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Eingliederungshilfe

Leistungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach § 53 ff. SGB XII erhalten Menschen, die durch eine bestehende oder drohende Behinderung im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX wesentlich in ihrer Fähigkeit, an der Gesellschaft teilzuhaben, eingeschränkt oder von einer solchen wesentlichen Behinderung bedroht sind.

Hierzu gehört insbesondere, den behinderten Menschen die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und sie zu einem weitgehend selbstständigen Leben zu befähigen.

Die Hilfe wird in ambulanter, teil- oder vollstationärer Form geleistet und ist zum Teil abhängig von vorhandenem Einkommen und Vermögen.

Rechtsgrundlage für die Gewährung von Eingliederungshilfe sind die §§ 53 ff. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) in Verbindung mit dem Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX).

Durch die Einführung des Bundesteilhabegesetzes wird sich die Einliederungshilfe bis 2020 wesentlich verändern.

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)

Eine Werkstatt für behinderte Menschen ist eine Einrichtung, die der Eingliederung von beeinträchtigten Menschen in das Arbeitsleben dient, die wegen Art und/oder Schwere der Behinderung nicht oder noch nicht (wieder) auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung finden.

In einer WfbM durchläuft der Leistungsberechtigte drei Bereiche:

Das Eingangsverfahren dauert in der Regel bis zu drei Monate, wobei Kostenträger hierfür die Bundesagentur für Arbeit , die Deutsche Rentenversicherung oder in besonderen Fällen auch ein anderer Kostenträger ist.

Der in der Folge zu durchlaufende Berufsbildungsbereich dauert maximal zwei Jahre. Auch hierbei werden die anfallenden Kosten von der Bundesagentur für Arbeit bzw. der Deutschen Rentenversicherung getragen.

Kostenträger für den Arbeitsbereich ist meist der Sozialhilfeträger. Auch im Arbeitsbereich wird ein Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, in Integrationsbetriebe oder in Arbeitsplätze im Rahmen des Budgets für Arbeit angestrebt, sofern dies realistisch ist.

Die Antragsunterlagen erhalten Sie auch bei der jeweiligen Werkstatt.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Werkstattantrag benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliches Gutachten/Bericht/Diagnostik nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Einkommensnachweise (Renten-, ALGII-, Grundsicherungsbescheid o. ä.)
  • bei Mietverhältnis: Mietbescheinigung
  • Betreuungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)

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  • Herr Kehl

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Budget für Arbeit

Leistungsberechtigt sind Menschen mit Behinderungen, für die eine Empfehlung für den Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorliegt. Das persönliche Budget für Arbeit dient als Übergang von einer Tätigkeit in einer anerkannten WfbM zu einer solchen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierdurch wird der nachfragenden Person ermöglicht, einer Tätigkeit außerhalb der Werkstatt, meist auf einem Nischenarbeitsplatz, nachzugehen. Gleichzeitig hat die Person die Gewissheit, falls die neue Tätigkeit nicht die geeignete Maßnahme darstellen sollte, wieder in eine Werkstatt für behinderte Menschen zurückkehren zu können.

Das Budget für Arbeit setzt zudem Anreize für Arbeitgeber, Menschen mit Behinderungen entsprechend ihrer Fähigkeiten einzustellen. Denn der Sozialhilfeträger übernimmt dabei bis zu 75 % der monatlichen Bruttolohnkosten des Leistungsberechtigten. Hierbei gibt es eine Obergrenze, die jährlich angepasst wird.

Außerdem beinhaltet das Budget die nachgehenden Betreuungsleistungen, meist durch die WfbM, bei der diese Person zuvor beschäftigt war.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag benötigen wir zur weiteren Bearbeitung - sofern noch nicht durch den Werkstattbesuch vorliegend- folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliches Gutachten/Bericht/Diagnostik nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Betreuungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)

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Ambulantes Wohnen

Die Ursprungsidee des „Ambulanten Wohnens“ zielt darauf, dass eine Fachkraft Menschen mit Behinderung in meist vom Träger zur Verfügung gestelltem Wohnraum pädagogisch begleitet. Ambulantes Wohnen wird durch Zuschüsse des Landes und der Standortkommune finanziert. Unterstützend erhalten beeinträchtigte Menschen Hilfe von anerkannten Anbietern zur Führung eines eigenständigen Lebens in der eigenen Wohnung bzw. Wohngemeinschaft sowie Unterstützung in Problem- und Krisensituationen selbstständig bewältigen zu können.

Zwischenzeitlich existieren unterschiedlichste Formen ambulanter Wohnmöglichkeiten, z.B. das Wohnen in Wohngruppen, im eigenen Apartment oder in einer kleinen Wohnung zusammen mit dem Partner/der Partnerin. Zudem gibt es ambulante Wohngruppen für besondere Zielgruppen, die eine sehr umfassende Unterstützung benötigen, z.B. Menschen mit Demenz oder älter werdende Menschen mit Behinderung.

Finanziert wird die reine Maßnahme, Kosten des Lebensunterhalts müssen gesondert sichergestellt werden (z.B. Einkommen, Renten, HLU, Grundsicherung, ALG II).

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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  • Herr Guth

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Buchstaben I-L

  • Herr Weingärtner

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873206
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Buchstabe M

  • Frau Naumann

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    06132/7873217
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Buchstaben E, N-Q

  • Frau Goldschmidt

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
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Buchstaben S+T

  • Frau Appel

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
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Buchstaben F, R, U-Z

  • Frau Doppelstein

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873246
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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Zoar, Commit cbf, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Beilmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873202
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Caritas, RFK Mainz-Bingen, DRK, NRD, Rheinhessen-Helfer, ABD, WA(H)L e.V., Lebenshilfe, Team Autismus, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
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Rhein-Assistenz, ZSL, SAMS, Verein für Integration und Teilhabe, Bethesda St. Martin Bacharach, SBB, gpe, gps

  • Frau Suschinski

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873215
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in.betrieb, kreuznacher diakonie (Mainz + Mainz-Bingen), Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz gGmbH, Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
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Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873244
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Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte

  • Herr Alsfasser

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873259
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Persönliches Budget

Im Rahmen der Eingliederungshilfe kann auch ein sog. persönliches Budget gewährt werden. Dabei wird den Leistungsberechtigten ein monatliches Budget (ein Geldbetrag) ausgezahlt, von dem sich die nachfragende Person den Erbringer der erforderlichen Leistungen selbst „einkauft“. Es gewährleistet somit dem Leistungsberechtigten ein selbstbestimmtes Leben in eigener Verantwortung.

In den Fällen, in denen das Budget an den Leistungsberechtigten selbst ausgezahlt wird, ist der Abschluss einer Zielvereinbarung zwischen dem Landkreis Mainz-Bingen und dem Leistungsberechtigten erforderlich. Der Sozialhilfeträger kann den Nachweis über die Verwendung der Mittel fordern.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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  • Herr Guth

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  • Herr Weingärtner

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Buchstabe M

  • Frau Naumann

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    06132/7873217
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Buchstaben E, N-Q

  • Frau Goldschmidt

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873209
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Buchstaben S+T

  • Frau Appel

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    06132/7873207
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Buchstaben F, R, U-Z

  • Frau Doppelstein

    Soziale Hilfen
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    06132/7873246
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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Zoar, Commit cbf, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Beilmann

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    06132/7873202
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Caritas, RFK Mainz-Bingen, DRK, NRD, Rheinhessen-Helfer, ABD, WA(H)L e.V., Lebenshilfe, Team Autismus, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

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    06132/7873211
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Rhein-Assistenz, ZSL, SAMS, Verein für Integration und Teilhabe, Bethesda St. Martin Bacharach, SBB, gpe, gps

  • Frau Suschinski

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    06132/7873215
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in.betrieb, kreuznacher diakonie (Mainz + Mainz-Bingen), Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz gGmbH, Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
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Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873244
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Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte, Persönliches Budget im Kontext Pflege, Arbeitgebermodelle

  • Herr Alsfasser

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873259
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Stationäres Wohnen (Wohnheime für Menschen mit Behinderung)

Für Menschen mit Behinderungen, für die eine ambulante Wohnform nicht oder nicht mehr die geeignete Hilfe darstellt, besteht die Möglichkeit der Versorgung in einer stationären Einrichtung (Wohnheime für Menschen mit Behinderung). Diese kann den individuellen Bedarf der Leistungsberechtigten sicherstellen, um die Stabilisierung der Persönlichkeit zu unterstützen und entsprechende Zukunftsperspektiven zu schaffen.

Das Wohnheim erbringt i.d.R. alle Hilfen durch beim Träger angestelltes Personal. Der Mensch mit Behinderung hat ein eingeschränktes Wahlrecht hinsichtlich Art und Form und der Person/Institution des Leistungserbringers. Die Finanzierung der Wohnheime erfolgt über einen kalendertäglichen Vergütungssatz, der für jede Einrichtung separat vereinbart wurde. Dies bedeutet, dass sich die Höhe der Vergütung nach der aufnehmenden Einrichtung bestimmt und nicht nach Art und Umfang der im Einzelfall erforderlichen Hilfe (individueller Hilfebedarf). Die Wohnheime tragen diesem Umstand dahingehend Rechnung, dass sie behinderte Menschen mit einer bestimmten Behinderungsart oder mit vergleichbarem Hilfebedarf aufnehmen bzw. über eine Mischkalkulation eine adäquate Betreuung von Menschen unterschiedlichster Hilfebedarfe sicherstellen. Manche Einrichtungen haben sich auf Menschen mit einem bestimmten Behinderungsbild spezialisiert.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen: 

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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  • Herr Guth

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  • Herr Weingärtner

    Soziale Hilfen
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  • Frau Naumann

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873217
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  • Frau Goldschmidt

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
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  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
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  • Frau Doppelstein

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873246
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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Beilmann

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873202
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RFK Mainz-Bingen,, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
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NRD, Lebenshilfe Mainz-Bingen, Zoar, Caritas Haus St. Martin, Lebenshilfe Kirchheimbolanden, Stiftung Scheuern, Lebenshilfe Worms

  • Frau Dörflinger

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    06132/7873204
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kreuznacher diakonie (Angebote Mainz und Mainz-Bingen), Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

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    06132/7873218
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Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873244
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Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte, Persönliches Budget im Kontext Pflege, Arbeitgebermodelle

  • Herr Alsfasser

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873259
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Tagesstätte / Tagesförderstätte

Die Tagesstätte stellt eine teilstationäre Einrichtung für Menschen mit psychischen Behinderungen dar und dient zur Stabilisierung der Menschen und auch Hinführung der Menschen zu einer Beschäftigung, z.B. in einem Integrationsbetrieb, einer Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die Tagesförderstätte ist ebenfalls eine teilstationäre Einrichtung und dient der Tagesstrukturierung, Förderung, Betreuung und Pflege von oftmals schwerstmehrfachbehinderten Menschen.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag benötigen wir zur weiteren Bearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)
  • Bescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse

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Buchstaben A-D

  • Herr Kehl

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873205
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Buchstaben G+H

  • Herr Guth

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873228
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Buchstaben I-L

  • Herr Weingärtner

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873206
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Buchstabe M

  • Frau Naumann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873217
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Buchstaben E, N-Q

  • Frau Goldschmidt

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873209
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Buchstaben S+T

  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
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Buchstaben F, R, U-Z

  • Frau Doppelstein

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873246
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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

mittendr.in

  • Herr Yücekent

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
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RFK Oppenheim/Bingen, Caritas

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
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NRD

  • Frau Dörflinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
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Heilpädagogische Leistungen für Kinder / Leistungen im Kindergarten gem. § 35a SGB VIII

Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen werden bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durch den Fachbereich 32a zentral geprüft, unabhängig davon ob es sich um eine seelische Behinderung (Kostenträger Jugendamt) oder eine körperlich /geistige Mehrfachbehinderung handelt.

Frühförderung umfasst (heil-)pädagogische Maßnahmen für Kinder, die meist durch Frühförderzentren und sozialpädiatrische Zentren erbracht werden. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt sollen Kinder mit Behinderungen gefördert werden und die Eltern angeleitet werden.

Integrationshilfe in Kindertagesstätten
Ausgehend vom Grundgedanken der wohnortnahen und inklusiven Förderung von Kindern mit Behinderung besteht die Möglichkeit, dass durch zusätzliches Personal in der Kindertagesstätte, die das Kind besuchen soll, der Bedarf des Kindes gedeckt wird. Die Hilfe wird - abhängig vom individuellen Bedarf des Kindes - durch zusätzliches Personal der Einrichtung oder durch externe Assistenz- oder Fachkräfte abgedeckt. Die Maßnahme soll die Selbstständigkeit des Kindes fördern sowie die Integration in der Kindergartengruppe unterstützen.

Integrative Kindertagesstätten dienen der gemeinsamen Betreuung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung in meist kleineren Kindergartengruppen (10 Kinder ohne diagnostizierte Behinderung und meist 5 Kinder mit Behinderung).

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag nebst Anlagen benötigen wir - je nach Art der beantragten Hilfe - zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte (Diagnose nach ICD-10 Kriterien und Notwendigkeit der Einzelbetreuung durch einen Integrationshelfer
  • Berichte des Therapeuten (bei Logopädie oder Ergotherapie)
  • Berichte Frühförderzentrum
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)

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Kontakt

ambulante und teilstationäre Leistungen bis Einschulung

  • Frau Wohlleben

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873210
    E-Mail schreiben

ambulante und teilstationäre Leistungen ab Einschulung / stationäre Leistungen

  • Frau Ries

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873221
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region 1: VG Rhein-Nahe, Stadt Bingen, VG Sprendlingen-Gensingen, Schulen und KiTas außerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Roth-Hölz

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873208
    E-Mail schreiben

Region 2: VG Gau-Algesheim, Stadt Ingelheim, VG Heidesheim, Gemeinde Budenheim

  • Frau Rheingans

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873212
    E-Mail schreiben

Region 3: VG Bodenheim, VG Rhein-Selz, VG Nieder-Olm, Stadt Mainz, Berufswegekonferenzen Liesel-Metten-Schule und Peter-Jordan-Schule Mainz

  • Herr Gräff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873203
    E-Mail schreiben

Leistungen zur Teilhabe an Bildung

Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen werden bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durch den Fachbereich 32a zentral geprüft, unabhängig davon ob es sich um eine seelische Behinderung (Kostenträger Jugendamt) oder eine körperlich /geistige Mehrfachbehinderung handelt. 

Integrationshilfe in der Schule dient der Förderung der Selbatständigkeit, insbesondere bei der Bewältigung des Schulweges, der Orientierung im Schulgebäude und bei der Kommunikation. Zudem soll der Integrationshelfer Unterstützung bei der Handhabung der Hilfsmittel sowie im Unterrichtsablauf bieten, stellt allerdings keinen Zweitlehrer dar.

Internate stellen stationäre, schulische Einrichtungen dar.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag nebst Anlagen benötigen wir - je nach Art der beantragten Hilfe - zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte (Diagnose nach ICD-10 Kriterien, IQ-Testung und Notwendigkeit der Einzelbetreuung durch einen Integrationshelfer
  • Berichte des Therapeuten (bei Logopädie oder Ergotherapie)
  • Bericht Frühförderzentrum
  • Schwerbehindertenausweis
  • Kopie der letzten 3 Zeugnisse (falls vorhanden)
  • Kopie Sonderpädagogisches Gutachten (falls vorhanden)

Downloads

ambulante und teilstationäre Leistungen bis Einschulung

  • Frau Wohlleben

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873210
    E-Mail schreiben

Kontakt

ambulante und teilstationäre Leistungen ab Einschulung / stationäre Leistungen

  • Frau Ries

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873221
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region 1: VG Rhein-Nahe, Stadt Bingen, VG Sprendlingen-Gensingen, Schulen und KiTas außerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Roth-Hölz

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873208
    E-Mail schreiben

Region 2: VG Gau-Algesheim, Stadt Ingelheim, VG Heidesheim, Gemeinde Budenheim

  • Frau Rheingans

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873212
    E-Mail schreiben

Region 3: VG Bodenheim, VG Rhein-Selz, VG Nieder-Olm, Stadt Mainz, Berufswegekonferenzen Liesel-Metten-Schule und Peter-Jordan-Schule Mainz

  • Herr Gräff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873203
    E-Mail schreiben

Leistungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenstörungen

    stationäre Leistungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gem. § 35a SGB VIII

    stationäre Leistungen für Kinder und Jugendliche gem. SGB XII

    • Frau Hölz

      Soziale Hilfen
      Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
      06132/7873220
      E-Mail schreiben

    Fahrdienst für behinderte Menschen

    Für erwachsene Menschen mit Behinderung, die auf Grund einer Mobilitätseinschränkung an der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben behindert werden, bietet der Kreis Mainz-Bingen einen Fahrdienst an, der unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden kann. 

    Nach der Bewilligung erhalten die Antragsteller Berechtigungsscheine für max. 48 Fahrten im Jahr. Als Eigenanteil müssen pro Fahrt 3 Euro geleistet werden (jeweils 1,50 Euro für die Hin- und die Rückfahrt). Die Scheine sind gültig für Fahrten innerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, sowie nach Mainz, Worms und Bad Kreuznach.

    Weitere Informationen zur Antragstellung können Sie dem zugehörigen Flyer entnehmen.

    Downloads

    Kontakt

    • Frau Appel

      Soziale Hilfen
      Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
      06132/7873207
      E-Mail schreiben

    Kontakt

    Kreisverwaltung Mainz-Bingen

    Georg-Rückert-Straße 11
    55218 Ingelheim am Rhein
    06132/787-0
    krsvrwltngmnz-bngnd

    Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

    Öffnungszeiten
    Bürgerbüro

    Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
    Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 8 bis 18 Uhr
    Freitag 8 bis 12:30 Uhr

    Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

    Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
    Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
    Freitag 9 bis 12 Uhr

    Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

    Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
    Donnerstag 14 bis 18 Uhr

    HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
    Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

    Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

    Kontakt

    Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
    Georg-Rückert-Straße 11
    55218 Ingelheim am Rhein
    prssmnz-bngnd

    Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

    Bardo Faust, Pressesprecher
    Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

    Kilian Grau
    Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

    Dörte Gebhard
    Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

    Kfz-Zulassungsstelle Bingen

    Kontakt
    Kfz-Zulassungsstelle Bingen

    Alfred-Nobel-Straße 2a
    55411 Bingen am Rhein
    Tel. 0 67 21 / 91 71-0
    Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

    Öffnungszeiten:

    Montag bis Dienstag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr
    Mittwoch: 9 Uhr bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
    Donnerstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

    Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

    Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

    Kontakt
    Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

    St.-Ambrogio-Ring 11
    55276 Oppenheim
    Tel. 0 61 33 / 94 03-0
    Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

    Öffnungszeiten:

    Montag: 9 bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
    Dienstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

    Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

    Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

    Kontakt
    Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

    Kreisverwaltung Mainz-Bingen
    Große Langgasse 29
    55116 Mainz
    Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
    Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

    Öffnungszeiten:

    Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
    Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 8 bis 18 Uhr
    Freitag 8 bis 12:30 Uhr

    Sprechzeiten:

    Allgemeine Verwaltung
    Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
    Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
    Freitag 9 bis 12 Uhr

    Sprechzeiten Empfang:

    Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
    Donnerstag 8 bis 18 Uhr
    Freitag 8 bis 12.30 Uhr

    Belehrungen gem. §43 IfSG:
    Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
    vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
    weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

    HIV-Beratung und -Test:
    Montag von 12.30 bis 14 Uhr
    Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

    Impfsprechstunde:
    Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
    Ohne Terminvereinbarung

    Kreuzhof Nieder-Olm

    Kontakt

    Besuchsadresse: Kreuzhof 1
    55268 Nieder-Olm

    Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
    Georg-Rückert-Straße 11
    55218 Ingelheim am Rhein

    Öffnungszeiten:

    Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
    Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 8 bis 17 Uhr
    Freitag 8 bis 12:30 Uhr

    Sprechzeiten:
    Allgemeine Verwaltung

    Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
    Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
    Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
    Freitag 9 bis 12 Uhr

    Jobcenter

    Kontakt

    Kreisverwaltung Mainz-Bingen
    JobCenter
    „Neue Ingelheimer Mitte“
    Konrad-Adenauer-Str. 3
    55218 Ingelheim

    06132/787-6000

    Faxnummer 06132/787-6099

    Sprechzeiten

    Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

    Bankverbindung

    Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

    Sparkasse Rhein-Nahe
    Konto-Nr.: 300 003 50
    Bankleitzahl: 560 501 80
    IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
    BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

    oder

    Sparkasse Mainz
    Konto-Nr.: 100 011 154
    Bankleitzahl: 550 501 20
    IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
    BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

    Jobcenter Mainz-Bingen

    Sparkasse Rhein-Nahe
    BLZ:  560 501 80
    Konto-Nr.: 170 591 06
    IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
    BIC: MALADE51KRE

    Ihre Behördennummer 115

    Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

    De-Mail

    Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

    krsvrwltngmnz-bngnd-mld

    Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

    Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

    Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
    Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.