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Landrätin verleiht die „Grüne Hausnummer Plus“ an umweltbewusste Haushalte

30.10.2019

Landrätin Dorothea Schäfer und der für den Bereich Bauen und Umwelt sowie Umweltschutz zuständige Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf vergaben die "Grüne Hausnummer Plus" an insgesamt zehn besonders umwelt- und klimafreundliche Haushalte.

Zehn Privathaushalte erhalten die „Grüne Hausnummer Plus“ aus den Händen der Landrätin Dorothea Schäfer (8.v.l.) und dem Ersten Kreisbeigeordneten Steffen Wolf (6.v.l.).  / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Kilian Grau.  
Zehn Privathaushalte erhalten die „Grüne Hausnummer Plus“ aus den Händen der Landrätin Dorothea Schäfer (8.v.l.) und dem Ersten Kreisbeigeordneten Steffen Wolf (6.v.l.). / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Kilian Grau.

Sie heizen mit erneuerbaren Rohstoffen, haben nachhaltige Wand- und Dachdämmungen, tun etwas für den Artenschutz auf dem eigenen Grundstück. Sie achten auf umweltbewusste Ernährung, bauen selbst Obst und Gemüse an oder fahren viel mit der Bahn. Neben umweltfreundlichem Engagement und ihrem Wohnort im Landkreis Mainz-Bingen haben alle sich in der Kreisverwaltung eingefunden Haushalte nun noch etwas gemeinsam: ein grünes Emailleschild mit der Aufschrift „Grüne Hausnummer plus“, welches an der Hausfassade angebracht werden kann.

„Wir sehen, wie viel Engagement von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den Umwelt- und Klimaschutz investiert wird“, betonte Landrätin Dorothea Schäfer. Umweltbildung sei nicht nur für das Hier und Jetzt, sondern auch besonders für die Zukunft und jüngeren Generationen essentiell. „Die Preisträger leisten einen tollen und beispielhaften Einsatz für unsere Natur und Umwelt“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf.


Die Familie Richter aus Ingelheim nennt ein energieeffizientes Holzhaus ihr Zuhause, kocht unter anderem mit Gas und tut etwas mit einer eigenen Imkerei sowie einer Wildwiese als Garten für den Artenschutz von Tieren und Pflanzen. Ebenfalls in Ingelheim verwendete Familie Grüger recycelte Baustoffe für den Bau ihres Eigenheims. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und eine Pelletheizung sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch. Mit natürlichen Rohstoffen hat Familie Linke/Assmus aus Heidesheim ihre Innenwände und Böden behandelt. Außerdem stellen eine Dach- sowie Wanddämmung aus Holzwolle und Hanf eine positive Energiebilanz sicher. Die Dalheimer Familie Eifinger weist unter anderem durch eine Wärmeschutzverglasung und eine nachträgliche Deckendämmung einen Gesamtenergieverbrauch von weniger als 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter auf. In Oppenheim installierte Familie Jakob eine Luft-Wasser-Wärme-Pumpe. Außerdem ist ihr Grundstück durchlässig für bodengebundene Tierarten. Ebenfalls in Oppenheim wohnt Familie Choquet. Sie installierte eine eigene Fotovoltaikanlage sowie eine solarunterstütze Heizung und ein Großteil der Familie nutzt eine Bahncard für die Wege zur Arbeit sowie in der Freizeit. Auch Herr Blüm aus Mommenheim setzt auf eine Fotovoltaikanlage in Verbindung mit einem Elektroauto mit eigener Wandladestation. Weiter nutzt er Regenwasser für Spülung und Waschmaschine. Die Folge: der geringe Trinkwasserverbrauch von weniger als 30 Kubikmeter pro Person und Jahr. In Guntersblum pflegt Familie Bischofberger eine Wildwiese. Auch hier gibt es eine Fotovoltaikanlage mit Speicher und einen Holzofen. Sonnenkollektoren sorgen bei Familie Schmidt in Gau-Algesheim für Warmwasser. Sie achten auf energieeffiziente Haushaltsgeräte und sind passionierte Radfahrer. Maximal zwei Mal die Woche isst Familie Marsilius aus Münster-Sarmsheim Fleisch. Ihr Holzhaus ist besonders energiesparend, im Garten wird Biomüll kompostiert und Obst sowie Gemüse angebaut.

Über 130 Privathaushalte wurden seit 2005 für ihre umwelt- und klimafreundlichen Haushalte ausgezeichnet. Der Zusatz „Plus“ steht dabei für Nachhaltigkeit im Konsum. Neben den Sanierungsprogrammen, die die ausgezeichneten Haushalte durchführten, gehört auch das umweltbewusste Verhalten zu den Kriterien, nach denen die „Grüne Hausnummer Plus“ verliehen wird. Diese wird jährlich durch das Energie- und Umweltberatungszentrum (UEBZ) der Kreisverwaltung vergeben. Weitere Informationen zur „Grünen Hausnummer Plus“ gibt es bei Martina Schnitzler vom UEBZ telefonisch unter 06132 7 87-2170 oder per E-Mail. Weitere Informationen gibt es hier.


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De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.