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Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e.V. / Copyright: Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e.V.
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Eingliederungshilfe

Leistungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach § 53 ff. SGB XII erhalten Menschen, die durch eine bestehende oder drohende Behinderung im Sinne von § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX wesentlich in ihrer Fähigkeit, an der Gesellschaft teilzuhaben, eingeschränkt oder von einer solchen wesentlichen Behinderung bedroht sind.

Hierzu gehört insbesondere, den behinderten Menschen die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und sie zu einem weitgehend selbstständigen Leben zu befähigen.

Die Hilfe wird in ambulanter, teil- oder vollstationärer Form geleistet und ist zum Teil abhängig von vorhandenem Einkommen und Vermögen.

Rechtsgrundlage für die Gewährung von Eingliederungshilfe sind die §§ 53 ff. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) in Verbindung mit dem Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX).

Durch die Einführung des Bundesteilhabegesetzes wird sich die Einliederungshilfe ab 2020 wesentlich verändern.

Umsetzung des BTHG

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht. Mit dem BTHG werden mehr Möglichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen geschaffen.

Die Eingliederungshilfe für Menschen mit erheblichen Teilhabeeinschränkungen wird nicht mehr Teil des Fürsorgesystems der Sozialhilfe sein, sondern zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickelt. Die Leistungen der Eingliederungshilfe orientieren sich dann nicht mehr an einer bestimmten Wohnform, sondern ausschließlich am individuellen Bedarf. Daher werden die Fachleistungen der Eingliederungshilfe zukünftig klar von den Leistungen zum Lebensunterhalt getrennt und finanziert. Das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderungen wird vor allem hinsichtlich der Wohnform erheblich gestärkt.

Gerne informieren wir Sie darüber, welche Schritte nun im Zuge der Reform notwendig sind. Dazu stellen wir Ihnen folgende Dokumente zur Verfügung:

  • Checkliste zum Bundes-Teilhabe-Gesetz für Menschen mit Behinderung in Wohneinrichtungen und
  • Vereinfachter Antrag auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII / Leistungen zum Lebensunterhalt

Außerdem möchten wir Ihnen unsere Präsentation aus der Informationsveranstaltung zum Bundesteilhabegesetz zur Verfügung stellen:

Umsetzungsvereinbarungen im Kontext des Bundesteilhabegesetzes:

Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb besonderer Wohnformen

Durch die Reform des Bundesteilhabegesetzes wird die "Hilfe aus einer Hand" bezweckt. Erhalten Menschen ab dem 01.01.2020 Leistungen der Eingliederungshilfe von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, ist für sie auch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen Ansprechpartner für existensichernde Leistungen wie der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung oder der Hilfe zum Lebensunterhalt.

Die unten aufgeführten Anträge sind richtig für Sie, wenn Sie außerhalb einer besonderen Wohnform leben und Ihren allgemeinen Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln sicherstellen können. Bitte füllen Sie hierzu bei einem Erstantrag den "Antrag Grundsicherung" aus. Wenn Sie bereits Grundsicherung erhalten und eine weitere Grundsicherungsbewilligung wünschen füllen Sie bitte den "Folgeantrag Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt" aus.

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Grundsicherung / Hilfe zum Lebensunterhalt in besonderen Wohnformen (früher stationär)

Durch die Reform des Bundesteilhabegesetzes wird die "Hilfe aus einer Hand" bezweckt. Erhalten Menschen ab dem 01.01.2020 Leistungen der Eingliederungshilfe von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, ist für sie auch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen Ansprechpartner für existensichernde Leistungen wie der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung oder der Hilfe zum Lebensunterhalt.

Die unten aufgeführten Anträge sind richtig für Sie, wenn Sie innerhalb einer besonderen Wohnform (früher stationär) leben und Ihren allgemeinen Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln sicherstellen können. Bitte füllen Sie hierzu bei einem Erstantrag den "Grundsicherungsantrag innerhalb besonderer Wohnformen" aus. Die direkte Zahlung von Regelleistungen durch den Vordruck "Abtretung Anspruch Regelleistung" oder die direkte Zahlung von Kosten der Unterkunft durch den Vordruck "Abtretung Anspruch Kosten der Unterkunft" an die Einrichtung sind freiwillig.

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Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)

Eine Werkstatt für behinderte Menschen ist eine Einrichtung, die der Eingliederung von beeinträchtigten Menschen in das Arbeitsleben dient, die wegen Art und/oder Schwere der Behinderung nicht oder noch nicht (wieder) auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung finden.

In einer WfbM durchläuft der Leistungsberechtigte drei Bereiche:

Das Eingangsverfahren dauert in der Regel bis zu drei Monate, wobei Kostenträger hierfür die Bundesagentur für Arbeit , die Deutsche Rentenversicherung oder in besonderen Fällen auch ein anderer Kostenträger ist.

Der in der Folge zu durchlaufende Berufsbildungsbereich dauert maximal zwei Jahre. Auch hierbei werden die anfallenden Kosten von der Bundesagentur für Arbeit bzw. der Deutschen Rentenversicherung getragen.

Kostenträger für den Arbeitsbereich ist meist der Sozialhilfeträger. Auch im Arbeitsbereich wird ein Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, in Integrationsbetriebe oder in Arbeitsplätze im Rahmen des Budgets für Arbeit angestrebt, sofern dies realistisch ist.

Die Antragsunterlagen erhalten Sie auch bei der jeweiligen Werkstatt.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Werkstattantrag sowie benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliches Gutachten/Bericht/Diagnostik nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Einkommensnachweise (Renten-, ALGII-, Grundsicherungsbescheid o. ä.)
  • bei Mietverhältnis: Mietbescheinigung
  • Betreuungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)

  • Zusätzlich den Antrag auf Mehrbedarf Mittagessen (falls gewünscht)

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Budget für Arbeit

Leistungsberechtigt sind Menschen mit Behinderungen, für die eine Empfehlung für den Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorliegt. Das persönliche Budget für Arbeit dient als Übergang von einer Tätigkeit in einer anerkannten WfbM zu einer solchen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierdurch wird der nachfragenden Person ermöglicht, einer Tätigkeit außerhalb der Werkstatt, meist auf einem Nischenarbeitsplatz, nachzugehen. Gleichzeitig hat die Person die Gewissheit, falls die neue Tätigkeit nicht die geeignete Maßnahme darstellen sollte, wieder in eine Werkstatt für behinderte Menschen zurückkehren zu können.

Das Budget für Arbeit setzt zudem Anreize für Arbeitgeber, Menschen mit Behinderungen entsprechend ihrer Fähigkeiten einzustellen. Denn der Lohnkostenzuschuss des Sozialhilfeträgers beträgt bis zu 75% des von dem Arbeitgeber regelmäßig gezahlten Arbeitsentgeltes (jedoch höchstens 60% der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB IV; diese wurde für das Jahr 2019 auf monatlich 3.115,00 EUR festgesetzt).

Außerdem beinhaltet das Budget die nachgehenden Betreuungsleistungen, meist durch die WfbM, bei der diese Person zuvor beschäftigt war.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag benötigen wir zur weiteren Bearbeitung - sofern noch nicht durch den Werkstattbesuch vorliegend- folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliches Gutachten/Bericht/Diagnostik nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Betreuungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)
  • Stellungnahme der bisherigen Werkstatt über die Notwendigkeit und den Umfang der beantragten Nachbetreuung
  • unterschriebener Arbeitsvertrag

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Ambulantes Wohnen

Die Ursprungsidee des „Ambulanten Wohnens“ zielt darauf, dass eine Fachkraft Menschen mit Behinderung in meist vom Träger zur Verfügung gestelltem Wohnraum pädagogisch begleitet. Ambulantes Wohnen wird durch Zuschüsse des Landes und der Standortkommune finanziert. Unterstützend erhalten beeinträchtigte Menschen Hilfe von anerkannten Anbietern zur Führung eines eigenständigen Lebens in der eigenen Wohnung bzw. Wohngemeinschaft sowie Unterstützung in Problem- und Krisensituationen selbstständig bewältigen zu können.

Zwischenzeitlich existieren unterschiedlichste Formen ambulanter Wohnmöglichkeiten, z.B. das Wohnen in Wohngruppen, im eigenen Apartment oder in einer kleinen Wohnung zusammen mit dem Partner/der Partnerin. Zudem gibt es ambulante Wohngruppen für besondere Zielgruppen, die eine sehr umfassende Unterstützung benötigen, z.B. Menschen mit Demenz oder älter werdende Menschen mit Behinderung.

Finanziert wird die reine Maßnahme, Kosten des Lebensunterhalts müssen gesondert sichergestellt werden (z.B. Einkommen, Renten, HLU, Grundsicherung, ALG II).

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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Buchstaben C-F

  • Herr Hartmann

    Soziale Hilfen
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Buchstaben G-Ho

  • Frau Neuberger

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Buchstaben Hu-J

  • Herr Guth

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    Fachbereichsleiter
    06132/7873201
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Buchstabe K

  • Herr Witzmann

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
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Buchstaben L-Me

  • Frau Naumann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873217
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Buchstaben Mi-P

  • Frau Goldschmidt

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873209
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Buchstaben R-Schma

  • Frau Kissinger

    Soziale Hilfen
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    06132/7873224
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Buchstaben Schmi-T

  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
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Buchstaben U-Z

  • Frau Klippel

    Soziale Hilfen
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    06132/7873246
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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Zoar, Commit cbf, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Beilmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873202
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Caritas, RFK Mainz-Bingen, DRK, NRD, Rheinhessen-Helfer, ABD, WA(H)L e.V., Lebenshilfe, Team Autismus, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
    E-Mail schreiben

Rhein-Assistenz, ZSL, SAMS, Verein für Integration und Teilhabe, Bethesda St. Martin Bacharach, SBB, gpe, gps

  • Frau Suschinski

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873215
    E-Mail schreiben

in.betrieb, kreuznacher diakonie (Mainz + Mainz-Bingen), Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz gGmbH, Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
    E-Mail schreiben

Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873244
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Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte

  • Herr Alsfasser

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873259
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Persönliches Budget

Im Rahmen der Eingliederungshilfe kann auch ein sog. persönliches Budget gewährt werden. Dabei wird den Leistungsberechtigten ein monatliches Budget (ein Geldbetrag) ausgezahlt, von dem sich die nachfragende Person den Erbringer der erforderlichen Leistungen selbst „einkauft“. Es gewährleistet somit dem Leistungsberechtigten ein selbstbestimmtes Leben in eigener Verantwortung.

In den Fällen, in denen das Budget an den Leistungsberechtigten selbst ausgezahlt wird, ist der Abschluss einer Zielvereinbarung zwischen dem Landkreis Mainz-Bingen und dem Leistungsberechtigten erforderlich. Der Sozialhilfeträger kann den Nachweis über die Verwendung der Mittel fordern.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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Buchstaben C-F

  • Herr Hartmann

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  • Frau Neuberger

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Buchstabe Hu-J

  • Herr Guth

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    Fachbereichsleiter
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Buchstabe K

  • Herr Witzmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873226
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Buchstaben L-Me

  • Frau Naumann

    Soziale Hilfen
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    06132/7873217
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Buchstaben Mi-P

  • Frau Goldschmidt

    Soziale Hilfen
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    06132/7873209
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Buchstaben R-Schma

  • Frau Kissinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873224
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Buchstaben Schmi-T

  • Frau Appel

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  • Frau Klippel

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Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Zoar, Commit cbf, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

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    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873202
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Caritas, RFK Mainz-Bingen, DRK, NRD, Rheinhessen-Helfer, ABD, WA(H)L e.V., Lebenshilfe, Team Autismus, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

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Rhein-Assistenz, ZSL, SAMS, Verein für Integration und Teilhabe, Bethesda St. Martin Bacharach, SBB, gpe, gps

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in.betrieb, kreuznacher diakonie (Mainz + Mainz-Bingen), Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz gGmbH, Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

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Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

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Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte, Persönliches Budget im Kontext Pflege, Arbeitgebermodelle

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Stationäres Wohnen (Wohnheime für Menschen mit Behinderung)

Für Menschen mit Behinderungen, für die eine ambulante Wohnform nicht oder nicht mehr die geeignete Hilfe darstellt, besteht die Möglichkeit der Versorgung in einer stationären Einrichtung (Wohnheime für Menschen mit Behinderung). Diese kann den individuellen Bedarf der Leistungsberechtigten sicherstellen, um die Stabilisierung der Persönlichkeit zu unterstützen und entsprechende Zukunftsperspektiven zu schaffen.

Das Wohnheim erbringt i.d.R. alle Hilfen durch beim Träger angestelltes Personal. Der Mensch mit Behinderung hat ein eingeschränktes Wahlrecht hinsichtlich Art und Form und der Person/Institution des Leistungserbringers. Die Finanzierung der Wohnheime erfolgt über einen kalendertäglichen Vergütungssatz, der für jede Einrichtung separat vereinbart wurde. Dies bedeutet, dass sich die Höhe der Vergütung nach der aufnehmenden Einrichtung bestimmt und nicht nach Art und Umfang der im Einzelfall erforderlichen Hilfe (individueller Hilfebedarf). Die Wohnheime tragen diesem Umstand dahingehend Rechnung, dass sie behinderte Menschen mit einer bestimmten Behinderungsart oder mit vergleichbarem Hilfebedarf aufnehmen bzw. über eine Mischkalkulation eine adäquate Betreuung von Menschen unterschiedlichster Hilfebedarfe sicherstellen. Manche Einrichtungen haben sich auf Menschen mit einem bestimmten Behinderungsbild spezialisiert.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Sozialhilfefragebogen benötigen wir zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen: 

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bewilligungsbescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad; sofern kein Pflegegrad vorliegt, ist bei der Pflegekasse ein entsprechender Antrag zu stellen
  • Nachweise über sämtliche Einkünfte (Renten-, ALG II-, Grundsicherungsbescheid o. ä., Kapitaleinnahmen (auch Zinsen), Mieteinnahmen, Unterhalt, etc.)
  • sämtliche Vermögensnachweise (Sparbücher, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, PKW, Wertpapiere, etc.)
  • Auszüge der Giro- und Sparkonten der letzten 6 Monate
  • Grundbuchauszug (falls Grundvermögen vorhanden ist)
  • falls Grundvermögen übertragen oder verkauft wurde: Übergabe- oder Kaufvertrag
  • bei Mietwohnung: Mietbescheinigung
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls Betreuung besteht)
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Personalien aller volljährigen Kinder, Ehegatten, geschiedenen oder getrenntlebenden Ehegatten, Eltern

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Kontakt

Buchstaben A-B

  • Herr Kehl

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873205
    E-Mail schreiben

Buchstaben C-F

  • Herr Hartmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873229
    E-Mail schreiben

Buchstaben G-Ho

  • Frau Neuberger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    E-Mail schreiben

Buchstaben Hu-J

  • Herr Guth

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    Fachbereichsleiter
    06132/7873201
    E-Mail schreiben

Buchstabe K

  • Herr Witzmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873226
    E-Mail schreiben

Buchstaben L-Me

  • Frau Naumann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873217
    E-Mail schreiben

Buchstaben Mi-P

  • Frau Goldschmidt

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873209
    E-Mail schreiben

Buchstaben R-Schma

  • Frau Kissinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873224
    E-Mail schreiben

Buchstaben Schmi-T

  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
    E-Mail schreiben

Buchstaben U-Z

  • Frau Klippel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873246
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region Bad Kreuznach (RFK, DRK, Lebenshilfe u.a.), St. Vincenzstift Aulhausen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Beilmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873202
    E-Mail schreiben

RFK Mainz-Bingen,, Berufswegekonferenz Landskronschule Oppenheim

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
    E-Mail schreiben

NRD, Lebenshilfe Mainz-Bingen, Zoar, Caritas Haus St. Martin, Lebenshilfe Kirchheimbolanden, Stiftung Scheuern, Lebenshilfe Worms

  • Frau Dörflinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873204
    E-Mail schreiben

kreuznacher diakonie (Angebote Mainz und Mainz-Bingen), Berufswegekonferenz Peter-Jordan-Schule

  • Herr Yücekent

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
    E-Mail schreiben

Stiftung kreuznacher diakonie außerhalb Mainz+Mainz-Bingen, Antoniushaus Hochheim, übriges RLP u. Deutschland, Kriegsopferfürsorge, Berufswegekonferenz Liesel-Metten-Schule, SRH Neckargmünd

  • Frau Schmidt-Claus

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873244
    E-Mail schreiben

Bedarfsfeststellung Hilfe zur Pflege, Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige/Demenzerkrankte, Persönliches Budget im Kontext Pflege, Arbeitgebermodelle

  • Herr Alsfasser

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873259
    E-Mail schreiben

Tagesstätte / Tagesförderstätte

Die Tagesstätte stellt eine teilstationäre Einrichtung für Menschen mit psychischen Behinderungen dar und dient zur Stabilisierung der Menschen und auch Hinführung der Menschen zu einer Beschäftigung, z.B. in einem Integrationsbetrieb, einer Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die Tagesförderstätte ist ebenfalls eine teilstationäre Einrichtung und dient der Tagesstrukturierung, Förderung, Betreuung und Pflege von oftmals schwerstmehrfachbehinderten Menschen.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag benötigen wir zur weiteren Bearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte nach ICD-10 Kriterien (Diagnose und Notwendigkeit der beantragten Hilfe)
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)
  • Bestellungsurkunde über die gesetzliche Betreuung (falls vorhanden)
  • Bescheid der Pflegekasse über den Pflegegrad
  • Name und Versicherungsnummer Ihrer Krankenkasse
  • Zusätzlich den Antrag auf Mehrbedarf Mittagessen (falls gewünscht)

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Buchstaben C-F

  • Herr Hartmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873229
    E-Mail schreiben

Buchstaben G-Ho

  • Frau Neuberger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    E-Mail schreiben

Buchstaben Hu-J

  • Herr Guth

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    Fachbereichsleiter
    06132/7873201
    E-Mail schreiben

Buchstabe K

  • Herr Witzmann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873226
    E-Mail schreiben

Buchstaben L-Me

  • Frau Naumann

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873217
    E-Mail schreiben

Buchstaben Mi-P

  • Frau Goldschmidt

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873209
    E-Mail schreiben

Buchstaben R-Schma

  • Frau Kissinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873224
    E-Mail schreiben

Buchstaben Schmi-T

  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
    E-Mail schreiben

Buchstaben U-Z

  • Frau Klippel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873246
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

mittendr.in

  • Herr Yücekent

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873218
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RFK Oppenheim/Bingen, Caritas

  • Frau Neff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873211
    E-Mail schreiben

NRD

  • Frau Dörflinger

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873204
    E-Mail schreiben

Heilpädagogische Leistungen für Kinder im Kindergarten

Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen werden bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durch den Fachbereich 32a zentral geprüft, unabhängig davon ob es sich um eine seelische Behinderung (Kostenträger Jugendamt) oder eine körperlich /geistige Mehrfachbehinderung handelt.

Frühförderung umfasst (heil-)pädagogische Maßnahmen für Kinder, die meist durch Frühförderzentren und sozialpädiatrische Zentren erbracht werden. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt sollen Kinder mit Behinderungen gefördert werden und die Eltern angeleitet werden.

Integrationshilfe in Kindertagesstätten
Ausgehend vom Grundgedanken der wohnortnahen und inklusiven Förderung von Kindern mit Behinderung besteht die Möglichkeit, dass durch zusätzliches Personal in der Kindertagesstätte, die das Kind besuchen soll, der Bedarf des Kindes gedeckt wird. Die Hilfe wird - abhängig vom individuellen Bedarf des Kindes - durch zusätzliches Personal der Einrichtung oder durch externe Assistenz- oder Fachkräfte abgedeckt. Die Maßnahme soll die Selbstständigkeit des Kindes fördern sowie die Integration in der Kindergartengruppe unterstützen.

Integrative Kindertagesstätten dienen der gemeinsamen Betreuung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung in meist kleineren Kindergartengruppen (10 Kinder ohne diagnostizierte Behinderung und meist 5 Kinder mit Behinderung).

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag nebst Anlagen benötigen wir - je nach Art der beantragten Hilfe - zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte (Diagnose nach ICD-10 Kriterien und Notwendigkeit der Einzelbetreuung durch einen Integrationshelfer
  • Berichte des Therapeuten (bei Logopädie oder Ergotherapie)
  • Berichte Frühförderzentrum
  • Schwerbehindertenausweis (falls vorhanden)

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Kontakt

ambulante und teilstationäre Leistungen ab Einschulung / stationäre Leistungen

  • Frau Ries

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873221
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region 1: VG Rhein-Nahe, Stadt Bingen, VG Sprendlingen-Gensingen, Schulen und KiTas außerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Roth-Hölz

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873208
    E-Mail schreiben

Region 2: VG Gau-Algesheim, Stadt Ingelheim, VG Heidesheim, Gemeinde Budenheim

  • Frau Rheingans

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873212
    E-Mail schreiben

Region 3: VG Bodenheim, VG Rhein-Selz, VG Nieder-Olm, Stadt Mainz, Berufswegekonferenzen Liesel-Metten-Schule und Peter-Jordan-Schule Mainz

  • Herr Gräff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873203
    E-Mail schreiben

Leistungen zur Teilhabe an Bildung

Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen werden bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durch den Fachbereich 32a zentral geprüft, unabhängig davon ob es sich um eine seelische Behinderung (Kostenträger Jugendamt) oder eine körperlich /geistige Mehrfachbehinderung handelt. 

Integrationshilfe in der Schule dient der Förderung der Selbatständigkeit, insbesondere bei der Bewältigung des Schulweges, der Orientierung im Schulgebäude und bei der Kommunikation. Zudem soll der Integrationshelfer Unterstützung bei der Handhabung der Hilfsmittel sowie im Unterrichtsablauf bieten, stellt allerdings keinen Zweitlehrer dar.

Internate stellen stationäre, schulische Einrichtungen dar.

Neben dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag nebst Anlagen benötigen wir - je nach Art der beantragten Hilfe - zur Antragsbearbeitung folgende Unterlagen bzw. Informationen:

  • Fachärztliche Gutachten/Diagnostik/Berichte (Diagnose nach ICD-10 Kriterien, IQ-Testung und Notwendigkeit der Einzelbetreuung durch einen Integrationshelfer
  • Berichte des Therapeuten (bei Logopädie oder Ergotherapie)
  • Bericht Frühförderzentrum
  • Schwerbehindertenausweis
  • Kopie der letzten 2 Zeugnisse (falls vorhanden)
  • Kopie Sonderpädagogisches Gutachten (falls vorhanden)

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Kontakt

ambulante und teilstationäre Leistungen bis Einschulung

  • Frau Ries

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873221
    E-Mail schreiben

ambulante und teilstationäre Leistungen ab Einschulung / stationäre Leistungen

  • Frau Ries

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873221
    E-Mail schreiben

Sozialdienst der Eingliederungshilfe

Region 1: VG Rhein-Nahe, Stadt Bingen, VG Sprendlingen-Gensingen, Schulen und KiTas außerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, Berufswegekonferenz Elisabethenschule Sprendlingen

  • Frau Roth-Hölz

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873208
    E-Mail schreiben

Region 2: VG Gau-Algesheim, Stadt Ingelheim, VG Heidesheim, Gemeinde Budenheim

  • Frau Rheingans

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873212
    E-Mail schreiben

Region 3: VG Bodenheim, VG Rhein-Selz, VG Nieder-Olm, Stadt Mainz, Berufswegekonferenzen Liesel-Metten-Schule und Peter-Jordan-Schule Mainz

  • Herr Gräff

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873203
    E-Mail schreiben

stationäre Leistungen für Kinder und Jugendliche gem. SGB XII

  • Frau Hölz

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873220
    E-Mail schreiben

Fahrdienst für behinderte Menschen

Für erwachsene Menschen mit Behinderung, die auf Grund einer Mobilitätseinschränkung an der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben behindert werden, bietet der Kreis Mainz-Bingen einen Fahrdienst an, der unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden kann. 

Nach der Bewilligung erhalten die Antragsteller Berechtigungsscheine für max. 48 Fahrten im Jahr. Als Eigenanteil müssen pro Fahrt 3 Euro geleistet werden (jeweils 1,50 Euro für die Hin- und die Rückfahrt). Die Scheine sind gültig für Fahrten innerhalb des Landkreises Mainz-Bingen, sowie nach Mainz, Worms und Bad Kreuznach.

Weitere Informationen zur Antragstellung können Sie dem zugehörigen Flyer entnehmen.

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Kontakt

  • Frau Appel

    Soziale Hilfen
    Eingliederungshilfe / Hilfe zur Pflege
    06132/7873207
    E-Mail schreiben

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
krsvrwltngmnz-bngnd

Erste Anlaufstelle ist das Bürgerbüro. Es ist montags und dienstags durchgehend von 8 bis 17 Uhr, Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 06132/787-0 erreichbar.

Öffnungszeiten
Bürgerbüro

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Kontakt

Pressestelle Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
prssmnz-bngnd

Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Kilian Grau
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Kontakt
Kfz-Zulassungsstelle Bingen

Alfred-Nobel-Straße 2a
55411 Bingen am Rhein
Tel. 0 67 21 / 91 71-0
Fax 0 67 21 / 91 71-52 98 

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr
Mittwoch: 9 Uhr bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
Donnerstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06721/9171 - 5229

Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

Kontakt
Kfz-Zulassungsstelle Oppenheim

St.-Ambrogio-Ring 11
55276 Oppenheim
Tel. 0 61 33 / 94 03-0
Fax 0 61 33 / 94 03-52 89 

Öffnungszeiten:

Montag: 9 bis 18.30 Uhr / Annahmeschluss 18 Uhr
Dienstag bis Freitag: 7.30 bis 12 Uhr / Annahmeschluss 11.30 Uhr

Möglichkeit der persönlichen Terminvereinbarung (außer freitags) unter 06133/9403–5265

Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kontakt
Amt für Veterinär- und Gesundheitswesen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Große Langgasse 29
55116 Mainz
Tel. 0 61 31 / 6 93 33-0
Fax 0 61 31 / 6 93 33-40 98

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:

Allgemeine Verwaltung
Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Empfang:

Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Dienstag 11 Uhr, Donnerstag 11 und 16.30 Uhr
vorherige Anmeldung, persönlich oder per E-Mail, ist erforderlich
weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0

HIV-Beratung und -Test:
Montag von 12.30 bis 14 Uhr
Donnerstag von 15.30 bis 17 Uhr oder nach Terminvereinbarung

Impfsprechstunde:
Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 15 Uhr
Ohne Terminvereinbarung

Kreuzhof Nieder-Olm

Kontakt

Besuchsadresse: Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm

Postadresse: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein

Öffnungszeiten:

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 17 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten:
Allgemeine Verwaltung

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Jobcenter

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen
JobCenter
„Neue Ingelheimer Mitte“
Konrad-Adenauer-Str. 3
55218 Ingelheim

06132/787-6000

Faxnummer 06132/787-6099

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Freitag von 9 bis 12 Uhr, Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen), Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Bankverbindung

Kreisverwaltung Mainz-Bingen (außer Jobcenter)

Sparkasse Rhein-Nahe
Konto-Nr.: 300 003 50
Bankleitzahl: 560 501 80
IBAN: DE23 5605 0180 0030 0003 50
BIC (SWIFT Code): MALADE51KRE

oder

Sparkasse Mainz
Konto-Nr.: 100 011 154
Bankleitzahl: 550 501 20
IBAN: DE45 5505 0120 0100 0111 54
BIC (SWIFT Code): MALADE51MNZ

Jobcenter Mainz-Bingen

Sparkasse Rhein-Nahe
BLZ:  560 501 80
Konto-Nr.: 170 591 06
IBAN: DE17 5605 0180 0017 0591 06
BIC: MALADE51KRE

Ihre Behördennummer 115

Mainz-Bingen beteiligt sich an der bundesweit einheitlichen Behördennummer 115.

De-Mail

Über De-Mail ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen elektronisch sicher und vertraulich zu erreichen. Die De-Mail der Kreisverwaltung Mainz-Bingen lautet:

krsvrwltngmnz-bngnd-mld

Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Neuer Imagefilm zum Jubiläum

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht.