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Auf dieser Seite haben wir alle wichtigen Informationen, Fragen, Telefonnummern, Ansprechpartner usw. rund um das Thema Corona-Virus zusammengetragen, die für die Mainz-Binger Bürgerinnen und Bürger wichtig sind. Die aktuellen Fallzahlen des Landkreises Mainz-Bingen und der Stadt Mainz sowie die Einzelheiten zu den aktuellen Warnstufen gibt es in unserem Corona-Tagesupdate. 

Corona-Regeln für Rheinland-Pfalz:

Die Warnstufen für RLP / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz 
Die Warnstufen für RLP / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz
Warnstufensystem  / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz 
Warnstufensystem / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz
„2G+" -System / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz 
„2G+" -System / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz
„2G+" -System Schule / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz 
„2G+" -System Schule / Copyright: Landesregierung Rheinland-Pfalz
 

Der Landkreis Mainz-Bingen befindet sich derzeit in Warnstufe 1! 

Hinweis: Bei der Berechnung der Warnstufen gelten als Grundlage für die Inzidenz weiterhin die Zahlen aus dem Landkreis Mainz-Bingen. In die Berechnung der Hospitalisierungsinzidenz fließen die Zahlen aus dem sogenannten Versorgungsgebiet Rheinhessen-Nahe ein, das neben Mainz-Bingen aus den Kreisen Alzey-Worms, Bad Kreuznach und Birkenfeld sowie den Städte Mainz und Worms besteht. Der Anteil der Covid-19 Intensivkapazität bezieht sich auf das ganze Land Rheinland-Pfalz. 

Mehr Infos dazu gibt es beim Land Rheinland-Pfalz unter: www.corona.rlp.de

Rechtsverordnungen

Aktuell gilt die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz

Fragen zur Corona-Bekämpfungsverordnung beantwortet das Corona-Team Bürgeranfragen beim zuständigen Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz per E-Mail crnmstdrlpd Das Land Rheinland-Pfalz hat außerdem eine Corona-Homepage mit allen wichtigen Infos eingerichtet. Anfragen beantwortet auch die Kreisverwaltung per E-Mail pandemie@mainz-bingen.de

Den aktuellen Perspektivplan des Landes Rheinland-Pfalz mit weiteren Öffnungsschritten ab dem 2. Juli 2021 finden Sie hier.


 
 

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Langzeitstudie „CogniCovid19“:

Die Hochschule Heidelberg sucht interessierte Personen ab 18 Jahren, die einen Beitrag leisten möchten zur Erforschung der Auswirkungen einer SARS-CoV-2-Infektion auf kognitive Fähigkeiten.  Weitere Infos hier. Oder direkt .

 

☎ Wichtige Telefonnummern und E-Mail-Adressen @

 
 
  • Erster Ansprechpartner bei einer behandlungsbedürftigen grippalen Symptomatik ist der Hausarzt. Außerhalb der regulären Sprechstunden ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Telefonische Erreichbarkeit: 116117 (ohne Vorwahl).
  • Die Info-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz bei Fragen zur Corona-Schutzimpfung lautet: 0800/575-8100. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 8-18 Uhr erreichbar.
  • Bei Fragen rund um das Coronavirus (Land Rheinland-Pfalz) Telefonische Erreichbarkeit: 0800/575-8100 (Montag bis Freitag von 8-18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10-16 Uhr).
  • PCR-Tests: Bioscientia in Ingelheim (06132/781-7777), Ganzimmun in Mainz (06131/72050) oder Labor Kirkamm in Mainz (06131/7205120).
  • Weitere Corona-Anlaufstellen finden Sie hier
  • Die Info-Hotline des Bundes bei Fragen zur Corona-Schutzimpfung erreichen Sie unter: 116117.
  • Sonder-Hotline der Pflegekammer Rheinland-Pfalz bei Fragen zum Coronavirus 06131 32738 50. 
  • Die Kontaktdaten für die Schnelltestzentren im Landkreis gibt es hier.
  • Experten des Gesundheitsamtes Mainz-Bingen. Telefonische Erreichbarkeit der Corona-Hotline: 06131/69333-4275 (Montag bis Donnerstag von 8-16 Uhr, Freitag von 8-12:30Uhr) oder per E-Mail: corona@mainz-bingen.de. Für Nachweise über Testungen und Testergebnisse bitte ausschließlich diese E-Mail-Adresse nutzen. 
 

 
 

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Schnelltestzentren

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Schnelltestzentren in der Umgebung  / Copyright: Canva.cm

Wo kann ich einen kostenlosen Schnelltest machen lassen? 

Hier geht es zu den Teststellen. 

Für positiv getestete Personen

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Corona-Virus  / Copyright: Canva.com

Ich wurde positiv getestet, was kann ich jetzt tun?

Für alle Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, gibt es wichtige Regeln zu beachten. Hier geht es zu den Informationen. 

 

Für Kontaktpersonen

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Kontaktperson  / Copyright: Pixabay

Was habe ich als Kontaktperson zu beachten?

Für alle Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten, gibt es wichtige Regeln – abhängig von der Intensität des Kontaktes. Hier geht es zu den Informationen. 

Für Geimpfte und Genesene

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Geimpfte und Genesene / Copyright: Canva

Ich bin geimpft oder hatte bereits eine Infektion, was gilt für mich? 

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen hat entsprechende Infos zusammengestellt. Hier geht es zu den Informationen. 

 
 
 
 

Für Schulen und Kitas

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Schule / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Wo finde ich Infos zu Hygieneregeln sowie zur aktuellen Teststrategie in Kitas und Schulen? 

Das Land Rheinland-Pfalz und das Robert-Koch-Institut geben Infos und Verhaltensanweisungen. 

Fragen & Antworten zu Schnelltests an Kitas und Schulen gibt es .

Einreisende und Reiserückkehrer

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Flugzeug / Copyright: Pixabay

Ich bin von einer Reise zurückgekehrt. Was muss ich bei meiner Einreise nach Deutschland beachten? 

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen gibt Infos und Verhaltensanweisungen. Hier geht es zu den Informationen. 

Für Unternehmen

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Unternehmen / Copyright: Boehringer Ingelheim Pharma Gmbh & Co. KG

Wie erhalte ich als Unternehmen bzw. Arbeitgeber finanzielle Unterstützung? 

Die Abteilung Wirtschaftsförderung hat entsprechende Informationsquellen zusammengetragen. Hier geht es zur Seite und den Informationen.

Infos in Fremdsprachen

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Fremdsprachen Corona / Copyright: Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.

Wo finde ich Informationen zum Corona-Virus in verschiedenen Sprachen?

Infos gibt es unter anderem unter den nachfolgenden Links: 

Integrationsbeauftragte der Bundesregierung

The Health Project - With Migrants for Migrants

Information in Your Language - Land Rheinland-Pfalz

Weitere Angebote gibt es hier.

 

 
 

Allgemeine Infos und Fragen zu Corona

WICHTIGE INFOS FÜR TESTZENTREN - WAS IST BEI POSITIVEN ANTIGEN-SCHNELL-TESTS ZUTUN? WIE IST DER MELDEWEG?

WICHTIGER HINWEIS: Ergebnisse eines positiven PoC (Schnell-) Tests werden vom jeweiligen Testzentrum an das für den Wohnort des Getesteten zuständige Gesundheitsamt gesendet. 

Nur für die positiven Tests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, besteht eine Meldeverpflichtung im Sinne eines dringenden Krankheitsverdachts. Die Einzelmeldung kann mit diesem Formular erfolgen. 

Für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Mainz-Bingen und der Stadt Mainz werden die Testzentren gebeten, bitte alles an bt42mnz-bngnd oder notfalls auch an die Faxnummer 06131-693334298 zu senden.

Unabhängig von dieser Meldung ist – auch wegen der Gefahr eines falsch positiven Ergebnisses – eine Nachtestung mittels PCR-Test erforderlich.

FRAGEN UND ANTWORTEN ZU SCHNELLTESTS AN SCHULEN

Seit den Osterferien wird in den Schulen in Rheinland-Pfalz verstärkt hinsichtlich einer möglichen Corona-Infektion getestet. Hierzu hat das Bildungsministerium den Schulen mit Schreiben vom 01.04.2021 in einer Handlungsanweisung das Konzept des Bundeslandes erläutert. Trotzdem haben sich zahlreiche Nachfragen zu verschiedenen Details ergeben. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Mainz-Bingen hat diese Fragen gesammelt und aus hygienischer Sicht im Rahmen von FAQ`s beantwortet, diese Liste soll fortlaufend ergänzt werden. Die Antworten beziehen sich grundsätzlich auf die Zuständigkeit des Amtes für den Landkreis Mainz-Bingen und der Stadt Mainz und sollen das Konzept des Landes ergänzen.

FAQ's zu Schulen:

Welche konkreten Maßnahmen können verhindern, dass die Lehrkraft, die ein positiv getestetes Kind betreut, in Quarantäne muss?

Die Schulen sind genau zu diesem Zweck mit FFP2 Masken ausgestattet, also Kind und Betreuer oder Betreuerin mit Maske, Abstand und offenen Fenster in einem separaten Raum. Unter diesen Voraussetzungen muss die Betreuungskraft nicht in Quarantäne.

Dürfen mehrere positiv Getestete in einem gemeinsamen Raum auf ihre Eltern warten?

Aus einer Klasse grundsätzlich ja, aus mehreren Klassen nur, wenn es nicht anders zu organisieren ist - Zusätzlich sind Schutzmaßnahmen wie Masken, Abstand und offene Fenster erforderlich. Eine gute Alternative wäre auch, wenn bei entsprechenden Wetterverhältnissen ein überdachter Bereich im Freien zur Verfügung stünde, ein größerer Versammlungsraum oder z.B. die derzeit nicht genutzte Turnhalle für diesen Zweck vorgehalten wird.

Im Falle eines positiven Schnelltests dürfte die oder der Betroffene auch allein nach Hause entlassen werden. Dürfen diese dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn) nach Hause fahren?

Auch wenn es nicht ausdrücklich verboten ist, trotz positivem Selbsttest im ÖPNV nach Haus zu fahren, ist unbedingt davon abzuraten. Der weitaus größte Teil der positiven Schnelltests bestätigt sich in der späteren PCR-Testung, also ist derjenige mit positivem Selbsttest vorsichtshalber als (hoch-) infektiös anzusehen.

Was passiert im Falle eines positiven Testergebnisses mit der übrigen Klasse samt Lehrkraft?

Hierzu ist keine allgemeingültige Antwort möglich. Offiziell muss das Gesundheitsamt nicht über einen positiven Selbsttest informiert werden. Die Meldepflicht gilt erst für den Bestätigungstest durch eine offizielle Teststelle.

Weshalb ist nach einem positiven Schnelltestergebnis kein PCR-Test, sondern „nur“ ein PoC-Test notwendig? Die offiziellen Empfehlungen an Hausärzte sehen in solchen Fällen verbindlich einen PCR-Test vor.

Auch aus Sicht des Gesundheitsamtes sollte ein positiver Selbsttest unbedingt durch den sicheren PCR-Test überprüft werden. Der Zwischenschritt mit einer Testung in einem zertifizierten Testzentrum entspricht aber der Absonderungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, in der eine solche Vorgehensweise vorgegeben ist. Insbesondere die Konstellation positiver Selbsttest mit anschließend negativen Test im Zentrum bedarf nach Einschätzung des Gesundheitsamtes unbedingt einer weiteren Abklärung.

Die Entsorgung des „Testmülls“ soll in reißfesten Restmüllbehältern erfolgen. Kann der Schulträger sicherstellen, dass an allen Schulen entsprechende Mülltüten zum Einsatz kommen? Wie verhält es sich mit positivem Testmaterial?

Da eine Entsorgung von Sondermüll in Schulen nicht möglich ist, sollten die reißfesten Mülltüten fest verknotet im Restmüll entsorgt werden. Das Gleiche passiert auch mit gebrauchten Taschentüchern etc. Im Anschluss an den Test empfiehlt das Gesundheitsamt Mainz-Bingen eine einmalige Wischdesinfektion des Schreibtisches mit einem Wischtuch.

Gibt es möglicherweise eine zentrale Telefonnummer für alle Schulleitungen, um bei positiven Fällen unmittelbar Kontakt mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Gesundheitsamtes erhalten zu können?

Von 8 bis 16 Uhr steht die Hotline des Instituts für Lehrergesundheit unter 0 800-3400 1001 für alle medizinischen Fragen zur Verfügung. Das Gesundheitsamt ist über die üblichen Leitungen zu erreichen, die Hotline des Gesundheitsamtes Mainz–Bingen zudem unter 06131-693334275. Zusätzlich wurden alle Schulen und Kitas im Landkreis und der Stadt Mainz mit Schreiben vom 16.10.2020 über eine weitere Hotline für Gemeinschaftseinrichtungen informiert. In besonders dringenden Fällen ist über diese Handynummer ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Behörde direkt erreichbar.

Welche Quarantäneregeln sind in der Klasse erforderlich, wenn sich der PoC Test im Testzentrum direkt bestätigt?

Bei Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus in Schulen besteht für die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, sowie deren Lehrkräfte oder weiteres pädagogisches Personal keine Absonderungspflicht, sondern stattdessen für den Zeitraum von fünf aufeinanderfolgenden Schultagen eine tägliche Testpflicht mittels Selbsttest sowie die Pflicht, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Die tägliche Testpflicht gilt nicht für geimpfte und genesene Personen. Die tägliche Testpflicht tritt, gemäß der Absonderungsverordnung, an dem auf die Feststellung des positiven Testergebnisses folgenden Schultag ein. Die Maskenpflicht tritt unverzüglich ein und gilt für den Zeitraum der täglichen Testpflicht, auch wenn diese zeitlich erst nach der Maskenpflicht eintritt. Test- und Maskenpflicht entfallen, sofern ein PoC-Antigentest durch geschultes Personal in einer Testeinrichtung oder ein PCR-Test das positive Ergebnis des Selbsttests des jeweiligen Primärfalles widerlegen.

Wenn ein positiv getesteter Schüler einer häuslichen Quarantäne unterliegt, darf ein Geschwisterkind die Schule besuchen?

Hausstandsangehörige, also z.B. die Geschwister, Eltern oder Großeltern, welche im gleichen Haushalt mit einer positiv getesteten Person leben, müssen sich ebenfalls in Absonderung begeben und einem PCR-Test unterziehen, ein Schulbesuch scheidet demnach aus.

Wenn für einen Schüler als enge Kontaktperson zu einem positiv getesteten Mitschüler eine Quarantäne angeordnet wird, müssen dann dessen Geschwister und Eltern ebenfalls in Quarantäne?

Die Verpflichtung zur Absonderung gilt nur für positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige. Für Angehörige von Kontaktpersonen gilt dies nicht („Kontakt zu einer Kontaktperson“). Natürlich ist hier eine erhöhte Aufmerksamkeit hinsichtlich möglicher Krankheitssymptome geboten. Sollte die unter Quarantäne stehende Kontaktperson aber erkranken, so gilt auch für die übrigen Haushaltsangehörigen die Verpflichtung zur Absonderung.

 
 

ICH HABE EINEN PCR-ABSTRICH MACHEN LASSEN, WEIL ICH COVID-19-TYPISCHE SYMPTOME HABE. WAS MUSS ICH JETZT TUN? - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Nach der Absonderungsverordnung  für Rheinland-Pfalz sind alle Personen, die aufgrund von COVID-19-typischen Symptomen einen Test haben durchführen lassen und auf das Ergebnis warten, verpflichtet, sich selbstständig in häusliche Absonderung zu begeben. Diese Quarantäne endet, wenn das Testergebnis negativ ist. Über die tatsächliche Dauer der Absonderung kann auf Anfrage an corona@mainz-bingen.de eine Quarantänebescheinigung ausgestellt werden.

WICHTIGE INFOS FÜR POSITIV GETESTETE PERSONEN - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Ich wurde positiv getestet, was muss ich jetzt tun?

Nach der Absonderungsverordnung für Rheinland-Pfalz sind alle Personen, die ein positives Testergebnis haben oder aufgrund von COVID-19-typischen Symptomen (insbesondere Fieber, trockener Husten, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns) einen Test haben durchführen lassen und auf das Ergebnis warten, verpflichtet, sich selbständig in häusliche Absonderung zu begeben. Ebenfalls sind Sie verpflichtet, die Personen zu informieren, zu denen in den zwei Tagen vor oder nach der Abstrichentnahme ein enger persönlicher Kontakt bestand. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über mehr als 10 Minuten geteilt wurde (siehe auch ). Diese Personen müssen eine unverzügliche PCR-Testung durchführen lassen, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Die Testung ist für Kontaktpersonen kostenfrei. Hinweise zu Teststellen gibt es hier. Das Gesundheitsamt wird Sie telefonisch kontaktieren und Ihnen alle erforderlichen Informationen geben. Sie erhalten einen schriftlichen Quarantänebescheid und ein Formular, auf dem Sie Ihre engen Kontaktpersonen und Haushaltsangehörigen melden und angeben, ob die Person geimpft oder genesen ist. Bitte füllen Sie das Formular sorgfältig aus und senden es schnellstmöglich zurück, damit die Infektionsketten unterbrochen werden können.

Wenn Sie positiv getestet sind, wird Ihr positives Testergebnis vom Arzt und vom Labor an das Gesundheitsamt geschickt. Nach Eingang des Laborbefunds bei uns werden Sie sobald wie möglich telefonisch kontaktiert und erhalten alle erforderlichen Informationen zu Ihrer Quarantäne, die nach den derzeitigen RKI-Richtlinien über mindestens 14 Tage geht. Im Anschluss an die telefonische Kontaktierung wird Ihnen eine Quarantänemitteilung zugesandt, die Sie dann auch Ihrem Arbeitgeber vorlegen können. Weitere Informationen können Sie auch dem Flyer des Robert-Koch-Instituts entnehmen.

WICHTIGE INFOS FÜR KONTAKTPERSONEN - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Kontaktpersoneninfos

Wer bis zu zwei Tage vor oder nach der Abstrichentnahme oder dem Auftreten der Symptome bei der positiv getesteten Person einen Kontakt hatte, gilt als enge Kontaktperson, wenn:

  • ein enger Kontakt von mehr als 10 Minuten und im Abstand von weniger als 1,5 m bestand, ohne dass ein adäquater Schutz durch Masken eingehalten wurde,
  • ein Gespräch ohne adäquaten Schutz durch Masken geführt wurde, unabhängig von der Gesprächsdauer,
  • ein gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und positiver Person im selben Raum für mehr als 10 Minuten bestand, auch wenn durchgehend und korrekt Masken getragen wurden (z.B. bei Feiern, gemeinsamem Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung oder Flugzeugpassagiere in derselben Reihe oder in den zwei Reihen davor oder dahinter).

Enge Kontaktpersonen sind gemäß der Absonderungsverordnung für Rheinland-Pfalz verpflichtet, sich selbstständig abzusondern und eine 10-tägige häusliche Quarantäne einzuhalten. Weitere Informationen können Sie dem Flyer des Robert-Koch-Instituts entnehmen. 

Sollten Sie einen ungeschützten Kontakt von weniger als 10 Minuten zu der erkrankten Person gehabt haben (und nicht z.B. kurzzeitig mit Erbrochenem oder mit Körperflüssigkeiten in Kontakt gekommen sein) oder sich lediglich im selben Raum aufgehalten haben, wird das Infektionsrisiko als gering eingeschätzt. Soziale Kontakte sind in diesem Fall jedoch auf das Notwendigste zu begrenzen (zum Beispiel zu Hause bleiben). Sie unterliegen jedoch keiner angeordneten häuslichen Quarantäne.


Was habe ich als enge Kontaktperson zu tun?

Häusliche Absonderung - Gemäß der Absonderungsverordnung für Rheinland-Pfalz sind Sie verpflichtet, sich sofort selbstständig abzusondern und eine 10-tägige häusliche Quarantäne einzuhalten. Die häusliche Quarantäne beginnt am Tag nach dem letzten Kontakt (Kontaktdatum plus 10), für Haushaltsangehörige am Tag nach dem positiven Abstrich der infizierten Person (Abstrichdatum plus 10). Wenn Sie mit der positiv getesteten Person in einem Haushalt leben, müssen Sie sich innerhalb des Haushalts voneinander absondern. Sie sind auch verpflichtet, unverzüglich eine PCR-Testung durchführen zu lassen. Das gilt auch für vollständig geimpfte oder genesene Personen. Die Testung ist für Sie kostenfrei. Informationen zu Teststellen finden Sie hier. Weitere Infos finden Sie hier.

Wenn Sie keine Symptome haben, endet die Kontaktpersonen-Quarantäne nach Ablauf des zehnten Tages ohne weitere Testung. Beim Auftreten von Symptomen innerhalb dieser Quarantänezeit müssen Sie unverzüglich eine weitere PCR-Testung durchführen lassen. Wenn Sie symptomfrei sind, können Sie die Quarantäne mit einem negativen Test verkürzen. Dabei darf der Abstrich für eine PCR-Testung nicht vor dem fünften Tag der Quarantäne, bei einer Antigen-Schnelltestung in einer Teststelle nicht vor dem siebten Tag der Quarantäne gemacht werden. Wenn in einem gemeinsamen Haushalt eine zweite Person positiv getestet wird, entfällt die Möglichkeit der Freitestung, und die Quarantäne endet dann nach Ablauf von 10 Tagen nach dem Abstrichdatum des ersten Falles.

Überwachung Ihres Gesundheitszustands – Beobachten Sie täglich Ihr gesundheitliches Befinden und messen Sie zweimal täglich Ihre Körpertemperatur. Sofern Sie eine behandlungsbedürftige Symptomatik haben, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder zu einer Coronapraxis („Coronaanlaufstelle“) auf. Außerhalb der regulären Sprechstunden ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig: 116117 (ohne Vorwahl). Bitte informieren Sie die jeweilige Stelle noch am Telefon darüber, dass Sie als enge Kontaktperson eingestuft wurden.

Einhaltung von Hygienemaßnahmen - Um das Risiko für eine Weitergabe des Coronavirus und auch anderer Erreger zu minimieren, beachten Sie bitte die Hinweise des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. 


Kontaktperson von Kontaktperson?

Für Haushaltsangehörige, Arbeitskollegen oder Freunde von symptomfreien Kontaktpersonen gelten die oben genannten Regeln zunächst nicht. Sollten bei der Kontaktperson Symptome auftreten, soll eine Testung erfolgen. Wenn dabei das Coronavirus bestätigt wird, werden die Haushaltsangehörigen selbst zu Kontaktpersonen.


Ich hatte bereits eine Infektion, was gilt für mich?

Wenn Sie in den zurückliegenden 6 Monaten nachweislich eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben und derzeit symptomfrei sind, können Sie von der Quarantäne befreit werden. Die Voraussetzungen werden vom Gesundheitsamt geprüft.


Ich bin geimpft, was gilt für mich?

Wenn Sie vollständig geimpft sind, soll die positiv getestete Person das auf der Kontaktpersonenmeldung eintragen. Sie können dann von der Quarantäne befreit werden und werden gegebenenfalls aufgefordert, Ihre Impfnachweise zu übersenden. Voraussetzung für die Befreiung ist, dass die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt und dass Sie symptomfrei sind. Die Befreiung ist nur möglich, wenn Sie nicht selbst stationärer Patient/Patientin oder Heimbewohner/Heimbewohnerin sind. Auch bei Verdacht auf Infektion der positiv getesteten Person mit bestimmten Virusvarianten gibt es Einschränkungen, die vom Gesundheitsamt geprüft werden.

INFOS FÜR GEIMPFTE UND GENESENE - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Wesentliche Infos für Geimpfte und Genesene im Überblick:

Wenn Sie vollständig geimpft sind, können Sie von der Quarantäne befreit werden. Voraussetzung ist, dass die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt und dass Sie symptomfrei sind. Die Befreiung ist nur möglich, wenn Sie nicht selbst stationärer Patient/Patientin oder Heimbewohner/Heimbewohnerin sind. Auch bei Verdacht auf Infektion der positiv getesteten Person mit bestimmten Virusvarianten gibt es Einschränkungen, die vom Gesundheitsamt geprüft werden. 

Wenn Sie in den zurückliegenden 6 Monaten nachweislich eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben und derzeit symptomfrei sind, können Sie von der Quarantäne befreit werden. Die Voraussetzungen werden vom Gesundheitsamt geprüft.

  • Einreisequarantäne: Vollständig geimpfte und symptomfreie Personen können von der Einreisequarantäne befreit werden, wenn die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt und die Einreise nicht aus einem Virusvariantengebiet (nicht aber Hochrisikogebiet) erfolgte. Auch für bereits infizierte, genesene Personen ist eine Befreiung von der Einreisequarantäne möglich. Näheres regelt die neue Einreiseverordnung. Für die Anmelde- und Testpflicht nach der Einreiseverordnung des Bundes gibt es Ausnahmen für geimpfte oder genesene Personen.
  • Ausnahmen für Testpflicht: Sofern in der Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz eine Testpflicht angeordnet wird, wie bei der Inanspruchnahme bestimmter körpernaher Dienstleistungen oder beim Besuch der Außengastronomie, gilt diese nicht für vollständig geimpfte Personen. Mehr dazu hier.
  • Bei privaten Zusammenkünften zählen Geimpfte/Genesene nicht bei der Personenzahl mit

Als vollständig geimpft gilt nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission derzeit, wer vor 14 Tagen die zweite Impfung bekommen hat und keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweist. Als genesen gelten laut Verordnung jene Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben - und dies mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Weitere Infos gibt zu Erleichterungen und Ausnahmen gibt es auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.  

Weitere FAQ's:

Wie weise ich nach, dass ich genesen bin? An wen wende ich mich, wenn ich keinen Nachweis mehr habe, der belegt, dass ich genesen bin?

Als genesen gelten Sie, wenn Sie innerhalb der letzten 6 Monate positiv mittels PCR, PoC-PCR oder mittels einem anderen Nukleinsäurenachweis auf SARS-CoV-2 getestet wurden und das Testergebnis mindestens 28 Tage zurückliegt. Wenn Ihr Testdatum länger als 6 Monate zurückliegt, gelten Sie nicht mehr als genesene Person im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV).

Als Genesenennachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) gilt ein Laborbefund über eine positive PCR-Testung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss. Ihr Laborbefund wird Ihnen auf Anforderung vom durchführenden Labor zugesendet. Eine ärztliche Bescheinigung, die die Durchführung einer PCR, das Testdatum und das positive Testergebnis bescheinigt, wird ebenfalls als Nachweis anerkannt. Akzeptiert werden digitale Versionen sowie Papierversionen. Einen digitalen Genesenennachweis mit QR-Code zum Einscannen in eine App können Sie unter Vorlage Ihres PCR-Nachweises kostenfrei bei Arztpraxen und Apotheken erhalten, die die entsprechende Software installiert haben.

Als Nachweis können Sie folgende Dokumente nutzen:

  • PCR-Befund eines Labors
  • PCR-Befund einer Ärztin/eines Arztes
  • PCR-Befund einer Teststelle bzw. eines Testzentrums
  • ärztliches Attest (sofern dieses Angaben zu Testart (PCR) und Testdatum enthält)
  • die Absonderungsbescheinigung (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthält)
  • weitere Bescheinigungen von Behörden (sofern diese Angaben zu Testart (PCR) und Test-/Meldedatum enthalten)

NICHT als Nachweisdokument anerkannt werden beispielsweise:

  • ein Antigenschnelltestnachweis
  • Absonderungsbescheinigungen, die keine Angaben zu Testart und/oder Test-/Meldedatum enthalten
  • Antikörpernachweise
  • Krankheitsatteste


An wen wende ich mich, wenn ich keinen Nachweis mehr habe, der belegt, dass ich genesen bin?

Bitte überprüfen Sie zunächst in Ihren Unterlagen, ob Sie nicht doch eines der Dokumente besitzen oder noch online (beispielsweise in entsprechenden Portalen oder Labor-Apps) abrufen können, die in der Antwort zur Frage „Wie weise ich nach, dass ich genesen bin?“ genannt sind.

Falls dies nicht der Fall ist, wenden Sie sich bitte zunächst an diejenige Stelle, an der der Test durchgeführt wurde, beispielsweise Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder die Teststelle/das Testzentrum.
Arztpraxen, denen kein Testergebnis von Ihnen vorliegt und bei denen Sie auch nicht wegen einer COVID-19-Erkrankung als Patient vorstellig wurden, können auch kein entsprechendes Dokument herausgeben.

Wenn Ihnen das Labor bekannt ist, können Sie auch dort anfragen. Bitte beachten Sie, dass für eine erneute Ausstellung dieser Dokumente gegebenenfalls Bearbeitungsgebühren anfallen.

Optional: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Ortspolizeibehörde oder Ihrem Gesundheitsamt, das zum Zeitpunkt Ihrer Infektion den Vorgang bearbeitet hat, welche Konditionen hier für die Ausstellung eines erneuten Nachweises gelten.

Wenn Sie mit einem PCR Test positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und dies bei dem Gesundheitsamt Mainz-Bingen registriert wurde, können Sie die Ausstellung eines behördlichen Genesenennachweises gegen eine Gebühr von 9,80 EUR beantragen. Der Genesenennachweis wird auf Deutsch und Englisch erstellt und per Post an die Meldeadresse zum Zeitpunkt der Infektion versendet. Zur Beantragung des kostenpflichtigen Nachweises senden Sie eine Mail an corona@mainz-bingen.de mit Angabe von Name, Geburtsdatum und dem Vermerk, dass Sie über die Gebühren informiert sind.

MEINE WARN-APP ZEIGT MIT EINER ROTEN MELDUNG EIN ERHÖHTES RISIKO AN. WAS MUSS ICH TUN? - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Die WarnApp-Meldung ist zunächst nur eine Warnung. Wenn Sie symptomfrei sind, wird eine Quarantäne dadurch nicht angeordnet. Eine Testung kann kostenfrei durchgeführt werden. Wenn Sie nach einer Risikobegegnung COVID-19-typische Symptome haben (insbesondere Fieber, trockener Husten, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns), gelten Sie als krankheitsverdächtig. Sie sollen sich testen lassen und müssen sich gemäß der Absonderungsverordnung für Rheinland-Pfalz selbständig in häusliche Absonderung begeben, bis Ihnen ein negatives Testergebnis vorliegt. Über die Dauer der Absonderung kann auf Anfrage an corona@mainz-bingen.de eine Quarantänebescheinigung ausgestellt werden.

WO KANN ICH MICH TESTEN LASSEN? - ÜBERSICHT ÜBER TESTOPTIONEN IN DER UMGEBUNG

Für Testungen können Sie sich nach vorheriger Terminvereinbarung an den Hausarzt, an entsprechende Coronapraxen oder an Teststellen wie Bioscientia in Ingelheim (06132/781-7777), Ganzimmun (06131/72050) oder Labor Kirkamm (06131/7205120) in Mainz wenden.

Bitte beachten Sie, dass bei engen Kontaktpersonen eine negative Testung die Quarantäne nicht aufhebt oder verkürzt.

WO KANN ICH EINEN SCHNELLTEST MACHEN LASSEN? - ÜBERSICHT ÜBER TESTSTELLEN IN DER UMGEBUNG

Übersicht Teststellen 14.10.2021 / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Infos zu Schnelltestzentren (Öffnungszeiten siehe Bild oben)

Hier finden Sie zudem eine Liste der Teststellen in Rheinland-PfalzHier sind neben den nachfolgenden Testzentren im Landkreis Mainz-Bingen auch die Teststellen bei Ärzten und Apotheken verzeichnet. Bitte informieren Sie sich vorab bei der jeweiligen Teststelle!

ENTSCHÄDIGUNGEN BEI QUARANTÄNE, TÄTIGKEITSVERBOT ODER SCHLIESSUNG VON SCHULEN UND BETREUUNGSEINRICHTUNGEN

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Infos dazu gibt es hier.

INFOS FÜR EINREISENDE UND REISERÜCKKEHRER - GESUNDHEITSAMT MAINZ-BINGEN

Was muss ich bei meiner Einreise nach Deutschland dem Gesundheitsamt melden?

Gemäß der aktuellen Coronavirus-Einreiseverordnung muss seit dem 01.08.2021 jede/r Einreisende unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel bereits vor der Einreise über ein negatives Testergebnis oder einen Nachweis über eine Impfung oder Genesung verfügen. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet besteht auch für geimpfte und genesene Personen eine Testpflicht. Der Abstrich für einen PCR-Test darf nicht früher als 72h vor der Einreise erfolgen, für einen Antigen-Schnelltest nicht früher als 48h, im Fall von Virusvariantengebieten nicht früher als vor 24h. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet besteht zudem die Verpflichtung, eine Einreiseanmeldung unter https://einreiseanmeldung.de vorzunehmen und die Nachweise dort hochzuladen. Führen Sie die gespeicherte und/oder ausgedruckte Bestätigung mit sich, um sie dem Beförderer oder der Grenzbehörde vorlegen zu können. Falls sie mit einer Testung eingereist sind, speichern Sie sich den Anmeldelink, damit sie auch einen späteren Test auf dem Einreiseportal hochladen können. Sollte Ihnen die Nutzung der digitalen Anmeldung nicht möglich sein, füllen Sie bitte in Ausnahmefällen eine schriftliche Ersatzmeldung aus, für die ein Musterformular zur Verfügung steht, das Sie bei der Einreise bei den Grenzbehörden oder Ihrem Beförderer abgeben. Sollte auch das nicht möglich sein, senden Sie die Aussteigerkarte mit Ihren Nachweisen unmittelbar nach der Einreise per Email an Ihr Gesundheitsamt unter corona@mainz-bingen.de.

Falls bei Ihnen innerhalb von 10 Tagen (bei Virusvariantengebieten 14 Tage) nach der Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, informieren Sie bitte das Gesundheitsamt unter crnmnz-bngnd und suchen Sie zur Durchführung eines Tests Ihren Hausarzt oder eine Coronapraxis ("Coronaanlaufstelle") auf. 


Wie kann ich die vorgeschriebene Einreisequarantäne verkürzen?

Nach der aktuellen Coronavirus-Einreiseverordnung gilt nach Einreise aus einem Hochrisikogebiet eine Quarantäne von 10 Tagen, bei einem Virusvariantengebiet von 14 Tagen. Die 10-tägige Quarantäne nach Einreise aus einem Hochrisikogebiet kann ab dem fünften Tag nach der Einreise mit einem negativen Testergebnis beendet werden. Dieser Test (PCR-Test oder Schnelltest in anerkannter Teststelle) darf aber frühestens am fünften Tag nach der Einreise (Einreisetag plus fünf) durchgeführt werden und muss auf dem Einreiseportal hochgeladen werden. Das Testergebnis ist für eventuelle Kontrollen für 10 Tage aufzubewahren. Ergebnisse von Selbsttests können nicht anerkannt werden. Wenn innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise für Covid-19 typische Symptome auftreten, muss ein weiterer Test beim Hausarzt oder in einer Coronapraxis ("Coronaanlaufstelle") gemacht werden.

Falls Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet deklarierten Land aufgehalten haben, beträgt die Dauer der Quarantänezeit 14 Tage und kann nicht durch ein negatives Testergebnis verkürzt werden.


Gibt es weitere Ausnahmen, z.B. für Berufspendler oder Besuche von Lebenspartnern?

Ausnahmen von der Einreisequarantäne finden Sie unter § 6 der aktuellen Coronavirus-EinreiseverordnungBitte beachten Sie, dass für einige Ausnahmevorgaben eine Bescheinigung z.B. des Arbeitgebers oder der Bildungseinrichtung erforderlich ist.


Müssen Kinder vor der Vollendung des 12. Lebensjahres getestet werden?

Nach der aktuellen Coronavirus-Einreiseverordnung sind Kinder unter 12 Jahren von der Test- und Nachweispflicht befreit. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet endet für sie die Quarantäne nach Ablauf von fünf Tagen ohne Test. Vor der Wiederaufnahme des Kindergarten- oder Schulbesuchs sollte eine Testung durchgeführt werden.


Gibt es Ausnahmen, wenn ich geimpft bin oder schon früher einmal infiziert war?

Vollständig geimpfte und symptomfreie Personen können bei Einreise aus Hochrisikogebieten von der Einreisequarantäne befreit werden, wenn die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt und die Einreise nicht aus einem Virusvariantengebiet erfolgte. Auch für bereits infizierte, genesene Personen, deren mittels PCR-Test nachgewiesene Infektion mindestens 28 Tage und nicht länger als 6 Monate zurückliegt und die symptomfrei sind, ist eine Befreiung von der Einreisequarantäne möglich. Antikörpertests können für die Quarantänebefreiung nicht anerkannt werden. Die Befreiung gilt ab dem Hochladen der Nachweise auf https://einreiseanmeldung.de. Sollte das nicht möglich sein, ist eine Bestätigung durch das Gesundheitsamt einzuholen durch Einsenden der Nachweise an corona@mainz-bingen.de.

TIPPS ZU HYGIENE UND INFEKTIONSSCHUTZ

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt allgemeine Hinweise zu Hygiene und Infektionsschutz, besonders im Hinblick auf die Ausbreitung des Corona-Virus.

Hygienetipps der BZGA

INFORMATIONSANGEBOT ZUM CORONA-VIRUS IN LEICHTER SPRACHE

Informationen zu Corona in leichter Sprache

Der Verein für bildgeschützte Sprachförderung und Kommunikation hat darüber hinaus anschauliche Informationen mit Bildern zum Corona-Virus in 14 Sprachen erstellt. Die Broschüre enthält unter anderem eine Aufklärung zu Symptomen und Prävention. Zu den Materialien in den verschiedenen Sprachen geht es hier.  

KURZVIDEOS RUND UM DAS CORONA-VIRUS

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) bündelt Antworten auf häufig gestellte Fragen in kurzen YouTube-Videos. Zu den Videos geht es hier

Angebote für Helfende & Suchende

HILFSANGEBOTE IM UND VOM LANDKREIS MAINZ-BINGEN

  • Eine Übersicht über die Angebote, die in den einzelnen Kommunen des Kreises angeboten werden, finden Sie hier

  • Wenn Ihnen Hilfsangebote von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Vereinen oder sonstigen Einrichtungen zukommen, die den Landkreis bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützen möchten, so leiten Sie diese Informationen bitte per E-Mail weiter. Die erbetenen Rückmeldungen erfolgen zentral bei Antoinette Malkewitz, der Netzwerkbeauftragten für das Ehrenamt im Landkreis. Infos für Vereine rund um das Thema Corona hat die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung hier unter der Rubrik "Aktuelles" zusammengetragen.

  • Für Menschen, die in der aktuellen Situation Beratung in Erziehungsfragen, familiären Konfliktsituationen oder psychischen Belangen benötigen, hat das Kreisjugendamt wichtige Beratungsstellen und Unterstützungsangebote zusammengetragen. Eine Übersicht finden Sie hier.

  • Die sechs Pflegestützpunkte im Landkreis sind wohnortnahe Anlaufstellen, die pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in allen Fragen zur Pflege unabhängig beraten. Hier gibt es weitere Informationen. Für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen gibt es hier weitere Informationen.

INITIATIVEN AUF LANDESEBENE

  • Das Land Rheinland-Pfalz bietet auf seiner Homepage eine Übersicht über Kontaktdaten zu bereits aufgebauten Anlaufstellen im Land. Hier geht es zum Link.

  • Die Initiative des Bundesverbands der Maschinenringe hat in Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Deutschen Landwirtschaftsverlag die Erntehelfer-Plattform "Das Land hilft" ins Leben gerufen. Ziel ist es, Landwirte bei der Suche nach Arbeitskräften in der Landwirtschaft zu unterstützen. Denn das Coronavirus verhindert unter anderem, dass die dringend in der Landwirtschaft benötigten Erntehelfer ins Land kommen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben angehalten. Für all diese Menschen wurde die Aktion "Das Land hilft" gestartet. Zur Plattform geht es hier

  • Die Landespflegekammer ruft alle hilfsbereiten Pflegefachpersonen und ausgebildeten Pflegehilfskräfte mit freien Kapazitäten, die derzeit nicht im Beruf tätig sind, dazu auf, sich bei der zentralen Meldestelle zu melden. Mit Hilfe dieser Stelle wird ein Pool aus qualifizierten freiwilligen Helfern mit pflegefachlichem Hintergrund auf Landesebene eingerichtet. Im Krisenfall können mit Hilfe dieser Freiwilligen personelle Engpässe abgefedert werden. Unter der Rufnummer 06131 – 327 38 50 können sich unter anderem nicht mehr berufstätige Pflegefachpersonen zur Aufnahme in einen Freiwilligen-Pool anmelden. Die zuständigen Mitarbeiter der Landespflegekammer sind rund um die Uhr und an jedem Wochentag zu erreichen. Auch per Mail oder über die Homepage ist eine Meldung möglich.  

  • Um den zusätzlichen Bedarf im Gesundheitswesen durch die Corona-Pandemie zumindest teilweise zu decken, haben das Land Rheinland-Pfalz und der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes eine gemeinsame Internet-Plattform ins Leben gerufen. Unter dem Link www.teamrlp.de können sich Hilfsorganisationen mit ihren Bedarfen melden und Ehrenamtler sowie Freiwillige ihre Dienste anbieten.

LAND RHEINLAND-PFALZ - INFOS FÜR FREIWILLIGE FEUERWEHREN

Das Land Rheinland-Pfalz gibt eine Empfehlung zur Weiterführung des Übungs- und Ausbildungsbetriebes der Freiwilligen Feuerwehren unter Berücksichtigung bestimmter Regelungen. Zu den Dokumenten geht es hier: 

Empfehlung zur Weiterführung des Übungsbetriebes

Handlungshilfe zur Umsetzung der Coronavirus-Arbeitsschutzstandards bei Übungsdienst

HILFE & BERATUNG CARITASVERBAND MAINZ

Ob Hilfen für psychisch Kranke, Suchtkranke und Behinderte, Familienhilfe oder allgemeine Lebensberatung: Der Caritasverband Mainz bietet ein umfassendes Angebot an Beratung und unterstützenden Diensten.

Weitere Informationen finden Sie hier

Schutzmasken

ANLEITUNG FÜR DEN GEBRAUCH EINER FFP2-MASKE

Zur vollen Schutzwirkung Ihrer FFP2-Maske ist deren richtige Handhabung notwendig. In dieser Anleitung finden Sie wichtige Punkte, die es zu beachten gilt. 

MUND-NASE-SCHUTZ VS. ATEMSCHUTZ-MASKE - WO LIEGT DER UNTERSCHIED?

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat zusammengetragen, wo die Unterschiede zwischen einem Mund-Nase-Schutz und einer Atemschutzmaske liegen. Zudem wird zum Beispiel erläutert, für wen die jeweiligen Masken geeignet sind und wie lange die Masken verwendet werden können. Zum Dokument geht es hier

Fallzahlen

FALLZAHLEN DES ROBERT KOCH-INSTITUTES (RKI)

Das Robert Koch-Institut erfasst bundesweit die Corona-Fallzahlen. Die Zahlen werden täglich aktualisiert. Zum Link geht es hier

FALLZAHLEN DES LANDES RHEINLAND-PFALZ

Einen Überblick über die Fallzahlen in Rheinland-Pfalz gibt die Landesregierung. Zum Link geht es hier

FALLZAHLEN IM LANDKREIS MAINZ-BINGEN

Einen Überblick über die Fallzahlen im Landkreis Mainz-Bingen gibt hier.

FAKE NEWS

Die Corona-Pandemie schürt Ängste und Verunsicherung: Ein Nährboden - nicht nur für die Viren selbst, sondern auch für Verschwörungen und Falschmeldungen.

Infos gibt es unter anderem beim MDR-Faktencheck, dem ARD-Faktencheck oder der Bundeszentrale für politische Bildung.

WEITERE MEHRSPRACHIGE INFORMATIONSANGEBOTE ZUM THEMA IMPFEN UND BUNDESNOTBREMSE

  • Einen Flyer in 23 Sprachen mit wichtigen Informationen zu Corona, niedrigschwellig auf 3 Seiten aufbereitet, finden Sie hier zum Download. 
  • Das Projekt „Corona stoppen“ der Deutschlandstiftung Integration: Auf Deutsch, Türkisch, Arabisch und Farsi/Dari informieren der türkischsprachige, Berliner Radiosender Metropol FM und das Nachrichtenportal „Amal, Berlin!“ über aktuelle Maßnahmen gegen Corona. Hier geht es zum Projekt „Corona stoppen“.
  • Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung stellt seit April 2021 Videos zum Impfwissen auf seiner mehrsprachigen Corona-Seite bereit. In bisher zehn Videos beantworten Medizinerinnen und Mediziner in 1 Minute Fragen zum Impfen, untertitelt in Englisch, Türkisch und Arabisch. Themen u.a. : Wurden Impfstoffe ausreichend getestet? Welche Impfreaktionen gibt es? Verändern mRNA-Impfstoffe die DNA? Wirkt sich Impfung auf Fruchtbarkeit aus? Gibt es Langzeitfolgen? Ich hatte Corona, sollte ich trotzdem geimpft werden?
  • Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung fördert die Informationsplattform Handbook Germany. Dort finden Sie täglich neue Videos und Texte zu aktuellen Informationen in 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Paschto). Zu den Informationen geht es hier. 

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN AN DIE KREISVERWALTUNG MAINZ-BINGEN

Auch an die Kreisverwaltung und das Gesundheitsamt werden viele Fragen gerichtet. Wir haben häufig an uns gerichtete Fragen in folgendem Dokument gesammelt, das fortlaufend aktualisiert wird.

Antworten auf häufig gestellte Fragen an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen

VERBRAUCHERZENTRALE RHEINLAND-PFALZ E.V. - INFO ZUR ENERGIEKOSTENBERATUNG IN CORONA-ZEITEN

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz führt  Energiekostenberatungen durch - montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 60 75 700 oder per E-Mail an energiekosten@vz-rlp.de

Zum Info-Flyer geht es hier. Weitere Informationen können Sie auch der Pressemeldung der Verbraucherzentrale entnehmen. 

INFOS ZUM CORONA-VIRUS BEIM ROBERT-KOCH-INSTITUT (RKI)

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat umfassende Informationen zum Corona-Virus zusammengetragen, die ständig den aktuellen Entwicklungen angepasst werden.

RKI-Infos zum Corona-Virus SARS-COV-2

INFORMATIONEN DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS RHEINLAND-PFALZ

Das Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz gibt auf seiner Webseite einen Überblick über die Situation im Land Rheinland-Pfalz. 

Des Weiteren gibt das Ministerium Empfehlungen zur Minderung des Risikos einer Infektion mit dem Corona-Virus für Risikogruppen sowie Empfehlungen zur Hygiene für geöffnete Einzelhandelsbetriebe und sonstigen Einrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung.

Gesundheitsministerium: Die Lage im Land Rheinland-Pfalz

Empfehlungen für Personengruppen mit erhöhtem Risiko einer COVID-19 Infektion

Empfehlungen zur Hygiene für geöffnete Einzelhandelsbetriebe und sonstigen Einrichtungen

CORONA-INFORMATIONSPORTAL DER LANDESREGIERUNG RHEINLAND-PFALZ

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat auf ihrer Internetseite viele Informationen zum Thema Corona gesammelt. 

Informationen zum Corona-Virus

LANDESAMT FÜR SOZIALES, JUGEND UND VERSORGUNG: VERDIENSTAUSFALL DURCH DIE BETREUUNG VON KINDERN

Wann kann ich einen Anspruch auf Verdienstausfallentschädigung geltend machen? Habe ich einen Anspruch, wenn ich ein Pflegekind aufgenommen habe?

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung gibt Informationen zum Thema Verdienstausfälle, die durch die Betreuung
von Kindern entstanden sind. Weitere Infos und Ansprechpartner für die Anträge gibt es auf der Seite des Landesamtes rechts im Kasten "Aktuelles zu Corona" und "Ihre Ansprechpartner im Landesamt".

LAND RHEINLAND-PFALZ: INFORMATIONEN ZUM THEMA SCHULE UND KITA

Eine Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen zu den Themen Schule und Kita gibt es unter den folgenden Links: 

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/faqs-schule/

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/faqs-kita/

KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG RLP - ÜBERSICHT CORONA-AMBULANZEN UND FIEBER-AMBULANZEN

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz gibt auf ihrer Homepage eine Kartenübersicht sowie eine Auflistung der Corona- und Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz. Zum Link geht es hier

INFORMATIONEN ZU ZAHNÄRZTEN UND ZAHNARZTPRAXEN

KZV Telefon: 06131 - 8927 229
LZK (Zentrale) Telefon: 06131 - 96136 60
Z/QMS-Telefon: 06131 - 96136 76

DATENSCHUTZ UND DATENVERARBEITUNG IN ZEITEN DES CORONA-VIRUS

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz informiert über Datenschutz und Datenverarbeitung in Zeiten des Corona-Virus unter genanntem Link: 

Datenschutz in Zeiten des Corona-Virus

APOTHEKEN: BRINGDIENSTE IN MAINZ-BINGEN, MAINZ UND UMGEBUNG / INFORMATIONEN DER LANDESAPOTHEKENKAMMER RHEINLAND-PFALZ

SCHUTZ IN PFLEGEHEIMEN, KRANKENHÄUSERN UND GEMEINSCHAFTSEINRICHTUNGEN: FAQ ZU ANTIGEN-SCHNELLTESTS ZUM NACHWEIS VON SARS-COV-2

Warum sollen Antigen-Schnelltests eingesetzt? Wer kann Antigentests anwenden? Infos rund um dieses Thema gibt auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums

 
 
 
 

Pressemeldungen

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

aktueller Hinweis: Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen ermöglicht den persönlichen Bürgerservice während der Corona-Pandemie unter bestimmten Voraussetzungen: Das Verwaltungsgebäude in Ingelheim sowie die Außenstellen in Mainz, Nieder-Olm, Bingen und Oppenheim sind für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich - allerdings nur mit vorheriger Terminvereinbarung und einem Mund-Nasen-Schutz. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen nicht möglich.

Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

Öffnungszeiten
Bürgerbüro

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

Medien- und Kommunikationsbüro

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen 

Medien- und Kommunikationsbüro 
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
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Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

David Reichert
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Jana Hollstein 
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 17

Mehr zum Medienbüro finden Sie 

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Kfz-Zulassungsstelle Bingen

55411 Bingen am Rhein

Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98
E-Mail: kfz-bingen@mainz-bingen.de

Hinweis: Termine werden ausschließlich online vergeben. Spontane Termine vor Ort können leider nicht vergeben werden. 

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

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Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim

Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89
E-Mail: kfz-oppenheim@mainz-bingen.de

Hinweis: Termine werden ausschließlich online vergeben. Spontane Termine vor Ort können leider nicht vergeben werden.  

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

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Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
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55116 Mainz
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Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:

Allgemeine Verwaltung
Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Empfang:

Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail, weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0. Informationen und Anträge gibt es hier 

HIV-Beratung und -Test:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail 

Impfsprechstunde:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail

Fragen zu Corona: Telefonische Erreichbarkeit: 06131/69333-4275 (zu den üblichen Dienstzeiten) oder per E-Mail

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Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
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Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
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Donnerstag 8 bis 17 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:
Allgemeine Verwaltung

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Jobcenter

Aktueller Hinweis: Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen ermöglicht den persönlichen Bürgerservice während der Corona-Pandemie unter bestimmten Voraussetzungen: Das Verwaltungsgebäude in Ingelheim sowie die Außenstellen in Mainz, Nieder-Olm, Bingen und Oppenheim sind für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich - allerdings nur mit vorheriger Terminvereinbarung und einem Mund-Nasen-Schutz. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen nicht möglich. 

Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

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JobCenter
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06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

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BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

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Konto-Nr.: 100 011 154
Bankleitzahl: 550 501 20
IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

Jobcenter Mainz-Bingen

Sparkasse Rhein-Nahe
BLZ:  560 501 80
Konto-Nr.: 170 591 06
IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
BIC: MALADE51KRE

Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

krsvrwltngmnz-bngnd-mld

Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Bereit für den Neustart

Ein Jahr Pandemie, mehrere Monate im Lockdown. Die Hoffnung auf das Frühjahr und wieder bessere Zeiten ist groß. Wir geben dieser Hoffnung einen filmischen Ausdruck: Der Landkreis Mainz-Bingen ist noch da, seine fröhlichen Menschen, die Kultur, der Wein, die Wirtschaft und die Schulen - alles steht in den Startlöchern. Sobald die Situation es zulässt, wollen wir durchstarten. Denn: "Wir sind Mainz-Bingen!"

Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/FORMATFABRIK GmbH medien & kommunikation