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Interview: Unternehmen des Jahres 2019

25.01.2019

Die Kreisverwaltung zeichnet ein oder mehrere „Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen“ mit einem Geldpreis in Höhe von insgesamt 5000 Euro aus. Über die Teilnahmebedingungen spricht Angela Schneider-Braun, Leiterin des Büros für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, im Interview.

Angela Schneider-Braun, Leiterin des Büros für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Angela Schneider-Braun, Leiterin des Büros für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Warum verleiht der Landkreis Mainz-Bingen eine solche Auszeichnung?
Mainz-Bingen gehört zu den wirtschaftsstärksten Landkreisen in Deutschland. Neben den großen Unternehmen tragen gerade die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Kreis erheblich zu dieser Wirtschaftskraft bei. Mit dem Unternehmenspreis möchte der Landkreis diese herausragenden unternehmerischen Leistungen würdigen und damit die Bedeutung der Unternehmen für den Wirtschaftsraum Mainz-Bingen unterstreichen.

Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen, um sich bewerben zu können?
Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind rechtlich selbstständige Unternehmen aller Branchen, die ihren Stammsitz oder eigenständige Niederlassung im Landkreis Mainz-Bingen haben, hier ihre Leistungen erbringen, maximal 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und nicht als Aktiengesellschaft eingetragen sind.

Seit wann wird der Preis verliehen?
Der Preis wird seit 2010 vergeben, 2019 zum siebten Mal.

Nach welchen Kriterien wird die Auszeichnung vergeben?
Die Kriterien sind bewusst sehr vielfältig angelegt. Zum einen suchen wir wirtschaftsstarke, innovative Unternehmen. Genauso suchen wir auch Betriebe, die uns durch andere Aktivitäten auffallen. Denn bei vielen Unternehmen geht das Engagement über die rein wirtschaftliche Betätigung oder die Entwicklung innovativer Produkte oder Dienstleistungen hinaus. Sie stärken mit sozialem, ehrenamtlichem oder kulturellem Engagement oder durch beispielhafte Beschäftigung von besonderen Personengruppen und besonderem Engagement für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den eigenen Erfolg. Aber auch für eine besondere Geschäftsidee kann ein Unternehmen ausgezeichnet werden.

Wie viele Unternehmen haben sich bisher beteiligt?
An den bisherigen Wettbewerben haben sich 85 Unternehmen beteiligt und wir haben bisher 22 Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, davon 4 mit einem Sonderpreis.

Wie wird das Preisgeld verteilt?
Es können ein oder mehrere Unternehmen zur Auszeichnung ausgewählt werden. Wird nur ein Betrieb ausgewählt, erhält dieser das gesamte Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Bei mehreren Preisträgern wird entsprechend aufgeteilt.

Welche Vorteile haben Unternehmen über das Preisgeld hinaus von einer Wettbewerbs-Teilnahme?
Preisträger-Unternehmen werden im Rahmen einer Feier in der Kreisverwaltung unter Pressebeteiligung neben dem Geldpreis mit einer Urkunde ausgezeichnet. Gleichzeitig haben die ausgezeichneten Unternehmen die Berechtigung, den Titel des Preises „Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen 2019“ zu führen.

Hat sich die Initiative nach Ihrer Kenntnis für die prämierten Betriebe positiv ausgewirkt? Gab es entsprechende Rückmeldungen?
Über die Presseberichterstattung sowie eigene Werbemaßnahmen der Betriebe können diese verstärkt auf sich und die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens aufmerksam machen. Sie haben also in jedem Fall einen positiven Werbeeffekt.

Wo können sich die Unternehmen bewerben? Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?
Bis zum 3. Februar kann die Bewerbung durch das Unternehmen direkt oder nach Nominierung durch Dritte erfolgen. Die Bewerbungsunterlagen stehen zum Download bereit unter www.mainz-bingen.de oder können beim Büro für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen angefordert werden.


Das Gespräch führte Dörte Gebhard, Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen. 

Medienanfragen

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.