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Landrätin vergibt „Grüne Hausnummer PLUS“

17.09.2021

Nachhaltig, energetisch effizient und ökologisch: Fünfzehn Familien aus dem Landkreis Mainz-Bingen wurden mit der „Grünen Hausnummer PLUS“ für besonders umwelt- und klimafreundliche Haushalte ausgezeichnet.

Gruppenbild / Copyright: Landrätin Dorothea Schäfer (r.) und die für das UEBZ zuständige Fachbereichsleiterin Martina Schnitzler (l.) freuen sich über so viel Engagement für den Klimaschutz. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Franziska Neumann
Gruppenbild / Copyright: Landrätin Dorothea Schäfer (r.) und die für das UEBZ zuständige Fachbereichsleiterin Martina Schnitzler (l.) freuen sich über so viel Engagement für den Klimaschutz. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Franziska Neumann

In einer kleinen Feierstunde überreichte Landrätin Dorothea Schäfer den Preisträgerinnen und Preisträgern die Auszeichnung: eine Urkunde und ein grünes Emaille-Schild mit der Aufschrift „Grüne Hausnummer PLUS“, welches an der Hausfassade angebracht werden kann. „Wir freuen uns über den beispielhaften Einsatz der Bürgerinnen und Bürger für unsere Natur und Umwelt. Sie sind die Multiplikatoren in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung in unserem Landkreis“, unterstreicht Landrätin Dorothea Schäfer.

Fertighaus in Undenheim

Familie Burghardt aus Undenheim nennt ein Fertighaus mit einer Holzkonstruktion ihr Zuhause. Obwohl das Haus bereits vor 15 Jahren errichtet wurde, besitzt dieses einen Heizenergieverbrauch von unter 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – vergleichbar mit dem Verbrauch eines Niedrigenergiehauses. Eine Erd-Wärmepumpe und eine Solarthermie versorgen das Haus mit Wärme. Die Familie besitzt ein Elektroauto mit eigener Ladeeinrichtung. Im Außenbereich dienen Vogelhäuschen, Tränke, Wildbienenhaus und Igelhäuschen den Tieren als Rückzugsort und Lebensraum.

Holzofen, Pellet und Photovoltaik in Nierstein

Das Haus der Familie Dupont-Espenschied aus Nierstein, Baujahr 2006, ist mit einer Zentralheizung aus Holzofen und Pellet sowie einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Zudem wurde eine Trockenmauer aus Natursteinen angelegt. Die Familie ist Mitglied der Wählergruppe „Nierstein engagiert und unabhängig“, besitzt ein Hybrid-Auto und eine Bahn-Card.

Ökologische Materialien in Zornheim

Die Eheleute Guido und Dorothee Fleck aus Zornheim legen in ihrem Zuhause viel Wert auf ökologische Materialien, wie Ökotapeten an den Wänden und Korkbelag auf den Böden. Nachträglich wurde das 1975 errichtete Haus mit einer Dämmung aus Zellulose und Holzfaser ausgestattet. Die Stromversorgung sichert eine Photovoltaikanlage. Mit großer Leidenschaft bewirtschaften die Flecks ihren Garten: Wildwiese, Teich, Obst- und Gemüseanbau, Eigenkompostierung, Trockenmauer und heimische Bäume bieten Platz und Lebensraum für Tiere und Insekten.

Holzhaus in Stadecken-Elsheim

Ein Holzhaus aus Blockbohlen nennt Familie Gutberlett aus Stadecken-Elsheim ihr Eigen. Beim Innenausbau wurde großer Wert auf ökologische Bekleidung und Oberflächenbehandlung der Innenwände und Böden gelegt. Die Stromversorgung erfolgt mittels Photovoltaikanlage, die Wärmeversorgung sichert die erneuerbare Heiztechnik aus Erd-Wärmepumpe und Holzofen. Der Heizenergieverbrauch beläuft sich auf unter 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. In der Natursteintrockenmauer fühlen sich unter anderem Eidechsen wohl.

Fachwerkhaus in Eimsheim

In Eimsheim steht das 1780 erbaute Fachwerkhaus der Eheleute Annegret und Christian Hegermann. Das Haus wurde komplett entkernt sowie ökologisch und energetisch saniert. Eine nachträgliche Fassaden- und Dachdämmung aus Holzfaser, Lehmputz und -farbe sowie eine Wandheizung runden den Innenausbau ab. Die Bodenbeläge sind aus geöltem Massivholz. Großen Wert legen die Eheleute auf Nachhaltigkeit: Viele der verwendeten Baustoffe wie Feldbrandsteine, Abrissholz und handgehauene Pflastersteine sind Recyclematerial. Der Wasserverbraucht ist mit weniger als 35 Kubikmetern pro Person im Jahr sehr sparsam.

Geringer Trinkwasserverbrauch in Wolfsheim

Geringer Trinkwasserverbrauch, mit weniger als 30 Kubikmetern pro Person und Jahr, zeichnet auch Familie Hungermüller aus Wolfsheim aus. Die Familie lebt in einem Haus mit Bisotherm-Steinen, Baujahr 2015. Geheizt wird mit Ökogas, die Warmwasserbereitung erfolgt über eine Solarthermie. Im Garten baut Familie Hungermüller Obst- und Gemüse für den Eigenverbrauch an. Auch ein Insektenhotel, Vogelhaus und -tränke sind dort zu finden. Auf Einwegflaschen wird komplett verzichtet, stattdessen nutzen sie einen Wassersprudler.

Dachdämmung aus Hanf in Guntersblum

Die Eheleute Karin und Ralf Karrer aus Guntersblum bewohnen das Fertighaus Ökodomo. Dieses besitzt eine Dachdämmung aus Hanf und ist mit einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher ausgestattet. Geheizt wird mit einem Grundofen und einem wassergeführten Holzofen. Der Clou ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Balkon und Wintergarten sind thermisch getrennt. Eine Regenwasserzisterne mit 8000 Litern hält Wasser für Garten, Toilette und Waschmaschine vor. In der Freizeit und im Urlaub greifen die Eheleute gerne auf das Fahrrad als Verkehrsmittel zurück.

Effizienzhaus in Bodenheim

Das Effizienzhaus von Familie Longerich ist in Bodenheim zu finden. Geheizt wird mit Nahwärme aus einem Blockheizkraftwerk, welches mit Pellets betrieben wird. Strom liefert die Photovoltaikanlage. Beim Einkauf wird Wert auf Bio-Lebensmittel gelegt. Obst- und Gemüse werden zum Eigenverbrauch auch selbst angepflanzt. Unterwegs ist Familie Longerich entweder mit ihrem Hybrid-PKW mit eigener Wandladeeinrichtung oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Nachhaltige Mobilität in Gau-Algesheim

Auf nachhaltige Mobilität legen auch Bettina und Thomas Manthey aus Gau-Algesheim Wert. Sie sind in Besitz einer Bahncard, die sie regelmäßig nutzen – ebenso wie das Fahrrad. Wert legen die Eheleute auch auf eine ausgewogene Ernährung. Ihr Haus, Baujahr 1900, ist mit einer Photovoltaikanlage und Holzofen ausgestattet. Die Bodenbeläge bestehen auf mehr als 50 Prozent der Wohnfläche aus Massivholz. Auch die Fenster sowie die Fensterläden sind aus Holz. Die Dachflächen sind extensiv begrünt.

Lehmputz in Welgesheim

Die Eheleute Mehler und Gundlich aus Welgesheim wohnen in einem ehemaligen Güterbahngebäude. Dieses haben sie umfassend umgebaut und energetisch saniert. Die Innenwände wurden mit Lehmputz und Lehmfarbe angelegt. Den Strom generieren sie über eine Photovoltaikanlage. Geheizt wird das Haus mittels eines wassergeführten Holzofens, ein Solarkollektor dient der Warmwasserbereitung. Die Haushaltsgeräte sind mit dem EU-Energielabel der höchsten Eingruppierung (A+++) versehen. Im Garten befindet sich eine Regenwasserzisterne mit einem Fassungsvolumen von 15.000 Litern, welche zur Bewässerung vom eigen angebauten Obst und Gemüse dient.

Regenwasserzisterne in Wolfsheim

Eine Regenwasserzisterne mit einem Volumen von 5000 Litern für Garten, Toilette und Waschmaschine steht auch im Garten von Familie Müller aus Wolfsheim. Das Effizienzhaus der Familie ist mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einem Solarkollektor ausgestattet. Auf den Innenwänden befindet sich Lehmputz sowie Casein-Lehmfarbe. Beim Einkauf wird auf fair gehandelte Lebensmittel geachtet.

Effizienzhaus in Münster-Sarmsheim

Ein Effizienzhaus besitzt auch Familie Muratovic´ aus Münster-Sarmsheim. Das Haus mit Baujahr 1965 wurde komplett entkernt und eine nachträgliche Dämmung der Fassade, des Daches und der Kellerdecke eingezogen. Eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sichert die Stromversorgung, geheizt wird mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Bodengebundene Tiere finden leicht Eingang auf das durchlässige Grundstück.

Fachwerk und Wald in Bacharach

Familie Oppenhäuser-Lischka aus Bacharach wohnt in einem umgebauten und sanierten Fachwerkhaus. Fenster, Fensterläden, Treppe und Bodenbeläge bestehen aus Massivholz. Geheizt wird mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einem Holzofen. Zum Grundstück der Familie, mit Teich und heimischen Bäumen, gehört auch eine Waldfläche mit einer Größe von 10.000 Quadratmetern. Die Familie nutzt regelmäßig das Lastenrad und achtet auf den Einkauf von Secondhandkleidung.

Nachhaltigkeit in Gau-Bischofsheim

Nachhaltigkeit wird auch bei Familie Siering aus Gau-Bischofsheim großgeschrieben. Für den Hausputz wird biologisches Reinigungsmittel verwendet. Das Haus aus dem Jahr 1977 wurde nachträglich gedämmt und wird mit Brennwerttechnik, Holzofen und Solarthermieanlage geheizt. Eine Regenwasserzisterne mit 15.000 Litern versorgt Garten und Wildwiese.

Holz-Blockhaus in Nierstein

In Nierstein steht das selbst entworfene Holz-Blockhaus der Eheleute Marina und Jürgen Tump. Die Stromversorgung sichert eine Photovoltaikanlage. 80 Prozent der Grundstücksfläche ist unversiegelt: Hier wachsen Gehölzer, die älter als 30 Jahre sind und es gibt einen Teich. Die Eheleute betreiben zudem eine eigene Hühnerhaltung. Im Alltag wird auf den Einkauf von Biolebensmittel geachtet und auf Einwegflaschen verzichtet.

Die Bewerbungen für die Grüne Hausnummer PLUS können ganzjährig bis spätestens zum 31. Mai eines Jahres beim Umwelt-und Energieberatungszentrum (UEBZ) eingereicht werden. Ansprechpartnerin ist Martina Schnitzler, 06132-787-2170; schnitzler.martina@mainz-bingen.de. Der Kriterienbogen zur ersten Selbstkontrolle ist auf der Webseite des UEBZ unter www.klimaschutz.mainz-bingen.de zu finden.

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

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