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Förderprogramm des Landkreises

ALTES Förderprogramm "Energieeffiziente Gebäudesanierung"

Das Förderprogramm "Energieeffiziente Gebäudesanierung" endete zum 31.12.2020. 

Formulare für Auszahlungsanträge und die Dokumentation finden Sie hier. Vorlagen für die Fachunternehmererklärungen beziehen Sie bitte von der Homepage der KfW.



"KLIMAFIT-DURCHSTARTEN" - Zweite Förderrunde 2021

Informationen bieten Ihnen unsere Webseite, Pressemeldungen sowie unser Newsletter (Newsletter-Anmeldung unter nwslttr-bzmnz-bngnd).


Infobox

Die Förderrichtlinie KLIMAFIT - DURCHSTARTEN verfolgt mehrere Förderschwerpunkte

Wichtig:
  • Eine Antragsstellung für die Förderprojekte "PV-Batteriespeicher" und "Effizienzhäuser" ist nicht mehr möglich.

  • Für alle anderen Förderprojekte können derzeit noch Anträge gestellt werden.


WICHTIG: Anträge sind in einem PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse zu versenden:
foerderung-uebz@mainz-bingen.de

Das Förderprogramm ist konzipiert, um die Bürgerinnen und Bürger bei geplanten nachhaltigen Investitionen zu entlasten und zu einem geringeren Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß beizutragen. Es unterstützt somit die klimaschutzpolitischen Ziele des Landkreises.
Ebenso wird ein zusätzlicher Impuls für Investitionen und somit Auftragsverbesserungen des Handwerks bzw. der Wirtschaft in der Region erreicht.
WICHTIG: Anträge sind in einem PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse zu versenden: 
foerderung-uebz@mainz-bingen.de 

Logo Förderprogramm / Copyright: fotomek - Fotolia.com
 

Energie- und Wärmewende im Gebäudebestand

Sanierung von Bestandsgebäuden zu Effizienz- oder Passivhäusern

Der maximale Förderbetrag richtet sich nach der Anzahl der Wohneinheiten sowie dem erreichten Effizienzstandard.

Effizienzhäuser Tabelle / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)

Antragsberechtigt sind:

Natürliche Personen als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden mit Objektstandort im Landkreis Mainz-Bingen. Es werden ausschließlich Sanierungsvorhaben in Bestandsgebäuden gefördert, die nach ihrer Zweckbestimmung über-wiegend dem Wohnen dienen. Pro Liegenschaft kann die Förderung nur für 1 Wohngebäude in Anspruch genommen werden. Für Wohnungseigentümergemeinschaften gibt es keine Begrenzung der Wohneinheiten, für natürliche Personen gilt die Begrenzung auf maximal 2 Wohneinheiten.

Es gelten die jeweils aktuellen Bestimmungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zu den Effizienzhausstandards sowie zu dem gültigen zertifizierten Passivhaus-Standard (Konzept Passivhaus Projektierungspaket (PHPP) vom Passivhaus Institut Darmstadt).

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 1.1.3

- Antragsformular vor Beginn (siehe Punkt Antragsverfahren, Seite 2)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)
- Zusageschreiben der KfW bzw. des BAFA
- Bei Passivhaus: relevante Planungsunterlagen, die den Passivhausstandard nachweisen

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (siehe Punkt Antragsverfahren, Seite 2)
- „Bestätigung nach Durchführung“ gemäß den technischen Mindestanforderungen des BEG - WG (KfW/ BAFA)
- Bei Passivhaus: Zertifikate "Zertifiziertes Passivhaus“, "EnerPhit – Zertifizierte Modernisierung“ und "Energiesparhaus"


Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Dämmmaßnahmen mit Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen

Förderfähig sind Dämmmaßnahmen an Außenwand, Dach und oberer Geschoßdecke nur bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holzfaser, Zellulose, Hanf. Die Dämmstoffstärke aus nachwachsenden Rohstoffen muss dabei bei der Außenwand mind. 14 cm, bei Dach und oberer Geschoßdecke mind. 20 cm betragen.

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen / Copyright: Eberhard Rudert - Fotolia.com
 

Eine Kumulation mit BEG-Effizienzhaus-Standard ist nicht möglich. Die Durchführung der Maßnahme muss durch ein Fachunternehmen erfolgen, Eigenleistungen sind nicht förderfähig.

Förderhöhe
Die Förderhöhe beträgt 15 €/m²
Bei Kombination einer Außenwanddämmung mit dem vollständigen Austausch der Fenster (3-fach Verglasung vorgeschrieben) beträgt die Förderung 20 €/m².

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden mit Objektstandort im Landkreis Mainz-Bingen. Es werden ausschließlich Sanierungsvorhaben in Bestandsgebäuden gefördert, die nach ihrer Zweckbestimmung überwiegend dem Wohnen dienen.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 1.2.3:
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
Inkl. Angaben zu geplanter Maßnahme (Größe der Fläche m², Art des Dämmstoffs)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)
- Angebot des Fachunternehmens inkl. techn. Datenblatt zum Dämmstoff


- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Prüffähige Schlussrechnungen mit eindeutigen Umsetzungspositionen (inklusive Angaben zum Dämmstofftyp, zur Dämmstärke und Wärmeleitzahl sowie eindeutigem Nachweis zur Größe der gedämmten Fläche)
- Fachunternehmererklärung


Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Installation von Batteriespeichern/ Plugin Solarmodulen

Förderfähig ist die Installation von Batteriespeichern sowie von Plugin-PV-Modulen.

Förderfähige Batteriespeicher müssen mindestens 3 kWh Speicherkapazität aufweisen.  
Für Plugin-Module gilt maximal 600 W Einspeiseleistung.

PV_UEBZ / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)
 

Förderhöhe
Die Förderhöhe für den Batteriespeicher beträgt:

  • 3-7 kWh: 200 €/kWh
  • ab 8 kWh: 1.600 € pauschal

Die Förderhöhe für ein oder mehrere PV Plugin Steckdosenmodule beträgt:

  • 20 % der Anschaffungs- und Installationskosten
  • maximal 400.- €

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden mit Objektstandort im Landkreis Mainz-Bingen. Es werden Anlagen in und auf Bestandsgebäuden und Neubauten gefördert. Die Gebäude müssen nach ihrer Zweckbe-stimmung überwiegend dem Wohnen dienen.

Sonderfall: Plugin Solarmodule
Antragsberechtigung - Erweiterung auch auf Mieter!
Mit Steckdosenmodulen wird die dezentrale, erneuerbare Energieproduktion unterstützt und auch für Mieter möglich. Denkbar ist eine Montage an Balkonen, an Fassaden, auf Garagen, im Garten oder als Vordach. Die Einspeiseleistung darf maximal 600 W betragen.

Voraussetzung für eine Förderung ist die Erfüllung der DGS-Sicherheitsstandards.
Eine Marktübersicht zu Modulen, welche bereits den DGS-Standard erfüllen finden Sie hier.
Fragen und Antworten der DGS-Arbeitsgruppe PVplug finden Sie hier.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 1.3.3
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
   Inkl. Angaben zu Speicherkapazität und Leistung
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)
- Angebot zum Batteriespeicher

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Prüffähige Schlussrechnungen mit eindeutigen Umsetzungspositionen (inklusive Angaben zur
  Speicherkapazität und Leistung)
- Jeweils technische Datenblätter
- Zusätzlich bei Plugin Solarmodulen: Zertifikat über DGS-Sicherheitsstandard

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Nachhaltige Mobilität

(Schwer-) Lastenfahrräder und (Schwer-) Lastenpedelecs

Die Richtlinie fördert sowohl das muskelbetriebene (Schwer-)Lastenfahrrad, (Schwer-)Lastenpedelec, S-(Schwer-)Lastenpedelec.

Lastenfahrräder sind rein muskulär betriebene Fahrräder, die Transportmöglichkeiten besitzen, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind. Die Lastenzuladung beträgt bis zu 40 kg zzgl. Fahrergewicht.

Lastenfahrrad / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)
 

Der folgenden Tabelle entnehmen Sie die Förderhöhe:

Tabelle Förderhöhe (Schwer-) Lastenfahrräder / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 2.2.3
- Antragsformular vor Beginn(s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Prüffähiger Kaufbeleg (inklusive Angaben zur maximal erreichbaren Fahrzeuggeschwindigkeit)
- Technisches Datenblatt zum Fahrrad

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Anpassung an den Klimawandel, Unterstützung der Biodiversität

Dachbegrünung

Im Rahmen der Richtlinie wird die extensive, semi-intensive und intensive Begrünung von Dächern gefördert. Die Begrünung sollte mit standortheimischen Pflanzen erfolgen. Die durchwurzelbare Substrathöhe muss bei Bestandsgebäuden mindestens 8 cm, bei Neubauten mindestens 12 cm betragen. Die Bepflanzung muss über eine geschlossene Fläche von mindestens 10 Quadratmetern erfolgen. Nicht förderfähig sind Begrünungen auf Asbest- oder PVC-haltigen Dachabdeckungen. Förderfähig sind alle der Dachbegrünung dienenden Maßnahmen ab Oberkante der Dachabdichtung. 

Bei Eigenleistungen sind nur die Materialkosten förderfähig. Nur freiwillige Maßnahmen sind förderfähig.

Dachbegrünung 2 / Copyright: Hofstetter Mühle GmbH
Dachbegrünung 1 / Copyright: Hofstetter Mühle GmbH
 

Förderhöhe
Die Förderhöhe je Liegenschaft beträgt:

  • maximal 50 % der Investitionskosten
  • bei einem maximalen Förderbetrag von 3.500 €
  • jedoch maximal 30 €/m²

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden mit Objektstandort im Landkreis Mainz-Bingen. Es werden Dachbegrünungen auf Bestandsgebäuden und Neubauten gefördert.

Der Antragsteller verpflichtet sich für einen Zeitraum von 3 Jahren die Pflege und Instandhaltung der Dachbegrünung zu gewährleisten. Nach Ablauf von 3 Jahren ist dies mit einem Foto nachzuweisen.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 3.1.3:
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)
- Bei Eigenleistung inkl. nachvollziehbarer Kostenaufstellung (Kostenschätzung)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Foto vor und nach Umsetzung der Maßnahme
- Prüffähige Schlussrechnungen/ Belege mit eindeutig zuordenbaren Positionen (inklusive
  Angaben zur Substrathöhe, Fläche und zur Art der Dachabdeckungen)
- Bei Eigenleistung sind alle Ausführungen u.a. mit Fotos zu dokumentieren
- Nach Ablauf von 3 Jahren ist ein Foto der Dachfläche einzureichen

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Umgestaltung von Flächen im Dynamischen Agroforst

Der Dynamische Agroforst (DAF) ist eine innovative und klimaschützende Anbaumethode, die ohne Düngemittel, Pestizide und Herbizide auskommt. Über eine hohe Vielfalt, eine hohe Dichte und Biomassewachstum wird ein dynamisches Pflanzenfeld erreicht. 

Dadurch kommt es zu einer Steigerung des Humusgehaltes, was sowohl zu einer Treibhausgasspeicherung als auch Feuchtigkeitsspeicherung im Boden führt. Eine höhere Resilienz gegenüber dem Klimawandel wird erreicht. 

DAF eignet sich sowohl für kleine und größere Flächen, als auch in Ergänzung mit Landwirtschaft. Im Rahmen der Richtlinie wird die Umgestaltung von Flächen zu Dynamischem Agroforst (DAF) gefördert. 

DAF / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)
DAF 2 / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)
 

Weitere Infos: www.naturefund.de/projekte/dynamischer_agroforst/mein_garten

Förderhöhe
Die Förderhöhe je Fläche beträgt:

  • 20 €/m² (maximal geförderte Fläche 20 m²)
  • 1 Beratung durch Naturefund e.V. mit 50% der Beratungskosten 
  • jedoch maximal mit 40 €

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Flächen mit Standort im Landkreis Mainz-Bingen. 

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 3.2.3:
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
   inkl. Angabe der Größe der Fläche
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Foto vor und nach Umsetzung der Maßnahme
- Prüffähige Schlussrechnungen/ Belege mit eindeutig zuordenbaren Positionen (inklusive
   Pflanzliste)
- Nach Ablauf von 3 Jahren ist ein Foto der Pflanzfläche einzureichen

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Entsiegelung von Flächen in Grünflächen

Im Rahmen der Richtlinie wird die Entsiegelung von Flächen gefördert. 

Förderfähig sind:

  • Ersatz von Beton, Asphalt, Kies, Verbundsteinen und Plattenbelägen durch Grünflächen
  • Bei Parkplätzen: Ersatz von Beton oder Asphalt durch Rasengittersteine (Abflussbeiwert maximal 0,15)
  • Die Fläche muss mindestens 10 m² betragen. 
  • Die maximal geförderte Fläche beträgt 50 m².

Förderhöhe:
Die Förderhöhe je entsiegelter Fläche beträgt:

  • 20 €/m² 
  • maximal jedoch 1.000 €

Bei Ausführung einer entsiegelten Fläche zu Dynamischem Agroforst erhöht sich die Förderung auf:

  • 30 €/m²
  • maximal auf 1.500 €

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Flächen mit Standort im Landkreis Mainz-Bingen.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 3.3.3:
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
  inkl. Angabe der Größe der Fläche
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Foto vor und nach Umsetzung der Maßnahme
- Prüffähige Schlussrechnungen/ Belege mit eindeutig zuordenbaren Positionen (Angaben zur entsiegelten Fläche, bei Rasengittersteinen Angabe des Abflussbeiwertes)
- Bei Ausführung der Fläche mit DAF gelten zusätzlich die Bestimmungen von 3.2.
- Die Kumulierbarkeit mit 3.2.2. ist nicht gegeben.

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Anschaffung von Regenwasserzisternen

Im Rahmen der Richtlinie wird die Anschaffung und der Einbau einer Regenwasserzisterne auf dem eigenen Grundstück gefördert. Die geförderte Mindestgröße beträgt 1000 l.

Förderhöhe
Die Förderhöhe beträgt:

  • 50 % der Investitionskosten
  • max. 1.000 € je Zisterne

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften als Eigentümer/ Wohnungseigen-tümergemeinschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden mit Standort im Land-kreis Mainz-Bingen. Nur freiwillige Maßnahmen sind förderfähig.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 3.4.3:
- Antragsformular vor Beginn(s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Foto vor und nach Umsetzung der Maßnahme
- Prüffähige Schlussrechnungen/ zuordenbare Belege mit eindeutigen Positionen
- Technisches Datenblatt zur Regenwasserzisterne

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Anschaffung von Regenwassertrennstationen

Im Rahmen der Richtlinie wird die Neuinstallation oder der nachträgliche Einbau einer Regenwasser-Nutzungsanlage für Toilettenspülungen und Waschmaschinen nach gültig anerkannten Normen (DIN 1989-1) gefördert.

Förderhöhe
Die Förderhöhe beträgt:

  • 50 % der Anschaffungs- und Installationskosten
  • maximal 1.300 €

Antragsberechtigt sind:
Natürliche Personen als Eigentümer/ Wohnungseigentümergemeinschaften, Vereine, Stiftungen und Genossenschaften von selbst genutzten bzw. vermieteten Gebäuden im Bestand und Neubau mit Standort im Landkreis Mainz-Bingen.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 3.5.3:
- Antragsformular vor Beginn (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Personalausweis des Antragstellers oder dessen Vertreter (Kopie)

- Antragsformular nach abgeschlossener Durchführung (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Prüffähige Schlussrechnungen/ zuordenbare Belege mit eindeutigen Positionen
- Technisches Datenblatt zur Regenwassernutzungsanlage

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Nachhaltiges Wirtschaften in Unternehmen und Kommunen

Zuschuss zur Teilnahme am kommunalen Umweltmanagementprojekt ÖKOPROFIT

Seit 2007 führt der Landkreis Mainz-Bingen das zertifizierte kommunale Umweltschutzmanagementprojekt ÖKOPROFIT mit Unternehmen / Kommunen aus dem Landkreis durch. Ziel des Projektes ist es, Unternehmen / Kommunen in die Lage zu versetzen auf vielen Ebenen eine nachhaltige Unternehmensführung zu entwickeln und z.B. Energie-, Abfall-, Wasserverbrauch und Kosten zu senken, umweltrechtlich gut aufgestellt zu sein. 

Ein weiteres Ziel bzw. Bestandteil des Projekts ist der Zusammenschluss als Netzwerk. In einer sogenannten „Ökoprofit-Einsteigerrunde“ wird ein Umweltmanagementsystem aufgesetzt, welches im Anschluss weitergeführt werden soll. Hierbei besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einer „Ökoprofit Klubrunde“.

ÖKOPROFIT / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)

    

Öekoprofit / Copyright: KV Mainz-Bingen (UEBZ)
 

Förderhöhe
Die Förderhöhe beträgt:

  • 50 % der Teilnahmegebühren
  • maximal 3.000 € je Unternehmen in der Einsteigerrunde
  • Sonderfall: Unternehmen, welche bereits eine Umweltzertifizierung haben (EMAS, ISO14001), können als Quereinsteiger direkt an der Klubrunde teilnehmen und werden in der ersten Klubrunde ebenfalls gefördert.

Antragsberechtigt sind:
KMUs (kleine und mittlere Unternehmen bis maximal 250 Mitarbeiter, einem Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro pro Jahr oder einer Bilanzsumme von bis zu 43 Millionen Euro pro Jahr) mit Unternehmenssitz im Landkreis Mainz-Bingen sowie Kommunen des Landkreises Mainz-Bingen.

Antragsunterlagen siehe Richtlinie 4.1.3
- Antragsformular vor Abschluss des Kooperationsvertrages
  (s. Richtlinie "Antragsverfahren", Seite 2)
- Nachweis des Unternehmens bezüglich KMU
- Unterschriebener Kooperationsvertrag

Kumulierbarkeit
Eine Kumulation mit Bundes- und Landesmitteln sowie weiteren kommunalen Förderprogrammen (Verbandsgemeinden und Städten) ist zusätzlich möglich.

Den nachfolgenden Menüpunkten können Sie weitere Details zur Förderrichtlinie und den Antragsstellungsmodalitäten entnehmen.

Förderrichtlinie

Hier können Sie die Förderrichtlinie als PDF-Datei herunterladen.

Antrags-Prozedere

Die Antragstellung erfolgt 2-stufig, d.h. es ist je ein Antrag vor und einer nach Durchführung der jeweiligen Maßnahme zu stellen. Die zeitliche Frist zwischen Antragstellung vor Beginn der Durchführung und nach abgeschlossener Durchführung beträgt maximal ein Jahr.

Hierbei stehen ausfüllbare PDF-Dateien zur Verfügung. Diese sind vollständig digital auszufüllen. Hierzu speichern Sie das Formular lokal auf Ihrem Computer und öffnen mit Adobe. Danach ist das Formular vollständig digital auszufüllen. Weitere relevante Unterlagen sind dem jeweiligen Förderschwerpunkt zu entnehmen und über die Tools im Antragsformular zusammenzuführen und in einem PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse zu versenden: 
foerderung-uebz@mainz-bingen.de.

Folgende Dokumente werden immer benötigt:

  • Ausgefülltes, digitales Antragsformular mit digitaler Unterschrift des Antragstellers im PDF-Format in Adobe. Die Signatur können Sie hier mit dem dafür vorgesehenen Tool einfügen.
    Das Antragsformular muss vollständig ausgefüllt werden!

Alternativ: 

  1. Ausgefülltes, digitales Antragsformular ohne digitale Unterschrift des Antragstellers im PDF-  Format speichern und ausdrucken.
  2. Unterschrift des Antragsstellers (bei Effizienzhäusern auch des Sachverständigen) auf den  ausgedruckten Antrag setzen.
  3. Das ausgefüllte Antragsformular wieder einscannen.
  4. Beide Antragsformulare und alle weiteren relevanten Dokumente mit dem o.g. Tool "Dateien & Förderantrag zusammenfassen" in EIN Dokument zusammenführen und in einem PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse zu versenden: foerderung-uebz@mainz-bingen.de.

WICHTIG:

Bitte speichern Sie das Antragsformular, welches Sie vor Beginn der Maßnahme bei uns einreichen, für den Auszahlungsantrag ab. Für den Auszahlungsantrag fertigen Sie dann eine Kopie dieser Datei an, in der Sie die Angaben zu den tatsächlichen Kosten und Arbeiten aktualisieren und uns erneut mit den sonstigen benötigten Unterlagen übersenden. 

  • Eine Auflistung der weiteren notwendigen Dokumente ist dem jeweiligen Förderschwerpunkt zu entnehmen.
  • Die vollständig ausgefüllten Anträge werden nach der Reihenfolge des elektronischen Postein-gangs (E-Mail) bearbeitet.

Antragsunterlagen (Download)

  • Antragsformular (sowohl für Förderantrag, wie auch für Auszahlungsantrag zu verwenden)

Kontakt

  • Frau Heck

    Bauen und Umwelt
    Umwelt und Energieberatung
    +49 6132 787 - 2173
    E-Mail schreiben

Kontakt

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
06132/787-0
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aktueller Hinweis: Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen ermöglicht den persönlichen Bürgerservice während der Corona-Pandemie unter bestimmten Voraussetzungen: Das Verwaltungsgebäude in Ingelheim sowie die Außenstellen in Mainz, Nieder-Olm, Bingen und Oppenheim sind für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich - allerdings nur mit vorheriger Terminvereinbarung und einem Mund-Nasen-Schutz. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen nicht möglich.

Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

Öffnungszeiten
Bürgerbüro

Montag bis Dienstag 8 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 17 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12:30 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Verwaltung:

Montag bis Dienstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 15:30 Uhr
Mittwoch 14 bis 15:30 Uhr (Vormittag geschlossen)
Donnerstag 9 bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten Allgemeine Bauverwaltung,  Bauaufsicht,  Bauförderung:

Dienstag und Freitag 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

HINWEIS für die Bauverwaltung, Bauaufsicht, Bauförderung
Damit eine persönliche Betreuung der Bauantragsteller möglich ist, bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

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Medien- und Kommunikationsbüro 
Georg-Rückert-Straße 11
55218 Ingelheim am Rhein
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Die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner/in für Medien und Presse sind

Bardo Faust, Pressesprecher
Tel. 0 61 32 / 7 87-1012

Dörte Gebhard
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 15

David Reichert
Tel. 0 61 32 / 7 87-10 14

Jana Hollstein 
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Mehr zum Medienbüro finden Sie 

Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Kfz-Zulassungsstelle Bingen

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Fax 0 67 21 / 91 71-52 98
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Montag bis Mittwoch 8 bis 17 Uhr
Donnerstag 8 bis 18 Uhr
Freitag 8 bis 12.30 Uhr

Belehrungen gem. §43 IfSG:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail, weitere Informationen gibt es telefonisch unter 06131/69333-0. Informationen und Anträge gibt es hier 

HIV-Beratung und -Test:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail 

Impfsprechstunde:
Nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail

Fragen zu Corona: Telefonische Erreichbarkeit: 06131/69333-4275 (zu den üblichen Dienstzeiten) oder per E-Mail

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Sprechzeiten

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Mit De-Mail können verbindliche Rechtsgeschäfte abgeschlossen werden, solange keine besonderen Erfordernisse an die Form des Rechtsgeschäftes bestehen. De-Mail bietet zusätzliche Sicherheit, denn die bei herkömmlicher E-Mail fehlende Nachweisbarkeit des Eingangs ist mit der Nutzung von De-Mail möglich. Unter Verwendung der (durch den De-Mail-Anbieter) qualifizierten elektronisch signierten Versand- und Eingangsbestätigungen können sowohl Sender als auch Empfänger nachweisen, dass eine Nachricht versendet wurde oder eingegangen ist.

Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen: Bereit für den Neustart

Ein Jahr Pandemie, mehrere Monate im Lockdown. Die Hoffnung auf das Frühjahr und wieder bessere Zeiten ist groß. Wir geben dieser Hoffnung einen filmischen Ausdruck: Der Landkreis Mainz-Bingen ist noch da, seine fröhlichen Menschen, die Kultur, der Wein, die Wirtschaft und die Schulen - alles steht in den Startlöchern. Sobald die Situation es zulässt, wollen wir durchstarten. Denn: "Wir sind Mainz-Bingen!"

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