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Corona-Impfzentrum | Landkreis Mainz-Bingen

Standort Impfzentrum / Copyright: Canva.com

Wo befindet sich das Impfzentrum? ⮟

AfA-Gebäude
Konrad-Adenauer-Str. 51/5
55218 Ingelheim am Rhein

 

Die ehemalige Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) ist das Corona-Impfzentrum für den Landkreis Mainz-Bingen. Die ehemalige AfA wurde ausgewählt, da diese sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch per PKW gut erreichbar ist. Die vorhandene kleinteilige Raumaufteilung ermöglicht den Parallelbetrieb mehrerer Impfkabinen unter Einhaltung der Hygieneregeln und Gewährleistung der Intimsphäre. 

Auf dieser Seite haben wir Antworten auf  für Sie zusammengestellt. Infos zu Parkplätzen und Buslinien finden Sie hier


 
 
Impfaktionen

Impfen ohne Termin

Bis zum 30. September 2021 hat das Impfzentrum montags bis freitags von 07:00-15:00 Uhr für spontane Besuche geöffnet - ein Termin ist nicht zwingend erforderlich. Natürlich können Termine nach wie vor über das Onlineportal des Landes Rheinland-Pfalz gemacht werden. Bitte beachten Sie, dass die Terminplattform des Landes voraussichtlich bis zum 9. September 2021 aktiv ist. Danach erfolgen die Impfungen grundsätzlich ohne Terminvergabe. 

Es besteht die freie Wahl zwischen dem m-RNA-Impfstoff von BioNTech (mit zwei Impfungen) und dem Vektor-Impfstoff von Johnson&Johnson (mit einer Impfung). 

Impfungen für Kinder und Jugendliche (12-17 Jahre) werden mit dem Impfstoff von BioNTech durchgeführt.

Die Angebote gelten sowohl für Erstimpfungen als auch für Zweitimpfungen, wenn beispielsweise die Erstimpfung in einem Impfbus erfolgt ist.

Hinweis: Da das Impfzentrum zum Ende des Monats September seine Pforten schließt, wird darauf hingewiesen, dass bei Erstimpfungen mit Biontech, die nach dem 9. September durchgeführt werden, die sich daraus ergebenden Zweitimpfungen bei den niedergelassenen Ärzten oder den Impfbussen erfolgen müssen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, sich frühzeitig um einen Zweittermin zu kümmern.

Auffrischungsimpfungen:

Personen über 80 Jahre, Menschen mit einer Immunschwäche, medizinisches- und Pflegepersonal sowie Beschäftigte im Rettungsdienst - bitte Beschäftigungsnachweis oder Dienstausweis mitbringen - können zur Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) ins Impfzentrum kommen. Voraussetzung dafür ist, dass die letzte Corona-Schutzimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. 

Eine Auffrischungsimpfung kann durch die Personengruppe der über 60-jährigen nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung wahrgenommen werden, bei denen die Impfserie ebenfalls vor mindestens sechs Monaten abgeschlossen wurde. 

Rückfragen können direkt beim Impfzentrum telefonisch unter 06132 787 4433 oder per E-Mail an Impfzentrum@mainz-bingen.de gestellt werden.

Für die Aktionstage müssen die Impfwilligen lediglich einen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass, Führerschein) und die Krankenkassenkarte mitbringen.
 
 


 
 

☎ Infos und Termine ⮟

Impftermine: 

Das Impfzentrum des Landkreises Mainz-Bingen steht impfwilligen Bürgerinnen und Bürgern von montags bis freitags zur freien Terminvergabe für Erstimpfungstermine zur Verfügung. Telefonnummer des Impfzentrums Mainz-Bingen in Ingelheim: 06132 787 4433.

Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, über das Land Rheinland-Pfalz mit landesweit einheitlichen Kriterien einen Impftermin zu vereinbaren. Telefonisch unter 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

Bitte beachten Sie, dass die Terminplattform des Landes voraussichtlich bis zum 9. September 2021 aktiv ist. Danach erfolgen die Impfungen im Impfzentrum grundsätzlich ohne Terminvergabe.

Info-Hotlines:

Die aktuelle Situation wirft verschiedenste Fragen auf - Diese Hotlines können helfen:

> Info-Hotline des Landes 0800/5758100. An Werktagen von 7 bis 23 Uhr sowie am Wochenende von 10 und 18 Uhr.

> Info-Hotline des Bundes unter 116117.

 
 
 

Impfzahlen im Landkreis Mainz-Bingen

In einem wöchentlichen Impfupdate gibt die Kreisverwaltung einen detaillierten Überblick über Impfungen im Impfzentrum in Ingelheim. Dort haben bisher 63.468 (+341) Bürgerinnen und Bürger den ersten schützenden Piks erhalten. Hinzu kommen 57.717 (+261) Zweitimpfungen. Insgesamt wurden im Mainz-Binger Impfzentrum bisher 121.185 (+602) Impfungen durchgeführt. Das Update wird wöchentlich aktualisiert.

Zusätzlich zu den Impfungen im Impfzentrum sorgen auch Haus- und Facharztpraxen, Betriebsärzte, die mobilen Impfteams sowie die Impfbusse des Landes Rheinland Pfalz dafür, dass der Landkreis Mainz-Bingen großflächig mit dem schützenden Piks versorgt wird. Die Zahlen der hausärztlichen Impfungen stammen von der Kassenärztlichen Vereinigung, ab sofort listen wir hier auch Zweitimpfungen. Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier. Die Zahlen der mobilen Impfteams werden im Impfzentrum selbst erhoben. Einen Zugriff auf die Zahlen der betriebsärztlichen Impfungen sowie auf die Impfzahlen der Impfbusse hat die Kreisverwaltung derzeit nicht.

Impfupdate 13. September 2021:

 
 
 

🎥 Erste Eindrücke: Ihr Weg durch das Impfzentrum ⮟

  • Abfrage nach Corona-Symptomatik und Kontakt zu entsprechenden Personen, Fieber messen im Außenbereich
  • Prüfung der Berechtigung und des Termins in der Anmeldung, Wartebereich mit ärztlicher Gruppenaufklärung, bei persönlichen Fragen individuelle ärztliche Aufklärung
  • Impfung
  • Nachbeobachtung mit Ausgabe der Dokumente
  • Insgesamt soll das Durchlaufen aller Stationen 45 bis 60 Minuten dauern
 

REPORTAGE IMPFZENTRUM INGELHEIM - EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN ⮟

Dienstag, 2. März 2021 

Das Impfzentrum in Ingelheim steht im Mittelpunkt der Pandemie-Bekämpfung: Ein Blick hinter die Kulissen.

Zwei Personen stehen früh am Montagmorgen vor dem Impfzentrum in Ingelheim. Sie tragen ihre Security-Uniform, in der Hand eine Liste mit den heutigen Impfwilligen. Die beiden Mitarbeiter begrüßen die Impfkandidaten, überprüfen Name und Termindatum und geben erste Anweisungen. Nacheinander bitten sie die Impfwilligen auf das Gelände. Neben Personen aus der Prioritätsgruppe eins sind heute erstmals auch Menschen bestimmter Berufsgruppen wie Lehrerinnen und Lehrer dabei. Diese reihen sich vor dem Haupteingang des Gebäudes ein, halten Abstand. In den Händen halten sie ihre Ausweisdokumente. Vor dem Betreten wird noch einmal genau geprüft, ob sie tatsächlich zur impfberechtigten Gruppe zählen. Noch schnell Fieber messen und dann geht es rein.

„Manchmal kommen Menschen zu uns, die unberechtigterweise einen Termin erhalten haben. Bei der Überprüfung der Daten durch unsere Mitarbeiter vor Ort stellt sich dann aber heraus, dass diese Personen in der Prioritätsreihenfolge eigentlich noch nicht dran sind“, erklärt Mathias Hirsch, Leiter des Mainz-Binger Impfzentrums. Bislang hatten zum Beispiel ausschließlich die über 80-Jährigen, Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten oder Rettungsdienstmitarbeiter aus der Gruppe eins Anspruch auf eine Impfung. Jetzt sind auch Personen aus der Gruppe zwei -darunter Lehrkräfte -impfberechtigt.

Aktuell 500 bis 600 Impfungen täglich im Impfzentrum


Im Gebäude selbst schaut Mathias Hirsch nach dem Rechten, koordiniert die Abläufe. Ein Blick auf den Computer verrät: Heute stehen rund 500 Impfungen an, Tendenz steigend, bis zu 600 Impfungen täglich sind in Sicht. In der vergangenen Woche waren das noch durchschnittlich 300 Impfungen täglich. Im Wartebereich sitzen bereits die ersten Impfwilligen, hier werden Allergien und Unverträglichkeiten abgefragt. Ein Mann in Uniform hilft einer zierlichen älteren Dame geduldig beim Ausfüllen des Fragebogens. Es handelt sich um einen Bundeswehrsoldaten -einer von insgesamt acht, die momentan im Impfzentrum mitanpacken.

Nach einer letzten Aufklärung werden die Impfberechtigten über den Gang zum schützenden Piks begleitet -„Impflinie 1“ steht auf dem Schild. Aktuell werden die Seren von Biontech und Astrazeneca verimpft, eine Trennung erfolge in den sogenannten „Impflinien“, erklärt Hirsch. Für die älteren Personen ab 65 bleibt nach wie vor der Impfstoff von Biontech reserviert. Die eine oder andere Diskussion hierzu bleibt nicht aus. Anfangs war die Skepsis gegenüber Astrazeneca noch größer, das habe sich mittlerweile aber beruhigt. Die Meisten seien froh, überhaupt einen Impfstoff zu bekommen. „Mit beiden Seren erhalten die Bürgerinnen und Bürger einen sehr guten Schutz.“

Im Impfzentrum herrscht Hochbetrieb


Für die kommenden zwei Wochen sollen hier jeweils weitere 2000 Impfdosen eintreffen. „Bei uns bleibt nichts übrig, alles wird verimpft“, weist Martin Becker, stellvertretender Impfkoordinator, in diesem Zusammenhang hin. Am Ende des Tages werden überschüssige Impfdosen kurzfristig an Personen verimpft, die ebenfalls zur berechtigten Gruppe gehören. Und wie sieht es eigentlich mit den mobilen Impfteams aus, die zum Impfen in den Alten-und Pflegeheimen eingesetzt sind? In den Heimen sei fast durch geimpft. Deshalb werden die mobilen Teams in Zukunft auch Einrichtungen der Eingliederungshilfe versorgen, erklärt Becker. Im Impfzentrum herrscht mittlerweile Hochbetrieb. In zwei Impfstraßen arbeitet die gesamte Belegschaft parallel zueinander. Im Minutentakt treffen neue Impfwillige ein, andere haben die Impfung bereits hinter sich. So auch ein älteres Ehepaar, das gerade aus einer Impfkabine kommt -sichtlich erleichtert. Zur Nachbeobachtung werden sie in einen letzten Raum geführt, bevor sie das Impfzentrum wieder verlassen.

Trotz der vielen Arbeit läuft alles ruhig und organisiert ab. Sofern über die bisherigen Kapazitäten hinaus mehr Impfstoff zur Verfügung steht, soll in einen Zwei-Schicht-Betrieb bis in die späten Abendstunden gewechselt werden. Dann werde auch der Samstag als zusätzlicher Arbeitstag eingeplant. „Ohne den großen Einsatz der Kolleginnen und Kollegen geht es nicht. Was hier geleistet wird, ist beachtlich“, lobt Mathias Hirsch.

So werden auch morgen wieder die vielen Kolleginnen und Kollegen das Impfzentrum betreten, Impfwillige einweisen und impfen. Sicher ist: Auch dieser Tag erfordert wieder den ganzen Einsatz vom gesamten Team.

Infokasten:

  • Mitte Februar 2021 ist die zweite Impfstraße in Betrieb gegangen. Damit können nun täglich 500 bis 600 Impfungen im Impfzentrum durchgeführt werden.
  • Geimpft werden seit dem 1. März neben der Prioritätengruppe 1 auch Personen aus Gruppe 2. Täglich sind rund 50 Personen im Einsatz - darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich, Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, medizinische Fachangestellte, Bundeswehrsoldaten sowie und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Security.
  • Wöchentlich werden insgesamt rund 2500 Impfdosen erwartet
  • Vorausgesetzt es gibt genügend Serum, können im geplanten Zwei-Schicht-System bis zu 1000 Bürgerinnen und Bürger täglich geimpft werden. Dann soll auch an Samstagen gearbeitet werden. Derzeit ist das Zentrum montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geöffnet
  • In Rheinland-Pfalz haben inzwischen 3,4 Prozent der Menschen die schützende Erst- und Zweitimpfung erhalten.

MAINZ-BINGER IMPFZENTRUM ERFOLGREICH GESTARTET ⮟

Donnerstag, 7. Januar 2021

Das Impfzentrum des Landkreises Mainz-Bingen ist erfolgreich gestartet. 88 Personen haben in der ehemaligen Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Ingelheim den ersten Piks erhalten.

Auch am Freitag wird kräftig weiter geimpft. Landrätin Dorothea Schäfer: „Wir freuen uns, dass wir als Landkreis nun ebenfalls diesen weiteren großen Schritt zur Bekämpfung der Pandemie gehen können. Die Bereitschaft der Menschen hier ist da – das hat die Zahl der Anmeldungen gezeigt.“ Für die kommende Woche wurden bereits viele Termine vergeben, das Impfzentrum ist gut ausgelastet. Auch Leiter Mathias Hirsch ist zuversichtlich: „Die ersten Impfungen sind problemlos über die Bühne gegangen. Wir haben uns gut auf den Impfstart vorbereitet und blicken nun positiv in die Zukunft“, sagt er. „Mit unseren Kapazitäten können wir bis zu 250 Impfungen pro Tag bewältigen, sodass wir auch für die vom Land mittlerweile mehr als die zunächst zugesagten 1125 Impfdosen pro Woche gut gewappnet sind.“

Das Impfzentrum:

Vor Ort arbeiten täglich rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestehend aus Ärzten, Apothekern, medizinischem Fachpersonal, Verwaltungsangestellten und Security im Ein-Schicht-Betrieb. Die Öffnungszeiten sind von 8 bis 16 Uhr. Mit der erwarteten sukzessiven Erhöhung der Liefermenge sollen ab Ende Januar in zwei Schichten von 6.30 bis 22.30 Uhr etwa 400 Personen täglich geimpft werden. Wenn die Impfstoffproduktion später auf vollen Touren läuft, kann das Impfzentrum in Ingelheim auf mehr als 1000 Impfungen pro Tag ausgebaut werden. Platz ist in der AfA genug: Das 1600 Quadratmeter große Gelände bietet genügend Möglichkeiten, die Impfungen sicher und problemlos vorzunehmen. Die vorhandene kleinteilige Raumaufteilung ermöglicht den Parallelbetrieb mehrerer Impfkabinen. Die Hygieneregeln können dabei eingehalten und die Intimsphäre gewährleistet werden. „Der Bautrupp, Orga und die EDV-Abteilung der Kreisverwaltung haben hier innerhalb kürzester Zeit einiges auf die Beine gestellt“, hob Landrätin Dorothea Schäfer das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor.

Nicht inbegriffen sind in dieser Rechnung die mobilen Testteams, die zum Beispiel in den Seniorenzentren eingesetzt werden sollen. Dies wird vom Land Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz organisiert.


 
 

Allgemeine Informationen auf einen Klick ⮟

Impfdesign / Copyright: Canva

 
 

Fragen und Antworten auf einen Klick ⮟

WER WIRD GEIMPFT?

Seit 7. Juni ist die Priorisierung für eine Corona-Impfung bundesweit aufgehoben.

Geimpft werden nur Personen, die einen Impftermin haben und keine Symptome auf eine Covid-19-Infektion aufweisen.

Seit 7. Juni ist die Priorisierung für eine Corona-Impfung bundesweit aufgehoben. Die Aufhebung gilt für Arztpraxen, Betriebsärzte und Impfzentren. Seit 7. Juni steht die Corona-Impfung jedem, der dies möchte, offen - in Arztpraxen, bei Betriebsärztinnen und -ärzten sowie in Impfzentren. Trotzdem ist Geduld bei der Vereinbarung von Impfterminen gefragt: Es wird noch dauern, ehe alle, die eine Impfung bekommen möchten, auch eine Impfung erhalten. Für Menschen, die aufgrund der bisherigen Priorisierungsregeln bereits einen Impftermin haben, besteht der Anspruch auf Impfung aber unverändert fort.

NICHT geimpft wird unter folgenden Umständen:

• Schwangerschaft
• schwere immunsupprimierende (chronische) Krankheit
• eine Chemotherapie innerhalb der letzten 6 Monate
• eine Organtransplantation innerhalb der letzten 12 Monate
• eine andere Impfung innerhalb der letzten 2 Wochen

ZEITPLAN UND KAPAZITÄT

Im Impfzentrum werden derzeit rund 1.200 Impfungen täglich durchgeführt. 

WIE KOMME ICH ZUM IMPFZENTRUM?

Mit den Öffentliche Verkehrsmitteln: Vor dem ehemaligen AfA-Gebäude gibt es die Bushaltestelle "Frei-Weinheim Neumühle". Diese wird in regelmäßigem Rhythmus von der Buslinie 613 in Ingelheim angefahren. 

Mit dem eigenen Auto: Auf dem Gelände des Impfzentrums stehen den Besucherinnen und Besuchern ausreichend Parkplätze zur Verfügung (etwa 40 Parkplätze). Die Zufahrt durch das Eingangstor ist entsprechend ausgeschildert. Zufahrts- und somit parkberechtigt sind nur Personen mit gültigem Impftermin. Adresse: Konrad-Adenauer-Str. 51/5, 55218 Ingelheim am Rhein

Viele Städte, Kommunen und Vereine bieten zudem kostenlose Fahrdienste für Menschen mit Beeinträchtigungen an. Informieren Sie sich am Besten direkt vor Ort.

  • Mehr über die Erreichbarkeit der Impfzentren mit Bus und Bahn im Gebiet Rheinhessen-Nahe (Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund) finden Sie hier.
  • Weitere Informationen des Landes Rheinland-Pfalz zum Thema Krankenbeförderung, Taxifahrten, kommunale und ehrenamtliche Fahrdienste finden Sie hier unter dem Punkt "Wie komme ich zum Impfzentrum?". 

WELCHE UNTERLAGEN MUSS EIN IMPFBERECHTIGTER INS IMPFZENTRUM MITBRINGEN?

Mitzubringen sind die Terminbestätigung mit Barcode, ein Personalausweis oder Reisepass, der Berechtigungsnachweis „priorisierte Gruppe“ sowie im Falle der Zweitimpfung die Nebenwirkungskarte. Liegt kein Ausweisdokument und gegebenenfalls der Nachweis einer bevorzugten Berufsgruppe vor, ist eine Impfung nicht möglich. 

WIE SIND DIE ÖFFNUNGSZEITEN DES IMPFZENTRUMS?

Das Impfzentrum ist derzeit je nach Bedarf 7 Tage die Woche von 07.00 Uhr bis 22.00 Uhr offen.

WO WERDEN DIE MOBILEN IMPFTEAMS EINGESETZT?

Die mobilen Impfteams werden zum Beispiel in den Seniorenzentren eingesetzt. Dies wird vom Land Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz organisiert. Zudem werden die Teams künftig auch in Einrichtungen der Eingliederungshilfe eingesetzt sein. 

 

WIE KANN ICH EINEN TERMIN VEREINBAREN? WAS MACHE ICH, WENN ICH EINEN TERMIN KURZFRISTIG ABSAGEN MUSS?

Die Vergabe der Impftermine wird über das Land Rheinland-Pfalz geregelt:
Telefonisch 0800 / 57 58 100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de

> Wenn ein Termin zum Beispiel wegen Krankheit nicht wahrgenommen werden kann, muss ein neuer Termin vereinbart werden. Eine Meldung hierüber kann aus logistischen Gründen vom Impfzentrum nicht bearbeitet werden.

DARF ICH EINE BEGLEITPERSON MITBRINGEN?

Eine Begleitperson ist zulässig. Sie begleitet den hochbetagten Impfberechtigten durch den Impfprozess. Eine Unterstützung mobilitätseingeschränkter Personen kann durch das Impfzentrum nicht gewährleistet werden.

WIE IST DER ABLAUF IM IMPFZENTRUM ORGANISIERT?

  • Abfrage nach Corona-Symptomatik und Kontakt zu entsprechenden Personen, Fieber messen im Außenbereich
  • Prüfung der Berechtigung und des Termins in der Anmeldung, Wartebereich mit ärztlicher Gruppenaufklärung, bei persönlichen Fragen individuelle ärztliche Aufklärung
  • Impfung
  • Nachbeobachtung mit Ausgabe der Dokumente
  • Insgesamt soll das Durchlaufen aller Stationen 45 bis 60 Minuten dauern

WER IMPFT TATSÄCHLICH?

Medizinisches Fachpersonal führt die Impfungen durch. Für die Bereitstellung und Kosten des medizinischen Personals hat das Land die Verantwortung übernommen. Hier steht der Kreis in enger Abstimmung mit dem Land. 

WANN WIRD DIE ZWEITE IMPFUNG DURCHGEFÜHRT?

Etwa drei bis vier Wochen nach dem ersten Impftermin findet je nach Impfstoff die Zweitimpfung statt. Auch bei dieser wird es eine ärztliche Aufklärung geben. 

ICH HABE EINE ERSTIMPFUNG MIT ASTRAZENECA ERHALTEN, BLEIBT DER ZWEITE TERMIN BESTEHEN?

Der Termin zur zweiten Impfung bleibt bestehen. Personen unter 60 können eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) erhalten. Der Einsatz von AstraZeneca für eine 1. oder 2. Impfstoffdosis bei unter 60-Jährigen bleibt nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten möglich. 

WELCHE SICHERHEITSVORKEHRUNGEN WURDEN GETROFFEN?

Die Kreisverwaltung hat eine Security-Firma für die Bewachung der Anlage beauftragt. Ebenso wurde ein Sicherheitskonzept mit der Polizei erarbeitet und abgestimmt.

WIE VIELE LEUTE SIND VOR ORT IM EINSATZ?

Im Impfzentrum sind täglich rund 50 Personen im Einsatz. Darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich, Ärzte, Apotheker, zusätzliche medizinische Fachkräfte, acht Bundeswehrsoldaten (hiervon zwei medizinische Fachkräfte) sowie Security-Mitarbeitende plus Leitung vor Ort.

WIE FUNKTIONIERT EINE IMPFUNG?

Das Robert-Koch-Institut bietet auf seinem YouTube-Kanal Informationen über die Funktionsweise des COVID-19 Impfstoffs:

  • Prof. Dr. med. Marylyn Addo, Oberärztin und Leiterin der Sektion Infektiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, erklärt den Vorgang kurz und knapp hier.
  • PhD Martin Röder, österreichischer Molekularbiologe und Teil der Wissenschaftskabarettgruppe "Science Busters", auf seine ganz eigene Weise hier.

 
 

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

aktueller Hinweis: Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen ermöglicht den persönlichen Bürgerservice während der Corona-Pandemie unter bestimmten Voraussetzungen: Das Verwaltungsgebäude in Ingelheim sowie die Außenstellen in Mainz, Nieder-Olm, Bingen und Oppenheim sind für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich - allerdings nur mit vorheriger Terminvereinbarung und einem Mund-Nasen-Schutz. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen nicht möglich.

Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

Öffnungszeiten
Bürgerbüro

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

Medien- und Kommunikationsbüro

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen 

Medien- und Kommunikationsbüro 
Georg-Rückert-Straße 11
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Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

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Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

Franziska Neumann
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Mehr zum Medienbüro finden Sie 

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Kontakt

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

55411 Bingen am Rhein

Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98
E-Mail: kfz-bingen@mainz-bingen.de

Hinweis: Termine werden ausschließlich online vergeben. Spontane Termine vor Ort können leider nicht vergeben werden. 

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Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

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55276 Oppenheim

Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89
E-Mail: kfz-oppenheim@mainz-bingen.de

Hinweis: Termine werden ausschließlich online vergeben. Spontane Termine vor Ort können leider nicht vergeben werden.  

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

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Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

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Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:

Allgemeine Verwaltung
Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Empfang:

Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail, weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0. Informationen und Anträge gibt es hier 

HIV-Beratung und -Test:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail 

Impfsprechstunde:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail

Fragen zu Corona: Telefonische Erreichbarkeit: 06131/69333-4275 (zu den üblichen Dienstzeiten) oder per E-Mail

Kreuzhof Nieder-Olm

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Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 17 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:
Allgemeine Verwaltung

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
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Jobcenter

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Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

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Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
55218 Ingelheim

06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Bereit für den Neustart

Ein Jahr Pandemie, mehrere Monate im Lockdown. Die Hoffnung auf das Frühjahr und wieder bessere Zeiten ist groß. Wir geben dieser Hoffnung einen filmischen Ausdruck: Der Landkreis Mainz-Bingen ist noch da, seine fröhlichen Menschen, die Kultur, der Wein, die Wirtschaft und die Schulen - alles steht in den Startlöchern. Sobald die Situation es zulässt, wollen wir durchstarten. Denn: "Wir sind Mainz-Bingen!"

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