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Beiräte und Kommissionen

Der Kreistag hat aufgrund gesetzlicher Regelungen bzw. auf freiwilliger Basis verschiedene Beiräte für gesellschaftlich bedeutsame Gruppen gebildet, die im Einzelnen näher vorgestellt werden.

Die Amtszeit entspricht in der Regel der Dauer der Wahlzeit des Kreistages 01.06.2014 - 31.05.2019).  Für den Beirat für Migration und Integration gilt eine Sonderregelung.

Kontakt für allgemeine Gremienangelegenheiten

Beirat für Menschen mit Behinderungen (Behindertenbeirat)

Der Behindertenbeirat ist die Interessensvertretung der Menschen mit Behinderungen. Er kann über alle Angelegenheiten beraten, die die Belange behinderter Menschen im Landkreis berühren.

Darüber hinaus kann er bewirken, dass die von ihm aufgegriffenen Angelegenheiten der Landrätin oder einem Ausschuss zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden.

Der Beirat für Menschen mit Behinderungen hat zudem die Aufgabe, die Behindertenbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen zu unterstützen.

In der Satzung des Landkreises Mainz-Bingen über die Bildung eines Beirates für Menschen mit Behinderungen vom 30.10.2007 ist die Zusammensetzung des Gremiums näher geregelt.

Den Vorsitz im Gremium führt Frau Kreisbeigeordnete Hartmann-Graham.

Beirat für Migration und Integration

Um die Teilnahme der Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund an der Gestaltung der kommunalen Integrationspolitik zu fördern, ihre Erfahrungen und Kompetenzen zu nutzen, hat der Landkreis Mainz-Bingen einen Beirat für Migration und Integration eingerichtet.

In der Satzung des Landkreises Mainz-Bingen über die Bildung eines Beirates für Migration und Integration vom 22.09.2014 ist die Wahl und die Zusammensetzung des Gremiums näher geregelt.

Die Mitglieder des Beirates werden von den ausländischen Einwohnern in allgemeiner, gleicher, geheimer, unmittelbarer und freier Wahl für die Dauer von fünf Jahren gewählt.

Die letzte Wahl fand am 23.11.2014 statt.

Vorsitzender des Beirates ist Herr Labita (Tel.: 0152/21 84 00 59), E-Mail.

Aufgabe des Beirates für Migration und Integration ist die Förderung und Sicherung des gleichberechtigten Zusammenlebens der im Landkreis wohnenden Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen sowie die Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses. 

Der Beirat für Migration und Integration kann über alle Angelegenheiten des Landkreises beraten, wenn die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund sowie Fragen der kommunalen Integrationspolitik berührt sind.

Er kann bewirken, dass die von ihm aufgegriffene Angelegenheit dem Landrat oder einem Ausschuss zur Stellungnahme vorgelegt wird.

Der Beirat für Migration und Integration setzt sich unter anderem ein:

  • für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Deutschen und Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis Mainz-Bingen
  • gegen Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt
  • für eine Verbesserung der Situation in Kindergärten, Schule und Ausbildung,
  • für eine Verbesserung der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden,
  • für bessere Lebensbedingungen von Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund
  • für Toleranz, kulturelle und religiöse Freiheit

Sitzungen und Sprechstunden

Die genauen Sitzungsorte und Tagungsordnungen werden rechtzeitig in der Tageszeitung veröffentlicht. Mitglieder, Tagesordnungen sowie Protokolle der öffentlichen Sitzungen finden Sie in unserem Bürger-Informations-System.

Die Sprechstunden des Beirates finden an den unten genannten Terminen in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Zimmer 003, EG, jeweils von 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr statt. Die Beiratsmitglieder sind während der Sprechstunden auch unter der Telefonnummer 06132/787-1072 zu erreichen.

Termine der Sitzungen und Sprechstunden

Termin Sitzungsort Sprechstunde
11.01.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
25.01.2018, 18:00 Uhr Budenheim Nein
05.02.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
22.02.2018, 18:00 Uhr Ingelheim Nein
08.03.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
19.03.2018, 18:00 Uhr VG Rhein-Selz Nein
05.04.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
19.04.2018, 18:00 Uhr VG Gau-Algesheim Nein
03.05.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
17.05.2018, 18:00 Uhr VG Sprendlingen-Gensingen Nein
07.06.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Nein
21.06.2018, 18:00 Uhr Polizeiinspektion Oppenheim Nein
08.08.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Nein
23.08.2018, 18:00 Uhr VG Heidesheim Nein
06.09.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Nein
20.09.2018, 18:00 Uhr VG Rhein-Nahe Nein
04.10.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Nein
18.10.2018, 18:00 Uhr VG Bodenheim Nein
08.11.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja
22.11.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Nein
06.12.2018, 17:30 Uhr Ingelheim Ja

Downloads

Kontakt

Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration

Geschäftsstelle

  • Herr Ankner

    Soziale Sonderaufgaben
    Asyl und Integration
    06132/7873329
    E-Mail schreiben

Beirat zur Essensversorgung an Ganztagsschulen in Trägerschaft des Landkreises Mainz-Bingen (Essensbeirat)

Der Kreistag hat 2013 beschlossen, zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der Essensversorgung an Ganztagsschulen einen ständigen Beirat einzurichten. Die Details zur Besetzung des Essenbeirates wurden vom Kreisausschuss in seiner Sitzung am 11.03.2013 festgelegt.

Hiernach gehören dem Essensbeirat u.a. Vertreter der Fraktionen, der kreiseigenen Schulen sowie der Eltern- und der Schülerschaft an. Darüber hinaus sind im Essensbeirat die Caterer vertreten, die die kreiseigenen Schulen beliefern, sowie die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Rheinland-Pfalz.

Den Vorsitz im Essensbeirat führt der Erste Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt.

Fahrgastbeirat

Der Kreistag hat im Frühjahr 2012 beschlossen, einen Fahrgastbeirat einzurichten.

Die Details über Aufgaben und Besetzung des Fahrgastbeirates wurden vom Kreisausschuss in seiner Sitzung am 26.03.2012 festgelegt.

Der Fahrgastbeirat wirkt im Bereich des Landkreises Mainz-Bingen als Berater der Verwaltung und der Beförderungsunternehmen.

Der Fahrgastbeirat tritt immer dann zusammen, wenn die Planungen zur Erstellung oder Änderung eines Fahrplanes anlaufen. Er ist bei den Diskussionen zur Einrichtung neuer Linien, Streckenänderungen und auch Haltestellen möglichst frühzeitig zu beteiligen.

Die Träger des ÖPNV sollen die Anregungen in ihre Planungen weitestgehend einbinden.

Sie sind aber an Beschlüsse des Fahrgastbeirates nicht gebunden. 

Das Gremium setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • 1 Vertreter aus jeder im Kreistag vertretenen Fraktion
  • 1 Vertreter des ÖPNV-Vereins und je 1 weiterer Vertreter ihm vergleichbarer Gruppen/Vereine mit vergleichbarer Zielsetzung
  • Jeweils 1 Vertreter (Schulleitung, Schulelternbeirat oder Schülervertretung) aus dem Bereich der Gymnasien,
  • Jeweils 1 Vertreter (Schulleitung, Schulelternbeirat oder Schülervertretung) aus dem Bereich der Integrierten Gesamtschulen,
  • Jeweils 1 Vertreter (Schulleitung, Schulelternbeirat oder Schülervertretung) aus dem Bereich der Realschulen plus,
  • Jeweils 1 Vertreter (Schulleitung, Schulelternbeirat oder Schülervertretung) aus dem Bereich der Förderschulen,
  • Jeweils 1 Vertreter (Schulleitung, Schulelternbeirat oder Schülervertretung) aus dem Bereich der Berufsbildenden Schulen,
  • Jeweils 1 Vertreter der im Landkreis eingerichteten Privatschulen
  • Jeweils 1 Vertreter von RNN, ORN, des ZSPNV-Süd und Stadtwerken, soweit sie Beförderungsaufgaben übernommen haben
  • 1 Vertreter aus dem Seniorenbeirat im Landkreis
  • 1 Vertreter aus den Seniorenbeiräten der kreisangehörigen Kommunen
  • 1 Vertreter aus dem Beirat für Menschen mit Behinderungen (Behindertenbeirat) des Landkreises
  • 1 Vertreter aus den Behindertenbeiräten der kreisangehörigen Kommunen
  • 2 Vertreter aus den Städten, Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden im Landkreis, die von der GStB-Kreisgruppe Mainz-Bingen benannt werden
  • sowie der Umweltschutzbeauftragte und der Beauftragte für Kreisentwicklung und Beschäftigung.  

 Den Vorsitz im Fahrgastbeirat führt der Erste Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt.

Seniorenbeirat

Für den Landkreis Mainz-Bingen wurde bereits im Jahr 1996 erstmal ein Seniorenbeirat gebildet. Der Kreistag hat seinerzeit entsprechende Richtlinien für die Arbeit des Seniorenbeirates verabschiedet, die nähere Angaben zur Zusammensetzung, zu den Aufgaben und sowie sonstige Regelungen beinhalten.

Vorsitzender des Seniorenbeirates ist Herr Dr. Anton Miesen, Tel.: 0177 / 6 33 25 34 

Der Beirat tritt für die besonderen Interessen und Belange der Senioren ein.
Er berät die Gremien und die Kreisverwaltung in allen Angelegenheiten, die ältere Menschen betreffen.
Er kann der Verwaltung und politische Gremien des Landkreises Vorschläge unterbreiten und Anregungen und Empfehlungen geben.
Er informiert die Senioren über wichtige Entwicklungen und Pläne, die sie betreffen.
Er ermuntert Senioren, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten in das soziale und gesellschaftliche Leben einzubringen.
Er unterstützt die Aktivitäten von Senioren.
Er führt Informations- und sonstige Veranstaltungen durch.
Er versteht sich als Bindeglied zwischen den Generationen.
Er kümmert sich um die Belange der Senioren in den stationären Einrichtungen.

Zu den Projekten des Seniorenbeirates zählen u.a.:

  • Vorträge/Informationsveranstaltungen für Senioren
  • Mitwirkung an der Erstellung von Informationen für Senioren
  • Förderung von ehrenamtlichen Aktivitäten von/für Senioren
  • Untersuchung „Wohnen im Alter im Landkreis Mainz-Bingen“
  • Förderung der Altenpflegeausbildung
  • Mitwirkung am Pflegestrukturplan
  • Begleitung der Sicherheitsberater/innen für Senioren
  • Tages- und Mehrtagesausflüge für Senioren
  • Koordinierung der Beratungstermine "Barrierefrei Bauen und Planen" in der Kreisverwaltung
  • Vermittlungsstelle Seniorenjobs mehr Informationen

Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie im Bereich "Älter werden"
 siehe auch "Angebote für Senioren"

Kontakt

Enquetekommission Demografischer Wandel

Der Landkreis Mainz-Bingen beschäftigt sich eingehend mit den zukünftigen Folgen der demografischen Entwicklung.

So wurde – erstmalig in Rheinland-Pfalz – im Jahr 2014 ein Demografie-Atlas mit Handlungsempfehlungen für den Landkreis erstellt.

Zur Umsetzung der Ergebnisse aus dem Demografie-Atlas hat der Kreistag beschlossen, eine Enquetekommission Demografischer Wandel zu bilden.

Ferner wurde ein Demografie-Förderprogramm aufgelegt und ein ehrenamtlich tätiger Demografiebeauftragter durch den Kreistag gewählt

Die Enquetekommission Demografischer Wandel setzt sich zusammen aus Vertreterinnen/Vertretern der Kreistagsfraktionen, aus ständigen Expertinnen/Experten aus dem Bereich der Altenhilfe, bzw. der Pflege und - aufgrund des zu erwartenden Rückgangs der Erwerbsbevölkerung und des schon jetzt festzustellenden Fachkräftemangels - aus Vertretern von Wirtschaft und Handwerk.

Darüber hinaus können zu speziellen Einzelthemen, wie z. B. Bildung, Mobilität oder altengerechtes Wohnen, weitere Expertinnen/Experten eingeladen werden.

Vorsitzende der Enquetekommission Demografischer Wandel ist Frau Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham. 

Kontakt

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags bis mittwochs durchgehend von 7 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

Öffnungszeiten

Bürgerbüro

Montag bis Mittwoch von 7 bis 17 Uhr
Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr 

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr
Montag bis Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr
Donnerstag von 14 bis 18 Uhr

Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Kontakt

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
prssmnz-bngnd

Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Kilian Grau
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Alfred-Nobel-Straße 2a
55411 Bingen am Rhein
Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
Mittwoch von 7.30 bis 19.30 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

Kontakt

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim
Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

Sprechzeiten

Montag von 07.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag bis Freitag von 07.30 bis 12 Uhr.

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kontakt

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

Sprechzeiten

Allgemein: Montag bis Mittwoch von 7 bis 17 Uhr
Donnerstag von 7 bis 18 Uhr
Freitag von 7 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

HIV-Beratung und -Test:
Montag von 12.30 bis 14 Uhr
Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

Impfsprechstunde:
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
Ohne Terminvereinbarung

Kreuzhof Nieder-Olm

Kontakt

Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Jobcenter

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
55218 Ingelheim

06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, Montag bis Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Sprechtag im Beratungszentrum in Oppenheim, Postplatz 1: dienstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 15:30 Uhr. Anmeldungen unter 06132/787-6300

Bankverbindung

Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

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Konto-Nr.: 300 003 50
Bankleitzahl: 560 501 80
IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

oder

Sparkasse Mainz
Konto-Nr.: 100 011 154
Bankleitzahl: 550 501 20
IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

Jobcenter Mainz-Bingen

Sparkasse Rhein-Nahe
BLZ:  560 501 80
Konto-Nr.: 170 591 06
IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
BIC: MALADE51KRE

Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

krsvrwltngmnz-bngnd-mld

Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.