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Masterplan Klimaschutz: Auftakt mit den Kommunen

19.11.2021

Mehr Vernetzung, mehr Austausch, mehr Klimaschutz: Der Landkreis Mainz-Bingen hat mit einer digitalen Auftaktveranstaltung die kreiseigenen Kommunen in seinen Prozess zum sogenannten Masterplan Klimaschutz eingebunden.

Das Ziel: Die Zusammenarbeit im Landkreis künftig noch weiter zu intensivieren. Landrätin Dorothea Schäfer:

 „Ehrgeizige Ziele im Bereich Klimaschutz können wir nur erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen – der Landkreis Mainz-Bingen, aber auch unsere Kommunen. Die gemeinsame Suche nach guten Lösungen, der gemeinsame Austausch und vor allem konkretes gemeinsames Handeln schaffen eine Grundlage, um gemeinsam und schlagkräftig der globalen Erwärmung entgegenzuwirken.“ 

Der Masterplanprozess der Kreisverwaltung biete dafür eine gute Plattform, um ein starkes Netzwerk zu knüpfen, sagte die Landrätin. 

Am Ende des Masterplanprozesses entsteht ein Katalog mit kurzfristigen, mittel- und langfristigen Schritten. Ziel ist der Beschluss eines festgelegten Szenarios, an welchem die Kreisverwaltung ihre Ambitionen in Richtung klimaneutrale Verwaltung und klimaneutraler Landkreis ausrichtet. Basierend darauf werden die gefundenen Lösungen umgesetzt.

Austausch zwischen Landkreis und Kommunen

Aus allen Regionen des Landkreises nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen an der Veranstaltung teil. Nach Begrüßung durch Landrätin Dorothea Schäfer und den Ersten Kreisbeigeordneten Steffen Wolf wurden sie über ein Smartphone-Tool zu ihren Erwartungen an den Prozess und den Masterplan befragt. Im Anschluss daran stellte die Ingenieursgesellschaft GERTEC GmbH Ziele und Bausteine des Masterplanprozesses vor und leitete in eine gemeinsame Diskussion über, um Anregungen und Bedarfe zum Verfahren zu sammeln.

Bei der regen Diskussion zur Umsetzbarkeit stand unter anderem der Finanzbedarf sowie die Finanzierungsmöglichkeiten insbesondere bei den kleinen und finanzschwachen Kommunen im Fokus. Die Teilnehmenden sprachen sich mehrheitlich für einen weiteren Ausbau der Vernetzung sowie einen Informations- und Wissensaustausch zwischen Kreis und Kommunen aus. Darüber hinaus besteht der Wunsch an der gemeinsamen Umsetzung von Kampagnen sowie der Initiierung von Pilotprojekten im Klimaschutz durch den Landkreis.

Der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf: 

„Heute wurde wieder einmal deutlich: Unsere Kommunen sind im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes bereits sehr aktiv. Gleiches gilt für den Landkreis.“ 

Von allen Beteiligten würden zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und Kampagnen organisiert. „Umso wichtiger ist es, dass alle Akteure einen Überblick gewinnen und Planungswerkzeuge an die Hand bekommen, um gemeinsam am Ziel der Klimaneutralität zu arbeiten“, so Wolf.

Fast jede Verbandsgemeinde, verbandsfreie Gemeinde oder Stadt im Landkreis Mainz-Bingen verfügt mittlerweile über haupt- oder ehrenamtliche Beauftragte im Bereich Klimaschutz, die sich zum Teil schon seit vielen Jahren kontinuierlich in diesem Bereich engagieren. Diesen Personenkreis bindet der Landkreis nun verstärkt in seine Aktivitäten mit ein. Bereits 2015 hat der Landkreis das Klimaschutzmanagernetzwerk initiiert, welches sich bis heute unter der Moderation der Energieagentur zum regelmäßigen Austausch trifft.

Seit über 20 Jahren gibt es innerhalb der Kreisverwaltung das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ), welches in zahlreichen Kampagnen, Aktionen, Beratungen, Preisverleihungen und Förderprogrammen Umwelt- und Klimaschutz im Landkreis umsetzt.
Etliche Kampagnen wurden durch das UEBZ auch bereits mit den Kommunen gemeinsam veranstaltet, so zum Beispiel die Aktion „Stadtradeln“. Hier schlossen sich die Stadt Bingen, die Verbandsgemeinden Bodenheim, Nieder-Olm, Sprendlingen-Gensingen, Rhein-Selz und Rhein-Nahe der Landkreiskampagne an. Durch die Kooperation konnte eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen erwirkt werden.

Hintergrund: Bisherige Schritte im Masterplanprozess

Mit dem Kreistagsbeschluss vom 13. Dezember 2019 hat sich der Landkreis die Erstellung eines Masterplans Klimaschutz vorgenommen, der das Ziel eines klimaneutralen Landkreises und einer klimaneutralen Verwaltung vor Augen hat. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gemeinden ist hierbei ein wichtiger Schwerpunkt. Wichtige Bereiche im Masterplanprozess sind die Wärme-, Energie- und Verkehrswende sowie Zielsetzungen im Bereich der Landwirtschaft, Unternehmen und im Bildungsbereich.

Zur Unterstützung des Masterplan-Prozesses wurde im Frühjahr 2021 die Ingenieurgesellschaft GERTEC GmbH aus Essen beauftragt. Diese begleitet den Prozess. Ansprechpartner für den Masterplan-Prozess innerhalb der Kreisverwaltung ist das Umwelt-und Energieberatungszentrum (UEBZ) sowie die ehrenamtliche Klima- und Umweltschutzbeauftragte Renate Wiedenhöft.

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Bereit für den Neustart

Ein Jahr Pandemie, mehrere Monate im Lockdown. Die Hoffnung auf das Frühjahr und wieder bessere Zeiten ist groß. Wir geben dieser Hoffnung einen filmischen Ausdruck: Der Landkreis Mainz-Bingen ist noch da, seine fröhlichen Menschen, die Kultur, der Wein, die Wirtschaft und die Schulen - alles steht in den Startlöchern. Sobald die Situation es zulässt, wollen wir durchstarten. Denn: "Wir sind Mainz-Bingen!"

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