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In einigen Mainz-Binger Schulen kehrt wieder Leben ein

24.04.2020

Der Bautrupp des Landkreises war in dieser Woche mit wichtiger Fracht in Mainz-Bingen unterwegs: 3400 Liter Desinfektionsmittel und 20.900 Schutzmasken wurden zu den Schulen im Kreisgebiet gefahren.

Bautruppleiter Daniel Pohl überreicht Schulleiter Harald Weise die für die Ingelheimer Kaiserpfalz-Realschule bestimmten Schutzmasken. Mit dabei waren Schulabteilungsleiter Hans-Peter Haas, der erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf, Schulhausmeister Hayrettin Aykurt und Landrätin Dorothea Schäfer (von rechts). 
 / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Bautruppleiter Daniel Pohl überreicht Schulleiter Harald Weise die für die Ingelheimer Kaiserpfalz-Realschule bestimmten Schutzmasken. Mit dabei waren Schulabteilungsleiter Hans-Peter Haas, der erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf, Schulhausmeister Hayrettin Aykurt und Landrätin Dorothea Schäfer (von rechts).
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Neben den weiterführenden Schulen und den Förderschulen, die jeweils in Trägerschaft des Kreises sind, fuhren Bautrupp-Leiter Daniel Pohl und Team mit ihren sieben Transportern auch die Grundschulen in den Verbandsgemeinden und die Schulen in kirchlicher Trägerschaft an. Der Landkreis übernahm damit komplett den Transport der Materialien, die vom Land einmalig den Schulen zur Verfügung gestellt wurden – als Grundausstattung für rund 26.000 Schülerinnen und Schüler. „Dieser Mund-und Nasenschutz ist als Notreserve für diejenigen gedacht, die ihren Schutz vergessen oder aus sonstigen Gründen nicht in die Schule mitgebracht haben“, sagt der erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. Grundsätzlich sollen die Eltern dafür sorgen, dass ihre Kinder mit Alltagsmasken ausgestattet sind.

„Wir freuen uns, dass in den Schulen nun so langsam der Unterricht wieder startet und damit vor allem die Abschlussklassen ihr Schuljahr zu Ende bringen können“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, die gemeinsam mit Steffen Wolf, Schulabteilungsleiter Hans-Peter Haas und Schulleiter Harald Weise das Material an der Kaiserpfalz-Realschule in Ingelheim in Empfang nahmen. Die Ausrüstung mit Masken sei dabei ein wichtiger Punkt, um die Ansteckungsgefahr während des Unterrichts und in den Pausen zu minimieren, sagen die beiden Kreispolitiker. Denn dieses Ziel dürfe nicht aus den Augen verloren werden: „Wir müssen die unkontrollierte Ausbreitung des Corona-Virus verhindern“, appelliert die Landrätin an Schüler und Lehrerschaft, die Hygienerichtlinien und Schutzkonzepte ernst zu nehmen und zu befolgen.

Fünf Schulen starten jetzt, die übrigen eine Woche später

Im Landkreis Mainz-Bingen startet am kommenden Montag, 27. April, in insgesamt fünf Schulen wieder der Unterricht – jeweils in Klassen, die in diesem Jahr ihren Abschluss machen: Im Nackenheimer G8-Gymnasium treffen sich die Abiturklassen am Montag in den Leistungskursen, um in Doppelstunden noch letzte Absprachen zu treffen. Bei Bedarf steht hierfür auch noch der Dienstag zur Verfügung. Am Donnerstag beginnen dann die Abiturprüfungen. Zudem starten die 12 Klassen in den Realschulen plus Nierstein und Bingen sowie einige Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen Ingelheim und Bingen. Insgesamt geht es also für über 500 Schülerinnen und Schüler am Montag wieder los. Weitere Klassen und Schulen der jeweils älteren Jahrgänge starten am Montag, 4. Mai, wieder mit dem Unterricht: Grundschulen (Klassen 4), Realschulen plus (Klassen 9 und 10), Fachoberschule (Klasse 11), G9-Gymnasien (Klassen 10 bis 12), G8-Gymnasien (Klassen 10 und 11), IGS (9 bis 12), Förderschule Lernen (9 und 10), Berufsvorbereitungsjahr (BBS Ingelheim) und Berufsfachschule 1 (BBS Bingen und Ingelheim).

Neben dem Mundschutz und dem Desinfektionsmittel für Hände und Flächen, mit dem die bereits in den Schulen vorhandenen Spender nachbefüllt werden sollen, haben die einzelnen Schulen jeweils auf sie zugeschnittene Konzepte erarbeitet. So wird zum Beispiel im Nackenheimer Gymnasium jeweils nach 90 Minuten der Raum gewechselt die Klassensäle werden dann belüftet und geputzt, ehe sie wieder genutzt werden können. Wichtig ist aber: Die 1,5 Meter-Abstandsregel muss auf jeden Fall eingehalten werden – auch mit Mundschutz. In den Klassenräumen wurden die Tische so versetzt, dass dies gewährleistet ist, die Lerngruppen dürfen nicht größer als 15 sein.

Jeder Raum hat ein Waschbecken

Damit sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig die Hände waschen können, gibt es in den weiterführenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises in jedem Klassenraum ein Waschbecken mit Papierhandtüchern: „Dies haben wir in Mainz-Bingen in den Schulen in unserer Trägerschaft schon im Jahr 2014 eingebaut – was uns jetzt natürlich zu Gute kommt“, sagt Steffen Wolf. Nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts ist dies für die persönliche Hygiene der Schülerinnen und Schüler der richtige Weg.

Gereinigt werden die Schulen im Zwei-Tages-Rhythmus, die Sanitärbereiche werden täglich geputzt. Besonders gründlich stehen folgende Areale auf dem Reinigungsplan: Türklinken und Griffe (zum Beispiel an Schubladen- und Fenstergriffen) sowie der Umgriff der Türen, Treppen- und Handläufe, Lichtschalter, Tische, Telefone, Kopierer und alle weiteren Griffbereiche, wie etwa Computermäuse und Tastaturen. Hier ist die Reinigung mit entsprechenden Reinigungstüchern durch den Nutzer selbst vorzunehmen.

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.