vom Land unbürokratisch und unkompliziert Lücken im Versicherungsschutz im Ehrenamt geschlossen und die Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement verbessert.
Die Sammelversicherungen gelten insbesondere für „Ehrenämtlern“ in kleinen – rechtlich unselbstständigen – Initiativen, Projekten und Gruppen.
Dem gegenüber stehen die ehrenamtlich Engagierten, die in Freiwilligen Feuerwehren, der Kirche, der Wohlfahrtspflege oder im Sport tätig sind. Für sie greift in der Regel ein Versicherungsschutz, der durch den Träger oder gesetzlich gesichert ist.
Sollte Unklarheit herrschen, ob ein Versicherungsschutz besteht oder nicht, besteht die Möglichkeit, bei der Leistelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz nachzufragen:
Telefon: 06131 – 16-4083
E-Mail: ltstllstkrlpd
Hier der Link zum Flyer „Sicherheit für freiwillig Engagierte“

Im Flyer selbst stehen auch die Kontaktdaten der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH. An diese soll im Schadensfall direkt die Meldung erfolgen.
Hier die Links zu den Formularen Schadensanzeige:

C) Unfallversichert im Ehrenamt (Bund)

Seitens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gibt es eine Broschüre zum Themenkomplex „Unfallversichert im freiwilligen Ehrenamt“. In ihr wird die Bandbreite der gesetzlichen Unfallversicherung aufgezeigt.
Der Staat unterstützt den selbstlosen Einsatz im ehrenamtlichen Engagement nicht nur mit Bewunderung und Respekt, sondern auch dadurch, dass die Freiwilligen ihrem Einsatz ohne Bedenken nachgehen können. Denn auch beim ehrenamtlichen Engagement können sich Unfälle ereignen und hier greift dann die Unfallversicherung im freiwilligen Ehrenamt.
In der Broschüre selbst werden insbesondere auf die Unterschiede der drei „Arten“ gesetzlicher Unfallversicherung für freiwillig Engagierte sowie auf verschiedene Fragestellungen eingegangen.
Hier der Link zu der Broschüre

Die Broschüre wurde zudem in Papierform durch die Netzwerkkoordination Ehrenamt beschafft und kann bei Interesse auch in gedruckter Form über die Emailadresse
E-Mail: hrnmtmnz-bngnd
bestellt werden.
Von diesem Versicherungsschutz unabhängig sind die unter B) genannten pauschalen Sammel-Unfall- und Sammel-Haftpflichtversicherungen, die durch das Land Rheinland-Pfalz angeboten werden.

D) Deutscher Nachbarschaftspreis 2022

Welches sind die besten Nachbarschaftsprojekte Deutschlands?
Engagierte Nachbarschaftsprojekte können sich bis zum 06. Juli 2022 unter nachbarschaftspreis.de für den Deutschen Nachbarschaftspreis bewerben.
Seitens der nebenan.de Stiftung werden 16 Landessiegerprojekte sowie Siegerprojekte in fünf Themenkategorien ausgezeichnet. Die fünf Themengebiete gliedern sich in die Bereiche „Generationen“, „Kultur & Sport“, „Nachhaltigkeit“, „Öffentlicher Raum“ und „Vielfalt“.
Die Sieger können ein Preisgeld bis zu 5.000 Euro gewinnen. Partner der nebenan.de Stiftung ist unter anderem der Deutsche Städtetag.
Online bewerben können sich insbesondere gemeinnützige Organisationen, Sozialunternehmen, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren und engagierte Nachbarinnen und Nachbarn.
Die Bandbreite der Projekte ist vielfältig und geht von der klassischen Nachbarschaftshilfe, über Integrationsmaßnahmen für neue Nachbarinnen und Nachbarn, Quartiersverschönerung bis hin zu gemeinsamen Projekten von älteren und jüngeren Menschen.
Weitergehende Informationen rund um die Auswahlkriterien, Preisträger des letzten Jahres und die Bewerbung werden auf der Homepage vorgestellt

Ansprechpartnerin ist Frau Sophie Golub-Abarbanell. Sie ist erreichbar unter
Tel.: 030 – 3465577-62
E-Mail: kntktnbnn-stftngd

E) 19. Landesweiter Ehrenamtstag

Sollten Sie seitens des Landes eine Zusage für die Teilnahme am „Marktplatz Ehrenamt“ oder der „Ehrenamtsbühne“ im Rahmen des 19. Landesweiten Ehrenamtstags am 28.08.2022 in Gerolstein erhalten, würden wir uns freuen, wenn Sie uns darüber informieren.

In den kommenden Newslettern wird es u.a. um die bereits im letzten Newsletter angekündigte Umfrage gehen, mittels derer wir etwas mehr über Ihre Bedarfe, Anliegen und „Erwartungen“ an uns Netzwerkkoordinatoren hier in der Kreisverwaltung erfahren möchten.

Ihnen allen eine schöne Woche und viel Spaß im Ehrenamt!

03. Juni 2022 Themenschwerpunkt: Weiterbildungsmöglichkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe ehrenamtlich Engagierte!

„Wer schon immer tut, was er kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Das, was auf jeden einzelnen Menschen zutrifft, gilt auch für Vereine, Stiftungen und alle Gruppen ehrenamtlichen Engagements. Mit seiner Aussage hat Henry Ford schon recht, daher wollen wir in unserem ersten „Newsletter“ uns dieses Mal insbesondere dem Themenschwerpunkt der Weiterbildung widmen.

Im Juni und Juli gibt es einige digitale Weiterbildungen, die durch die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung Rheinland-Pfalz „Wir tun etwas“ sowie die Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement für ehrenamtlich Engagierte, angeboten werden. Vielleicht ist ja gerade für Ihren Verein, Ihre Gruppe etwas dabei, wo von Sie schon lange sagten, da würden wir uns gerne mal etwas weitergehend mit beschäftigen.

Darüber hinaus wollen wir auf die Möglichkeit der Anmeldung zur Teilnahme am 19. Landesweiten Ehrenamtstag hinweisen, der in diesem Jahr am 28. August in Gerolstein stattfinden wird.

A) Veranstaltungshinweise zu digitalen Weiterbildungen(Stand 01.06.2022)

1. Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung Rheinland-Pfalz „Wir tun etwas“

Von dieser werden donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr in regelmäßigem Rhythmus Online-Seminare zu unterschiedlichen Themen, die die Vereinswelt und ehrenamtliches Engagement betreffen, angeboten.
Im wöchentlichen Wechsel finden dienstags von 18.30 bis 20.30 Uhr Web-Seminare zur Digitalisierung des ehrenamtlichen Engagements statt. Für die Teilnahme an diesen ist kein Vorwissen notwendig.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich!
Alle Veranstaltungen finden in ZOOM statt. Eine Installation der App ist nicht nötig; Sie können auch über Ihren Browser teilnehmen. Kamera oder Mikrofon sind ebenfalls nicht notwendig.
Die Sitzungen der virtuellen Ideenwerkstatt finden wöchentlich zu unterschiedlichen Zeiten statt. Die virtuellen Web-Seminar-Räume sind auf 300 Teilnehmer/innen beschränkt. Falls Sie aufgrund von hohem Andrang nicht mehr in den Raum gelangen, bitten wir dies zu entschuldigen. Kommen Sie gerne zum nächsten Termin!

Nachfolgend die Hinweise für die nächsten Weiterbildungsmöglichkeiten:
09.06.2022, 18:00 – 20:00 Uhr
„Planung barrierefreier Veranstaltungen – analog und digital“
Menschen mit Behinderungen sind selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und der Vereine. Wie es gelingen kann, sie gut einzubinden, davon berichten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Gleichzeitig erhalten Sie Tipps und praktische Hinweise, wie Sie Ihre Vereinsarbeit inklusiv ausrichten können und welche finanziellen Fördermöglichkeiten bestehen. Gesellschaft funktioniert durch die Kommunikation miteinander. Die Referentinnen und Referenten freuen sich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und von Ihrem Engagement aber auch den Schwierigkeiten, die Sie an der Umsetzung eines inklusiven Vereinslebens hindern, zu hören.
Link zur Teilnahme

14.06.2022, 18:30 – 20:30 Uhr
„Telekonferenzen, Chatten, Videokonferenzen – aktuelle Trends & Tipps“
(Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung heute mit Blick auf die Kommunikation m Verein? Ob Vorstand, Mitglieder oder Gruppen. Es gibt immer etwas zu besprechen)
Link zur Teilnahme


23.06.2022, 18:00 – 20:00 Uhr

„Mittelbeschaffung für Vereine – Ein Überblick“
Dieses Seminar gibt einen Überblick, welche Quellen Vereinen für ihre Mittelbeschaffung zur Verfügung stehen und was es bei diesen zu beachten gibt:

  • Spenden,
  • Sponsoring,
  • Fördermittel aus öffentlichen Programmen, von Stiftungen und Soziallotterien,
  • und einiges mehr

Während des Seminars wird auf konkrete Beispiele aus der Praxis und auf die Fragen der Teilnehmenden eingegangen.

Link zur Teilnahme

28.06.2022, 18:30 – 20:30 Uhr

„Soziale Medien nutzen“
(Für Ihren Verein gibt es verschiedene Plattformen um diesen in der digitalen Welt zu präsentieren.
Welche Vorteile hätten sie? Sie können das Bild Ihres Vereins prägen und mehr Mitglieder gewinnen und binden. Interessenten könnten vorab sich informieren und sie hätten damit die Möglichkeit für neuen Zuwachs. Zumal es die interne Kommunikation deutlich verbessert.
Soziale Medien wie Facebook, Twitter, Youtube und Instagram bieten hervorragende Möglichkeiten, um sich als Verein der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie sind einfach in der Handhabung, werden von Millionen von Menschen genutzt und sind grundlegend kostenfrei.
Das Online–Seminar gibt einen Einblick in bekannte Soziale Netzwerke, so dass sie für sich die beste Plattform aussuchen.
Sie möchten live streamen auf Youtube, Facebook oder Instagram? Das Online Seminar zeigt ihnen auch genau in kleinen Schritten diesen Aspekt der sozialen Medien.
Link zur Teilnahme

07.07.2022, 18:00 – 20:00 Uhr
„Förderprogramme für Ehrenamt und Bürgerengagement auf europäischer Ebene“
Grenzüberschreitendes europäisches Ehrenamt, beispielsweise in Partnerschaftsvereine, aber auch im sozialen oder zivilgesellschaftlichen Bereich können für solche Zusammenarbeit via dem EU-Förderprogramm CERV oder dem Interreg Nordwesteuropa unterstützt werden. Die Beantragung ist dabei nicht immer einfach und mit bürokratischen Hürden verbunden.
In der Fortbildung wird ein Überblick über Fördermöglichkeiten anhand der beiden genannten „Fördertöpfe“ CERV und Interreg Nordwesteuropa gegeben. Darüber hinaus werden Informationen zu Antragsverfahren sowie Ansprechpartnern gegeben, die als „Förderlotsen“ den Weg bei dem grenzüberschreitenden Projekt unterstützen.
Link zur Teilnahme

Weitergehende Informationen zu den Online-Weiterbildungen seitens der Staatskanzlei finden Sie im Anhang.

2. Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Mit ihr gibt es erstmals eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements. Die Gründung der Bundesstiftung selbst ist ein zentrales Ergebnis der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ und ein gemeinsames Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Bundesministeriums des Innern und für Heimat und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Die Online-Veranstaltungen der DSEE bieten jede Woche auf die Bedürfnisse der Ehrenamtlichen zugeschnittene Informationen rund um die Vereinsarbeit, Ehrenamt und Engagement.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.
Eine Anmeldung kann über den Link unter dem Veranstaltungshinweis erfolgen.

Nachfolgend die Hinweise für die nächsten Weiterbildungsmöglichkeiten:


08.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr
„Hilfsangebote vor Ort gemeinsam und erfolgreich umsetzen“
Gerade in Krisenzeiten muss vieles schnell gehen. Daher ist es wichtig, sich mit anderen Akteuren abzustimmen, die sich auch für Geflüchtete einsetzen. Wie gelingt eine effektive Vernetzung und Kooperation? Wie können Sie Ideen und Initiativen schnell und gut umsetzen? In diesem Online-Seminar geben wir konkrete Tipps und teilen Erfahrungen aus der Praxis.
Link zum Seminar und zur Anmeldung


09.06.2022, 17:00 – 18:30 Uhr
„DSEE trifft: Fit für den Klimaschutz – Förderung für Vereine“
Deutschland engagiert sich – und kann dabei viel für den Klimaschutz tun! Seit Anfang des Jahres profitieren Vereine noch mehr von den umfangreichen Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI).
Und das Gute: Aller Anfang ist leicht! Mit einer Förderung der NKI können Sie eine professionelle Beratung zu möglichen Aktionen im Klimaschutz finanzieren. Auch die klimafreundliche Modernisierung Ihrer Einrichtungen kann bezuschusst werden – von Radabstellanlagen über energieeffiziente Beleuchtungsanlagen bis zum Austausch von großen Elektrogeräten.
Infos zu Fördermöglichkeiten sowie praktische Tipps für die Antragstellung bekommen Sie in unserem Format DSEEtrifft.
Link zum Seminar und zur Anmeldung


14.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr
„DSEEerklärt: Fördermittel und Anträge – von der Idee bis zum erfolgreichen Projekt – Teil 1 Fördermittelgeber recherchieren, finden und ansprechen“
Förderung für meinen Verein? Selbstverständlich! Aber wo finde ich die richtigen Fördermittelgeber für meine Organisation? Wie recherchiere und lese ich Förderdatenbanken? Die passende Förderung für den eigenen Verein zu finden, ist nicht immer einfach. Wir geben Ihnen wichtige Tipps nicht nur für die Recherche, sondern helfen Ihnen auch Förderrichtlinien zu verstehen und zeigen, wie Sie Fördermittelgeber zielgerichtet ansprechen.
Link zum Seminar und zur Anmeldung:


15.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr
„DSEEerklärt: Fördermittel und Anträge – von der Idee bis zum erfolgreichen Projekt – Teil 2 Gute Idee?! Schritt für Schritt zur Projektskizze“
Sie haben eine Idee, wie Sie die Arbeit Ihres Vereins effektiver gestalten möchten, wie Sie neue Zielgruppen erreichen oder Ihrem Verein einen Digitalisierungsschub geben? Eine passende Förderung für dieses Projekt zu finden, ist der erste Schritt. Der nächste ist, aus der Idee eine konkrete Projektskizze zu erarbeiten. Wie formuliere ich die Ziele meines Projekts? Wie leite ich daraus die richtigen Maßnahmen ab? Mit welchen Instrumenten kann ich den Erfolg meines Projekts messen?
Diese und andere Fragen werden wir in diesem Online-Seminar besprechen und praktische Tipps geben.
Link zum Seminar und zur Anmeldung


21.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr

„DSEEerklärt: Fördermittel und Anträge – von der Idee bis zum erfolgreichen Projekt – Teil 3 Richtig gute Förderanträge schreiben“
Wenn die Projektskizze erst einmal steht, ist der fertige Förderantrag nicht mehr weit. Dennoch müssen auch hier je nach Fördermittelgeber und Förderkriterien unterschiedliche Dinge beachtet, andere Schwerpunkte gesetzt und Formulierungen gefunden werden, die aus einem korrekten einen richtig guten und überzeugenden Antrag machen.
In diesem Online-Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie richtig gute Anträge schreiben und so auch den letzten Schritt zur Förderung meistern
Link zum Seminar und zur Anmeldung:


22.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr
„DSEEerklärt: Fördermittel und Anträge – von der Idee bis zum erfolgreichen Projekt – Teil 4 Das Geld ist da – und jetzt? Abrufen, verwenden und Nachweisen von Fördermitteln“
Der Antrag ist bewilligt, das Projekt kann starten, die Mittel stehen zum Abruf bereit: Der Start der Mittelabrufe leitet die konkrete Umsetzung des Projekts ein. Aber wie und wofür darf ich die genehmigten Mittel verwenden, welche Dokumentationspflichten muss ich beachten? Was gehört in einen Sachbericht? Was muss man beim Ausfüllen des Verwendungsnachweises beachten und wie lang müssen die Belege zum geförderten Projekt aufbewahrt werden?
In diesem Online-Seminar reden wir über Geld, wie man es richtig ausgibt und wie man korrekt abrechnet.
Link zum Seminar und zur Anmeldung


28.06.2022, 17:00 – 18:15 Uhr

„DSEEerklärt: Fördermittel und Anträge – von der Idee bis zum erfolgreichen Projekt – Teil 5 Anschlussfinanzierung - nach dem Projekt ist vor dem Projekt?“
Immer wieder schließen Förderrichtlinien die Anschlussfinanzierung aus. Welche Kniffe und (kommunikativen) Anpassungen müssen Projekte vornehmen, um dennoch erneut einen Antrag stellen zu können? Und wie können Sie vorgehen, um die Anschlussfinanzierung von Anfang an mitzudenken? Im Workshop stellen wir Ihnen Ansätze und Strategien für eine erfolgreiche Anschlussfinanzierung vor. Am Ende hat hoffentlich jede und jeder einen Plan oder zumindest eine Idee, wie es weitergeht.
Link zum Seminar und zur Anmeldung

B) Anmeldung zum 19. Landesweiten Ehrenamtstag

Am Sonntag, den 28. August 2022 findet auf Einladung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer der 19. landesweite Ehrenamtstag in Gerolstein statt. Er ist die zentrale Veranstaltung, um den 1,7 Millionen ehrenamtlich Engagierten in Rheinland-Pfalz Danke zu sagen. Gemeinsam von der Staatskanzlei, der Stadt und der Verbandsgemeinde Gerolstein wird er unter Mitwirkung der beiden landesweiten Rundfunksender SWR und RPR1. veranstaltet. 

Vor zwei Jahren wurde der der Ehrenamtstag noch pandemiebedingt in Gerolstein mit einem hybriden Format gefeiert. Nun soll er ausschließlich in Präsenz stattfinden. Die Verbandsgemeinde und Stadt haben sich erneut beworben. Besonders daran ist, dass die Brunnenstadt an der Kyll durch die Flutkatastrophe vom 14. Juli stark betroffen war. Gerade die hervorragende Hilfsbereitschaft im Anschluss an die Flutkatastrophe ist ein herausragendes Beispiel für die unglaubliche Hilfsbereitschaft unter den Bürgerinnen und Bürgern.

Für Bürgermeister Hans Peter Böffgen und Stadtbürgermeister Uwe Schneider soll der „Ehrenamtstag in Gerolstein soll hier ein erlebbares Zeichen der Anerkennung, Dankbarkeit und Freude setzen."
Das Veranstaltungsgelände liegt größtenteils in einem „Erlebnisparcours“ entlang des nach der Flutkatastrophe neu gestalteten Kyllufers. Mittelpunkt des Ehrenamtstages ist auch in diesem Jahr der „Marktplatz Ehrenamt“, auf dem Organisationen, Projekte, Einrichtungen und Initiativen aus ganz Rheinland-Pfalz ihr Engagement präsentieren und sich austauschen können.

Die thematische Bandbreite reicht von Sport, Kultur, Gesundheit und Selbsthilfe über Natur, Umwelt und Tierschutz bis zu Soziales, Kinder, Jugend- und Demokratiebildung sowie Flucht und Asyl. Auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen können sich am Ehrenamtstag präsentieren.
Ebenso haben „ehrenamtliche Kulturgruppen“ die Gelegenheit, sich und ihr Engagement auf der gemeinsamen Bühne von RPR1. und dem Land Rheinland-Pfalz zu präsentieren. Ob Tanzgruppe, Chor und Musikverein, Turn- oder Kampfsportverein: „Ehrenamtliche Kulturgruppen“ können sich wie Interessierte für den „Marktplatz Ehrenamt“ ab sofort online bewerben.

Die Zahl der Ausstellungsplätze ist wegen Ausmaß und Beschaffenheit des Veranstaltungsgeländes auf 50 Stände begrenzt. Die Auswahl der TeilnehmerInnen obliegt der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.
Das Bewerbungsverfahren endet am 26. Juni 2022!


In den kommenden Newslettern wird es unter anderem um eine Umfrage gehen, mittels derer wir etwas mehr über Ihre Bedarfe und „Erwartungen“ an uns Netzwerkkoordinatoren hier in der Kreisverwaltung erfahren möchten, um eine IT-Hotline für gemeinnützige Organisationen und Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz im Ehrenamt.

 
 

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  • Frau Göthling

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
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aktueller Hinweis: Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen ermöglicht den persönlichen Bürgerservice während der Corona-Pandemie unter bestimmten Voraussetzungen: Das Verwaltungsgebäude in Ingelheim sowie die Außenstellen in Mainz, Nieder-Olm, Bingen und Oppenheim sind für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich - allerdings nur mit vorheriger Terminvereinbarung und einem Mund-Nasen-Schutz. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen nicht möglich.

Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

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Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

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Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

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Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

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Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

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Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Nach vorheriger Terminvereinbarung online oder per E-Mail. Weitere Informationen gibt es beim Gesundheitsamt telefonisch unter 06131/69333-0. Informationen und Anträge gibt es hier. 

HIV-Beratung und -Test:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail 

Impfsprechstunde:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail

Fragen zu Corona: Telefonische Erreichbarkeit: 06131/69333-4275 (zu den üblichen Dienstzeiten) oder per E-Mail

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Faxnummer 06132/787-6099

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BLZ: 553 500 10
Konto-Nr.: 100 0111 54
IBAN: DE19 5535 0010 0100 0111 54
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Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

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ACHTUNG, AKTUELLER HINWEIS: Diese De-Mail-Adresse ist nur noch bis 31. August 2022 gültig und wird am 1. September 2022 abgeschaltet.

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen - Imagefilm des Kreises

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht

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