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Landrätin besucht kreiseigene Baustellen

24.07.2020

Sommerzeit ist Baustellenzeit: An den Mainz-Binger Schulen wird kräftig gegraben, gebaut, gestaltet. Der Landkreis investiert mehrere Millionen in die Sanierungen, Erneuerungen und Verbesserungen einiger weiterführenden Schulen und Förderschulen in seiner Trägerschaft. Auch die kreiseigene KFZ-Zulassungsstelle in Oppenheim wird gerade erweitert. Landrätin Dorothea Schäfer und Hans-Peter Haas, Abteilungsleiter für Schulen und Gebäudemanagement, verschafften sich bei einer Baustellenrundfahrt einen Überblick über insgesamt fünf Bauprojekte.

Stefan-George-Gymnasium Bingen

Die größte Baustelle befindet sich aktuell in Bingen: Am Stefan-George-Gymnasium wird eine neue Vierfeld-Sporthalle realisiert. Hierfür investiert der Landkreis rund 4,1 Mio. Euro. „Ein tolles und wichtiges Projekt“, wie Landrätin Dorothea Schäfer findet, da hier die Bedarfe eindeutig gegeben sind. Denn die vorhandene, unter Denkmalschutz stehende kleine Sporthalle, soll aufgrund des Schimmelbefalls künftig nicht mehr für sportliche Aktivitäten genutzt werden. Die Fertigstellung der neuen Halle ist für November 2021 geplant.

Eine weitere Baustelle befindet sich im Bereich des Pausenhofes: Hier wird die Hofüberdachung, die starke Abplatzungen aufweist, zurückgebaut. „Aus wirtschaftlichen und praktischen Gründen hat man sich gegen eine Sanierung und für einen Rückbau entschieden“, so Haas. In absehbarer Zeit soll es eine neue Überdachung geben. Wie diese konkret aussehen wird, ist noch nicht festgelegt.

Sebastian-Münster-Gymnasium (SMG) Ingelheim

Im Gymnasium Ingelheim wird fleißig gewerkelt. Im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Realschultraktes wird durch die Teilöffnung einer Klassenwand zum Flur hin eine Lernlandschaft kreiert, die neue Lehr- und Lernkonzepte ermöglichen soll. „Durch die Öffnung des Raumes in den Flur werden Änderungen beim Brandschutz nötig“, erklärt Hans-Peter Haas. Deshalb werden im Zuge der Umbauarbeiten unter anderem die vorhandenen Treppenhäuser brandschutztechnisch ertüchtigt aktualisiert, Brandschutztürelemente eingebaut und die Brandmeldeanlage erweitert. Kostenpunkt für den Landkreis: 500.000 Euro. Die Nutzung der Räume ist voraussichtlich nach den Sommerferien wieder möglich.

Zweites großes Projekt am SMG ist die Generalsanierung der Sporthalle, für die circa 700.000 Euro veranschlagt sind. Im Rahmen einer Prüfung wurden Feuchtigkeitsschäden im Sanitär- und Umkleidebereich festgestellt, die zu einer mikrobiellen Belastung führen und durch die Sanierung behoben werden sollen. Dafür wurden die betroffenen Bereiche bis auf den Rohbau zurückgebaut, die Schadstoffe beseitigt und der Umkleidetrakt im Anschluss wieder fachgerecht aufgebaut. Die Sanierungsarbeiten sollen voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein, sodass die Sporthalle Anfang 2021 wieder in Betrieb genommen werden kann.

IGS Sprendlingen

Auch an der IGS Gerhard Ertl in Sprendlingen rollen die Bagger. Der Schulhof und die Außenanlagen werden umgestaltet und erneuert. „Der Schulhof ist nicht mehr zeitgemäß“, führt Landrätin Dorothea Schäfer aus. „Wir möchten den Schülerinnen und Schülern einen attraktiven Pausenhof mit Rückzugsmöglichkeiten bieten“. Dafür wurden im Vorfeld der Entwurfsplanung die Wünsche der Schülerinnen und Schüler abgefragt. Der Entwurf beinhaltet unter anderem die Erneuerung der vorhandenen Sitzauflagen, die Anlage einer Ruhezone mit Sitzbänken und Schattenbäumen, eine Tischtennis-, Basketball-, und Kletterspielanlage sowie eine Rollstuhl-Rampe am Eingang zum nördlichen Schulgebäude. 1,2 Mio. Euro stellt der Landkreis für die Umgestaltung zur Verfügung, die bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll.

IGS Oppenheim und Landskronschule Oppenheim

Eine große Baustelle befindet sich auch neben der IGS Oppenheim, wo eine neue Zweifeld-Sporthalle entsteht. Diese soll auch von den Schülerinnen und Schülern der benachbarten Landskronschule genutzt werden. 2,8 Mio. Euro kostet den Landkreis der Neubau, mit dessen Fertigstellung im Juni nächsten Jahres gerechnet wird. „Aktuell befinden wir uns im Zeitplan“, versichert Landrätin Dorothea Schäfer. Die Sporthalle, die in Stahlbauweise errichtet wird, kann mittels eines Trennvorhangs in zwei gleich große Hallenteile mit eigenen Eingängen und Fluchtwegen unterteilt werden. Die Halle umfasst zudem vier Umkleidebereiche, zwei Lehrerumkleiden, einen Putzraum, eine barrierefreie Toilette mit Duschmöglichkeit, einen Technikraum, ein Stuhllager, einen Regieraum, drei Geräteräume sowie Sanitäranlagen für Besucher. Zudem kann die Halle von Sportvereinen genutzt werden. „Entsprechende Anfragen sind bereits bei uns eingegangen“, sagt Hans-Peter Haas.

Zulassungsstelle Oppenheim

Eine weitere Baustelle gibt es derzeit an der kreiseigenen KFZ-Zulassungsstelle in Oppenheim: Hier entsteht ein eingeschossiger Anbau mit zusätzlichen Büroflächen. Damit wird der personaltechnischen Verstärkung, die bereits 2018 erfolgte, Rechnung getragen. Bisher konnte der Dienstbetrieb nur durch eine vorübergehende Notlösung aufrechterhalten werden. Mit den zwei zusätzlichen Büros, die durch den Anbau entstehen, wird dieses Problem gelöst. Die Bauzeit beträgt circa drei Monate und kostet den Kreis 100.000 Euro. Zusätzlich soll im Zuge der Erweiterung ein Putzraum zur Aufbewahrung von Reinigungs-Materialien im Anschluss an die Sanitärräume errichtet werden.

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Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Imagefilm des Landkreises

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.