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Gewusst wie – Neuzugewanderte informieren sich über Wege in Ausbildung und Beruf

06.07.2018

Welche Chancen bietet die duale Berufsausbildung? Welche Voraussetzungen sind mitzubringen? Wie können Jugendliche und Neuzugewanderte bei der Berufsorientierung unter-stützt werden? Fragen, die sich besonders junge Menschen im Landkreis Mainz-Bingen stellen, wenn sie sich Gedanken um ihre Zukunft und den Berufseinstieg machen. Die Kreisverwaltung sowie die bei der Handwerkskammer Rheinhessen ansässige KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz klärten diese und andere sich aufdrängende Fragen an zwei Infoabenden in Nieder-Olm und Gau-Bischofsheim.

v.l.n.r.: Linda Blessing (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte des Landkreises), Dragica Petric (Integrationsbeauftragte des Landkreises), Otrud Hamm (Integrationsmanagerin VG Nieder-Olm), Hasko Externbrink (KAUSA Servicestelle), Janine Göthling (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte des Landkreises), Ashraf El Weshahy (Flüchtlingscoach HWK), Simon Louanzi (Ehrenamtskoordinator Diakonisches Werk). / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
v.l.n.r.: Linda Blessing (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte des Landkreises), Dragica Petric (Integrationsbeauftragte des Landkreises), Otrud Hamm (Integrationsmanagerin VG Nieder-Olm), Hasko Externbrink (KAUSA Servicestelle), Janine Göthling (Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte des Landkreises), Ashraf El Weshahy (Flüchtlingscoach HWK), Simon Louanzi (Ehrenamtskoordinator Diakonisches Werk). / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Bäcker, Fachkraft für Lagerlogistik oder Elektriker – das waren unter anderem die konkreten Berufsvorstellungen der rund 30 Teilnehmenden. Ausbildungsstellen, Praktikumsplätze und Einstiegsvoraussetzungen wurden direkt vor Ort eruiert und recherchiert. Neuzugewanderte aber auch ehrenamtliche Helfer informierten sich genau über Berufsmöglichkeiten, die duale Ausbildung. Der Hintergrund: Das System der dualen Ausbildung, also dem Ineinandergreifen von Schule und Beruf, ist in anderen Ländern oft nicht Standard und somit unbekannt.

„Die Veranstaltung war ein toller Erfolg, das werden wir noch weiter ausbauen und fortführen“, blickt die zuständige Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham voraus. Die Infoveranstaltungen sollen künftig kreisweit stattfinden. Außerdem sind Besuche im Berufsbildungszentrum Mainz geplant. „Hier bekommen Zugewanderte einen praktischen Einblick in die verschiedensten Berufe und können Meistern bei der Arbeit über die Schulter gucken. Sie erfahren aus erster Hand etwas zum Ablauf der dualen Ausbildung“, so die Kreisbeigeordnete. Außerdem sei dies für Ehrenamtler eine tolle Möglichkeit, ihr Netzwerk weiter aus-zubauen.

Für weitere Fragen stehen die Bildungskoordinatorinnen für Neuzugewanderte des Landkreises, Linda Blessing (E-Mail, Tel.: 06132 787-3321) und Janine Göthling (E-Mail, Tel.: 06132 787-3327), zur Verfügung. Auch die KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz hilft weiter, Claudia Rörig-Paul (E-Mail, Tel.: 06131 9992-719) und Hasko Externbrink (E-Mail, Tel.: 06131 9992-12) beraten gerne.

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Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.