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Drei Wochen ohne Auto? Landkreis Mainz-Bingen macht beim Stadtradeln mit

16.04.2018

Für Fahrradfreunde ist der 26. Mai ein wichtiges Datum: Der Landkreis Mainz-Bingen nimmt zum dritten Mal an der bundesweiten Kampagne „Stadtradeln“ teil. Innerhalb des dreiwöchigen Aktionszeitraums bis 15. Juni gilt es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so viele Kilometer wie möglich auf dem Fahrrad zurücklegen.

„Die Kampagne des Klimabündnisses rückt das Fahrrad als umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt. Fahrradfahren verbraucht keinen Treibstoff, produziert damit auch keine Treibhausgase und schützt dementsprechend das Klima“, erklärt Landrätin Dorothea Schäfer die Grundidee der Kampagne.

Teilnehmen können Menschen, die im Landkreis wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder studieren. Ab sofort können sie sich kostenlos online unter der Adresse www.stadtradeln.de registrieren – bitte bei der Anmeldung den Landkreis Mainz-Bingen als Kommune auswählen. Die Kilometer werden während des Aktionszeitraums über dasselbe Onlineportal erfasst. Klimaschutzmanager Hilmar Holland erklärt: „Die Aktion lebt auch vom Wettbewerbsgedanken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich bestehenden Teams anschließen oder eigene Teams aufstellen, um sich mit anderen Radfahrern oder Teams zu messen“. Am Ende gibt es auch Preise für die besten Teilnehmer, Teams und Schulen zu gewinnen.

Als Stadtradl-Stars in die Pedalen treten

Eine besondere Rolle bei der Kampagne werden die sogenannten Stadtradler-Stars spielen. Stadtradler-Star kann man werden, wenn man während des Aktionszeitraums komplett auf motorisierte Verkehrsmittel wie Auto oder Motorrad verzichtet und wöchentlich in einem Blog-Beitrag über die Erlebnisse als nicht-motorisierter Verkehrsteilnehmer berichtet. Ausnahmen bilden hier öffentliche Verkehrsmittel sowie dienstliche Fahrten, die nicht anders zu bewerkstelligen sind. Der Landkreis nimmt ab sofort Bewerbungen für den Stadtradler-Star an. „Voraussetzung ist nur, mit Freude als Vorreiter für das kreisweite Stadtradeln aufzutreten“, sagte Georg Leufen-Verkoyen, ehrenamtlicher Umwelt- und Klimaschutzbeauftragter des Landkreises. Natürlich wird das Engagement auch mit einem Preis nach Ende der Kampagne belohnt.

Stadtradeln ist Teil der kreisweiten Kampagne „Fahrradsommer“. Dem kreisweiten Stadtradeln haben sich bereits die Stadt Bingen sowie die Verbandsgemeinde Bodenheim angeschlossen. Die Kampagne wird vom Klimaschutzmanager sowie vom ehrenamtlichen Umwelt- und Klimaschutzbeauftragten koordiniert.
Weitere Informationen zur Kampagne und Bewerbungen für den Stadtradler-Star nimmt Hilmar Holland per E-Mail oder per Telefon unter 06132/787-2176 entgegen. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage www.klimaschutz-rheinhessen-nahe.de.

Medienanfragen

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Georg-Rückert-Straße 11
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Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

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Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

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55276 Oppenheim
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Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.