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Landrätin Schäfer zeichnet Kulturaktive mit Ehrenbrief aus

22.10.2019

Zahlreiche Menschen engagieren sich über Jahre hinweg im Hintergrund für Vereine, Ortsgemeinden und ihre Mitmenschen, ohne eine entsprechende Wertschätzung zu erhalten. Im Kreis Mainz-Bingen wird das kulturelle Ehrenamt jedoch mit dem Ehrenbrief der Landrätin entsprechend gewürdigt.

Bei einer kleinen Feierstunde zeichnete Landrätin Dorothea Schäfer im Kreistagssaal in Ingelheim zehn ehrenamtliche Kulturaktive mit dem Ehrenbrief aus. Sie alle haben sich für das kulturelle Leben und das Gemeinwohl im Landkreis engagiert. Gewürdigt wurden Harald Beck (Lörzweiler), Renate Benitz (Budenheim), Regina Bieser (Nieder-Hilbersheim), Judith Chmelova (Sprendlingen), Jürgen Friedel (Jugenheim), Dr. Wolf-Dieter Gronki (Bingen), Heribert Kirch (Bodenheim), Peter Metzler (Münster-Sarmsheim), Ernst Rauth (Ingelheim) und Dieter Schlütter (Dolgesheim). Honoriert und somit wertgeschätzt wurde die Auszeichnung von der Stiftung „Kultur im Landkreis“ mit jeweils 250 Euro. Vorgeschlagen für die Auszeichnung wurden die Geehrten von Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunalpolitik und Vereinen.

„Ihr eigenes Talent, ihre eigenen besonderen Fähigkeiten, ihre kostbare Freizeit und persönliche Tatkraft stellen Sie völlig uneigennützig für andere zur Verfügung“, hob Landrätin Schäfer hervor. „Sie haben sich ehrenamtlich für die Kultur und die Menschen im Landkreis Mainz-Bingen eingesetzt. Das macht Sie zu bedeutungsvollen Vorbildern unserer Gesellschaft.“ Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von einem Gitarrenensemble unter der Leitung von Heinz Strobel von der Musikschule im WBZ Ingelheim.

Landrätin Dorothea Schäfer (2.v.r.) verleiht den Ehrenbrief an Judith Chmelova (2.v.l.), Jürgen Friedel (4.v.l.), Heribert Kirch (6.v.l.), Renate Benitz (8.v.l), Peter Metzler (7.v.r.), Dieter Schlütter (6.v.r.), Ernst Rauth (5.v.r.), Regina Bieser (4.v.r.), Harald Beck (3.v.r.). Es gratulierten auch Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung „Kultur im Landkreis“ Mainz-Bingen. 
 / Copyright: Kreisverwaltung/Michael Roth.
Landrätin Dorothea Schäfer (2.v.r.) verleiht den Ehrenbrief an Judith Chmelova (2.v.l.), Jürgen Friedel (4.v.l.), Heribert Kirch (6.v.l.), Renate Benitz (8.v.l), Peter Metzler (7.v.r.), Dieter Schlütter (6.v.r.), Ernst Rauth (5.v.r.), Regina Bieser (4.v.r.), Harald Beck (3.v.r.). Es gratulierten auch Vertreterinnen und Vertreter der Stiftung „Kultur im Landkreis“ Mainz-Bingen.
/ Copyright: Kreisverwaltung/Michael Roth.

Ein aktives Mitglied der Fastnachtgruppe „Die Hohbergschnooge“ ist der Lörzweiler Harald Beck. Nebenbei ist er auch noch tätig in der Kirchengemeinde und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Vor allem Festivitäten bekommen durch Herrn Becks Hilfe eine angenehme Atmosphäre, indem er mit Ausstattungsgegenständen aller Art den Veranstaltern unter die Arme greift.

Durch ihre umfangreichen Sprachkenntnisse ist Renate Benitz eine große Unterstützung vor allem im Bereich Vermittlung. Die Aufgabe der Dolmetscherin macht sie sich zur Herzensangelegenheit und erleichtert durch ihre Unterstützung die Kommunikation zwischen Budenheim und deren Partnergemeinden Eaubonne und Isola della Scala. Um auch ihren Mitmenschen die Lust am Reisen nahe zu bringen, berichtet Frau Benitz gerne an Abendveranstaltungen von ihren eigenen Erfahrungen.

Im musikalischen Bereich engagiert sich Regina Bieser aus Nieder-Hilbersheim. Sie leitet die Sternsingeraktion und übernimmt die Chorleitung des Chores „Terra Musica“. Zudem ist sie erste Vorsitzende der Katholischen Kirchenmusik Welzbachtal.

Als aktives Mitglied der Kunstinitiative hat sich Judith Chmelova aus Sprendlingen einen Namen gemacht. Sie setzt sich dafür ein, dass regionale Kunst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die allgemeine Förderung von Kunst liegt ihr am Herzen. Auch um jüngeren Menschen dies wieder nahe zu bringen, bietet sie in den Ferien Workshops an. Ebenfalls engagiert sich Frau Chmelova im Arbeitskreis Tresor, in dem sie hilft, Veranstaltungen zu organisieren, und im Team der Kleiderkammer.

Der Jugenheimer Jürgen Friedel ist Gründungsmittglied der Theatergruppe „Schlappe mit Schuss“. Er spielt nicht nur leidenschaftlich Theater, sondern organisiert parallel die Aufführungen sowie die sozialen und konzeptionellen Ausrichtungen der Gruppe. Bei der Wahl der Stücke ist der Gruppe eines besonders wichtig – der regionale Bezug wird nie außer Acht gelassen.

Auf Grund der Begeisterung von Dr. Wolf-Dieter Gronki für die Vergangenheit hilft er tatkräftig dem Museum am Strom beim Erwerb neuer Ausstellungsgegenstände. Entweder durch selbst durchgeführte Recherchen oder das Sammeln von Spenden bietet er seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Möglichkeit, in verschiedenen Ecken in Bingen Skulpturen oder andere künstlerische Werke zu entdecken. Diese Leidenschaft zeigte Herr Dr. Gronki auch in seiner Amtszeit als einstiger Vorsitzender des Fördervereins des Museums.

Heribert Kirch ist nicht nur der Erfinder des Lewwerwurscht-Liedes, er gründete auch 1974 das Bodenheimer St. Albansfest mit und hilft jedes Jahr auf’s Neue bei der Planung des Festes. Auch im Verkehrsverein gehört Herr Kirch seit Jahren zum festen Bestand und hilft tatkräftig mit.

Peter Metzler ist Mitbegründer der Kultur- und Förderinitiative „KULTUR GANZ NAH“ in Münster-Sarmsheim. Die Initiative veranstaltet Events mit kulturellen Hintergründen, zum Beispiel Improvisationstheater, Musikkabaretts und Ausstellungen regionaler Künstler – dafür setzt sich Herr Metzler ein. Sein Ziel ist es, dass Kultur für jeden zugänglich ist und somit weiter gefördert wird.

Ernst Rauth ist seit 1982 ein aktives Mitglied im Carnevalsverein Frei Weinheim. Dort ist er einerseits für die kreativen Gestaltungen von Eintrittskarten, Flyern oder Liederheften zuständig sowie für die Aktualisierung der Vereinshomepage. Bei Veranstaltungen wirkt er nicht nur organisatorisch mit, sondern verfolgt die Veranstaltung auch als Fotograf. Derzeit ist Herr Rauth Vereinskassierer, im Vorstand beteiligte er sich zu seiner Amtszeit auch vorbildlich.

Seit seinem Beitritt in den Gesangsverein Dolgesheim engagiert sich Dieter Schlütter dort. Sieben Jahre lang war er stellvertretender Vorsitzender des Vereines und seit 2011 kümmert er sich um alle finanziellen Aufgaben. Ebenfalls ist Herr Schlütter Mitglied im Dolgesheimer Kirchenvorstand.

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der neue Imagefilm des Kreises, der bei der Akademischen Feier zum Jubiläum „50 Jahre Landkreis Mainz-Bingen“ erstmals vorgeführt wurde.

Zudem hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ während des Festes im und um das Kreishaus zu begutachten. Zu sehen sind darin Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.