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KVHS-Chefin Monika Nickels geht in den Ruhestand

12.05.2022

Auf 26 ereignisreiche Jahre blickt Monika Nickels zurück. Das Jubiläum "50 Jahre KVHS Mainz-Bingen" bietet einen würdigen Rahmen für den Abschied,

Monika Nickels
Monika Nickels

In 26 Jahren kann viel passieren. Zum Beispiel kann aus einer Kreisvolkshochschule (KVHS) als Ein-Frau-Betrieb eine der größten Volkshochschulen im Land Rheinland-Pfalz werden – mit 15 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 20 örtlichen Leitungen und 320 Honorarlehrkräften sowie einem abwechslungsreichen Angebot an Kursen und Veranstaltungen. Ihren Teil zu dieser Entwicklung beigetragen hat Monika Nickels, die vor 25 Jahren Geschäftsführerin der als Verein organisierten KVHS Mainz-Bingen wurde und jetzt in den Ruhestand geht. Als letzten offiziellen Akt feiert sie an diesem Freitag mit Belegschaft sowie Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern das wegen der Corona-Pandemie ein Jahr verspätete Jubiläum „50 Jahre Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen“.

Große Unterstützung im Vorstand  

Also Zeit für einen Rückblick auf bewegte Jahre. „Ich freue mich besonders darüber, dass wir uns personell so gut weiterentwickeln konnten“, sagt Monika Nickels. Denn nur mit einem guten Team seien die Ideen zu Bildung und Weiterbildung auch umsetzbar. Und natürlich mit einem Vorstand, der die Hauptamtlichen dabei unterstützt: „Ohne diese Unterstützung wären wir nicht weitergekommen.“ Das gelte sowohl für die Zeit, als Landrat Claus Schick kraft Amtes den Vorsitz innehatte, als auch jetzt, mit Landrätin Dorothea Schäfer an der Spitze. Der Erfolg ist messbar: Im Jahr 2005 erreichte die KVHS erstmals eine Qualitätszertifizierung. Und seitdem gibt es immer wieder Zertifizierungen die zeigen, auf welch gutem Niveau in der Konrad-Adenauer-Straße in Ingelheim gearbeitet wird.

 „Wir haben immer das angeboten, was von der Gesellschaft gebraucht wird. Und man hat uns machen lassen. Die scheidende Geschäftsführerin  erklärt den Erfolg und dankt für das große Vertrauen.


Als Monika Nickels im Herbst 1996 ihren Dienst als Geschäftsführerin antrat, existierte die Kreisvolkshochschule bereits seit 25 Jahren. Gebildet wurde sie aus den örtlichen Volksbildungswerken, die Mitglieder des Vereins Kreisvolkshochschule e.V. wurden, ihr Programm damals aber komplett selbstständig entwickelten und organisierten. Die KVHS mit dem damaligen Geschäftsführer Herbert Huff war koordinierend und unterstützend tätig. Mit dem Wechsel zu Monika Nickels trat ein neues Weiterbildungsgesetz in Kraft, in dem für die Volkshochschulen einige Änderungen festgeschrieben waren. Ziel war es, die Förderfähigkeit der Weiterbildungsinstitution zu erhalten. „Dem musste die Struktur angepasst werden“, erinnert sich Nickels.

Für die neue Geschäftsführerin hieß dies anfangs vor allem: viel Überzeugungsarbeit leisten. Denn künftig sollte die Verwaltungsarbeit der damals 25 Außenstellen mehr und mehr in Ingelheim zentral erledigt werden – was dank technischer Neuerungen gut umsetzbar war. Um die Angebote vor Ort, wie etwa die Sprach- oder Kreativkurse, die bis heute von den örtlichen Institutionen selbst umgesetzt werden, zielgerichtet und erfolgreich gestalten zu können, wurden mit Hilfe einer Standortanalyse die optimalen Ausrichtungen entwickelt. Seit 1999 gibt es ein gemeinsames Programmheft, seit 2003 ist es zudem in die verschiedenen Fachbereiche gegliedert.

Förderung von Kindern ist wichtig

Heute gibt es noch 20 Außenstellen in den Kommunen und die KVHS in Ingelheim macht sehr viele eigene Angebote. Elternfortbildungen, Digitale Bildung, Veranstaltungsreihen wie „1750 Jahre jüdisches Leben“ im vergangenen Jahr – die Liste ist lang. Besonderen Wert legt Monika Nickels mit ihrem Team auf die Förderung von Kindern, etwa im TalentCAMPus, in den additiven Lernprojekten und den nachholenden Schulabschlüssen, um es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ins Berufsleben einsteigen zu können. Deutschkurse für Flüchtlinge, Integrationskurse für Migranten nehmen seit 2015 viel Raum ein in der Arbeit der KVHS. Und auch jetzt, in einer Zeit, in der viele ukrainische Flüchtlinge in Mainz-Bingen ankommen: „Wir sind dort, wo die Menschen uns brauchen“, sagt für Monika Nickels. Für sie ist das selbstverständlich.

Jetzt wartet die Familie

Nach 25 Jahren im Amt geht Monika Nickels mit ruhigem Gewissen in den Ruhestand. Die Transformation der KVHS zur eigenständigen Institution, die deutlich wahrgenommen wird, ist gelungen. „Ich hatte eine sehr schöne Aufgabe. Sie war geprägt davon klar zu machen, dass Weiterbildung wichtig ist – was nicht immer einfach war.“ Und das hat sie auch auf Verbandsebene als stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz über viele Jahre getan. Jetzt aber wartet zu Hause die Familie, allen voran die Enkelkinder: „Ich freue mich darauf, mit ihnen viel Zeit zu verbringen.“

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Für einen im Verhältnis zum Gesamtvolumen geringen Anteil der Rechtsgeschäfte ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Die elektronische Abwicklung solcher Rechtsgeschäfte setzt heute in der Regel eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Vertrauensdienstegesetzes (VDG) durch den Nutzer voraus. De-Mail kann auch in diesen Fällen genutzt werden, allerdings muss die entsprechende De-Mail oder das per De-Mail versandte Dokumente dann zusätzlich durch den Nutzer qualifiziert elektronisch signiert werden (siehe unten).

Der Versand per De-Mail allein ersetzt also nicht immer die Schriftform. Gegenwärtig erarbeitet die Bundesregierung ein E-Government-Gesetz, das unter anderem weitere Möglichkeiten schaffen soll, die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch alternative elektronische Verfahren, insbesondere De-Mail, zu ersetzen.
Weitere Informationen zur De-Mail gibt es auf der Homepage des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik.

Wir sind Mainz-Bingen - Imagefilm des Kreises

„Mainz-Bingen ist einfach ein guter Platz zum Leben.“ Das findet Landrätin Dorothea Schäfer, und das finden viele Menschen, die hier bereits leben oder Jahr für Jahr in den Landkreis ziehen. Was Mainz-Bingen alles zu bieten hat, zeigt der Imagefilm des Kreises.

Das fünfminütige Werk aus dem Hause der Mainzer „Formatfabrik“ zeigt Bilder aus allen Bereichen des Kreises – ob Süden, Norden, Mitte, ob Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen. Abgebildet sind Weinberge, Wälder, der Rhein und die Burgen, die Themen Wirtschaft, Tourismus, ÖPNV und vor allem die Menschen – einfach alles, was den Landkreis Mainz-Bingen so ausmacht

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