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Schulen im Landkreis

Aktuelles

Der Landkreis Mainz-Bingen stattet sämtliche Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen des Landkreises Mainz-Bingen mit Tablets aus. Brieflich wurden die Schulen und die Eltern über diesen Beschluss informiert.

Zudem wurde eine entsprechende Nutzungsvereinbarung mit versandt. Diese sowie das SEPA-Lastschriftmandat sollten die Erziehungsberechtigten an die Schulverwaltung der Kreisverwaltung Mainz-Bingen zurücksenden, damit eine zeitnahe Ausgabe gewährleistet werden kann. 

Häufige Fragen zur Tablet-Ausleihe werden im Folgenden beantwortet.

Tablets / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
 

FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Tablet-Ausleihe

1. Wie kann ich ein iPad beantragen?

Die Beantragung erfolgt über die im Downloadbereich zur Verfügung gestellten Dokumente. Sie finden diese hier: Download iPad Dokumente

Für jede Schülerin / jeden Schüler ist eine Nutzungsvereinbarung sowie ein entsprechendes SEPA-Lastschriftmandat vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen zu senden.

Am schnellsten geht dies, wenn Sie die ausgefüllten Dokumente an die E-Mail Adresse: dgtlffnsvmnz-bngnd senden. Alternativ können Sie die Dokumente auch auf dem Postweg an uns senden. Verwenden Sie hierfür bitte folgende Postanschrift:

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Abteilung 22a / Fachbereich Schulverwaltung/Schülerbeförderung/ÖPNV
Georg-Rückert-Str. 11
55218 Ingelheim

Schülerinnen und Schüler für die Lernmittelfreiheit besteht, erhalten das iPad kostenfrei. In diesem Fall ist kein SEPA-Lastschriftmandat erforderlich. Sollten Sie nicht sicher sein, ob Lernmittelfreiheit besteht, empfehlen wir dies im Vorfeld zu prüfen, um eine schnelle Antragsbearbeitung zu gewährleisten.

Nur wenn alle Unterlagen vollständig vorliegen kann ein iPad an die Schülerin / den Schüler verteilt werden.

2. Kann ich auch während des laufenden Schuljahres noch ein iPad für die Schülerinnen und Schüler beantragen? Wenn ja, wie kann ich dieses beantragen?

Es ist jederzeit möglich ein iPad für Schülerinnen und Schüler zu beantragen. Die Vorgehensweise ist unter Punkt 1 dieser FAQ beschrieben. Erfolgt die Beantragung des iPads während des laufenden Schuljahres, findet in regelmäßigen Abständen eine Auslieferung der Tablets an die Schulen statt. Bitte beachten Sie bei Ihrer Planung, dass die iPads nicht tatsächlich ausgeliefert werden.

3. Muss ich für mein Kind unbedingt so ein iPad für 7,-€ pro Monat leihen? 

Die Ausleihe eines iPads für 7,-€ im Monat ist ein Angebot der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, um die Digitalisierung an den Schulen zu unterstützen und zu fördern. Über den Einsatz der digitalen Medien im Unterricht entscheiden die Schulen im Rahmen ihrer entsprechenden Unterrichtsausrichtung. Diese geht aus den individuellen Medienkonzepten der Schulen hervor. Die 7,-€ Leihgebühr beinhaltet den Service und die Wartung des Gerätes durch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen.

Für Eltern, die ohnehin an der Schulbuchausleihe teilnehmen und dort von der Zuzahlung befreit sind, entfällt die Leihgebühr vollständig. Aber auch diese Eltern müssen, wie unter Punkt 1 beschrieben, ein iPad beantragen, um die Leih-iPads für ihre Kinder zu erhalten.

4. Sind die Geräte durch die Kreisverwaltung versichert?

Nein. Ein Versicherungsschutz besteht nicht. Im Rahmen der 1 zu 1 Tablet-Ausstattung, welche seit dem Schuljahr 2020/2021 besteht,  konnten wir entsprechende Erfahrungen und erste verlässliche Zahlen zu den iPad Schäden sammeln. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine „Sammelversicherung“ nicht wirtschaftlich. Im Rahmen der weiteren Erfahrungen sowie des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses werden wir gegebenenfalls diese Frage noch einmal aufnehmen.

5. Ich habe für mein Kind bereits ein iPad bzw. ein anderes Tablet angeschafft, kann es das im Unterricht nicht auch verwenden?

Eigene iPads oder andere Tablets sollen nicht (mehr) im Unterricht verwendet werden. Andere (Android- oder Windows-)Tablets scheiden schon deswegen aus, weil die Apps und Lizenzen vollkommen andere als für das in iPads eingesetzte Betriebssystem iOS sein können. Die iPads des Landkreises Mainz-Bingen werden über ein sogenanntes Mobile Device Management (MDM) aus der Ferne administriert. Das bedeutet beispielsweise, dass für bestimmte Programme Lizenzen (durch die Schule) angeschafft werden und dann automatisch (aus Ingelheim) auf die iPads aufgespielt werden. Private Geräte können in das MDM nicht eingebunden werden. Andererseits können bestimmte Programme auf den Leih-iPads nicht gelöscht werden. Wenn man sie löscht, sind sie in wenigen Stunden wieder da. Auch das ist bei privaten Geräten natürlich anders.
Zudem hätten Schülerinnen und Schüler mit privaten Geräten unter Umständen Vorteile, wenn dort bestimmte (kostenpflichtige) Applikationen aufgespielt sind, die in den zentralen Leihgeräten absichtlich nicht vorhanden sind. Private iPads haben vielleicht auch eine Telefonfunktion („Cellular“) und könnten für Telefongespräche genutzt werden. Das würde den Schulalltag doch stören.

6. Aus welchen Gründen können keine privaten Tablets verwendet werden?

Die Verwaltung hat den Einsatz von privaten Endgeräten (BYOD = Bring your own Device) im Rahmen der Pilotprojekte geprüft. Der Einsatz privater Endgeräte zieht eine umfangreiche rechtliche Klärung für den Einsatz in den Schulen nach sich, sowie ebenfalls Haftungs- und Lizenzrechtliche Fragen. Aus diesen Gründen schließen wir aktuell eine Verwaltung der Geräte über das Mobile Device Management der Kreisverwaltung Mainz-Bingen aus. Geräte, die nicht über die Kreisverwaltung Mainz-Bingen verwaltet werden, können unter der Voraussetzung, dass die Schule den Einsatz privater Geräte im Unterricht vorsieht, verwendet werden. In einem solchen Fall übernimmt die Kreisverwaltung Mainz-Bingen jedoch keine Haftung für Beschädigung oder Verlust. Weiterhin können aus lizenzrechtlichen Gründen auf den privaten Geräten keine kostenpflichtigen Apps installiert werden, die unter Umständen im schulischen Umfeld verwendet werden. Apps, die im Unterricht genutzt werden, müssen in diesem Fall von den Eltern getragen werden. Private Geräte können aus Gründen der IT-Sicherheit sowie des Datenschutzes nicht für die Nutzung der durch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen gestellten pädagogischen Infrastrukturen freigeschaltet werden.

7. Ersetzen die iPads jetzt die Schulbücher?

Nein, bisher noch nicht. Die Schulen sowie die Kreisverwaltung Mainz-Bingen arbeiten mit den Schulbuchverlagen an entsprechenden digitalen Lösungen. Erste Pilotprojekte wurden an einigen Schulen im Landkreis bereits durchgeführt, bzw. laufen aktuell noch. Viele Schulbücher erfüllen bisher noch nicht die Anforderungen der Schule an „Digitale Schulbücher“.

8. Aus welchem Grund werden Apple iPad Tablets beschafft?

Bereits vor einiger Zeit wurde eine Marktanalyse durch die Verwaltung durchgeführt, welche entsprechend wissenschaftlich begleitet wurde. Ergebnis dieser Marktanalyse war, dass Geräte mit einem Apple iOS System die bestmöglichen Voraussetzungen für die Umsetzung der Digitalisierung bieten. Im Rahmen von 2 Pilotprojekten an einer IGS sowie an einem Gymnasium wurden diese Erkenntnisse umfangreich erprobt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Entscheidung die Richtige war.

9. Aus welchem Grund werden keine Android oder Windows Tablets beschafft?

Die Vielzahl der Hersteller in diesen Hardwarebereichen verursachen einen sehr hohen Administrationsaufwand. Die Einführung wäre nicht nachhaltig. Zusätzlich kann nicht immer gewährleistet werden, dass die unterschiedliche Hardware auch mit entsprechenden Sicherheitsupdates sowie Aktualisierungen der Apps durch die Hersteller versorgt werden. Die Hersteller verwenden in der Regel angepasste Softwareversionen. Unter Umständen sind die Geräte somit nicht auf dem gleichen technischen Stand. Dadurch besteht die Situation, dass bestimmte unterrichtsrelevante Funktionen nicht vorhanden sind.

10. Für wen gilt das Angebot des Landkreises Mainz-Bingen?

Das Angebot gilt für Schülerinnen und Schüler die eine Schule in Trägerschaft des Landkreises Mainz-Bingen besuchen (Realschulen plus, IGS, Gymnasien, Berufsbildende Schulen und Förderschulen). Die Umsetzung erfolgt anhand der individuellen schulischen Medienkonzepten.

Den sechs Schulen im Landkreis Mainz-Bingen, die unter einer anderen Trägerschaft stehen, kann dieses Angebot nicht unterbreitet werden, da der Landkreis für andere Schulträger ohne eigene Zuständigkeit kein Ausleihsystem einführen kann. Falls die zuständigen Träger ebenfalls Interesse an der Beschaffung von digitalen Endgeräten haben, stellt die Kreisverwaltung Mainz-Bingen gern ihre Unterlagen zur Verfügung und berät die Schulen. Auch können die Schulen für ihre digitale Ausstattung die jährlich vom Landkreis gezahlten freiwilligen Zuschussbeträge einsetzen. Grundsätzlich müssen die finanziellen Mittel bei einer solchen Investition vom zuständigen Schulträger selbst kommen.

11. Was ist das für ein iPad – Modell und wie lange behält man es?

Das fabrikneue Leih-iPad des Landkreises Mainz-Bingen ist ein 10,2´´ großes 128 GB-Modell mit WiFi-Zugang
(7. Generation - 2019 oder neuer). Es hat ein sogenanntes Retina-Display und ist mit einem Bluetooth-Stift „beschreibbar“. Die Nutzungsdauer ist derzeit auf vier Jahre ausgelegt, dann gibt es ein neues Gerät. Das Zubehör besteht aus Netzteil, Ladekabel, STM Dux Schutzhülle und Logitech Crayon Stift.

12. Kann das iPad nach den 4 Jahren Laufzeit in den persönlichen Besitz übergehen?

Aktuell ist vorgesehen, dass das iPad nach den 4 Jahren an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen zurückgegeben wird und die Schülerin / der Schüler ein neues Gerät ausleihen können. Dennoch wird sich die Verwaltung mit einer möglichen Übernahme in den privaten Besitz befassen und diese entsprechend bewerten.

13. Gibt es für Lehrkräfte auch diese iPads?

Ja, Lehrkräfte erhalten die identischen Geräte. Allerdings ist hier eine private Nutzung eingeschränkt. Es handelt sich dabei um iPads, die zur Ausstattung der Schule und bestimmter (Fach-) Räume gehören.

14. Ist dieses Angebot des Schulträgers durch die „Corona-Krise“ bedingt?

Die Anschaffungen waren ohnehin geplant, aber nicht flächendeckend für alle Schülerinnen und Schüler ab dem Schuljahr 2020/2021. Die Krisensituation (Corona-Pandemie) und die damit verbundenen Schulschließungen, haben den Digitalisierungsprozess in allen Schulen erheblich beschleunigt.

Auch im Jahr 2021 ist noch nicht mit einer Rückkehr zur Normalität zu rechnen. Schulen sind teilweise weiterhin geschlossen oder befinden sich im Wechselunterricht. Diese Situation zeigt, dass die Anfang Mai 2020 einstimmig im Kreistag beschlossen Anschaffung absolut richtig war. Damit konnte bzw. kann verhindert werden, dass die Schülerinnen und Schüler, die bisher über keine Endgeräte verfügten oder nur sehr begrenzten Zugriff darauf hatten, von digitaler Bildung weitgehend ausgeschlossen werden. Die Leih-iPads können daher für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen.

15. Verfügen die Klassenzimmer über ausreichende Steckdosen um die iPads aufzuladen?

Grundsätzlich verfügen die Klassen- und Fachräume an den Schulen über eine entsprechende Anzahl an Steckdosen. Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem iPad gehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler ein betriebsbereites iPad mit in den Unterricht bringen.

16. Genügen die technischen Infrastrukturen (WLAN / Breitbandanbindung) an den Schulen um einer solch hohen Belastung standzuhalten?

Der Breitbandausbau wird auch in den Schulen weiter ausgebaut. Hierzu gibt es ein entsprechendes Förderprogramm auf Bundesebene. Wir fokussieren den entsprechenden Glasfaserausbau. Die Schulen verfügen größtenteils über eine solide Anbindung sowie - wenn durch die Schule gewünscht - über entsprechende WLAN-Infrastrukturen. Der WLAN-Ausbau wurde im Rahmen der beantragten und erhaltenen Fördermittel aus dem Digital Pakt „Schule“ in den vergangenen Monaten fokussiert, sodass entsprechend stabilere Infrastrukturen zur Verfügung stehen. Erste Schulen sind bereits flächendeckend ausgestattet.

17. Müssen die Eltern auch die Apps für die Nutzung im Unterricht bezahlen?

Grundlegend werden im Rahmen der alljährlichen Haushaltsmittel-Anmeldung der Schulen Apps berücksichtigt die im Unterricht genutzt werden. Abhängig von den zur Verfügung stehenden Mittel können jedoch nicht alle Wünsche bzw. Apps berücksichtigt werden.

18. Aus welchem Grund werden die Tablets nicht über den Digital Pakt "Schule" bezahlt?

Der DigitalPakt "Schule" wurde vor der Corona-Pandemie auf Bundes- und Landesebene verabschiedet. Die Mittel hieraus sind, laut Förderrichtlinien, primär in die Schaffung und Erweiterung von digitalen Infrastrukturen an den Schulen zu investieren. Ein Bruchteil der Fördermittel können in digitale Endgeräte investiert werden. Aufgrund der Vorgaben in den Förderrichtlinien, können die Tablets nicht komplett aus diesen Mittel gezahlt werden. Der Landkreis Mainz-Bingen wird die Mittel wie vorgesehen in die Infrastrukturen der Schulen investieren. Hierunter fallen unter anderem die WLAN-Infrastrukturen sowie entsprechende Präsentationsmedien. Zusätzliche Mittel, wie diese aus dem Sofortausstattungsprogramm des Landes, welche zur Verfügung gestellt wurden, wurden beantragt und entsprechend ausgezahlt. Diese fließen komplett in die digitalen Endgeräte.

19. Erfüllt die "ständige" Ortung der iPads die Datenschutzbestimmungen?

Die Geräte werden nicht geortet. Mobile Device Management Systeme verfügen über solche Funktionen, in der Regel über entsprechende Apps, die zur Verwaltung der Geräte auf diese ausgebracht wird. Das Mobile Device Management, welches wir für die iPads einsetzen, ist ein speziell für die Schulen entwickeltes System, welches wir sowie auch andere Schulträger einsetzen bzw. durch die Landesregierung im Rahmen von "Medienkompetenz macht Schule" eingesetzt wurde und wird. Das Gerät ermittelt - wie bei allen IP basierten technischen Geräten üblich - einen "Standort" an das Mobile Device Management, welcher sich aus der IP Adresse des Providers zusammensetzt. Dies bedeutet konkret, dass die Adressübermittlung der öffentlichen Provideradresse stattfindet. Somit kann als Standort Düsseldorf angezeigt werden, wenn sich das Tablet mit einem WLAN in Mainz verbunden hat. Eine Ortung des Gerätes ist nur möglich, wenn eine entsprechende Verlustmeldung durch die Schule an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen erfolgt. In diesem Fall wird das Gerät durch die Schul-IT auf "LOST (Verloren)" gesetzt. Das Gerät wird für den Endanwender gesperrt. Dieser sieht auf dem Gerät, dass das Gerät gesperrt wurde und die Ortungsfunktion aktiviert wird. Das Gerät bleibt gesperrt bis dieses durch die Schul-IT wieder entsperrt wurde. Eine solche Ortung erfolgt nur in Abstimmung mit der Schule bzw. der Schülerin / dem Schüler. 

Der Bildungslandkreis Mainz-Bingen

Der Landkreis Mainz-Bingen ist DER Bildungslandkreis in Rheinland-Pfalz. Das unterstreicht nicht nur die Investitionen des Kreises in den Bau und die Ausstattung der Schulen (seit 1990 wurden über 235 Millionen Euro investiert), sondern auch in eine moderne und zukunftsgewandte Schul- und Bildungsstruktur in Mainz-Bingen. Fast 15.700 Schülerinnen und Schüler besuchen Schulen des Landkreises Mainz-Bingen.
Der Landkreis ist Träger von 20 weiterführenden Schulen und damit verantwortlich für die Gebäude und die Ausstattung der Schulen so wie für die Schülerbeförderung.

Zusätzlich zu den Schulen des Kreises gibt es die Binger Hildegardisschule (Trägerschaft Bistum Mainz) sowie die Realschule plus Am Scharlachberg (Trägerschaft Stadt Bingen) und die Grund- und Realschule plus in Budenheim (Trägerschaft Stadt Mainz), ebenso wie die Bilinguale Montessori Schule in Ingelheim (Trägerschaft Montessori-Fördergemeinschaft Ingelheim e.V.), als auch die Steinhöfelschule in Heidesheim (private Wirtschaftsschule). Träger der Schule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung in Nieder-Olm ist ein Zweckverband gemeinsam mit dem Landkreis Alzey-Worms und der Stadt Mainz.

Seit 1990 hat der Landkreis über eine viertel Milliarde Euro in seine Schulen investiert, um allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Unterricht, in modern ausgestatteten Schulen, zu ermöglichen. An nahezu allen Schulen wurde ein Ganztagesangebot eingerichtet. Die Realschulen plus in Nierstein und Bingen wurden außerdem um eine Fachoberschule erweitert.

Seine herausragende Stellung als Bildungslandkreis wird Mainz-Bingen konsequent weiter ausbauen und dabei weiterhin in eine moderne Infrastruktur investieren. Seit mehreren Jahren stattet der Landkreis Mainz-Bingen seine Schulen flächendeckend mit modernsten Medien, wie Interaktive Wandtafeln, Projektoren und Tablet-PCs aus. Das Gymnasium Nackenheim als auch die IGS Sprendlingen wurden sukzessive zur Tabletschule ausgebaut. Bislang hat der Landkreis Mainz-Bingen für die Umsetzung der Projekte über 3,5 Millionen Euro investiert. Geld, das gut in die Bildung der Kinder und Jugendlichen und damit in die Zukunft des Landkreises investiert ist.

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Bereit für den Neustart

Ein Jahr Pandemie, mehrere Monate im Lockdown. Die Hoffnung auf das Frühjahr und wieder bessere Zeiten ist groß. Wir geben dieser Hoffnung einen filmischen Ausdruck: Der Landkreis Mainz-Bingen ist noch da, seine fröhlichen Menschen, die Kultur, der Wein, die Wirtschaft und die Schulen - alles steht in den Startlöchern. Sobald die Situation es zulässt, wollen wir durchstarten. Denn: "Wir sind Mainz-Bingen!"

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