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13 Schnelltestzentren im Landkreis starten

11.03.2021

Die Schnelltestzentren im Landkreis Mainz-Bingen gehen jetzt nach und nach in Betrieb. Die Organisation in den Städten und Verbandsgemeinden läuft auf Hochtouren.

Landkreisweit können sich die Bürgerinnen und Bürger am Ende einmal in der Woche an 13 kommunalen Stellen auf das Coronavirus testen lassen – zusätzlich zu den bereits bekannten Teststellen in Apotheken oder bei Ärzten, die auch weiterhin aufgesucht werden können. Mitgebracht werden muss der Personalausweis, teilweise ist es bei den kommunalen Testzentren nötig, vorab einen Termin zu vereinbaren. Grundsätzlich gilt: Bitte auch vor den Testzentren die Abstände einhalten und keine Menschentrauben bilden.

Aufbau, Organisation und Personal der Testzentren liegt hauptsächlich in der Hand der Kommunen: „Für deren Einsatz sind wir sehr dankbar“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Die Städte und Gemeinden sind nach dem Aufruf des Landes sofort in Aktion getreten, haben nach Örtlichkeiten gesucht sowie Helferinnen und Helfer organisiert: „Hier wurden schnell und effektiv die notwendigen Einrichtungen aufgebaut“, sagte die Landrätin. Der Kreis unterstütze die Kommunen tatkräftig und stehe da koordinierend zur Seite, wo es notwendig ist. Dazu ist seit dieser Woche der ehemalige Nieder-Olmer Stadtbürgermeister Dieter Kuhl im Auftrag des Landkreises als Testkoordinator im Einsatz. Er dient als Bindeglied zwischen Landkreis, Kommunen und dem Land Rheinland-Pfalz: „Ich freue mich, dass ich damit meinen Teil zur Bekämpfung der Pandemie beitragen kann“, sagte Kuhl, der gemeinsam mit der Landrätin und dem 1. Kreisbeigeordneten Steffen Wolf im Bauhof des Kreises Schutzausrüstung für die Testzentren in Empfang nahm. Das Land Rheinland-Pfalz stellte dem Landkreis Mainz-Bingen in einer ersten Tranche knapp 11.000 KN95-Masken, über 4000 Schutzanzüge, 51.000 Handschuhe sowie Desinfektionsmittel, Schutzbrillen und 25.300 Testkits zur Verfügung. Verteilt wird die Ausrüstung vom Bauhof-Team des Landkreises. Dort holen sich die Zentren ihre Ausrüstung schließlich ab.

Bauhofleiter Daniel Pohl (links) und sein Mitarbeiter Frank Gerbig (2. von rechts) präsentieren Landrätin Dorothea Schäfer (Mitte), dem neue Koordinator für die Testzentren, Dieter Kuhl (rechts), sowie dem 1. Kreisbeigeordneten Steffen Wolf (2. von links) die Schutzausrüstung für die Testzentren. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Gunther Best / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Bauhofleiter Daniel Pohl (links) und sein Mitarbeiter Frank Gerbig (2. von rechts) präsentieren Landrätin Dorothea Schäfer (Mitte), dem neue Koordinator für die Testzentren, Dieter Kuhl (rechts), sowie dem 1. Kreisbeigeordneten Steffen Wolf (2. von links) die Schutzausrüstung für die Testzentren. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Gunther Best / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Die Testzentren im Landkreis Mainz-Bingen:

In der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen sind die beiden dortigen Zentren bereits seit Anfang dieser Woche aktiv. In Sprendlingen in der Wißberghalle, jeweils Montag und Mittwoch von 17 Uhr bis 20 Uhr. In Gensingen in der Goldberghalle, jeweils Dienstag und Donnerstag von 17 bis 20 Uhr. In beiden Orten wird nach der Landtagswahl voraussichtlich auch samstags zwischen 9 und 11 Uhr getestet. Termine können über die Homepage der VG unter www.sprendlingen-gensingen.de oder telefonisch 06701/201-0 vereinbart werden.

Ebenfalls schon getestet wird im gemeinsamen Testzentrum von Stadt Mainz und Landkreis Mainz-Bingen auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim. Die Öffnungszeiten hier: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr. Um Terminvereinbarung wird gebeten unter https://app.testzentrum.unimedizin-mainz.de oder telefonisch unter: 06131/4886610

Die Stadt Bingen will zusammen mit der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe ein Schnelltestzentrum in der Rundsporthalle in Bingen-Büdesheim einrichten. Öffnungszeiten sind hier Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 17 bis 19.30 Uhr. Los geht es hier am Montag, 15. März, Anmeldungen sind hier nicht erforderlich.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm plant ihr Schnelltestzentrum im Rheinhessenbad in Nieder-Olm. Geplant ist der Start am 22. März. Die Öffnungszeiten sind dann Montag, 16.30 bis 20 Uhr, Mittwoch, 18 bis 21 Uhr, und Samstag, 10 bis 14 Uhr. Zunächst können die Bürgerinnen und Bürger ohne Termine vorbeikommen.

In Ingelheim wird das ehemalige Verwaltungsgebäude der Vereinigten Großmärkte für Obst und Gemüse (VOG) als Testzentrum genutzt. Los geht es am Montag, 15. März, getestet wird jeweils montags, mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr. Termine können ab dem Wochenende (Samstag) unter www.ingelheim.de/terminvergabe vereinbart werden

In der Verbandsgemeinde Bodenheim wird es ab Montag, 15. März, zwei Zentren geben: Das DRK wird ein Testzentrum in Nackenheim in der Henry-Dunant-Straße betreiben, jeweils montags und freitags von 17 bis 20 Uhr. Die Malteser testen in Lörzweiler in der Hohbergstraße, jeweils dienstags und donnerstags von 16.30 Uhr bis 19 Uhr. Die Bürgerinnen und Bürger können bei DRK und MHD ohne Termine vorbeikommen.

Die Verbandsgemeinde Gau-Algesheim testet ab Montag, 15. März, in der Radsporthalle Gau-Algesheim, Dienstag, 16.30 bis 19.30 Uhr, Mittwoch, 18 bis 21 Uhr, sowie in der Sport- und Kulturhalle Bubenheim, Donnerstag, 18 bis 21 Uhr und Freitag, 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Zunächst können die Bürgerinnen und Bürger ohne Termine vorbeikommen.

In der VG Rhein-Selz gibt es insgesamt drei Teststationen, die ab Montag, 15. März, an unterschiedlichen Tagen in der Woche offen haben: Guntersblum, Dorfgemeinschaftshaus, dienstags und donnerstags von 17 bis 20 Uhr; Dienheim, Siliussteinhalle, mittwochs von 17 bis 20 Uhr und samstags von 15 bis 18 Uhr; Köngernheim, Sickingenhalle, montags und freitags, 17 bis 20 Uhr. Eine Terminvereinbarung ist hier nicht vorgesehen.

Die Gemeinde Budenheim wird im Rahmen einer Kooperationslösung mit den umliegenden Testzentren versorgt.

Einen Überblick über alle Teststellen in Rheinland-Pfalz gibt es hier. Hier sind neben den oben erwähnten Zentren auch die Teststellen bei Ärzten und Apotheken verzeichnet.

Knapp 11.000 KN95-Masken, über 4000 Schutzanzüge, 51.000 Handschuhe sowie Desinfektionsmittel, Schutzbrillen und 25.300 Testkits verteilt der Kreis im Auftrag des Landes an die Testzentren. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Gunther Best / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Knapp 11.000 KN95-Masken, über 4000 Schutzanzüge, 51.000 Handschuhe sowie Desinfektionsmittel, Schutzbrillen und 25.300 Testkits verteilt der Kreis im Auftrag des Landes an die Testzentren. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Gunther Best / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

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