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Landrätin und IHK-Chef wollen Tourismus unterstützen

20.05.2020

Rheinhessen in Deutschland bekannter machen und den touristischen Sektor stärken wollen Landrätin Dorothea Schäfer und Günter Jertz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Rheinhessen.

 

Landrätin Dorothea Schäfer und IHK-Hauptgeschäftsführer Günter Jertz machten sich in Mainz-Binger Hotels ein Bild von der Situation der Betriebe. Auf den Fotos zu sehen sind (linkes Bild): Gerhard und Martina Jordan, Günter Jertz, Dorothea Schäfer, Gereon Haumann (Dehoga Rheinland-Pfalz) und (rechtes Bild) Doroteha Schäfer, Marc Platen, Güter Jertz (jeweils von links). Fotos: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Bardo Faust

Die beiden besuchten Hotels in der Region, um sich einen Eindruck von der Situation der Betriebe zu verschaffen. Dabei wurde die Idee geboren, eine gemeinsame Initiative zu starten: „Die Schönheit unseres Landstrichs müssen wir deutlich herausstellen, damit Hotellerie und Gastronomie davon profitieren, wenn die Deutschen mehr Urlaub im eigenen Land machen“, sagte die Landrätin. Über Möglichkeiten der Werbung und Unterstützung soll zeitnah eine Gesprächsrunde aus Touristikern, Hoteliers, Gastronomen, aus dem politischen Bereich und von der IHK beraten.

Hotellerie mit wichtigem Schritt aus der Krise

Die Hotellerie machte jetzt einen wichtigen Schritt aus der Krise: Seit Anfang dieser Woche dürfen Touristen auch in Rheinhessen wieder im Hotel einchecken. „Für den Landkreis, für die Menschen in ganz Rheinhessen ist dies sehr gut. Es ist ein Stück Normalität, dass nun wieder zurückkehrt“, sagte die Landrätin. Und für die Betriebe bietet diese Öffnung eine Perspektive, wenn auch die Situation wirtschaftlich weiter schwierig ist. Zum Beispiel ist die Umsetzung der Hygienekonzepte eine Herausforderung, die aber mit sehr viel Kreativität gemeistert wird - sei es über Online-Zugänge zu Tageszeitungen auf den Zimmern und Speisekarten im Internet über eigene Besteckkisten für jeden einzelnen Gast. Auch ein Flying Buffet zum Frühstück ist mit im Programm.

Freude ist da, und Zuversicht, auch wenn die Betriebe erst langsam wieder hochfahren können. So dürfen etwa die Wellnessbereiche erst im Juni wieder öffnen: „Aber man freut sich schon wenn man weiß, dass es bald wieder losgeht“, sagte Gerhard Jordan, Inhaber von Jordan‘s Untermühle. Die Buchungslage sei noch unübersichtlich, es habe viele Stornierungen gegeben, wie es weiter geht in diesem Sommer, müsse man sehen: „Wir müssen auf jeden Fall viel mit unserer Gästen telefonieren, viel erklären“, sagt er. Erfahrungen, die auch Marc Platen vom Rhein-Hotel in Nierstein macht: „Die Buchungslage ist noch sehr schlecht. Aber auch wenn es wirtschaftlich schwierig ist: Welches Zeichen würden wir setzen, wenn wir geschlossen lassen würden?“ Die angedachte Unterstützung von Kreis und Kammer kam bei beiden gut: „Wir wollen die Leute im Land halten und wollen, dass sie zu uns kommen“, sagte Jordan.

IHK unterstützt Unternehmen weiterhin auf dem Weg zu einem geregelten Betrieb

Auch für Günter Jertz geht es jetzt darum, die Betriebe zu unterstützen: „In einer Hotline-Aktion hat die IHK vor der Wiedereröffnung die Fragen von mehr als 500 rheinhessischen Unternehmerinnen und Unternehmern des Gastgewerbes beantwortet: Regelmäßiges Desinfizieren der Tische, Abstandswahrung zwischen den Gästen, Öffnungszeiten, Außenbewirtschaftung – auch viele Fragen zur Weiterbeschäftigung oder Neueinstellung von Auszubildenden wurden erörtert.“ Jertz ist überzeugt, dass dies nur der Beginn eines Prozesses ist, in dem sich die Branche flexibel an veränderte Pandemie-Bedingungen anpassen muss. Der Beratungsbedarf werde hoch bleiben: „Die IHK wird die Unternehmen auch weiterhin auf dem Weg zu einem wie auch immer gearteten Regelbetrieb unterstützen. Denn für die rheinhessische Wirtschaft bleibt der Tourismus ein Schlüsselzweig.“

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.