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Rund 50 Millionen Euro für die Zukunft der Kinder

10.09.2021

Der Bildungslandkreis Mainz-Bingen investiert in die Zukunft: Sieben Projekte für rund 50 Millionen Euro an Schulen über den ganzen Landkreis verteilt sind derzeit in Arbeit oder gerade fertig geworden. Ein Rundgang.

„Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern das optimale Umfeld schaffen, um zu lernen und sich in der Schule als Lebensraum wohl zu fühlen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten Steffen Wolf, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulabteilung sowie jeweils Vertretungen der Schulleitungen verschaffte sie sich bei einer Rundfahrt über die Baustellen einen Überblick zum Stand der Arbeiten und war zufrieden: „Es geht voran“, freute sie sich. Und Steffen Wolf ergänzte: „Es ist gut zu sehen, wenn nach den Planungen und Diskussionen die Projekte zur Realität werden und von den Schülerinnen und Schülern auch angenommen werden.“ Beide sind sich einig: „Das Geld ist gut investiert.“ 

Ein Blick auf die Projekte im Einzelnen:

Berufsbildende Schule Bingen

BBS Bingen

Eines der großen Projekte derzeit ist die Sanierung der Berufsbildenden Schule in Bingen. Die BBS muss wegen starker Feuchtigkeitsschäden und dem Auftritt von Schimmel umfassend erneuert werden. Übergangsweise wird derzeit die Luft in den Räumen mit Luftfiltern gereinigt, aber dauerhaft schafft nur eine Grundsanierung Abhilfe. Nach intensiver Prüfung der Möglichkeiten entschied man sich für Abriss und Neubau der belasteten Gebäudeteile. Im Vorfeld zum eigentlichen Bau mussten zudem die im Grundstück verlaufenden und ebenfalls stark sanierungsbedürftigen Versorgungs- und Grundleitungen saniert und verlegt werden.
Mit Beginn der Sommerferien 2021 konnte fristgerecht mit Abriss und Verbauarbeiten im Bereich des zukünftigen Erweiterungsgebäudes begonnen werden. Der Abriss des Mittleren Gebäudefingers soll Ende September, Anfang Oktober abgeschlossen sein, die Erd-, Mauer- und Betonarbeiten für das Erweiterungsgebäude werden voraussichtlich im Oktober 2021 beginnen. Das Gesamtprojekt soll Ende 2024 abgeschlossen sein und ist auf Kosten von 22 Millionen Euro veranschlagt.

Stefan-George-Gymnasium Bingen

Die neue Sporthalle

Am Stefan-George-Gymnasium in Bingen wird eine neue Vierfeld-Sporthalle gebaut, die den Platzbedarf für Sportunterreicht an der Schule decken soll. Das Projekt kostet den Landkreis 4,6 Millionen Euro – rund 500.000 Euro mehr als veranschlagt. Die Preissteigerungen resultieren aus den derzeit sehr hohen Preisen im Bausektor. Die Arbeiten an der Baustelle liegen gut im Zeitplan. Beim Innenausbau sind etwa 50 Prozent der Arbeiten erledigt. Momentan sind die Maler- und Trockenbauarbeiten (Decken) an der Reihe. Danach folgt die Fertigmontage der technischen Gewerke. Der Einbau der Innentüren und des Sportbodens ist in Vorbereitung. In Betrieb gehen soll die Halle voraussichtlich im kommenden Januar.

Elisabethenschule Sprendlingen

Elisabethenschule Sprendlingen

Die Förderschule Elisabethenschule in Sprendlingen mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung platzte fast aus allen Nähten. Aber das Platzproblem ist nun seit Schuljahresbeginn zunächst behoben, der zweigeschossigen Holz-Anbau wurde vor wenigen Wochen von der Schulgemeinschaft in Beschlag genommen, derzeit müssen nur noch kleinere Mängel behoben werden.
Im Erdgeschoss gibt es nun Platz für die neue, größere Verwaltung mit dem Lehrerzimmer. Im Obergeschoss sind hauptsächlich Unterrichtsräume und Kursräume angesiedelt. Zudem wurden in dem Bestandsgebäude kleinere Umbauten vorgenommen – notwendig hauptsächlich durch die Umnutzung von Räumen. Die voraussichtlichen Baukosten betragen etwa 1,8 Millionen Euro.

Landskronschule Oppenheim

Landskronschule Oppenheim

Ebenfalls ein zweigeschossiger Holzanbau entsteht als Erweiterung der bestehenden Landskronschule, Förderschule mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in Oppenheim. Hier ist das Erweiterungsgebäude noch im Bau befindlich. Im Obergeschoss ist Platz für die neue, größere Verwaltung mit dem Lehrerzimmer sowie einige Unterrichtsräume vorgesehen. Im Erdgeschoss sind Unterrichtsräume, Kursräume, Regenerationsräume für Kinder mit Autismus sowie der neue größere Mehrzweckraum mit Nebenräumen untergebracht. Der Mehrzweckraum kann unterteilt werden und auch als Musikraum genutzt werden. Im Bestandsgebäude sind geringerer Umbauten durch Umnutzungen geplant.
Die Rohbauarbeiten wurden Ende letzten Jahres mit der Erstellung der Bodenplatte beendet, der Holzbau wurde im März 2021 gestellt. Momentan laufen die Ausbaugewerke sowie die Wiederherstellung der durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Außenanlagen. Der planmäßige Fertigstellungstermin ist Ende November 2021, die voraussichtlichen Baukosten betragen 3,1 Millionen Euro.
Zudem freuen sich die Kinder darauf, dass sie jetzt die neue Sporthalle in der benachbarten IGS mitnutzen können. Diese wurde für 2,8 Millionen Euro gebaut und wird jetzt festlich eingeweiht.

Berufsbildende Schule Ingelheim

BBS Ingelheim

Seit einem Jahr laufen die Bauarbeiten für den Neubau der Berufsbildenden Schule Ingelheim, die von ihrem bisherigen Standort in der Wilhelm-Leuschner-Straße in die Nachbarschaft der Realschule plus in der Ludwig-Langstädter-Straße verlegt wird. Das U-förmige Gebäude ist mittlerweile im Rohbau fertiggestellt. Im November wird die EDG mit der Verlegung der Versorgungsleitungen beginnen. Fertig werden soll das Schulgebäude samt der dann neu gestalteten Außenanlagen im 3. Quartal 2022. Für das Bauprojekt werden Kosten von rund 15 Millionen Euro veranschlagt.
Aufgrund der Schulverlegung sind zusätzliche Parkplätze für die BBS erforderlich, die in Form eines Parkdecks über den bestehenden Parkplätzen von Realschule, Yellow und TG-Halle errichtet werden. Zusammen wird es etwa 260 Parkplätze geben, dafür sind weitere rund 1,7 Millionen Euro im Haushalt eingestellt. Der Baubeginn für das Parkhaus ist für den Sommer 2022 geplant.

Sebastian-Münster-Gymnasium (SMG) Ingelheim

SMG Ingelheim

Ein großes Projekt am Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim war die Generalsanierung des Umkleidebereichs der Sporthalle. Im Rahmen einer Prüfung wurden dort Feuchtigkeitsschäden im festgestellt, die zu einer mikrobiellen Belastung führten. Um die Schäden zu beheben, musste der betroffene Bereich entkernt, die Schadstoffe beseitigt und der Umkleidetrakt wieder fachgerecht aufgebaut werden.
Die Sanierung wurde im April 2021 abgeschlossen, sodass die Sporthalle seit Mai 2021 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Kosten: etwa 700.000 Euro.
Zudem wurden zum Beginn des neuen Schuljahres die Bauarbeiten zur Lernlandschaft 2 vom kreiseigenen Bautrupp beendet. Die Möblierung wird noch erfolgen, aber schon bald werden die Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit durch das offene und freundliche Konzept freier und motivierender verbringen können.

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Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

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