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KVHS: Leiterin blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

04.01.2022

Die Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen kann trotz zahlreicher pandemiebedingter Einschränkungen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Vor allem dank der zügigen und konsequenten Umstellung auf digitale Angebote fällt die Bilanz der Bildungseinrichtung auch in diesem Jahr gut aus, wie KVHS-Leiterin Monika Nickels berichtet.

„Wir mussten uns neu orientieren, um die Einbrüche, die wir in den Fachbereichen Sprachen und Gesundheit zu verzeichnen hatten, durch Zugewinne in anderen Bereichen zu kompensieren. Aber die harte Arbeit hat sich gelohnt und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, so Monika Nickels.

Das Jahr der KVHS in Zahlen

Die Kreisvolkshochschule etablierte einen neuen Fachbereich „Online-Lernen“ und konnte dadurch die Arbeit mit neuen Angeboten, aber auch Altbekanntem in neuen Formaten vorantreiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wandelten insgesamt 265 Kurse aus den Fachbereichen Gesundheit, Sprachen, Politik, Kultur/Gestalten von Präsenz- in Online-Kurse um. Allein im Segment der berufsqualifizierenden Angebote haben 135 Online-Kurse mit 1600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattgefunden.

Eine erhebliche Steigerung ihrer Aktivitäten verzeichnete die KVHS im Fachbereich „Junge VHS“, der sich an junge Menschen richtet. Das KVHS-Team beantragte, organisierte und vollzog fast 36.000 Unterrichtsstunden. Dies sind rund 30 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Das Spektrum reicht von der Deutschförderung in zahlreichen Schulen über Feriensprachkurse im Migrationskontext, die individuelle Lernförderung im Rahmen von Bildung und Teilhabe, dem Projekt „Komm, wir lesen zusammen“, dem TalentCAMPus bis zu den additiven Lernangeboten, deren Ziel es ist, mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen und das Aufholen unter Corona-Bedingungen zu erleichtern.

Die Entwicklung im Bereich der Deutsch - und Integrationskurse lag auf dem Niveau von 2020. Im Vergleich zu 2019 bedeutet dies allerdings einen Einbruch von fast 50 Prozent. 51 Kurse konnten veranstaltet werden.

Die Pandemie und der damit verbundene Fern- und Wechselunterricht haben viele Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Die KVHS reagierte darauf schnell und organisierte Online-Elternabende, in denen Eltern Informationen und Hilfestellungen erhielten. Themen waren dabei unter anderem, wie Eltern ihre Kinder beim Online-Unterricht unterstützen können, wie ein Tablet und das Internet funktionieren und wie Eltern ihre Kinder vor Gefahren im Netz schützen können. Rund 150 Mütter und Väter nahmen an sechs Webinaren teil.

Ebenfalls neu im Angebot waren Lehrerfortbildungen zum Thema Online-Lernen. Hier führte die KVHS 30 Lehrerfortbildungen mit rund 300 Lehrkräften durch.

Weiterhin unterstützte die KVHS Eltern mit Migrationshintergrund durch die Vermittlung von Dolmetschern bei der Kommunikation mit Kitas, Schulen und Jugendamt. Die Nachfrage nach diesem Service ist nach wie vor sehr groß. Im Jahr 2021 wurden 250 Vermittlungen organisiert.

Ein gleichermaßen wichtiges Thema bleiben die nachholenden Schulabschlüsse. Es war eine große Aufgabe für das Lehrpersonal, aber auch für die Schülerinnen und Schüler, diese unter den geltenden Regelungen so zu gestalten, dass die Lernziele erreicht werden konnten. Zwei Kurse wurden abgeschlossen, zwei weitere auf den Weg gebracht und erstmals auch ein Vorbereitungskurs für die Schülerinnen und Schüler angeboten, die bisher nur wenig schulische Erfahrung hatten.

Auch in der politischen Bildung konnte die KVHS im Jahr 2021 wieder punkten. An der Online-Vortragsreihe zum Thema Europa beteiligten sich mehr als 200 Personen, die Vortragsreihe zum Jubiläum 1700 Jahre jüdisches Leben besuchten 250 Menschen.

Die Lesereihe Rheinhessen liest fand im November erneut statt. Rund 240 Personen besuchten die fünf von der Kreisvolkshochschule organisierten Veranstaltungen.

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Die Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sind erreichbar unter den bekannten Telefonnummern oder per E-Mail. Diese sind auch auf der Homepage verzeichnet.

Nähere Informationen zu Regelungen und Erreichbarkeiten einzelner Abteilungen finden Sie hier. Infos zum Jobcenter Mainz-Bingen sowie den KfZ-Zulassungsstellen und Führerscheinstellen in Bingen und Oppenheim gibt es hier.

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Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

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