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Meldungen des Beirates für Migration und Integration

Beirat für Migration und Integration konstituiert sich

Lale Scherer ist zur Vorsitzenden des Beirats für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen gewählt worden. In der konstituierenden Sitzung verpflichtete der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf die Beiratsmitglieder. Davon wurden 13 gewählt und sechs durch den Kreistag berufen. Sie vertreten jeweils eine Fraktion.

Der Beirat für Migration und Integration tritt in seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Die Wahlen fanden am 9. Dezember 2019 statt. / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/ Barbara Krause 
Der Beirat für Migration und Integration tritt in seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Die Wahlen fanden am 9. Dezember 2019 statt. / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/ Barbara Krause
Erster Kreisbeigeordneter Steffen Wolf mit dem Vorstand des Beirats. Von links nach rechts: Walter Strutz, Steffen Wolf, Ute Labita, Lale Scherer, Musa Arikan. / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/ Manfred Scherer 
Erster Kreisbeigeordneter Steffen Wolf mit dem Vorstand des Beirats. Von links nach rechts: Walter Strutz, Steffen Wolf, Ute Labita, Lale Scherer, Musa Arikan. / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/ Manfred Scherer
 

Lale Scherer wird in der kommenden Wahlperiode von drei, statt wie bisher von zwei Stellvertretern unterstützt: Ute Labita und Musa Arikan. Dritter stellvertretender Vorsitzender ist Walter Strutz (FDP) als berufenes Mitglied.

Steffen Wolf verabschiedete die ausgeschiedenen Mitglieder des Beirates und dankte Liborio Labita, Simon Louanzi, Emanuel-Rouven Winter, Dincer Bostan, Karl Brodt, Minas Ioannidis sowie Mustafa Karadeniz für das aufgebrachte Engagement.

Der neue Beirat setzt sich aus folgenden gewählten Mitgliedern zusammen: Ali Akyüz, Nina Juliana Werr, Musa Arikan, Ernestina-Maria Rad, Najiba Zahory, Natalia Werr, Dragica Petric, Mirela Dogancic, Ute Labita, Lale Scherer, Mohamed Amjahid, Giuseppe Ceresa, Sibel Danismaz. Durch den Kreistag berufen: Elisabeth Gräff (CDU), Manfred Scherer (SPD), Kerstin Claus (Bündnis 90/Die Grünen), Sandra McKenzie (FWG), Norbert Schwarz (AfD), Walter Strutz (FDP).


Informationsabend zum Thema "Beiratswahlen 2019"

am 21. Juni 2019 in der Kreisverwaltung

Am 27. Oktober 2019 finden die Wahlen zum Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen statt.

Um über diese Wahlen zu informieren – z. B. Wählbarkeit, Wahlrecht, Aufstellung eines Wahlvorschlages (Liste), usw. – veranstaltet der aktuelle Beirat für Migration und Integration am 21. Juni 2019 um 18 Uhr in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen (Georg-Rückert-Str. 11, 55218 Ingelheim) einen Informationsabend.

Neben den Informationen zur Wahl möchte der Vorsitzende des Beirates, Herr Liborio Labita, den Beirat für Migration und Integration an sich vorstellen und über dessen Arbeit in der letzten Wahlperiode seit 2014 informieren.

Eingeladen sind alle Interessierten Einwohnerinnen und Einwohner. Um Anmeldung bei der Geschäftsstelle des Beirates per E-Mail (integrationsbeirat@mainz-bingen.de) wird gebeten.


Neujahrsempfang

22.02.2019

Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen hatte am Freitag, den 22.02.2019 ab 18 Uhr zu einem Neujahrsempfang eingeladen, um über seine Arbeit zu berichten und sich mit den geladenen Gästen über aktuelle Themen der Migrationsarbeit und über geplante Projekte auszutauschen.

Im Verlaufe des Abends wurden Ehrengäste für ihre geleistete gesellschafspolitische Arbeit und ihr Engagement für Migranten geehrt: Frau Najiba Zahori in ihrer Funktion als Mitglied des Beirates für Migration und Integration und als Sprachlehrerin, Herr Manfred Scherer, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, für sein Engagement vor Ort, denn er richtete einen Beirat für Migration und Integration auf freiwilliger Basis ein, Herr Wolfgang Siebner, Leiter des Hauses St. Martin in Bingen für seine Unterstützung bei Projekten der Beiräte in Bingen und im Landkreis, sowie die Einrichtung von „Treff im Stift“ und Herr Simon Louanzi als Integrationsbeauftragter der Verbandsgemeinde Bodenheim.

Die Ehrengäste fanden durchweg positive Worte für die geleistete Arbeit des Beirates und machten die Bedeutung dieser gewählten Interessenvertretung für Migranten noch einmal deutlich. Der Vorsitzende, Herr Liborio Labita, berichtete mit einem PowerPoint-gestützten Vortrag und Bildern über die Projekte der vergangenen Amtszeit. In diesem Jahr finden nicht nur Kommunalwahlen und die Europawahl statt, sondern es werden auch neue Beiräte als Interessenvertretung für die Migrantinnen und Migranten gewählt. Herr Labita forderte alle Anwesenden auf sich bei Interesse zur Wahl zu stellen und als Multiplikatoren zu fungieren. Der Beirat hatte ein interessantes Rahmenprogramm mit Showtanz, russischer Folklore, Beatles-Hits und italienischer Musik, sowie einem Buffet mit internationalen Gerichten zusammengestellt. Die Gäste verbrachten einen kurzweiligen Abend als Einstimmung auf das Wochenende. (Der Vorsitzende)


Kunstausstellung: Die Insel Sardinien, Natur, Mythen und Fantasie

vom 25.01.2019 bis 07.02.2019 im Foyer der Kreisverwaltung

Im Zeitraum vom 25.01.2019 bis 07.02.2019 veranstaltete der Beirat für Migration und Integration eine Kunstausstellung mit Werken des Ingelheimer Künstlerehepaares Christa Mangold-Solinas und Pietro Solinas.

Die Vernissage fand am 25.01.2019 um 18 Uhr im Foyer der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim statt.

Christa Mangold-Solinas malt abstrakte Bilder, stark beeinflusst von den antiken Mythologien griechischer und römischer Sagen, aber auch durch die Tierwelt und die Natur. Sie nehmen den Betrachter mit auf Reisen durch pulsierende Traumlandschaften.

Pietro Solinas, ein gebürtiger Sarde (Italien), fühlt sich auch nach all den Jahren in Deutschland tief mit seiner Heimat verbunden und kreiert mit selbstgesammelten Naturmaterialien aus seiner Heimat Plastiken, die von seiner Verbundenheit mit dem Meer, der Gesichte Sardiniens, aber auch von Heimat und Fernweh zeugen.


Beirat verleiht den Integrationspreis 2018

23.02.2018

Der Beirat für Migration und Integration (BMI) des Landkreises Mainz-Bingen hat in Kooperation mit der Beauftragten für Migration und Integration, Frau Dragica Petric, zum vierten Mal den Integrationspreis vergeben. Durch diesen Preis erhalten Projekte die Würdigung, mit denen im Bereich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund Besonderes geleistet wurde. Auf Vorschlag einer fünfköpfigen Jury zeichnete Liborio Labita als Vorsitzender des Beirates in dessen Vertretung drei Projekte mit dem auf insgesamt 1.200 Euro dotierten Preis aus. Vier weitere Projekte wurden besonders gewürdigt und mit einem Zuschuss von jeweils 150 Euro ausgezeichnet. Landrätin Dorothea Schäfer lobte den Einsatz der Preisträger und Geehrten: „Die konkrete Integrationsarbeit in unserem Landkreis wird zu einem Großteil vom Engagement vieler privater und ehrenamtlicher Initiativen getragen – das ist beispielhaft und kann nicht hoch genug anerkannt werden.“

Den ersten Platz, dotiert mit 500 Euro, erhielt Philipp Erdmann aus Münster-Sarmsheim. Seit Januar 2016 unterstützt er als Integrationslotse – zu diesem von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen geschult – sowie die Bürgerinitiative „Willkommen in Münster-Sarmsheim“ drei syrische Familien mit insgesamt zwölf Kindern. Unter anderem ist eines der Kinder schwer erkrankt, durch Spendenaktionen konnte eine Stammzellentransplantation ermöglicht werden.

Weiter wurde der Verein Auxilium Mummerum aus Mommenheim mit dem zweiten Platz geehrt und mit 400 Euro bedacht. Dieser hilft Flüchtlingen in Mommenheim anzukommen und Fuß zu fassen. Aber auch allen anderen, die Hilfe benötigen, steht der Verein mit Rat und Tat in allen Lebenslagen zur Seite. Das Miteinander in der Dorfgemeinschaft steht dabei stets im Fokus. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich von Hilfe im Alltag, in der Schule, im Beruf über die Unterstützung in Krisensituationen bis hin zum Fundraising.

Der dritte Platz und damit 300 Euro gingen an das Projekt „Come together – interkulturelle Begegnungen“ der Stiftung Netzwerk Flüchtlingshilfe Bingen/Treff im Stift – Zentrum der Generationen und Kulturen. Familien und Kinder kommen in den regelmäßig stattfindenden Begegnungstreffen zusammen.

Für vorbildliches ehrenamtliches Engagement der Integrationsarbeit wurden außerdem geehrt und mit jeweils 150 Euro bedacht: der türkisch islamische Kulturverein Bingen, der Verein Casa del Sol aus Klein-Winternheim sowie die gemeinsame Flüchtlingshilfe Heides-heim-Wackernheim und die Integrationslotsen des Kreises in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.

„Meine Welt in Schrift und Bild“

Kunstausstellung mit Werken der Künstlerin Dr. Alia Taissina

05.12.2017

Im Zeitraum vom 05.12.2017 bis 15.12.2017 veranstaltete der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen eine Kunstausstellung mit Werken der in Weiler bei Bingen lebenden russischen Künstlerin Dr. phil. Alia Taissina.

 

Die Vernissage fand am 05.12.2017 um 18:00 Uhr im Foyer der Kreisverwaltung statt. Darüber hinaus kann die Ausstellung zu den Besuchszeiten der Kreisverwaltung besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
Alia Taissina, geboren 1952 im Ural, lernte in der Kindheit in der Bildergalerie ihrer Heimatstadt Perm Werke alter Meister und russischer Realisten des 19. Jahrhunderts kennen, die in ihr die Liebe zur bildenden Kunst erweckten. Ihre erste Kunstausbildung bekam sie als Gaststudentin der Fakultät für Kunsterziehung während der Promotion im Fach Deutsch als Fremdsprache in Eichstätt/Bayern. In Bingen und Umgebung nahm sie Unterrichtsstunden bei hiesigen Künstlern, die man auf ihrem Bild „Die Künstlerpalette“ sieht. Ihr Lieblingsthema sind Menschen. Seit 2009 stellt sie ihre Werke allein und mit anderen Künstlern aus.


Podiumsdiskussion

28.04.2017

Am 28.04.2017 fand in der Kreisverwaltung anlässlich der Landratswahl eine Podiumsdiskussion statt. Eingeladen hatte der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen.

 

Teilgenommen haben die Kandidatinnen Frau Dorothea Schäfer, CDU, MdL (Landtagsabgeordnete); Frau Irene Alt, Bündnis 90/Die Grünen und Herr Staatssekretär Salvatore Barbaro, SPD. Die Moderation hatte Mathias Taormina. Die Themenblöcke waren "Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Beirat"; " Integrationspolitik/Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge die hier bleiben wollen" und "Demographischer Wandel im Landkreis". Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Beirats Herrn Liborio Labita stellten sich für Kandidatinnen und Kandidaten kurz vor. In der anschließenden Podiumsdiskussion zeigte sich schnell, wo die Probleme für die Migrantinnen und Migranten liegen. (Jobcenter; Ausländerbehörde) hier wird bemängelt, dass man keine fachkundig Beratung erhält und es mangelt an Übersetzungen in der Landessprache. Am Schluss hatten die Besucher die Gelegenheit fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten zu stellen. Hier wurden die Probleme nicht einmal deutlich gemacht. An diesem Abend waren auch syrische und andere Asylbewerber anwesend und hatten ihre Probleme vorgetragen. Letztlich haben die Kandidatinnen und Kandidaten gemerkt, dass man hier sehr viel verändern muss damit die Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und Beirat besser wird und die Informationspolitik zu den Asylbewerbern verbessert werden muss. (Der Vorsitzende)


Treffen im Haus St. Martin

26.03.2017

Am Sonntag den 26.03.2017 um 15:00 Uhr im Seniorenzentrum Haus St. Martin in Bingen wurde von den Beiräten für Migration und Integration (BMI) der Stadt Bingen und des Landkreises Mainz-Bingen ein Treffen mit ihren Kooperationspartnern veranstaltet.

 

Ziel dieser Veranstaltung war noch eine bessere und effektivere Zusammenarbeit für zukünftige Projekte. Gerade die Arbeit der Geschäftsstelle der Stadt Bingen, so der Vorsitzende des BMI der Stadt Bingen, müsste noch optimiert werden, damit die Projektarbeit besser koordiniert werden kann.
Begrüß wurden die Gäste vom Vorsitzenden des BMI Landkreis Mainz-Bingen, Herrn Liborio Labita. Er zeigte in einer PowerPoint-Präsentation die bereits realisierten Veranstaltungen und noch geplante Projekte für das Jahr 2017. Eine besonders wichtige Veranstaltung wird die Podiumsdiskussion am 28.04.2017 mit den vier Kandidaten der baldigen Landratswahlen am 11.06.2017 sein.
Unter den gekommenen Gästen gehörten auch Stadtratsmitglieder der Stadt Bingen und der Beigeordnete der Grünen, Herr Jens Voll.
Alle anwesenden Kooperationspartner waren sich einig die Arbeit der Beiräte in Projekten zu unterstützen, da sie einen wichtigen Beitrag zum interkulturellen Zusammenleben leisten und genauso zu einer friedlichen Verständigung beitragen. (Der Vorsitzende)


Neujahrsempfang

27.01.2017

Hass. Wahn. Extremismus. Terror. Schmerz. Populismus. Macht. Religion. Politik. Islamisten. Salafisten. Islamischer Staat. Reichsbürger. Klimawandel. Dritte Welt. Armut. Krankheiten. Ungleichheit. Zerfallende Staaten. Bürgerkriege. Syrien. Putin. Trump. Mauern.

 

In den Medien aufbereitet zu emotionalen Themen und emotionalen Debatten. Und egal welcher Argumentation man auch folgt, so ist einem jedem klar: hier geht es um Werthaltungen, die in Frage gestellt werden, die einander abgewogen werden und die man verteidigt oder missbilligt.
Behalten wir dabei immer nur die im Auge, die uns zusammenbringen. Nur davon lebt Demokratie nachhaltig. Sie profitiert nur von einer Gemeinschaft, die sich der Verantwortungen nicht scheut sondern stellt.
In den letzten Jahren sind so viele hunderttausende von Menschen nach Europa und auch zu uns gekommen, und selbstverständlich stellt dies eine Nation vor eine gewaltige Herausforderung.
Wo fängt Gastfreundschaft an, und wo ist ihre Grenze? Was ist mit Idealismus?! Kann zu viel Humanität und multikulturelle Aufgeschlossenheit einer Nation auch Schaden?!
Eine Antwort auf diese Frage werde ich nicht liefern können.
Aber Panik auch nicht. Die Hysterie, und die vermeintlich klaren, radikalen Lösungsansätze jener bekannten populistischen Partei, die ich an dieser Stelle nicht beim Namen nenne, da sie es nach meiner Ansicht nicht verdient, zeigen nur, dass sie sich letzten Endes von jeder ernsthaften Verantwortung distanziert. Sie ist keine Alternative, und in Zeiten geopolitischer Ränkespiele in der Praxis unbrauchbar, und rückständig.
Stattdessen kennt sie nur Abschottung, und deplatziert uns Migranten als Schachfiguren in ihrem billigen Spiel. Frustration, Naivität, Angst und rechtes Gedankengut nimmt sie gerne um dafür mit Stimmen belohnt zu werden, und sie wird weiterhin mit Zuspruch gesegnet sein.
Zu viel Misstrauen, und zu viel Vorurteile in der Gesellschaft, und zu viel Unentschlossenheit, und Unbeholfenheit in den etablierten Parteien macht diese Szenario auch mit Blick auf die kommende Bundestagswahl sehr plausibel.
Doch niemand mag monotonen Einheitsbrei. Selbst unsere Reichsbürger gehen ab, und zu mal Döner essen oder beim Italiener eine Pizza genießen. Bunt sein bleibt reizvoller. Auch für ihre schärfsten Kritiker. Bleiben wir also bunt.
In diesem Geiste veranstalteten wir auch am 27.01.2017 unseren Neujahrsempfang in der Seniorenresidenz Haus St. Martin in Bingen, wo zu Speis, Umtrunk und südamerikanischen Tänzen auch Migranten für ihr besonderes Engagement in der Integrationsarbeit geehrt wurden.

(Liborio Labita,
Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration
des Landkreises Mainz-Bingen)


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Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.